Frage von Adon01Adam01, 106

Merkmale eines Propheten oder Apostel (Diese frage soll nur von Evangelisten,Juden beantwortet werden)?

Welche charakter eigenschaften hat er?

Wie benimmt er sich?

Hat seine Herkunft eine bedeutetung?

Wird er arm oder reich sein?

Zeigt er irgendwelche merkmale Körper?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von schelm1, 33

Die "Gemeinde Gottes" nimmt dazu wie folgt Stellung:

Merkmale eines wahren Boten Gottes

"Sondern in allem empfehlen wir uns als Gottes Diener, in vielem

Ausharren, in Bedrängnissen, in Nöten, in ängsten, in Schlägen, in
Gefängnissen, in Tumulten, in Mühen, in Wachen, in Fasten; in Reinheit,
in Erkenntnis, in Langmut, in Güte, im Heiligen Geist, in ungeheuchelter
Liebe; im Reden der Wahrheit, in der Kraft Gottes; durch die Waffen der
Gerechtigkeit zur Rechten und zur Linken; durch Ehre und Unehre, durch
böse und gute Nachrede, als Verführer und Wahrhaftige; als Unbekannte
und Wohlbekannte; als Sterbende, und siehe, wir leben; als Gezüchtigte
und doch nicht getötet; als Traurige, aber allezeit uns freuend; als
Arme, aber viele reich machend; als nichts habend und doch alles
besitzend." (2Kor 6:4-10)

Die biblischen Definitionen, Bezeichnungen und Aufgaben der wahren
(menschlichen) Boten Gottes - in der Schrift oft mit "Engel" übersetzt -
sind vielseitig und unterschiedlich. Das liegt an der bestimmten Gabe,
die der Herr ihnen gab, ohne Rücksicht auf ihre Rasse, ihr Geschlecht,
ihre nationale Herkunft oder ihre sozioökonomische Stellung zu nehmen
(Mal 2:7; 3:1; Joh 1:51; Gal 4:14; Phil 2:25; Offb 1:20; 10:7) Beachte
sie im Folgenden:

"Und er hat die einen als Apostel gegeben und andere als Propheten,
andere als Evangelisten, andere als Hirten und Lehrer." (Eph 4:11).

Apostel: Definiert als ein Gesandter. Diese Gabe wird hier besonders
erwähnt, da sie von Gott während den Zeitaltern des Evangeliumstages
hindurch gesandt und gebraucht wurde, um große Bewegungen Seines Geistes
einzuleiten, damit die Wahrheiten, die beim großen Abfall verloren
gingen, fortwährend wiederhergestellt werden, und damit in dieser
Abendzeit des Evangeliumstages nicht nur die Wiederherstellung der
Wahrheit vollendet werde, sondern auch die Mitglieder des Leibes Christi
in eine Herde geführt und das Sammeln überwacht werde (1Kor 12:28).

Prophet: Einer, der die göttliche Botschaft öffentlich weitergibt.
Bemerkung: Prophezeien ist nicht unbedingt und auch nicht hauptsächlich
ein Vorhersagen. Es ist ein Weitergeben des Willens Gottes, bezüglich
der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft (1Kor 11:4-5; 14:3; Eph 2:20).

Lehrer/Meister der Schrift: Lehrmeister (1Tim 2:7; Jak 3:1).

Evangelist: Ein Verkündiger des Guten, also ein Prediger des
Evangeliums (Apg 21:8; 2Tim 4:5). Des Evangelisten Predigt stammt in
erster Linie aus seiner Bürde zur Errettung von Seelen.

Hirte: Ein Hirte, der die Herde hütet und sie nicht bloß verpflegt (Apg 20:28 und 1Pt 5:1-2).

Ermahner: Einer, der jemanden warnt, ermahnt und anspornt, einer bestimmten Verhaltensweise nachzugehen (Röm 12:6-8; Lk 3:18).

Bischof: Aufseher (Apg 20:17.28; 1Tim 3:1-7.11).

Ältester, Presbyter: Andere Bezeichnungen für dieselbe Person wie
Aufseher, die die geistlich reife Erfahrung und das Verständnis derer
bezeichnen, die auf diese Weise beschrieben werden (1Tim 4:14; Tit
1:5-9).

Prediger: Ein Diener. (Röm 15:8.16; 2Kor 4:5; 1Th 3:2).

Die oben aufgeführten ämter sind Unterteilungen der "wahren Boten
Gottes" oder "Boten der Wahrheit", ein jeder mit der Bürde für seine
bestimmte Berufung. Manche Gaben überschneiden sich. Nicht alle
Gläubigen sind berufen, Boten Gottes zu sein, wie sie in diesem
Zusammenhang beschrieben werden (1Kor 12:29), daher fehlen ihnen die

Merkmale eines wahren Boten Gottes:

1. Wiedergeboren und getauft mit dem Heiligen Geist. "Ihr müsst von
neuem geboren werden." "Ihr aber werdet mit Heiligem Geist getauft
werden nach diesen wenigen Tagen." (Joh 3:7; Apg 1:5). Siehe auch Joh
14:16-18.

