Menschlicher Umgang
Hallo GF-Freunde!
Ich hatte vor kurzem einen Vortrag gehalten über menschlichen Umgang und hatte zuvor eine kleine Umfrage zusammengestellt gehabt, die jedoch, da nur unter meinem Bekanntenkreis abgehalten, nicht repräsentativ genug ausfiel.
Hatte lange mit dem Gedanken gespielt gehabt, auch euch diese Umfrage zukommen zu lassen; nun tue ich das hier und bitte euch nun, mir zwischen drei und fünf Aspekte eines menschlichen Umgangs mitzuteilen:
Welche Aspekte sind für euch Rangfolge mäßig die wichtigsten für einen menschlichen Umgang miteinander?
Um darzustellen, wie ich das meine, ein Beispiel:
Liebe
Ehrlichkeit
Respekt
4.
5.
Ich feue mich auf rege Anteilnahme und danke bereits im voraus für euer Wirken.
MfG Fantho
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Mitgefühl (genauer: Emphatievermögen)
Respekt
Humor
Liebe
Ehrlichkeit
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- Aufmerksamkeit - um nicht selbst ignoriert zu werden
- Respekt - um nicht selbst niedergemacht zu werden
- Verständnis - um nicht selbst auf Taubheit zu stoßen
- Mitgefühl - um selbst auch Wärme zu empfangen
- Ehrlichkeit - um nicht selbst belogen zu werden
- Höflichkeit - um nicht selbst von der Ehrlichkeit anderer verletzt zu werden
- Freundlichkeit - um selbst ein Lächeln ins Gesicht gezaubert zu bekommen
- Hilfsbereitschaft - um nicht selbst mal alleine dazustehen
- Mut - um nicht selbst an der Feigheit anderer zu verzweifeln
- Bescheidenheit - um nicht selbst an den eigenen Ansprüchen zu scheitern
- ...
Das ist keine Rangfolge.
Kommentar von KillYourTVKillYourTV 02.03.2012Die schönste Antwort hier.
Kommentar von FanthoFantho 02.03.2012Erst einmal herzlichen Dank für Deine Mühe.
Da Du diese Aspekte ohne der Beabsichtigung einer Rangfolge aufgelistet hast, weiß ich natürlich nicht, wie ich hier vorgehen darf. Ansonsten müsste ich dies für meine Auswertung außer acht lassen (was schade wäre).
Dennoch habe ich eine entscheidende Frage an Dich:
So schwer die bedingungslose Liebe auch umzusetzen ist, so sollten wir versuchen, anderen gegenüber ohne einer Bedingung entgegn zu treten, d.h. , wenn ich zu jemandem höflich sein möchte, darf ich nicht erwarten, dass mir dieselbe Höflichkeit entgegen gebracht wird. Wenn ich nun höflich sein will, weil ich höflich behandelt werden will, gerate ich bereits in eine Erwartungshaltung. Diese Erwartungshaltung entspricht somit nicht mehr der Bedingungslosigkeit, sondern unterliegt einer Bedingung: 'Ich möchte vom anderen dafür etwas zurück haben, oder vom anderen etwas nicht bekommen'. Du stellst somit Bedingungen.
Nehmen wir z.B. Ehrlichkeit. Ich will Ehrlichkeit ausleben, nicht damit ich nicht selbst belogen werde, sondern weil es mir danach ist. Das ist ein ganz großer Unterschied. Hierbei wäre es mir, natürlich relativ, egal, ob andere ehrlich sind, oder nicht, denn ich richte meine Wertigkeit nicht nach den anderen, sondern aus mir heraus und übe diese freiwillig aus. Ohne etwas zu erwarten, bedingunsglos.
Beispiel Freundlichkeit: Wenn Du diesen Aspekt auslebst, dann entsteht aus DIr heraus schon ein Lächeln in Deinem Gesicht (sonst hättest Du kein freundliches Gesicht als Ausdruck für Deine Freundlichkeit); somit brauchst Du auf keine Reaktion von anderen zu hoffen, die Dir ein Lächeln ins Gesicht zaubern sollen.
Was ich damit sagen will, all Deine Argumentationen basieren darauf, dass Du etwas dafür haben willst - sprich, basieren auf Bedingungen.
Ich weiß, dass Du dies vermutlich nicht so gemeint und gedacht hattest, aber es erweckt den Anschein.
Was meinst Du?
Vielen Dank nochmal für Deine Ausführungen!
MfG Fantho
Kommentar von KillYourTVKillYourTV 02.03.2012Entschuldige, dass ich mich nochmal einblende, Fantho: Meines Erachtens illustriert PeVaus Antwort wunderschön die "Goldene Regel" von Jesus Christus, welche "das ganze Gesetz und alle Propheten" und die Quintessenz des menschlichen Miteinanders zusammenfasst: Alles, was Du willst, das Dir die anderen tun, das tu Du ihnen auch.
