Menschen sind doch bloß Tyrannen die sich das Amt des ''Königs'' der Welt durch Mord erarbeitet haben, oder?

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4 Antworten

Der König der Welt ist ein selbsternannter Titel. Bienen würden sich als König der Welt bezeichnen, wenn sie es könnten. Jede Spezies hält sich für etwas Besonderes. Jede existierende Spezies ist ja auch etwas Besonderes, denn alle konnten sich bislang evolutionär durchsetzen.

Ich bin noch immer der Überzeugung, dass man nur auf sich oder etwas, worauf man Einfluss hatte (was wieder auf sich zurück fällt), stolz sein kann.

Deswegen können meiner Meinung nach richtige, lebende Könige nicht stolz darauf sein, König zu sein, wenn sie ihren Thron geerbt haben.


Deine Fragen sind in die falsche Richtung gestellt. Du gehst davon aus, dass der Mensch handelt wie der handelt, um sich als König bezeichnen zu können.

Es wäre aber egal, wie der Mensch handelt, er wäre immer der König und andersherum würde er nicht anders handeln, wenn er sich als Baron zum Beispiel bezeichnen würde.

Die Motivation des Menschen ist nicht, auf die Menschen stolz sein zu können. Hier spielt eine gehörige Portion Egoismus eine Rolle.

Egoismus ist evolutionär wichtig fürs Fortbestehen.

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Kommentar von ALeahLena
25.11.2015, 18:08

Nein. Nein.Nein.Nein.Nein. Ich habe nen 1.500 Zeichen Kommentar geschrieben. und er ist WEG :'(

Na ja, Kurzgefasst:

Ich meinte mit König das die Menschheit als Allgemeinheit es sich zur Berufung gemacht hat  ein komfortables Leben zu führen.

Außerdem, einzelne Menschen,  töten Tiere. Manche Menschen haben es sich zur Berufung gemacht ganze Tierarten auszurotten.

Der Mensch, (genau so wie wir ''der Hund'' sagen, obwohl sich auch Hunde  deutlich von einander Unterschieden) hat die Macht diesen Planeten zu zerstören. Er  ist das Oberhaupt dieses Planeten. Er denkt er ist besser als andere Tierarten.

Tut mir leid, sowas wie einen roten Faden habe ich nicht :(

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Erst kürzlich habe ich einen interessanten Spruch gelesen: Man hat keine zwei Herzen. Keines für Tiere und keines für Menschen etwa man hat eines oder keins. Für viele Menschen sind Tiere nun mal nur Tiere. Viele bezeichnen sich zwar als Tierlieb essen aber gern Schweinefleisch. Die Leute sind einfach immer noch fest im Griff der Banken, den Reichen, den Regierungen und den Mächtigen. Sie setzen alles daran dass schön alles ihren alltäglichen gewohnten Gang geht. Es soll sich nichts ändern. Das sieht man schon an der Herumtuerei beim Thema Klima. Man meckert die Zeit läuft weg, man macht aber nicht wirklich was. Oh doch, man hat die Wattzahl der Staubsauger verringert. Wirklich gut, ich gratuliere.

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Menschen sind zu dumm um Tiere zu sein sie sind einfach nur unnötig und sinnlos. man kann auf garnichts mehr stolz sein. die halten keine hundert Jahre ohne krieg aus. 

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Kommentar von ALeahLena
25.11.2015, 17:36

''einfach nur unnötig und sinnlos.'' Was meinst du damit ?

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Kommentar von kayo1548
25.11.2015, 20:59

"Menschen sind zu dumm um Tiere zu sein"

ah ja, was hat das aber mit der biologischen Definition von TIer zu tun?

Im übrigen ist der Mensch das Tier mit dem abstraktesten Denkvermögen, also ist deine Behauptung da schon widerlegt, denn "dumm" sind wir (in Relation natürlich) definitv nicht.

"die halten keine hundert Jahre ohne krieg aus. "

schau dir mal an wie andere Tierarten Krieg führen - das ist noch viel viel viel mehr.

Generell haben wir es geschafft (aufgrund unserer Kultur und Schaffung von Kontextfaktoren) die Kriege massiv zu reduzieren, wenn man sich da mal die Geschichte anschaut.

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"Menschen sind eine Tierart"

ja

"Wir sind Tyrannen"

inwiefern

"Wir verachten Artgenossen"

Im Einzelfall ja  - siehst aber bei anderen Tierarten nicht anders aus - ganz im Gegenteil: dort ist das mitunter sogar extremer ausgeprägt als bei uns

"Wir töten andere Lebewesen"

klar, aber das ist im ganzen Tierreich allgegenwärtig.

"Wir haben eine falsche Welt aufgebaut"

Unsere kulturelle Welt ist keine falsche Welt, sondern genauso Bestandteil wie die biologische Welt.

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