2. Hält ein inniges Verhältnis mit Jesus Christus aufrecht. "Ich
halte auch alles für Verlust um der unübertrefflichen Größe der
Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, willen, um dessentwillen ich
alles eingebüßt habe und es für Dreck halte, damit ich Christus
gewinne." (Phil 3:8). Siehe auch Phil 1:21.

3. Ein lebendiges Opfer, das auf Leben und Tod geweiht ist; völlig
hingegeben, um ein Bote Gottes zu sein. "Aber ich achte mein Leben nicht
der Rede wert, damit ich meinen Lauf vollende und den Dienst, den ich
von dem Herrn Jesus empfangen habe: das Evangelium der Gnade Gottes zu
bezeugen." (Apg 20:24). Siehe auch Röm 12:1; 1:15; 1Tim 4:12-16.

4. Göttlich berufen und ausgerüstet vom Heiligen Geist mit den
notwendigen Eigenschaften, diese Berufung zu erfüllen; ist sich der
göttlichen Berufung bewusst. "Als es aber Gott … wohlgefiel, seinen Sohn
in mir zu offenbaren, damit ich ihn durch das Evangelium unter den
Heiden verkündigte, ging ich sogleich nicht mit Fleisch und Blut zu
Rate." (Gal 1:15-16). Siehe auch Röm 10:15; 12:6-8.

5. Ist nicht ökumenisch, noch jemand, der Menschen fürchtet, oder es
immer anderen recht machen möchte. "Wir sind aus Gott; wer Gott erkennt,
hört uns; wer nicht aus Gott ist, hört uns nicht. Hieraus erkennen wir
den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums." (1Joh 4:6). Siehe
auch 1Th 2:4.

6. Arbeitet nicht abgesondert vom sichtbaren Leib Christi, der
Gemeinde Gottes, sondern steht in Einigkeit mit deren unfehlbarer Lehre
und deren Maßstäben; sieht Auge zu Auge und führt dieselbe Rede. "Deine
Wächter erheben die Stimme, sie jubeln allesamt. Denn Auge in Auge sehen
sie, wie der Herr nach Zion zurückkehrt." (Jes 52:8). Siehe auch 1Tim
3:15; Mt 16:19; 1Kor 1:10.

7. Unterwirft sich fortwährend allen Boten Gottes. "Und die Geister
der Propheten sind den Propheten untertan." (1Kor 14:32); anerkennt und
fügt sich der vorgesetzten Autorität der Apostel und ältesten - "Als nun
ein Zwiespalt entstand und ein nicht geringer Wortwechsel zwischen
ihnen und Paulus und Barnabas, ordneten sie an, dass Paulus und Barnabas
und einige andere von ihnen zu den Aposteln und ältesten nach Jerusalem
hinaufgehen sollten wegen dieser Streitfrage." (Apg 15:2). Siehe auch
Apg 15:6.23.25; 20:17-21.

8. Trägt eine Bürde mit ungeheuchelter Liebe für alle Seelen und
kennt die Schafe. "So, in Liebe zu euch hingezogen, waren wir willig,
euch nicht allein das Evangelium Gottes, sondern auch unser eigenes
Leben mitzuteilen, weil ihr uns lieb geworden wart." (1Th 2:8). Siehe
auch 2Kor 5:14-16; 1Tim 3:2.

9. Jemand, der seinem Haus und der Familie gut vorsteht und dessen
Frau "ehrbar … nicht verleumderisch, nüchtern, treu in allem" ist und
der "gläubige Kinder hat, die nicht eines ausschweifenden Lebens
beschuldigt oder aufsässig sind". Handelt es sich um eine Frau, wird
sie ihr Heim, z.B. im Falle eines unerlösten Ehemannes, zum größten
Ausmaß ihrer Einflussmöglichkeit in Ordnung halten. Wenn beide
verheiratet sind, dann waren der Bote und der Ehepartner niemals mit
einem anderen verheiratet gewesen, sofern sie nicht verwitwet waren
(1Tim 3:11; Tit 1:6). Siehe auch 1Tim 3:2.4.5; Mt 19:9.

10. Besitzt die befähigenden Eigenschaften eines Verwalters Gottes.
"Untadelig … nüchtern, besonnen, sittsam, gastfrei, lehrfähig, kein
Trinker, kein Schläger, sondern milde, nicht streitsüchtig, nicht
geldliebend … muss aber auch ein gutes Zeugnis haben von denen, die
draußen sind"; "nicht eigenmächtig, nicht jähzornig … das Gute liebend …
gerecht, heilig, enthaltsam." (1Tim 3:2-3.7; Tit 1:7-8).

