Mercedes und Probleme ... ich war mit meiner Kiste in der Werkstatt auf der Autobahn Nachts bei etwa 140 Km/h geht plötzlich das Licht aus und lässt sich nicht mehr einschalten.Folge abschleppen zuhause am nächsten morgen dise Kiste Startet nicht mehr,Adac sei dank ab in die Werkstatt. In der MB-Werkstatt hmm ja ach ich besorge ihnen ein ersatzfahrzeug augenblick !!! ,
Mercedes und Probleme ...
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griechesuchtgriechesucht
...noch was. War bei Mercedes (Lastwagen)in Basel beschäftitgt,sowas hab ich meinen LEBTAG NICHT ERLEBT,wie viele stille Reparaturen durchgeführt wurden....Und die Kunden bekamen NICHTS mit. Teilweise wurden die sogar beschissen,und das beidamaligen 146Franken die Stunde,das ist Mercedes!!!!
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nichtswisser1 Mercedes und Probleme ... ich war mit meiner Kiste in der Werkstatt auf der Autobahn Nachts bei etwa 140 Km/h geht plötzlich das Licht aus und lässt sich nicht mehr einschalten.Folge abschleppen zuhause am nächsten morgen dise Kiste Startet nicht mehr,Adac sei dank ab in die Werkstatt. In der MB-Werkstatt hmm ja ach ich besorge ihnen ein ersatzfahrzeug augenblick !!! ,14 Tage später konte ich mein Fahrzeug endlich wieder abholen. Zuhause musste ich feststellen das der Kratzer an der Fahrertüre weg war ???? auch eine Delle am Kofferraum war weg ??? aber irgendwie ist etwas anderes ... ??? Auf einem Bild sind plötzlich an Haube,Türen und Heckdeckel Farbdifferenzen ??? so sieht man nichts . Jetzt ist mir doch etwas spanisch ,ich kenne den einen Monteur bei MB-Werkstatt ich frag ihn mal . Nach langem zögern und etlichem Trinkgeld habe ich erfahren das MB eine "STILLE RÜCKRUF AKTION" gestartet hat !!! Fehler im Steuergerät ... Licht fällt aus ( Nachts sehr schön besonders bei 250 Km/h ) Bei der Produktion von Türen ,Hauben und Heckdeckeln wurde ein "Falscher Kleber Verwendet,starker Rost befall !!! bei Neufahrzeugen ..." ach ja beinahe musste ich sogar das Fehlerhafte Steuergerät selber Bezahlen !!! ( demnächst vielleicht sogar die getauschten Blechteile ???) ach ja das nännt man Qualität !!! ich weiss nur wenn die Kiste 1 Jahr alt ist verkaufe ich diesen SCHR... vielleicht kaufe ich einen Insignia ??? schlechter kan er nicht sein,eher besser und billiger !
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nichtswisser1 Hersteller verweigert Informationen Daimler hat bereits im Januar einen großen Rückruf für Modelle der C-, E-, M-, S-, G- und R-Klasse, sowie den CLK und CLS gestartet. Bei 48.285 Fahrzeugen mit V6- oder V8-Dieselmotor kann es infolge einer Verschmutzung des Kurbelwellensensors zum Leistungsverlust oder gar zum Motorstillstand kommen. Das Bauteil wird daher im Rahmen eines zweistündigen Werkstattaufenthalts erneuert. Betroffen sind die Baujahre 2006 und 2007. Dies bestätigte das Kraftfahrt-Bundesamt gegenüber AUTO SERVICE PRAXIS Online.
Entgegen bisheriger Gepflogenheiten gab sich die Daimler AG gegenüber unserem Dienst bei dieser Rückrufanfrage sehr wortkarg. "Die freien Werkstätten können mit den Details von Recalls insofern nichts anfangen, da Sie ja die Garantieabwicklung etc. mit unserem Haus nicht vornehmen können. Insofern besteht also für uns kein weiterer Handlungsbedarf, da wir unsere Kunden und Vetragswerkstätten bereits informiert haben", begründete der Leiter der Mercedes-Benz Produktkommunikation, Wolfgang Zanker, die Infoblockade.
Schon kurz nach dem Beginn des Rückrufs gab es Meldungen über diese Aktion in den USA. Dort wurden damals 9.000 Fahrzeughalter der Baureihen ML-, GL-, R- und E-Klasse in die Werkstätten beordert (wir berichteten). In der Stuttgarter Pressestelle spielte man bereits zu diesem Zeitpunkt nicht mit offenen Karten und verzichtete auf den Hinweis, dass diese Maßnahme auch in Europa durchgeführt wird.