Kommentar von FanthoFantho 02.03.2012Sich hier einzubringen in die Diskussion benötigt keine Enstchuldigung. Gott sei Dank lässt Du uns an Deinen Gedanken und Ansichten teilhaben !!
Alles, was Du willst, das Dir die anderen tun, das tu Du ihnen auch.
Ich verstehe dies vollkommen, dennoch:
Ich tue es, weil ich es will, und nicht, weil mir andere etwas tun sollen. Es ist 'selbstverfreilich', dass ich dabei das göttliche Gesetz der Resonanz nicht aus dem Auge bzw. Sinn verliere. Dennoch versuche ich jemandem z.B. Respekt entgegen zu bringen, weil ich diesen als respektvollen Menschen betrachte und nicht, weil ich von diesem mit Respekt betrachtet werden will. Klar will ich das, aber das darf nicht die Erwartung für mein Handeln sein; mein Handeln muss selbstlos und ohne Bedingung an andere sein.
Was geschieht, wenn ich jemanden mit Respekt begegne, aber jener dieses mir nicht gleichtut? Ändere ich dann meine Verhaltensweise, oder behalte ich den Respekt diesem gegenüber weiterhin aufrecht? Ändere ich es, dann reagiere ich stets auf andere; behalte ich dies bei, dann agiere ich stets so, wie ich es für richtig halte, ohne einer Erwartung oder Bedingung.
MfG Fantho
Um nochmal auf Deinen Moralsatz hinzuweisen: Wie verhält sich ein Masochist in dieser Sache, der doch gerne möchte, dass man ihm Schmerzen zufügt?
Kommentar von PeVauPeVau 02.03.2012@Fantho
"Ein Mensch, wie stolz das klingt!" (Maxim Gorki)
Ich bin auch einer und als solcher habe ich einen Anspruch so behandelt zu werden, wie ich es geschrieben habe.
Das beinhaltet aber auch, dass ich das, was mir als Mensch zusteht auch anderen zuteil werden lasse. Es ist kein Tauschgeschäft, sondern eine aus Humanismus entspringende Haltung, die keines abgehobenen göttlichen Ideals oder Gebots bedarf, sondern den Menschen zum Maßstab hat.
Da bedarf es auch des Vorbilds, denn es gibt immer noch zu viele Menschen, die meinen, nichtswürdig zu sein, keinen Anspruch auf menschliche Behandlung zu haben und deshalb auch nicht menschlich oder besser human handeln müssen.
Wer eine funktionierende Gesellschaft - letztendlich kann das nur eine gerechte sein - haben möchte, muss sich human verhalten, denn alles andere ist asozial.
Kommentar von frank1968frank1968 02.03.2012Besonders für den letzten Kommentar: Großes DH!
Bei den oben genannten Punkten muss ich gestehen, dass ich sie samt und sonders als Ausdrucksformen des Respekts gegenüber Menschen sehe.
Kommentar von FanthoFantho 02.03.2012Ich bin auch einer und als solcher habe ich einen Anspruch so behandelt zu werden,
Verstehe ich vollkommen, jedoch darfst Du es nicht erwarten, auch so behandelt zu werden, wie es Dir vorschwebt.
Über Humanität will ich nicht schreiben, denn diese liegt im 'Sinne des Betrachters' in unterschiedlicher Interpretationsweise vor. Man betrachte die 'humanitären Zwecke' der Kriegsführungen, die zurzeit im Gange sind, die alles andere als sozial sind.
MfG Fantho
Kommentar von PeVauPeVau 02.03.2012jedoch darfst Du es nicht erwarten, auch so behandelt zu werden, wie es Dir vorschwebt.
Natürlich darf ich das erwarten und ich tue es auch! Allerdings bin ich nicht am Boden zerstört, wenn sich diese Erwartung nicht erfüllt. Ich bin schließlich keine 15 mehr. :-)
Kommentar von FanthoFantho 02.03.2012Natürlich darf ich das erwarten und ich tue es auch!
In diesem Punkt unterscheiden sich unsere 'Geister'.
MfG Fantho
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Ich sehe das so:
der Respekt ist das Wichtigste von allen, denn ohne Respekt vor dem Anderen und dessen Andersein, kann ein gutes Miteinander (ein guter Umgang) nicht gelingen.
die Ehrlichkeit, welche niemals mit Grobheit oder Dummheit verwechselt werden sollte. Ehrlichkeit ist eine der wesentlichen Voraussetzungen, um im täglichen Miteinander die eigene und die Würde des Nächsten zu wahren. Und man sollte getreu dem Motto handeln: "Sage immer die Wahrheit, aber sage nie alles, was wahr ist !"