11. Gibt sich gerne dem Gebet und Dienst des Wortes hin, ist
lehrfähig, stopft die Münder und überführt die Widersprechenden; scherzt
nicht mit dem Wort Gottes; hat sorgfältig Acht auf sich selbst. "Wir
aber werden im Gebet und im Dienst des Wortes verharren." (Apg 6:4).
Siehe auch Tit 1:9.11a; 1Tim 3:2; 4:15-16; Zeph 3:4.

12. übermittelt vom Heiligen Geist inspirierte und von Gott
empfangene Botschaften unmittelbar an die Herzen der Menschen. "Von euch
ist offenbar geworden, dass ihr ein Brief Christi seid, ausgefertigt
von uns im Dienst, geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist
des lebendigen Gottes, nicht auf steinerne Tafeln, sondern auf Tafeln,
die fleischerne Herzen sind." (2Kor 3:3). Siehe auch 1Pt 1:12; 2Pt 1:21.

13. Besitzt göttliche Salbung und daher ist sein Predigen und alles
andere Wirken durch die Kraft des Heiligen Geistes gesalbt, welches gute
Frucht hervorbringt. "Denn unser Evangelium erging an euch nicht im
Wort allein, sondern auch in Kraft und im Heiligen Geist und in großer
Gewissheit; ihr wisst ja, als was für Leute wir um euretwillen unter
euch auftraten … als ihr von uns das Wort der Kunde von Gott empfingt …
das in euch … auch wirkt." (1Th 1:5; 2:13). Siehe auch Apg
2:16-18.41-47; 2Kor 4:5-7.10-12.

14. Verkündet die weltweite Endzeitbotschaft der siebten Posaune, die
das Geheimnis Gottes, nämlich Jesus Christus und Seinen Leib, enthüllt
und den Grimm des Zornes Gottes ausgießt, indem das Volk Gottes in den
einen Leib gesammelt und die Bösen aus der Mitte der Gerechten
ausgesondert werden. "Sondern in den Tagen der Stimme des siebenten
Engels, wenn er posaunen wird, wird auch das Geheimnis Gottes vollendet
sein, wie er es seinen eigenen Knechten, den Propheten, als gute
Botschaft verkündigt hat." (Offb 10:7). Siehe auch Offb 1:10-20;
11:15.18; 15:1; 16:1; Mt 24:30-31; 13:40-43.49.

15. Ist von Gott beauftragt worden, in bestimmten Bereichen des
Werkes der Gemeinde zu dienen, ob missionarisch, evangelistisch,
seelsorgerisch usw., welches von der Predigerschaft und dem Leib
anerkannt wird; ist kein Neuling. "Achte auf das Vorlesen, auf das
Ermahnen, auf das Lehren! Vernachlässige nicht die Gnadengabe in dir,
die dir gegeben worden ist durch Weissagung mit Handauflegung der
ältestenschaft … damit deine Fortschritte allen offenbar seien!" (1Tim
4:13-15). Siehe auch Gal 2:7-9; 1Th 2:9-10.13; 1Tim 3:6; Phil 2:22.

16. Führt autoritativ in der Gemeinde, ohne über Gottes Erbe zu
herrschen, und ist ein Vorbild der Herde; empfängt kein Gehalt. Ihr
"[Ihr] ältesten … hütet die Herde Gottes, die bei euch ist, nicht aus
Zwang, sondern freiwillig, Gott gemäß, auch nicht aus schändlicher
Gewinnsucht, sondern bereitwillig, nicht als die, die über ihren Bereich
herrschen, sondern indem ihr Vorbilder der Herde werdet!" (1Pt 5:1-3).
Siehe auch Hebr 13:17; Apg 20:28.33-35.

17. Ist ein Mensch des Glaubens, der den Glauben der Menschen aufbaut
und in dem die Gaben der physischen Heilung beizeiten offenbar werden.
"Ist jemand krank unter euch? Er rufe die ältesten der Gemeinde zu sich,
und sie mögen über ihm beten und ihn mit öl salben im Namen des Herrn.
Und das Gebet des Glaubens wird den Kranken retten, und der Herr wird
ihn aufrichten." (Jak 5:14-15a). Siehe auch Hebr 13:7.

18. Empfindet eine persönliche Abhängigkeit von allen Heiligen. "Das
Auge kann nicht zur Hand sagen: Ich brauche dich nicht; oder wieder das
Haupt zu den Füßen: Ich brauche euch nicht; sondern gerade die Glieder
des Leibes, die schwächer zu sein scheinen, sind notwendig." (1Kor
12:21-22). Siehe auch Röm 15:30-32; 1Th 3:7-8.

19. Ist sich dessen bewusst, dass er sein Heil verliert, wenn er
seine Berufung als Bote nicht erfüllt. "Ich zerschlage meinen Leib und
knechte ihn, damit ich nicht , nachdem ich anderen gepredigt, selbst
verwerflich werde." (1Kor 9:27). Siehe auch Lk 12:47; 1Kor 9:16.

