Frage von Fantho 01.03.2012

Menschlicher Umgang

  • Hilfreichste Antwort von NoHau89 01.03.2012
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
    1. Mitgefühl (genauer: Emphatievermögen)

    2. Respekt

    3. Humor

    4. Liebe

    5. Ehrlichkeit

  • Antwort von PeVau 02.03.2012
    16 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
    • Aufmerksamkeit - um nicht selbst ignoriert zu werden
    • Respekt - um nicht selbst niedergemacht zu werden
    • Verständnis - um nicht selbst auf Taubheit zu stoßen
    • Mitgefühl - um selbst auch Wärme zu empfangen
    • Ehrlichkeit - um nicht selbst belogen zu werden
    • Höflichkeit - um nicht selbst von der Ehrlichkeit anderer verletzt zu werden
    • Freundlichkeit - um selbst ein Lächeln ins Gesicht gezaubert zu bekommen
    • Hilfsbereitschaft - um nicht selbst mal alleine dazustehen
    • Mut - um nicht selbst an der Feigheit anderer zu verzweifeln
    • Bescheidenheit - um nicht selbst an den eigenen Ansprüchen zu scheitern
    • ...

    Das ist keine Rangfolge.

  • Antwort von Entdeckung 19.03.2012
    13 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich sehe das so:

    1. der Respekt ist das Wichtigste von allen, denn ohne Respekt vor dem Anderen und dessen Andersein, kann ein gutes Miteinander (ein guter Umgang) nicht gelingen.

    2. die Ehrlichkeit, welche niemals mit Grobheit oder Dummheit verwechselt werden sollte. Ehrlichkeit ist eine der wesentlichen Voraussetzungen, um im täglichen Miteinander die eigene und die Würde des Nächsten zu wahren. Und man sollte getreu dem Motto handeln: "Sage immer die Wahrheit, aber sage nie alles, was wahr ist !"

    3. Liebe ... ein "gefährliches" Wort ... wenn du unter Liebe Nichtverletzen und Anerkennung ... und nicht zuletzt Annehmen verstehst, ja, dann auch Liebe.

    4. Verständnis für die kleinen und großen Schwächen des jeweils anderen ... im Wissen, dass niemand von uns fehlerfrei und ohne Schwächen ist.

    5. Toleranz ... einem jeden gegenüber ... solange man selbst sich dabei nicht in Gefahr begibt "über den Tisch gezogen" zu werden.

    6. Und last but not least, Verzeihen-Können ... in erster Linie sich selbst und daraus folgernd auch dem Anderen.

  • Antwort von Luise 02.03.2012
    12 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    1. Wertschätzung . Das schließt ein, dass man den anderen zu verstehen versucht, aufmerksam ist, liebevoll, freundschaftlich, respektvoll mit einander umgeht.

    2. Aufrichtigkeit

    3. Den anderen so annehmen, wie er ist, ohne Herumverbessern. Man kann jemanden anderen nicht ändern, man kann nur an sich selber arbeiten und sogar das ist sehr schwer. Und wenn ein anderer uns ändern möchte, dürfen wir nicht mehr wir selber sein.

    4. Hilfsbereitschaft. Aber Hilfe nur dann geben, wenn sie notwendig ist, gewünscht wird und Sinn macht.

    5. Zuverlässigkeit. So sein und so leben, dass einem vertraut werden kann, man verlässlich ist. Weil wir uns sonst selber die Sicherheit, die Basis für Vertrauen, nehmen.

  • Antwort von IlsaLundt 02.03.2012
    11 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Für mich macht es zusätzlich noch einen Unterschied ob es sich im Umgang um Freunde oder Fremde handelt - gegenüber Fremden wäre mein Anspruch wesentlich geringer ...

    1.Nächstenliebe - 2.Ehrlichkeit - 3.Respekt finde ich gegenüber Fremden wichtig - würde dann noch 4.Freundlichkeit und 5.Bescheidenheit zufügen, weil dies die Hauptkriterien sind, die im täglichen Leben den Umgang untereinander erleichtern.

    Unter Freunden 1. Liebe/Zuneigung, 2. Ehrlichkeit/Offenheit, 3. Respekt sind selbstverständliche Voraussetzungen, besonders wichtig finde ich dann noch 4. Verständnis/Empathiefähigkeit und 5. Loyalität/ Zuverlässigkeit.

    Für beide würde ich noch als 6.Humor hinzufügen.

    LG IlD

  • Antwort von RealSausi 02.03.2012
    9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
    1. Respekt- Nur im Anerkennen auch der Andersartigkeit kann man Menschen verantwortlich begegnen.

    2. Empathie - ist eigentlich die Voraussetzung für 1. Nur wer sich in andere hineinfühlen und -denken kann, ist in der Lage, Respekt zu entwickeln.

    3. Aufrichtigkeit - Sich selbst authentisch darzustellen, ohne Fassade, ohne Winkelzüge ist die Basis, daß andere uns empathisch erfassen können.