Liebe ... ein "gefährliches" Wort ... wenn du unter Liebe Nichtverletzen und Anerkennung ... und nicht zuletzt Annehmen verstehst, ja, dann auch Liebe.
Verständnis für die kleinen und großen Schwächen des jeweils anderen ... im Wissen, dass niemand von uns fehlerfrei und ohne Schwächen ist.
Toleranz ... einem jeden gegenüber ... solange man selbst sich dabei nicht in Gefahr begibt "über den Tisch gezogen" zu werden.
Und last but not least, Verzeihen-Können ... in erster Linie sich selbst und daraus folgernd auch dem Anderen.
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1. Wertschätzung . Das schließt ein, dass man den anderen zu verstehen versucht, aufmerksam ist, liebevoll, freundschaftlich, respektvoll mit einander umgeht.
2. Aufrichtigkeit
3. Den anderen so annehmen, wie er ist, ohne Herumverbessern. Man kann jemanden anderen nicht ändern, man kann nur an sich selber arbeiten und sogar das ist sehr schwer. Und wenn ein anderer uns ändern möchte, dürfen wir nicht mehr wir selber sein.
4. Hilfsbereitschaft. Aber Hilfe nur dann geben, wenn sie notwendig ist, gewünscht wird und Sinn macht.
5. Zuverlässigkeit. So sein und so leben, dass einem vertraut werden kann, man verlässlich ist. Weil wir uns sonst selber die Sicherheit, die Basis für Vertrauen, nehmen.
Kommentar von FanthoFantho 02.03.2012Vielen Dank für diese schönen Aspekte.
Darf ich Punkt 3 zu Toleranz, zu Authentizität, oder zu Achtsamkeit zuordnen und Punkt zwei zu Ehrlichkeit?
MfG Fantho
Kommentar von LuiseLuise 02.03.2012Punkt 3, wenn dann zu Toleranz. Aber Toleranz geht nicht so nah.
Punkt 2 zu Ehrlichkeit: passt.
Bitteschön :-)
Kommentar von FanthoFantho 02.03.2012Danke schön !!
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11 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Für mich macht es zusätzlich noch einen Unterschied ob es sich im Umgang um Freunde oder Fremde handelt - gegenüber Fremden wäre mein Anspruch wesentlich geringer ...
1.Nächstenliebe - 2.Ehrlichkeit - 3.Respekt finde ich gegenüber Fremden wichtig - würde dann noch 4.Freundlichkeit und 5.Bescheidenheit zufügen, weil dies die Hauptkriterien sind, die im täglichen Leben den Umgang untereinander erleichtern.
Unter Freunden 1. Liebe/Zuneigung, 2. Ehrlichkeit/Offenheit, 3. Respekt sind selbstverständliche Voraussetzungen, besonders wichtig finde ich dann noch 4. Verständnis/Empathiefähigkeit und 5. Loyalität/ Zuverlässigkeit.
Für beide würde ich noch als 6.Humor hinzufügen.
LG IlD
Kommentar von FanthoFantho 02.03.2012Jetzt hast es mir aber nicht leicht gemacht :-)
Okay, ich entscheide mich für die Aspekte, die Du gegenüber Fremde ins Spiel bringst, denn ich finde, dass es bei Fremden natürlich schwieriger ist, dieses Aspekte aufrecht zu halten.
Für Dich nehme ich auch den sechsten Punkt noch in meinen Auswertung auf ;-)
MfG Fantho
Kommentar von InjureInjure 04.03.2012Ja, bitte!
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Respekt- Nur im Anerkennen auch der Andersartigkeit kann man Menschen verantwortlich begegnen.
Empathie - ist eigentlich die Voraussetzung für 1. Nur wer sich in andere hineinfühlen und -denken kann, ist in der Lage, Respekt zu entwickeln.
Aufrichtigkeit - Sich selbst authentisch darzustellen, ohne Fassade, ohne Winkelzüge ist die Basis, daß andere uns empathisch erfassen können.
Zurückhaltung - dem anderen Raum zu geben, sich mir darzustellen, damit ich ihn wahrnehmen kann.
Klarheit - Man braucht ein Profil, um wahrgenommen zu werden. Wischiwaschi ist kontraproduktiv.
Kommentar von FanthoFantho 02.03.2012Auch Dir herzlichen Dank für die ausführlichen Darstellungen.
MfG Fantho
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Eine grundsätzliche Anmerkung zu Deiner Frage: die Ebenen sind vollkommen unterschiedliche, weshalb Du die Liebe aus Deiner Hierarchie entfernen darfst ..
