Warum werden Spiele in den Menschen getötet werden mit der Begründung : ...nur ein Spiel... so verharmlost. Jeder Mensch weiß doch, dass auch Spiel einen Menschen beeinflussen und formen - gerade in der Erziehung/Pädagogik spielen Spiele eine große erzieherische Rolle und solche Spiele werden in der Erziehung ja auch in diktatorischen Staaten bewußt eingesetzt. Meine Frage: Sind "Tötungsspiele wirklich ungefährlich

Ich halte sie für gefährlich,da sie vom Unterbewußtsein her beeinflussen und labile Menschen irgendwann nicht mehr zwischen Spiel und Wirklichkeit unterscheiden können.

Die Gefahr von Ballerspielen wird maßlos überschätzt. Da spielt das familäre Umfeld, vor allem frühkindliche Traumata, eine viel wichtigere Rolle. Aber es ist ja so schön einfach an den Symtomen rumzudoktern, anstatt sich mal über die Hintergründe Gedanken zu machen. Killerspiele verbieten erhöht nur den Reiz für Kinder und Jugendliche welche zu spielen
Absoluter Unsinn sowas. Ich will mal daran erinnern, dass wir mit dem 18. Lebensjahr vom Staat eingezogen werden UM DAS TÖTEN ZU LERNEN!!! Am Computer erschießt du Pixel und das weiss sogar mein 5-jähriger Sohn, dass das nichts mit echten Menschen/Tieren zu tun hat.
DH...du hast den PUNKT getroffen!
Man muss im Kindersalter relität und spiel unterscheiden lernen, dann ist es OK! Aber mit 5 muss man echt noch NICHT rumballern am PC!!!!!!!sorry

Es gibt viele, die können damit umgehen und auch viele, die es eben nicht raffen. Das ist mit allem so. Nimm Bildung, Nimm Interesse an Politik. Nimm Allgemeinbildung... Nimm Leute, die frieren oder eben auch schwitzen usw... aber, ich bin auch der Meinung, man sollte diese Games in Figuren oder Symbole ummünzen.

Cowboy und Indianer...
Wasserpistolen...
Alle Kinder, die vor 50 Jahren damit gespielt haben, sind heute wirklich durch die Bank weg ALLE Killer geworden.
Botox am 13. September 2008 21:36 Ausnahmslos...!
linuxopa am 13. September 2008 21:40 Nein, aber in beiden Weltkriegen "gute" Soldaten, sprich Kanonenfutter.
wim50 am 13. September 2008 22:07 Da waren es vor allem treue Staatsbürger, die immer fest davon überzeugt waren, "die da oben" machen schon alles richtig. Und von der Sorte gibt es heute auch genug.

Gute Frage, das Spiel "ich schieß dich tot" finden leider zu viele toll.

Ich spiele schon ewig solche Spiele und bin bisher ( noch nicht mal ansatzweise) auf die Idee gekommen , irgendwelche Leute umzubringen. Das ist eher eine Art Stressbewältigung , hat auch nichts mit Mordlust oder Blutdurst zu tun. Meinetwegen können das Roboter oder Pappfiguren sein , hauptsache der Spielspaß ist da. Ist das nicht bei jeden Spiel so? Irgendeine Figur ( Z.B Schach oder Mensch ärgere dich nicht )wird rausgeschmissen .Fast jedes Spiel basiert auf Vernichtung und Eroberung. Aber normale gesunde Menschen können das unterscheiden und verarbeiten und werden nicht gleich zu Amokläufern. Amokläufer gab es übrigens auch schon vor solchen Ballerspielen. Wenn sie wirklich so gefährlich wären , müßte man hinter jeder Ecke ja gleich in Deckung gehen. Übrigens sind solche Spiele erst ab 18. Deswegen ist das die Aufgabe der Eltern und nicht sie sich selbst zu überlassen

In meinen Augen sind sie gefährlich. Bei einem mehr beim anderen weniger.

Kann schaden, muß aber nicht. Denke nicht, daß es einen definitive Antwort auf diese Frage gibt
definitv: NEIN.
Töten wird zur Selbstverständlichkeit erklärt.
Ich finde dass das auch im Erwachsenenalter gilt.

Auch in vielen Filmen werden doch viele Menschen getötet, darüber regt sich niemand auf, warum dann aber über "Killerspiele"

Wer Imagination und Realität schon soweit vermengt, dass er glaubt, in Computerspielen würden Menschen getötet, sollte vielleicht einfach mal die Kiste ausmachen und einen Spaziergang im nächsten Park machen. Im Straßenverkehr werden Menschen getötet, bei Arbeitsunfällen werden Menschen getötet, bei Gewaltverbrechen werden Menschen getötet, aber nicht in Computerspielen.
marvodo am 14. September 2008 16:18 Die Uni Bielefeld hat gerade eine interessante Studie veröffentlicht, die das Fehlen eines Zusammenhangs zwischen Kriminalität und Spielevorlieben belegt: http://www.heise.de/newsticker/Studie-Gewaltspiele-haben-wenig-Einfluss-auf-Jugendgewalt--/meldung/115910

ja, zumindest wenn man zwischen Spiel und Realität unterscheiden kann. Es ist sogar sinnvoll, wenn man so etwas mal spielt und dann hinerher sagt. Ok war nur ein Spiel und wir sind ja Freunde und jetzt gehen wir ein Bier trinken (oder ein Eis essen für die jüngeren).
albundysohn am 13. September 2008 21:35 Was soll hinerher sinnvoll sein?

Ja! Ich baller was das Pad hergibt, denk noch nicht mal im wahren Leben anderen was anzutun!
Ein "normal" Aufgewachsener Mensch, kann unterscheiden...zwischen Spiel und Real.....!!!!
Falsche Freunde..und Falsche Familie, wo Kinder keine Beziehung finden ist viel Einflußreicher!
Die Menschen müssen Real und unreal zu trennen und unterscheiden...dann sind da keine Probleme denke ich!
Schwer zu beantworten: Hängt doch vom Charakter eines jeden Menschen ab, von der inneren Reife und Festigkeit.
Die Homo sapiens sind Raubtiere. Was ist daran so schwer zu verstehen? Töten liegt in unserer Natur.
solche Spiele werden in der Erziehung ja auch in diktatorischen Staaten bewußt eingesetzt.
Der Satz ist völliger Unfug. In jeder Hinsicht Wort für Wort sachlich falsch und unglaublich naiv.
Unstabile Personen....landen bei Drogen und nehmen Zigaretten gegen Stress....es findet sich immer was! Da ist Der "Ballersport" nicht der richtige Grund zum "Grund" suchen! Aber es sollte nicht im Alter sein, wo sich die Kinder entwickeln ...das heißt KLAR erst AB 18!( ERST!