Kommentar von Raubkatze45 ,

Die biblischen Engel als Boten Gottes sind Geistwesen und keine Menschen !

Kommentar von schelm1 ,

„Jeder soll nach seiner Façon selig werden“

Antwort
von Accountowner08, 9

Das Merkmal eines Propheten ist an sich, dass er die Zukunft richtig voraussagt. Als weiteres Merkmal muss er sich an die Gesetze der Torah halten und darf nicht dazu aufrufen, von den Gesetzen der Torah abzuweichen, sonst ist es ein Lügenprophet.

Ansonsten ist nicht spezifiziert, wer, woher, wie, was er sein muss und was er können muss. Er kann auch jüdisch oder nicht jüdisch sein. Balak war ein nichtjüdischer Prophet.

Antwort
von Giustolisi, 22

Welche charakter eigenschaften hat er?

Er ist entweder geistig krank und glaubt selbst was er verzapft, oder er ist gewissenlos und nutzt die Leichtgläubigkeit seiner Mitmenschen aus.

Wie benimmt er sich?

Er benimmt sich, als ob er einen besonderen Draht nach oben hätte.

Hat seine Herkunft eine bedeutetung?
Nein

Wird er arm oder reich sein?

Ist egal

Zeigt er irgendwelche merkmale Körper?

Wahrscheinlich, hat nicht jeder irgendwelche Merkmale?

Antwort
von Aleqasina, 17

Evtl könnten diese beiden Artikel für dich aufschlussreich sein:

https://glaubenstexturen.wordpress.com/2012/10/08/prophetie-im-alten-testament/

https://glaubenstexturen.wordpress.com/2012/10/08/wie-die-fruhen-christen-mit-wa...

Biblische Propheten konnten verschiedenen Gesellschaftsschichten entstammen, sie konnten einfache Bauern sein wie Amos oder hochgebildete Priester wie Hesekiel (Ezechiel) und Jeremia. Sie trugen in der Regel die landesübliche Tracht. Eine Besonderheit gab es bei Elija und seinem Nachfolger Elischa, später auch bdei Johannes dem Täufer: sie trugen einen Umhang aus einem Kamelfell.

Es gab zuweilen auch "Prophetenschulen", also ordensähnliche Gruppierungen. Diese waren nicht immer gut angesehen, besonders wenn sie "in Verzückung" gerieten, in der Öffentlichkeit ekstatisch tanzten und dabei andere ansteckten, waren sie der Bevölkerung suspekt. Amos setzte sich bewusst von ihnen ab.

Im Allgemeinen waren Propheten "Künder" des göttlichen Willens. Ihre Tätigkeit hatte eine große Spannbreite. Es konnte z. B. die diplomatische Beratung eines Königs sein, aber auch ein plötzliches, unerwartetes Auftreten bei irgendeiner Gelegenheit. Oder auch die Predigt an einem Heiligtum (Amos in BetEl). In der Frühzeit Israels übten Propheten oft das Amt des "Richters" aus. Richter waren Priester, Prophet, Streitschlichter und Anführer im Krieg in Einem.

Als chrakterliche Merkmale sind unverblümte Direktheit zu nennen, weswegen ihr Auftreten oft gefürchtet war. Aber alles Andere war von Typ zu Typ unterschiedlich.

Die Apostel des Neuen Testamentes sind Nachfolger Jesu mit einem besonderen Verkündigungsauftrag.

Antwort
von AaronMose3, 25

Schade. Du zeigst das dir anderen Meinungen völlig egal sind, dadurch das du nur Antworten von Juden bzw. Christen haben möchtest.

Sehr beschränkte Sichtweise, wenn du mich fragst.

Antwort
von Sturmwolke, 16
PROPHET

Jemand, durch den der göttliche Wille und Vorsatz bekanntgemacht wird (Luk 1:70; Apg 3:18-21). Die Etymologie des hebräischen Begriffes für „Prophet“ (navíʼ) ist
zwar unbekannt, aber die Verwendung dieses spezifischen Ausdrucks
zeigt, daß wahre Propheten keine gewöhnlichen Verkünder waren, sondern
Wortführer Gottes, ‘Männer Gottes’, die inspirierte Botschaften
übermittelten (1Kö 12:22; 2Kö 4:9; 23:17). Sie standen in Gottes „Gruppe der Vertrauten“, und Gott offenbarte ihnen seine „vertrauliche Sache“ (Jer 23:18; Am 3:7; 1Kö 17:1; siehe SEHER).