Die Liebe ist ein gegenwärtiger Seinszustand, wohingegen Ehrlichkeit, Respekt, Aufmerksamkeit, Hilfsbereitschaft, Mitgefühl, Demut etc. Charaktereigenschaften sind, die aus dem Sein, welches die gesamte Person durchdringt, resultieren. Die Liebe steht als Essenz jenseits jeder wertenden Hierarchie ;-))
Die "fünf" wichtigsten Seinszustände, im Grunde nur Facetten von Ein und Demselben, die weder von außen verursacht werden können, nicht reflexiv sind (ich liebe Dich bzw. mich), noch wo irgendetwas gedacht oder getan werden müsste, sind:
- Sein (Ruhen im Sein)
- Innerer Friede (shanti)
- Liebe (selbstredend bedingungslos und auch als Selbsterfahrung)
- OK Sein (Selbstakzeptanz, Selbstliebe)Nun ließe sich Deiner Logik folgend sagen, alles, was im Umgang untereinander aus diesen Seinszuständen heraus resultiert, und was Moral i.d.R. als "gut" bewertet, ist menschlich. Alles, was im Umgang untereinander nicht aus diesen Seinszuständen heraus resultiert, sondern getriggert wird von einer Facette der Angst, ist unmenschlich. Uuups, Mooooment mal .. kann denn Angst das überhaupt sein? Unmenschlich?
Moral, Hierarchien und Werte resultieren immer aus der Abwesenheit "Göttlichen BewusstSeins" ;-))
Kommentar von FanthoFantho 02.03.2012Das ist sehr richtig und kann ich Dir nur beipflichten.
Zu Angst: Dies ist kein unmenschlicher Aspekt; sie kann in Gefahrensituationen sogar sehr hilfreich sein.
MfG Fantho
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7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Vertrauen
Respekt
Fairness
Toleranz
grundsätzliches Zweifeln an Allem, auch am eigenen Urteilsvermögen. Wirklich wissen und verstehen wollen, ohne irgendwas oder irgendwem blind zu glauben.
Das Alles ohne Reihenfolge. Alle anderen Prinzipien, die für ein friedliches und konstruktives Miteinander nötig sind, lassen sich von diesen Punkten ableiten.
Und zu guter Letzt: beherztes, konsequentes Eingreifen, wenn eines dieser Prinzipien verletzt wird. Sonst funktioniert es nicht. Außer natürlich beim Vertrauen: dafür ist jeder selbst verantwortlich.
Kommentar von FanthoFantho 02.03.2012Vielen Dank für Deine ausführlichen Ausführungen!
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Ich kann dir leider keine Rangfolge bieten, da sich dies für mich so verstandesgesteuert anfühlt.
Auch wenn ich selbst da noch am Üben bin, kann ich dennoch schon fühlen, dass es nur einen Weg gibt:
LIEBE
Das habe ich bewusst in Großbuchstaben geschrieben, weil ich nicht von der Liebe spreche, die sich auf etwas oder jemand Bestimmtes bezieht, sondern von der LIEBE, die ALLES mit einschließt.
Sie beginnt bei uns selbst. In dem Moment, wo wir sie für uns selbst verwirklichen können, indem wir uns bedingungslos annehmen, leben wir aus dem Herzen und nicht mehr aus Gedankenkonstrukten heraus.
In dem Moment, wo wir aus dem Herzen leben, ergeben sich viele der in anderen Antworten genannten Punkte ganz von Selbst. Ein paar Beispiele dazu:
Wenn ich mich vollkommen annehme, dann...
... bin ich absolut ehrlich zu mir und somit auch zu anderen...
... respektiere ich mich selbst und damit auch andere..
... wertschätze ich mich selbst und damit auch andere...
... liebe ich ALLES an und in mir und damit auch jeden und ALLES...
... ist ein Nein zu anderen ein Ja zu mir selbst, womit ich dem anderen die Freiheit gebe, ebenso das Ja für sich zu finden und zu leben...
Ergo:
Finde den Weg in dein Herz und lebe aus deinem Herzen und alles fügt sich von Selbst :-)
Kommentar von FanthoFantho 02.03.2012Von der spirituellen Seite her gibt es an Deinen Ausführungen nichts daran zu rütteln; so sehe ich dies auch. Nur, es sind nicht alle in dieser glücklichen Lage, weshalb diese Art der Befragung auch eine Möglichkeit eines Selbsterkenntnisses darstellen kann, weil man sich dann ernsthaft auseinandersetzen müsste.
Ich werde die LIEBE in meine Auswertung mit aufnehmen, denn ich habe schon einen Punkt namens 'bedingunsglose Liebe'.
Vielen Dank für Deine Teilnahme und Deinen Ausführungen!
MfG Fantho
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Altruismus
Mitleid/Empathie/soziale Intelligenz - wie dus nennnen willst
Verständnis
Zweifel
Toleranz
Kommentar von FanthoFantho 02.03.2012Herzlichen Dank auch für Deine Teilnahme.