    4. Zurückhaltung - dem anderen Raum zu geben, sich mir darzustellen, damit ich ihn wahrnehmen kann.

    5. Klarheit - Man braucht ein Profil, um wahrgenommen zu werden. Wischiwaschi ist kontraproduktiv.

  • Antwort von holodeck 02.03.2012
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Eine grundsätzliche Anmerkung zu Deiner Frage: die Ebenen sind vollkommen unterschiedliche, weshalb Du die Liebe aus Deiner Hierarchie entfernen darfst ..

    Die Liebe ist ein gegenwärtiger Seinszustand, wohingegen Ehrlichkeit, Respekt, Aufmerksamkeit, Hilfsbereitschaft, Mitgefühl, Demut etc. Charaktereigenschaften sind, die aus dem Sein, welches die gesamte Person durchdringt, resultieren. Die Liebe steht als Essenz jenseits jeder wertenden Hierarchie ;-))

    Die "fünf" wichtigsten Seinszustände, im Grunde nur Facetten von Ein und Demselben, die weder von außen verursacht werden können, nicht reflexiv sind (ich liebe Dich bzw. mich), noch wo irgendetwas gedacht oder getan werden müsste, sind:
    - Sein (Ruhen im Sein)
    - Innerer Friede (shanti)
    - Liebe (selbstredend bedingungslos und auch als Selbsterfahrung)
    - OK Sein (Selbstakzeptanz, Selbstliebe)

    Nun ließe sich Deiner Logik folgend sagen, alles, was im Umgang untereinander aus diesen Seinszuständen heraus resultiert, und was Moral i.d.R. als "gut" bewertet, ist menschlich. Alles, was im Umgang untereinander nicht aus diesen Seinszuständen heraus resultiert, sondern getriggert wird von einer Facette der Angst, ist unmenschlich. Uuups, Mooooment mal .. kann denn Angst das überhaupt sein? Unmenschlich?

    Moral, Hierarchien und Werte resultieren immer aus der Abwesenheit "Göttlichen BewusstSeins" ;-))

  • Antwort von frank1968 01.03.2012
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Vertrauen

    Respekt

    Fairness

    Toleranz

    grundsätzliches Zweifeln an Allem, auch am eigenen Urteilsvermögen. Wirklich wissen und verstehen wollen, ohne irgendwas oder irgendwem blind zu glauben.

    Das Alles ohne Reihenfolge. Alle anderen Prinzipien, die für ein friedliches und konstruktives Miteinander nötig sind, lassen sich von diesen Punkten ableiten.

    Und zu guter Letzt: beherztes, konsequentes Eingreifen, wenn eines dieser Prinzipien verletzt wird. Sonst funktioniert es nicht. Außer natürlich beim Vertrauen: dafür ist jeder selbst verantwortlich.

  • Antwort von Angel84 02.03.2012
    6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich kann dir leider keine Rangfolge bieten, da sich dies für mich so verstandesgesteuert anfühlt.

    Auch wenn ich selbst da noch am Üben bin, kann ich dennoch schon fühlen, dass es nur einen Weg gibt:

    LIEBE

    Das habe ich bewusst in Großbuchstaben geschrieben, weil ich nicht von der Liebe spreche, die sich auf etwas oder jemand Bestimmtes bezieht, sondern von der LIEBE, die ALLES mit einschließt.

    Sie beginnt bei uns selbst. In dem Moment, wo wir sie für uns selbst verwirklichen können, indem wir uns bedingungslos annehmen, leben wir aus dem Herzen und nicht mehr aus Gedankenkonstrukten heraus.

    In dem Moment, wo wir aus dem Herzen leben, ergeben sich viele der in anderen Antworten genannten Punkte ganz von Selbst. Ein paar Beispiele dazu:

    Wenn ich mich vollkommen annehme, dann...

    ... bin ich absolut ehrlich zu mir und somit auch zu anderen...

    ... respektiere ich mich selbst und damit auch andere..

    ... wertschätze ich mich selbst und damit auch andere...

    ... liebe ich ALLES an und in mir und damit auch jeden und ALLES...

    ... ist ein Nein zu anderen ein Ja zu mir selbst, womit ich dem anderen die Freiheit gebe, ebenso das Ja für sich zu finden und zu leben...

    Ergo:

    Finde den Weg in dein Herz und lebe aus deinem Herzen und alles fügt sich von Selbst :-)

  • Antwort von BlackDracula 02.03.2012
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
    1. Altruismus

    2. Mitleid/Empathie/soziale Intelligenz - wie dus nennnen willst

    3. Verständnis

    4. Zweifel

    5. Toleranz

  • Antwort von Spaghettus 01.03.2012
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich halte es für völlig unsinnig, da eine Rangfolge aufzubauen. Es gibt viele wichtige, mal kommt es mehr auf das eine drauf an, mal auf das andere. Hier als ohne jede Wertung:

    Empathie, Egoismus, Humor, Selbstbewustsein, Offenheit,

  • Antwort von Aphaiton 01.03.2012
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
    1. Toleranz

    2. Liebe

    3. Empathie

    4. Respekt

    5. Kompromissbereitschaft

  • Antwort von Zwischenton 01.03.2012
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Mitgefühl

    Ehrlichkeit

    Respekt

    Hilfsbereitschaft

    Offenheit

  • Antwort von gottesanbeterin 04.03.2012
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Liebe reicht doch , denn sie schließt Ehrlichkeit, Respekt, Rücksichtnahme, Umsichtigkeit, Anteilnahme, Zufriedenheit, Geduld, Wahrhaftigkeit, und viel anderes ein.