Offenbar herrscht in der Kommunikationszentrale des Autobauers einige Angst, dass die öffentliche Debatte über Qualitätsmängel des "Premiumanbieters" wieder Fahrt aufnimmt. So berichtet die "Auto-Bild" in ihrer nächsten Ausgabe, dass durch einen Produktionsfehler bei bis zu 445.000 Mercedes A- und B-Klassen Korrosionsgefahr im Tür- und Haubenbereich besteht, weil Dichtmasse an den Falzen offenbar falsch aufgetragen wurde. Diese Fälle sollen laut Zeitung über Kulanzanträge abgewickelt werden.
Bereits in den achtziger Jahren musste der Hersteller beim W123 für Rostbefall büßen und bei sehr vielen Modellen Türen austauschen. Auch Ford hatte vor mehreren Jahren ähnliche Probleme mit dem Mondeo (asp berichtete ausführlich in Ausgabe 12/2004). (Niko Ganzer)
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nichtswisser1 Rost! Ausgerechnet bei Deutschlands Traditionsmarke schlechthin: Mercedes-Benz. Die Türen und Hauben der aktuellen A-Klasse (Baureihe W 169) und B-Klasse (W 245) können korrodieren. Schuld ist offenbar ein Fehler im Produktionsprozess. In Deutschland besteht bei mindestens 205.000 Fahrzeugen Rostgefahr, weltweit bis zu 445.000 Autos betroffen. Das Problem: Die elastische Dichtmasse an den Tür- und Haubenfalzen wurde offenbar vor der korrosionshemmenden kathodischen Tauchlackierung aufgebracht – aufs blanke Blech. Die Folgen sind fatal: Gelangt Feuchtigkeit unter die Dichtmasse, wird diese unterrostet. Ein Prozess, der zunächst kaum sichtbar ist. Zeigen sich winzige Bläschen im Lack, ist die Korrosion bereits fortgeschritten. Per interner Werkstattanweisung (liegt AUTO BILD vor) wurden Anfang 2008 die Mercedes-Niederlassungen und -Vertragshändler über den Umgang mit den Rostschäden instruiert. Die Anweisung unterscheidet zwischen "leichter Korrosion ohne Korrosionsbefall im Falz" und "Korrosion auch im Falzbereich". Fälle sollen über Kulanzanträge abgewickelt werden Für die leichten Fälle ist eine Instandsetzung vorgesehen: Die Abdichtung wird entfernt, das Blech entrostet, grundiert, abgedichtet und lackiert. Bei schwerem Rostbefall werden die Türen getauscht. Problem: Das sogenannte Beilackieren benachbarter Karosserieteile, übliches Verfahren zur Beseitigung leichter Farbabweichungen, geht bislang meist zulasten des Kunden. Beim Tausch von fünf Türen werden so schnell 1000 Euro fällig. Mehr zum neuen Rost-Skandal und über die Mercedes-Rost-Sünden der Vergangenheit lesen Sie ab Freitag in AUTO BILD 24/2008
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nichtswisser1 Mercedes muss Steuergerät bei S- und CL-Klasse tauschen Daimler hat im Mai eine Rückrufaktion für 1.214 Fahrzeuge der S- und CL-Klasse gestartet. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) gegenüber AUTO SERVICE PRAXIS bestätigte, muss bei den im vergangenen Jahr produzierten Modellen ein Steuergerät getauscht werden. Durch einen Fehler im Herstellungsprozess des Steuergerätes könne es zum Ausfall der vorderen Beleuchtungseinrichtungen und anderer elektrischer Funktionen im Fahrzeug kommen.
Für die Rückrufaktion verwendet Daimler zunächst eigene Adressen. Eine Bereitstellung der Halterdaten werde zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen, hieß es aus der Behörde. Wie lange das Fahrzeug in der Werkstatt bleiben muss, war dem KBA nicht bekannt. Der Hersteller verweigerte gegenüber unserem Dienst erneut jegliche Auskunft zu der Maßnahme. (ng)
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Tja. Hauptsache Mercedes. LACH!!! Da bin ich bis jetzt mit Peugeot ganz gut gefahren.Hatte fast jedes Modell voom 106,205,405,605 3l,einzigste was immer am rosten war,war der Auspuff...Amsonsten ganz patente Autos.Da hat mein Vadda mit seinen zwei Sternen aber mehr _bezahlt und im nachhinein auch mehr Theater!!!!