Jedoch solltest Du mir das mit dem Zweifel genuaer erklären, wenn Dir danach ist. Ein Begriff, den ich noch nicht als menschlicher Umgangsform erfassen kann.
Du meintest statt Mitleid Mitgefühl, richtig?
MfG Fantho
Kommentar von BlackDraculaBlackDracula 03.03.2012mitleid - mitgefühl. egal wie dus nennen willst. wichtig ist, dass menschen ein angeborens verständniss für die gefühle anderer haben und auch an diesen gefühlen teilhaben können.
mit zweifel meine ich skeptizismus, hinterfragen, diskussion. dadurch werden dogmen vermieden und somit diktaturen, theokratien etc.. auch kann so erst überhaupt ein meinungsaustausch über das gewünschte ziel einer gesellschaftsform ermöglicht werden.
Kommentar von FanthoFantho 05.03.2012mitleid - mitgefühl. egal wie dus nennen willst.
Es besteht ein Unterschied: Ich kann mitfühlend sein, ohne dass ich mitleiden muss. Dies ist bei Mitleid nicht gegeben, denn dies sagt aus, dass man mitleidet. Das sollte man nicht. Bei Mitgefühl ist das Nachempfinden eines Leides vorhanden, aber man begibt sich nicht in diesem.
Danke für Dene Erläuterungen hinsichtlich des Zweifels.
MfG Fantho
Kommentar von BlackDraculaBlackDracula 06.03.2012eben diesen unterschied will ich abe vermeiden. der mensch ist empathisch und kann an den gefühlen anderer menschen und teils auch tiere teilhaben. wenn andere leiden, leide ich auch, wenn andere sich freuen, freue ich mich auch. einfach eine angeborene eigenschaft.
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4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Ich halte es für völlig unsinnig, da eine Rangfolge aufzubauen. Es gibt viele wichtige, mal kommt es mehr auf das eine drauf an, mal auf das andere. Hier als ohne jede Wertung:
Empathie, Egoismus, Humor, Selbstbewustsein, Offenheit,
Kommentar von FanthoFantho 01.03.2012Vielen Dank für Deine Teilnahme!
Da magst Du recht haben, aber um eine Auswertung erzielen zu können, ist dies nun unumgänglich. Ich bin jetzt so frei(frech) und nehme diese Aufstellung als Rangliste her.
Was ist bei Dir ein gesunder Egoismus (ich gehe mal davon aus, dass Du von enem gesunden Egoismus ausgehst; ebenso ein neu aufgetauchter Aspekt in meiner Umfrageliste), und wie ist dieser Aspekt für einen menschlichen Umgang prägend?
MfG Fantho
Kommentar von SpaghettusSpaghettus 02.03.2012Warum sollte das nicht gehen? Wenn du ohne jede Vorgabe einfach nach den 5 für jeden wichtigsten Eigenschaften fragst, hast du es bei der Auswertung sogar leichter. Du brauchst nicht für den ersten Platz 5 und folgend Punkte zu vergeben, sondern einfach nur zusammenzählen, welche Begriffe wie oft genannt wurden.
Den Egoismus, den ich meine, würde ich nicht gesunden, sondern intelligenten Egoismus nennen. Fakt ist, dass Egoismus in uns allen angelegt ist. Statt den aber nun zu bekämpfen sollte er intelligent genutzt werden. Das geht ganz einfach. Man braucht sich nur darüber klar werden, dass es einem Selbst nur dann gut geht, wenn es auch der Gruppe, der Kommune, der Stadt, dem Land und letztlich der Welt in der man lebt, gut geht. Man hilft also seinem Nächsten nicht selbstlos, sondern egoistisch, weil man so nicht nur viel begründeter darauf hoffen kann, dass einem selbst ggf. ebenso geholfen wird, sondern auch, weil damit das Gemeinwesen gestärkt und man selbst so besser aufgehoben ist.
Kommentar von FanthoFantho 02.03.2012...dass es einem Selbst nur dann gut geht, wenn es auch der Gruppe, der Kommune, der Stadt, dem Land und letztlich der Welt in der man lebt, gut geht.
Das hieße ja, dass Dein Wohlsein bzw. Unwohlsein von anderen abhängig ist.
MfG Fantho
Kommentar von SpaghettusSpaghettus 02.03.2012Nein, das heißt, dass es auch von anderen abhängig ist.
Kommentar von FanthoFantho 02.03.2012Hab mir schon gedacht, dass Du das so meinst. Kann man stehen lassen: Sowohl - Als auch, ein Geben und Nehmen.