    Für alles, das man macht sollte Liebe der einzige Beweggrund sein; dann kann nichts "schief" gehen.

  • Antwort von varsinbirsin 02.03.2012
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich brauche keine 3 oder 5 Aspekte, nur eine reicht vollkommen aus.

    Chrakter, wenn der gut ist, ist der Mensch automat. ehrlich, gerecht, hilfsbereit, liebevoll, respektvoll, zuverlässig, bescheiden,

  • Antwort von FireGeneration 01.03.2012
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Was ich besonders wichtig finde ist:

    Gutherzigkeit,

    Bescheidenheit

    Tolleranz

    Mitgefühl

    Hilfsbereitschaft

    klare Ansichten

    Was ich nicht mag ist:

    Egoismus

    übersteigertes Selbstbewusstsein

    Mittelpunktssucht

    Rassismus

    Wankelmütigkeit

    Untreue

    Perfektionismus

    mehr fällt mir grade nicht ein, gibt aber sicher noch sehr viel mehr ...

  • Antwort von karhenn 02.03.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ja ja, die Lust verdirbst die guten alten Sitten und Moral.

    Noch was will ich hinzuweisen:

    Treue und Anstand. Hilfstbereitschaft und Bewahrung für das Leben. In der Ehe aufrecht erhalten.

  • Antwort von NinetiesResult 01.03.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
    1. Biozentrismus

    2. Altruistisches Verhalten

    3. Mitgefühl

    4. Respekt

    5. Ehrlichkeit

    Gruß 90sResult

  • Antwort von DarkSepia 01.03.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
    1. Verständnis: Damit 2 oder mehrere Leute miteinander kommunizieren können müssen sie sich auf irgendeiner Weise verstehen. Auch wenn ich nicht kommunizieren, sondern nur helfen will, brauche ich irgendein Verständnis, damit meine Aktion auch eine Garantie hat, zu helfen. Ich sehe Verständnis allerdings als Ideal, das nicht immer erreicht werden kann: Es kann sein, dass man etwas falsch versteht, aber meint, es zu verstehen. Und umgekehrt kann man sich gerade durch diese Erkenntnis unsicher sein und daher dem eigenen Urteilsvermögen vertrauen.

    2. Wohlwollen: Auch hier gilt erstmal, dass wir nicht immer wissen, was gut/am besten ist und womöglich finden andere Leute unterschiedliches gut. Kommt bei mir auf Platz zwei, weil ich sie für die vernünftigste Einstellung halte. Sie schont sowohl die Nerven anderer, als auch die eigenen.

    Danach finde ich es schwierig, eine Reihenfolge festzulegen. Ich kann ein paar Vorteile in bereits genannten Aspekten sehen, aber mir fällt keine Möglichkeit ein, eine genauere Rangordnung zu machen:

    Ehrlichkeit hilft anderen Leuten beim Verstehen.

    Liebe ist leider ein mehrdeutiger Begriff. Vielleicht meinst du etwas ähnliches, wie Wohlwollen.

  • Antwort von Rechercheur 01.03.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
    1. Ehrlichkeit
    2. Authentizität
    3. Respekt
    4. Freundlichkeit (Ich schreibe bewusst nicht Höflichkeit, denn Höflichkeit ist oft mit (Not-)Lügen verbunden.)
    5. Verständnis
  • Antwort von Tobias87 03.03.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    "Ich hatte vor kurzem einen Vortrag gehalten über menschlichen Umgang und hatte zuvor eine kleine Umfrage zusammengestellt gehabt, die jedoch, da nur unter meinem Bekanntenkreis abgehalten, nicht repräsentativ genug ausfiel."

    Ein repräsentatives Ergebnis kriegst du auch hier nicht. Wichtig ist nämlich in erster Linie nicht, wie viele Leute in deiner Stichprobe sind, sondern wie diese zustande kommt. Und da gibt es nur einen Weg, um an verallgemeinerbare Resultate zu gelangen: Du musst aus der gesamten Gruppe, die dich interessiert, zufällig Teilnehmer auswählen (auch, wenn diese sehr groß ist).

    Hier noch meine persönliche Liste:

    1) Gewaltfreiheit

    2) konstruktive, wohlwollende Einstellung

    3) Vertrauen

    4) Empathie

    5) Aufrichtigkeit

  • Antwort von strandparty 03.03.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Weisheit, Tapferkeit, Besonnenheit, Gerechtigkeit, Treue.

  • Antwort von karhenn 02.03.2012

    Gute Sitte ist dahin.

  • Antwort von DonDadda 01.03.2012

    sex, geld, macht. was anderes fällt mir nicht ein

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