Das griechische prophḗtēs bedeutet wörtlich „jemand, der herausspricht [gr.: pro, „vorher“ oder „vor“, und phēmí, „sprechen“]“
und bezeichnet somit einen Verkünder, jemand, der Botschaften, die
einer göttlichen Quelle zugeschrieben werden, bekanntmacht. (Vgl. Tit 1:12.) Obgleich damit auch eine Person gemeint sein kann, die die Zukunft voraussagt, hat die Grundbedeutung des Wortes nichts mit dem Voraussagen zu tun. (Vgl. Ri 6:7-10.)
Um aber in Übereinstimmung mit Gottes Willen zu leben, muß man Jehovas
geoffenbarte Vorsätze für die Zukunft kennen, so daß man seine
Lebensweise, seine Wünsche und Ziele nach Gottes Willen ausrichten kann.
Somit überbrachten die in der Bibel erwähnten Propheten meistens
Botschaften, die sich direkt oder indirekt auf die Zukunft bezogen.

Propheten in den Hebräischen Schriften. Offenbar
war Adam der erste Mensch, der als Wortführer Gottes auftrat, indem er
anfänglich seiner Frau Eva Gottes Anweisungen übermittelte und auf diese
Weise als Prophet diente. Diese Anweisungen galten nicht nur für die
Gegenwart (für sie beide), sondern auch für die Zukunft, denn sie gaben
einen Überblick über Gottes Vorsatz mit der Erde und der Menschheit und
zeigten, welchen Lauf Menschen einschlagen müssen, um sich einer
gesegneten Zukunft zu erfreuen (1Mo 1:26-30; 2:15-17, 23, 24; 3:1-3). Der erste treue Prophet, über den berichtet wird, war Henoch, und seine Botschaft enthielt eine direkte Voraussage (Jud 14, 15). Lamech und sein Sohn Noah verkündeten inspirierte Offenbarungen des Vorsatzes und Willens Gottes (1Mo 5:28, 29; 9:24-27; 2Pe 2:5).

Abraham ist der erste, auf den das Wort navíʼ angewandt wird (1Mo 20:7).
Von Abraham ist nicht bekannt, daß er die Zukunft voraussagte,
jedenfalls tat er es nicht in der Öffentlichkeit. Doch hatte er von Gott
eine Botschaft erhalten, eine prophetische Verheißung. Abraham muß sich
sehr gedrängt gefühlt haben, besonders mit seiner Familie offen darüber
zu sprechen und zu erklären, warum er Ur verließ und was Gott ihm
verheißen hatte (1Mo 12:1-3; 13:14-17; 22:15-18). Gleicherweise waren Isaak und Jakob, die Erben der Verheißung, „Propheten“, die mit Gott persönlich in Verbindung standen (Ps 105:9-15). Außerdem segneten sie ihre Söhne und äußerten dabei Prophezeiungen (1Mo 27:27-29, 39, 40; 49:1-28).
Mit Ausnahme von Hiob und Elihu, die offensichtlich von Gott vor dem
Auszug aus Ägypten gebraucht wurden, um göttliche Wahrheiten zu
offenbaren, waren alle wahren Propheten bis zum 1. Jahrhundert u. Z.
Nachkommen Jakobs (Israeliten).

Von Moses an wird die Rolle des
Propheten mehr in den Blickpunkt gerückt. Daß Jehova Aaron beauftragte,
als Moses’ „Prophet“ oder „Mund“ zu dienen, während Moses ‘Aaron als
Gott diente’, betont die Stellung des Propheten als Wortführer Gottes (2Mo 4:16; 7:1, 2).
Moses sagte viele Ereignisse voraus, die bald darauf eintraten, wie
beispielsweise die zehn Plagen. Doch diente er auf noch eindrucksvollere
Weise als Prophet oder Wortführer Gottes, als er am Sinai den
Gesetzesbund vermittelte und die Nation über Gottes Willen unterwies.
Obgleich die Israeliten aus dem Gesetz, das ihnen als Sittenmaßstab und
Richtschnur diente, unmittelbar überaus großen Nutzen zogen, wurde im
Gesetz auch auf die Zukunft und auf ‘künftige bessere Dinge’ hingewiesen
(Gal 3:23-25; Heb 8:6; 9:23, 24; 10:1).
Moses’ persönlicher Gedankenaustausch mit Gott und das außerordentlich
tiefe Verständnis des Willens und Vorsatzes Jehovas, das er vermitteln
durfte, machten ihn zu einem herausragenden Propheten (2Mo 6:2-8; 5Mo 34:10).
Sein Bruder Aaron und seine Schwester Mirjam dienten auch als
Propheten, indem sie wie die 70 älteren Männer der Nation göttliche
Botschaften oder Ratschläge mitteilten (doch nicht unbedingt
Voraussagen) (2Mo 15:20; 4Mo 11:25; 12:1-8).

Abgesehen von dem ungenannten Mann aus Richter 6:8,
war Debora, die Prophetin, die einzige Person, von der es im Bibelbuch
Richter ausdrücklich heißt, daß sie als Prophet diente (Ri 4:4-7; 5:7). Das Fehlen des Begriffes navíʼ bedeutet
allerdings nicht, daß andere nicht auch als Propheten dienten. Zur Zeit
Samuels war „das Wort von Jehova . . . selten geworden; es gab keine
Vision, die verbreitet wurde“. Von Kindheit an diente Samuel als Gottes
Wortführer, und die Erfüllung der göttlichen Botschaften veranlaßte
alle, zu erkennen, daß er „mit der Stellung eines Propheten für Jehova
betraut war“ (1Sa 3:1-14, 18-21).