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Toleranz
Liebe
Empathie
Respekt
Kompromissbereitschaft
Kommentar von FanthoFantho 01.03.2012Vielen Dank für Deine Teilnahme!
Würdest Du Kompromissbereitschaft (ein neu aufgetauchter Aspekt in meiner Umfrageliste) mit Toleranz gleichsetzen, oder siehst Du persönlich beides auf einer unterschiedlichen Ebene?
MfG Fantho
Kommentar von AphaitonAphaiton 01.03.2012Nun generell würde ich sagen, dass es schwer sein sollte, die Begriffe nach ihrem "Wert" zu messen. Ich mache da keine Abstufung, sondern sehe vielmehr die einzelnen Aspekte auf einer Stufe. Toleranz ist für mich ein Grundbaustein für jeden Umgang mit einem Menschen. Kompromissbereitschaft ist für mich nicht minder wichtig, denn schließlich muss ich tagtäglich mit vielen Menschen überein kommen- und eine Lösung finden, die uns beiden zusagt ohne zuviel von den eigenen Grundinteressen aufzugeben. ;)
Kommentar von FanthoFantho 02.03.2012Fazit:
Du tolerierst den Standpunkt anderer, aber gehst mit dieser Tolerierung nicht so weit, dass Du Deinen Standpunkt dafür aufgibst. Um keine Dissonanz entstehen zu lassen, kommt hier die Kompromissbereitschaft ins Spiel, soweit irgendwie ein Konsens möglich ist. Auch wenn kein Konsens gefunden wird , oder kein Kompromiss zustande kommt - die Toleranz bleibt bestehen, trotz divergierender Standpunkte bzw. fehlender Kompromissbereitschaft.
Ist dies auch in Deinem Sinne?
Ich habe Kompromissbereitschaft als neuen Punkt aufgenommen.
MfG Fantho
Kommentar von AphaitonAphaiton 02.03.2012aber gehst mit dieser Tolerierung nicht so weit, dass Du Deinen Standpunkt dafür aufgibst.
Nein, ich verharre nicht auf meinen Standpunkt, wenn dieser z.B. durch Argumente entkräftigt werden kann. Das hat etwas mit normalen Egoismus zu tun, den jeder Mensch bis zu einem gewissen Maß besitzt. Dennoch ist es für mich wichtig, dass ich die Meinung des Anderen toleriere. Ob ich diese dann akzeptiere, also für mich annehme, steht mir frei, Die gleiche Toleranz, die ich jemand entgegenbringe, erwarte ich allerdings auch von meinem Gegenüber. Ansonsten hast es Du mit dem letzten Satz deines ersten Abschnitts richtig zusammengefasst,
Auch wenn kein Konsens gefunden wird , oder kein Kompromiss zustande kommt - die Toleranz bleibt bestehen, trotz divergierender Standpunkte bzw. fehlender Kompromissbereitschaft.
Kommentar von FanthoFantho 02.03.2012Sehr gut!
MfG Fantho
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Mitgefühl
Ehrlichkeit
Respekt
Hilfsbereitschaft
Offenheit
Kommentar von FanthoFantho 01.03.2012Vielen Dank für Deine Zwischentöne :-)
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Liebe reicht doch , denn sie schließt Ehrlichkeit, Respekt, Rücksichtnahme, Umsichtigkeit, Anteilnahme, Zufriedenheit, Geduld, Wahrhaftigkeit, und viel anderes ein.
Für alles, das man macht sollte Liebe der einzige Beweggrund sein; dann kann nichts "schief" gehen.
Kommentar von FanthoFantho 04.03.2012Danke Dir für Deine Antworten. Eigentlich hast Du recht.
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Ich brauche keine 3 oder 5 Aspekte, nur eine reicht vollkommen aus.
Chrakter, wenn der gut ist, ist der Mensch automat. ehrlich, gerecht, hilfsbereit, liebevoll, respektvoll, zuverlässig, bescheiden,
Kommentar von FanthoFantho 02.03.2012Kurz und knapp - Danke; nur ist Charakter kein Aspekt eines menschlichen Umgangs, sondern ein Seinszustand, aus dem heraus sich bestimmte Eigenschaften entwickeln können bzw. ausgelebt werden.
MfG Fantho
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Was ich besonders wichtig finde ist:
Gutherzigkeit,
Bescheidenheit
Tolleranz
Mitgefühl
Hilfsbereitschaft
klare Ansichten
Was ich nicht mag ist:
Egoismus
übersteigertes Selbstbewusstsein
Mittelpunktssucht
Rassismus
Wankelmütigkeit
Untreue
Perfektionismus
mehr fällt mir grade nicht ein, gibt aber sicher noch sehr viel mehr ...
Kommentar von FanthoFantho 02.03.2012Jetzt hast alles heraus gefeuert, was Dir zu Herzen lag - Danke für Deine Offenheit.
Kommentar von karhennkarhenn 02.03.2012Ach ja und was ist mt Dir?
Kommentar von FanthoFantho 02.03.2012Ich mache die Umfrage, ich brauche das nicht; puuuh Schweiß abtrocknen ;-))
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Ja ja, die Lust verdirbst die guten alten Sitten und Moral.
Noch was will ich hinzuweisen:
Treue und Anstand. Hilfstbereitschaft und Bewahrung für das Leben. In der Ehe aufrecht erhalten.
Kommentar von FanthoFantho 02.03.2012Ja ja, die Lust verdirbst die guten alten Sitten und Moral.
Gibt es in der Ehe keine Lust? ;-)
MfG Fantho
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Biozentrismus
Altruistisches Verhalten
Mitgefühl
Respekt
Ehrlichkeit
Gruß 90sResult
Kommentar von FanthoFantho 02.03.2012Deine Resultate sind auch nicht ohne (Altruismus, Biozentrismus; wieder neue Begriffe) - vielen Dank!
Kommentar von NinetiesResultNinetiesResult 02.03.2012Sollen die Punkte noch irgendwie ausgeführt werden oder reicht das so?
Kommentar von FanthoFantho 02.03.2012Für mich sind diese beiden Begriffe geläufig. Vielen Dank!
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Verständnis: Damit 2 oder mehrere Leute miteinander kommunizieren können müssen sie sich auf irgendeiner Weise verstehen. Auch wenn ich nicht kommunizieren, sondern nur helfen will, brauche ich irgendein Verständnis, damit meine Aktion auch eine Garantie hat, zu helfen. Ich sehe Verständnis allerdings als Ideal, das nicht immer erreicht werden kann: Es kann sein, dass man etwas falsch versteht, aber meint, es zu verstehen. Und umgekehrt kann man sich gerade durch diese Erkenntnis unsicher sein und daher dem eigenen Urteilsvermögen vertrauen.
Wohlwollen: Auch hier gilt erstmal, dass wir nicht immer wissen, was gut/am besten ist und womöglich finden andere Leute unterschiedliches gut. Kommt bei mir auf Platz zwei, weil ich sie für die vernünftigste Einstellung halte. Sie schont sowohl die Nerven anderer, als auch die eigenen.
Danach finde ich es schwierig, eine Reihenfolge festzulegen. Ich kann ein paar Vorteile in bereits genannten Aspekten sehen, aber mir fällt keine Möglichkeit ein, eine genauere Rangordnung zu machen:
Ehrlichkeit hilft anderen Leuten beim Verstehen.
Liebe ist leider ein mehrdeutiger Begriff. Vielleicht meinst du etwas ähnliches, wie Wohlwollen.
Kommentar von FanthoFantho 02.03.2012Danke für Deine ausführlichen Erläuterungen! Man kann erkennen, dass Du Dich damit auseinander gesetzt hast - Danke
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- Ehrlichkeit
- Authentizität
- Respekt
- Freundlichkeit (Ich schreibe bewusst nicht Höflichkeit, denn Höflichkeit ist oft mit (Not-)Lügen verbunden.)
- Verständnis
Kommentar von FanthoFantho 01.03.2012Vielen Dank für die Ergebnisse Deiner inneren Recherche!
Kommentar von karhennkarhenn 02.03.2012Die Verständis kann zu uns nicht mehr richtig reagieren. Das kann nicht sein, warum werden sie dann Untreu? Da hat man keine Verständis dafür. Also, weg mit der Verstand. Wieviele haben sich geirrt, wenn man Verstand hatte. Die Wahrheit ist das wichtigste im Leben. Weil die Wahrheit treu ist, aber der Verstand kann damit nicht halten! Wenn einer die andere Meinung hatte und der Verstand sagt, ja. Dann ist der Verstand brüchig geworden.
Kommentar von RechercheurRechercheur 02.03.2012Geht das bitte noch mal in verständlichem Deutsch?
Kommentar von karhennkarhenn 02.03.2012Was ist Deutsch? Das ist keine normale Sprache!
Kommentar von RechercheurRechercheur 03.03.2012Dann muss ich deinen Beitrag ignorieren, ich verstehe ihn so nicht.
Kommentar von FanthoFantho 02.03.2012Hier verwechselst Du Verständnis mit Verstand! Verständnis gegenüber anderen bringt man auf, auch wenn sie anderer Meinungen sind, auch wenn sie andere Wege gehen, usw. Das hat jetzt nichts mit dem Verstand zu tun, sondern gehört ebenso zur Herzenssache.
Oder habe ich Dich hier nicht richtig verstanden?