Mit der Einführung der Monarchie erschien eine fast ununterbrochene Reihe von Propheten. (Vgl. Apg 3:24.) Gad begann vor Samuels Tod zu prophezeien (1Sa 22:5; 25:1). Er und der Prophet Nathan waren während der Regierung Davids bedeutende Propheten (2Sa 7:2-17; 12:7-15; 24:11-14, 18). Sie dienten wie andere Propheten später als königliche Ratgeber und Geschichtsschreiber (1Ch 29:29; 2Ch 9:29; 29:25; 12:15; 25:15, 16). David wurde gebraucht, um gewisse göttliche Offenbarungen zu äußern, und der Apostel Petrus nennt ihn einen „Propheten“ (Apg 2:25-31, 34).
Treue Propheten waren sowohl im n. als im s. Teil des geteilten
Königreiches tätig. Manche wurden gebraucht, um den Führern und dem Volk
beider Königreiche zu prophezeien. Zu den exilischen und nachexilischen
Propheten gehörten Daniel, Haggai, Sacharja und Maleachi.

Bei der Aufrechterhaltung der wahren
Anbetung spielten die Propheten eine außerordentlich wichtige Rolle. Da
sie Herrscher, die sündigten, mutig zurechtwiesen (2Sa 12:1-12) und denen, die Böses trieben, Gottes Urteilssprüche verkündeten (1Kö 14:1-16; 16:1-7, 12),
verwiesen sie die Könige Israels und Judas durch ihre Tätigkeit in die
Schranken. Als die Priesterschaft Jehova untreu geworden war und korrupt
handelte, gebrauchte Jehova die Propheten, um den Glauben eines
gerechten Überrestes zu stärken und denen, die abgeirrt waren, zu
zeigen, wie sie wieder in Gottes Gunst gelangen konnten. Wie Moses
traten die Propheten bei vielen Gelegenheiten als Fürsprecher auf, indem
sie für den König und das Volk zu Gott beteten (5Mo 9:18-29; 1Kö 13:6; 2Kö 19:1-4; vgl. Jer 7:16; 14:11, 12).
In Krisen- oder Notzeiten waren sie besonders aktiv. Sie vermittelten
eine Hoffnung für die Zukunft, da ihre Botschaften zuweilen Voraussagen
über die Segnungen der Regierung des Messias enthielten. So halfen sie
nicht nur ihren Zeitgenossen, sondern auch späteren Generationen, und
sie helfen auch uns heute (1Pe 1:10-12). Doch weil sie dies taten, mußten sie schlimme Verleumdungen, Spott und sogar körperliche Mißhandlung erdulden (2Ch 36:15, 16; Jer 7:25, 26; Heb 11:32-38). Diejenigen jedoch, die sie günstig aufnahmen, wurden in geistiger Hinsicht und auf andere Weise gesegnet (1Kö 17:8-24; 2Kö 4:8-37; vgl. Mat 10:41).

Wodurch die Einsetzung und Inspiration bewirkt wurde. Das
Prophetenamt erhielt jemand nicht aufgrund seiner Abstammung, obwohl
mehrere Propheten wie z. B. Samuel, Sacharja (der Sohn Jehojadas),
Jeremia und Hesekiel Leviten waren und einige Nachkommen der Propheten
ebenfalls Propheten wurden (1Kö 16:7; 2Ch 16:7; Sach 1:1).
Auch war es kein Beruf, den man sich selbst erwählte. Propheten wurden
von Gott ausgewählt und mit Hilfe des heiligen Geistes eingesetzt (4Mo 11:24-29; Hes 1:1-3; Am 7:14, 15). Der heilige Geist bewirkte auch, daß sie wußten, was sie verkünden sollten (Apg 28:25; 2Pe 1:21). Anfänglich sträubten sich einige sehr (2Mo 3:11; 4:10-17; Jer 1:4-10).
Elisa wurde durch seinen Vorgänger Elia von Gott eingesetzt, was
dadurch versinnbildlicht wurde, daß Elia seinen Überwurf oder sein
Amtsgewand auf Elisa warf (1Kö 19:19-21).

Obgleich die Propheten durch
Jehovas Geist eingesetzt worden waren, scheint es nicht, daß sie ständig
unter Inspiration redeten. Vielmehr ‘kam’ Gottes Geist zu bestimmten
Zeiten ‘auf sie’ und offenbarte ihnen die Botschaften, die sie
bekanntmachen sollten (Hes 11:4, 5; Mi 3:8). Das hatte eine anspornende Wirkung auf die Propheten und trieb sie an zu reden (1Sa 10:10; Jer 20:9; Am 3:8).
Sie taten nicht nur Außergewöhnliches, sondern ihre Ausdrucksweise und
ihr Verhalten spiegelten auch zweifellos wider, wie außerordentlich
stark sie empfanden. Das mag zum Teil erklären, was damit gemeint ist,
wenn es heißt, daß sich Einzelpersonen ‘wie Propheten benahmen’ (1Sa 10:6-11; 19:20-24; Jer 29:24-32; vgl. Apg 2:4, 12-17; 6:15; 7:55).
Da sie sich völlig auf ihren Auftrag konzentrierten und dabei Eifer und
Mut zeigten, mag ihr Verhalten anderen seltsam oder sogar vernunftlos
vorgekommen sein. So dachten auch Oberste der Streitmacht über das
Verhalten eines Propheten, als Jehu gesalbt wurde. Doch als sie
erkannten, daß der Mann ein Prophet war, nahmen sie seine Botschaft mit
vollem Ernst an (2Kö 9:1-13; vgl. Apg 26:24, 25).
Als Saul David nachjagte und veranlaßt wurde, ‘sich wie ein Prophet zu
benehmen’, streifte er seine Kleider ab und lag „jenen ganzen Tag und
die ganze Nacht . . . nackt da“. Inzwischen entkam David offensichtlich (1Sa 19:18 bis 20:1).
Das bedeutet nicht, daß Propheten häufig nackt umhergingen, denn gemäß
dem Bibelbericht war genau das Gegenteil der Fall. In zwei anderen
aufgezeichneten Fällen wandelte der Prophet nackt, um einen bestimmten
Gesichtspunkt seiner Prophezeiung zu veranschaulichen (Jes 20:2-4; Mi 1:8-11).
Ob Sauls Nacktheit zeigen sollte, daß er ohne seine königlichen Kleider
auch nur ein gewöhnlicher Mensch und gegenüber Jehovas königlicher
Autorität und Stärke machtlos war, oder ob mit Sauls Nacktheit irgend
etwas anderes bezweckt werden sollte, wird nicht gesagt.

Jehova benutzte verschiedene Methoden, um die Propheten zu inspirieren: mündliche Mitteilungen durch Engel (2Mo 3:2-4; vgl. Luk 1:11-17; Heb 1:1, 2; 2:1, 2), Visionen, die dem wachen Sinn Gottes Botschaft einprägten (Jes 1:1; Hab 1:1), Träume oder nächtliche Visionen, während der Prophet schlief (Da 7:1), und Botschaften, die übermittelt wurden, während sich der Betreffende in Trance befand (Apg 10:10, 11; 22:17-21). Gelegentlich stand ein Prophet unter dem Einfluß von Musik, wenn er eine göttliche Mitteilung erhielt (1Sa 10:5; 2Kö 3:15). Desgleichen erfolgte die Verkündigung der inspirierten Botschaft auf verschiedene Art und Weise (Heb 1:1). Gewöhnlich wurde sie vom Propheten geäußert, sowohl auf öffentlichen Plätzen als auch in dünnbesiedelten Gegenden (Jer 7:1, 2; 36:4-13; Mat 3:3).
Mitunter stellte er die Botschaft durch Symbole oder symbolische
Handlungen dar wie beispielsweise Hesekiel, der die Belagerung
Jerusalems mit Hilfe eines Ziegelsteins veranschaulichte, oder wie
Hosea, der Gomer heiratete (Hes 4:1-3; Hos 1:2, 3; vgl. 1Kö 11:30-39; 2Kö 13:14-19; Jer 19:1, 10, 11; siehe INSPIRATION; TRAUM; VISION).

Fortsetzung, u.a. zu Propheten im Neuen Testament, siehe hier:

http://m.wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/1200003562#h=18

Antwort
von Viktor1, 19

Ein Mensch wie du und ich.
Nun - vielleicht nicht ganz. Er würde wohl kaum so sinnloses Zeug raus lassen, wie dies z.Bsp. auch in deinen Beiträgen rüber kommt.
Findest du etwa deine Frage "intelligent" - so im nach hinein betrachtet ?

Kommentar von Adon01Adam01 ,

Wer frag weist nicht. wer nicht fragt der weist. oder er weis jenes nicht, doch er weis andres.

Kommentar von Giustolisi ,

Du weißt offenbar nicht, dass man weiß oder weißt mit ß statt s schreibt und dass weißt in diesem Kontext keinen Sinn ergibt, denn es passt eher zu einer Frage wie "Weißt du?".
Du wusstest das nicht und hast trotzdem nicht gefragt. Wer also etwas also nicht weiß, fragt nicht unbedingt danach.