MfG Fantho
Kommentar von InjureInjure 04.03.2012ich will mal klugseichen ;-)
Ich verstehe karhenn so, dass Verstand überbewertet wird und karhenn allgemein lieber mehr Herzensbildung wünscht. Und das karhenn Deutsch sehr schwer findet und sich dennoch traut.
Kommentar von FanthoFantho 05.03.2012Das kommt hin! Danke
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"Ich hatte vor kurzem einen Vortrag gehalten über menschlichen Umgang und hatte zuvor eine kleine Umfrage zusammengestellt gehabt, die jedoch, da nur unter meinem Bekanntenkreis abgehalten, nicht repräsentativ genug ausfiel."
Ein repräsentatives Ergebnis kriegst du auch hier nicht. Wichtig ist nämlich in erster Linie nicht, wie viele Leute in deiner Stichprobe sind, sondern wie diese zustande kommt. Und da gibt es nur einen Weg, um an verallgemeinerbare Resultate zu gelangen: Du musst aus der gesamten Gruppe, die dich interessiert, zufällig Teilnehmer auswählen (auch, wenn diese sehr groß ist).
Hier noch meine persönliche Liste:
1) Gewaltfreiheit
2) konstruktive, wohlwollende Einstellung
3) Vertrauen
4) Empathie
5) Aufrichtigkeit
Kommentar von FanthoFantho 03.03.2012Danke für Dein Statement. Naja, wenn ich hundert Ergebnisse habe, dann kann ich schon von einer repräsentativen Umfrage sprechen.
Nun zu Deinen Punkten: Ich verwende Deinen ersten Punkt, indem ich das Adjektiv gewaltfrei benutze, ok?
Alle weiteren sind gute und nachvollziehbare Aspekte.
Danke nochmal.
MfG Fantho
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Weisheit, Tapferkeit, Besonnenheit, Gerechtigkeit, Treue.
Kommentar von FanthoFantho 03.03.2012Wo warst Du so lange; Strandparty gehabt ? ;-)
Auch Dir herzlichen Dank für Deine Teilnahme, wobei sie wieder interessant bezüglich Tapferkeit und Gerechtigkeit: Wie sind diese beiden Aspekte hinsichtlich eines menschlichen Umgangs von Dir zu deuten?
Besonnenheit habe ich auch noch nicht in meiner Liste.
MfG Fantho
Kommentar von strandpartystrandparty 03.03.2012Tapferkeit heißt, dass man sich für seine eigenen Ziele und die der Gemeinschaft einsetzt, ohne Angst vor Verlust zu haben. Man muss auch bereit sein, unbequeme Wahrheiten auszusprechen, Mobbing zu ertragen und sich der angeblichen political correctness nicht zu beugen. Wenn es darauf ankommt, dann muss man auch bereit sein, sein eigenes Leben und seine Gesundheit zu riskieren. (Hab ich schon einmal getan, um einen Menschen vor Gewalt zu schützen.) Gerechtigkeit ist eigentlich eine Abwägung aus Treue, Besonnenheit, Weisheit und Tapferkeit. Man erlebt leider oft dass ein Gericht das Recht beugt, weil es seinen Freunden treu sein will, nicht bereit ist nachzudenken oder sich belehren zu lassen, weil es nicht versteht, dass eine andere Entscheidung der Gesellschaft gedient hätte und weil es keine Angst davor hat, selber wegen der Rechtsbeugung verfolgt zu werden. Wir als "Zivilbevölkerung" sollten uns bemühen in Konfliktfällen nicht rassistisch zu denken, oder in Kategorien wem ich nahe stehe und wer mir fremd ist.
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Gute Sitte ist dahin.
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sex, geld, macht. was anderes fällt mir nicht ein
Kommentar von FanthoFantho 01.03.2012Herzlichen Dank für die schnelle Antwort!
Aber es sind keine Aspekte des menschlichen Umgangs ;-) Deine Aufzählung gibt nur das wieder, was Du möchtest, aber nicht, wie man sich gegenüber anderen Menschen verhalten sollte, um einen menschlichen Umgang zu gewährleisten.
MfG Fantho
Kommentar von DonDaddaDonDadda 01.03.2012mein Handeln orientiert sich immer an diesen 3 Punkten
Kommentar von DarkSepiaDarkSepia 01.03.2012Jetzt interessierts mich aber, wie viel wovon du für diese Antwort bekommst.
Vielen Dank für Deine Teilnahme!
Für die korrekt schnellste Antwort hast Du Dir diesen Stern verdient, von denen ich gerne zwanzig Stück gehabt hätte, um auch all die anderen zusätzlich zu einem DH noch zu belohnen. Trotzdem hast ihn Dir verdient :-)
MfG Fantho
Danke für den Stern. Wobei ich ebenfalls finde, dass noch andere hier einen Stern verdient hätten.