Antwort
von Raubkatze45, 11

Evangelisten sind die Leute, die das Evangelium geschrieben haben, sie können dir kaum antworten. Aus christlicher Sicht ist dazu zu sagen

Gott ruft von jeher Menschen in seinen Dienst. Dabei achtet er nicht auf bestimmte Charaktereigenschaften oder  Herkunft und schon gar nicht auf Körpermerkmale. Es muss aber jemand sein, der sich auf den Anruf seines Herrn einlässt und Ihn allein durch sich wirken lässt. Anhänglichkeit an diese Welt und Reichtum wären da wohl eher hinderlich.

Apostel waren von Jesus berufen und gesandt. Ihnen wurden Vollmachten gegeben.

Sie legten die neutestamentliche Lehre ein für allemal fest.

Ihre Werke sprechen für sie. Sie vollbrachten im Namen Jesu göttliche Wunder und Zeichen.

Propheten hatten Offenbarungen und eine Sendung von Gott. Ihr Reden war im Einklang mit dem geoffenbarten Wort Gottes, andernfalls waren es falsche Propheten. Ihre Weissagungen trafen immer ein.

  Man muss mit falschen Aposteln und Propheten rechnen, besonders in der Endzeit. Diejenigen, die sich heute Apostel und Propheten nennen, lassen oft keinen Zweifel, keine kritische Prüfung ihrer Echtheit zu. Dabei
fordert uns die Heilige Schrift genau dazu auf (1Jo 4,1).

Es gibt heute keine Apostel mehr - obwohl es natürlich viele Parallelen zwischen Missionaren und Aposteln gibt. Es gibt heute auch nicht mehr diese Art von Propheten, die Gott als direkte Sprachrohre verwendet, die unfehlbar sind in ihren Weissagungen und deren Weissagungen in der Bedeutung
der Bibel gleichkommen. Um so wichtiger ist der Dienst der Hirten und Lehrer,
nämlich das geoffenbarte Wort Gottes mit Hilfe des Heiligen Geistes zu
studieren, zu erfassen, verständlich zu machen, anzuwenden. Dieser Dienst trägt auch prophetische Züge in dem Sinn, daß im Namen Gottes ermahnt und verkündigt wird, aber er besitzt nicht die gleiche Autorität wie das Prophetenamt des Alten und des Neuen Testaments.

Wer der Meinung ist, daß es heute noch Propheten gibt, der sollte diese zumindest nach biblischen Kriterien prüfen - jede Weissagung, die nicht eintrifft, oder in irgendeinem Widerspruch zur Bibel steht, entlarvt den Sprecher als falschen Propheten.

Antwort
von Kheber, 2

Du hast ja eine ganze Menge an Fragen. Also versuche ich Dir den Fragen nach zu helfen. (ich möchte es aber kurz machen ok?)

Charaktereigenschaften: er ist in einer engen Verbindung zu G'tt. D.h er hat ein intensives Gebetsleben, er dient seinen Nächsten (u.a ist er auch der Regierung nützlich - denke an Joseph, wie der dem Pharao eine 7 jährige Dürre vorhersagte und er SPeicher bauen ließ), aber er ist auch demütig. Er stellt sich nicht vor die anderen Menschen hin und sagt, dass er ein Prophet ist. Das tut er nur dann, wenn es gefordert ist

wie benimmt er sich? ich denke, die Antwort geht schin aus dem ersten Teil hervor oder?

hat die Herkunft eine Bedeutung? Sie kann eine wichtige Bedeutung haben. Je nach Auftrag kann es für ihn wichtig sein, auch seine Abstammung bzw Zugehörigkeit preis zu geben. Dadurchkann er u.U respektiert werden oder Anerkennung finden

arm oder reich? Hm, eigentlich fällt mir kein Prophet ein, der reich gewesen ist. Vielleicht gibt es welche, aber da habe ich im Moment eine Lücke. Da Propheten immer für ihren Herrn unterwegs waren, konnten sie ja nie richtig arbeiten. Der einzigste, der aber kein ausgesprochener Prophet war ist Joseph oder Daniel. Sie konnten Träume deuten, was eigentlich auch eine Prophetie ist. Beide hatten am Hof eine gehobene Stellung. Joseph bei Pharao in Ägypten und Daniel bei Nebukatnezar in Babylon.

Aber sie waren alle ohne auffallende Erscheinungsbilder

So, ich hoffe, ich konnte Dir etwas helfen. Ich wünsche Dir Gottes Segen

Antwort
von ThadMiller, 34

Das sind Menschen. Warum sollten die alle "gleich" sein btw. spezifische Merkmale zeigen?

Antwort
von EdnaImmers, 28

Kläre erst mal den Unterschied zwischen Apostel und Prophet für dich und die Fragen.

( Tipp: Wiki hilft)

Kommentar von Adon01Adam01 ,

Apotel sind diener des Propheten.

Kommentar von EdnaImmers ,

Ok, wenn das so ist - haben wir unterschiedliche Definitionen - sorry, kann dir daher nicht helfen.

Kommentar von EdnaImmers ,

DES Propheten? Ach?! Ich dachte es ging um Propheten im allgemeinen.

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