Mensch - Krone der Schöpfung? - oder Übel der Welt?
Ist unsere Spezies ein Sonderfall der Natur, oder sind wir Teil eines zusammenhängden großen Ganzen, mit einer Bestimmung, und wenn ja, wie könnte diese lauten? Oder sind wir ein zerstörerisches Übel, das rücksichtslosen Raubbau betreibt?
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Wir sind ein Produkt der Evolution. In diesem Sinne sind wir weder ein Sonderfall noch Teil eines zusammenhängenden Ganzen. Auch sind wir genauso wenig ein zerstörerisches Übel wie etwa Grippeviren, die uns attackieren.
Es ist für den Menschen nicht möglich, aus sich selbst herauszutreten, und eine Bewertung der gesamten Menschheit in Kategorien wie Gut und Böse vorzunehmen. Zu leicht schwingen dabei Eigeninteressen mit, die selbstverständlich jeder Mensch besitzt. Ferner: Auch die Begriffe Gut und Böse sind evolutionär entstanden.
Es ist aber möglich, sich für die eine oder andere zukünftige Entwicklung stark zu machen (und sei es aus Eigeninteresse), weil man meint, diese sei für den Menschen oder die gesamte Natur die günstigste. Dieser Wettstreit ist Teil der Evolution.
Im Übrigen ist es mittlerweile weniger der Mensch, der Raubbau betreibt, sondern die Unternehmenswelt. Das Verhältnis Mensch/Unternehmen ist in etwa so wie zwischen Biene und Bienennest (Bienennest ist eine höhere Systemebene). Die einzelne Biene mag noch ganz lieb und friedlich sein, will aber das ganze Nest aus irgendeinem Grund etwas, dann sieht die Sache schon ganz anders aus.
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Der homo sapiens ist m. E. ein "Zwittergeschöpf" zwischen "GUT und BÖSE".
Kein anderes Lebewesen auf dieser Erde kann so extrem zu beiden Seiten sein.
Auch die Bibel beinhaltet, dass es immer ein Kampf sein wird zwischen guten und bösen Menschen bzw. "Engel und Teufel".
Diese Tatsache müssen wir "als gegeben" hinnehmen. Warum das so ist, wird uns NIEMAND beantworten können.
Kommentar von eExistenzeExistenz 01.08.2011@katwal_Welche Tatsache?
Kommentar von UrsulalaUrsulala 01.08.2011Homo sapiens ist kein Zwittergeschöpf, sondern eine getrenntgeschlechtliche Art.
Dabei gilt:
- Männer = Teufel = BÖSE.
- Frauen = Engel = GUT.
Bei keinem anderen Lebewesen ist das so extrem.
Diese Tatsache müssen wir "als gegeben" hinnehmen.
Kommentar von katwalkatwal 01.08.2011@Ursulala: Danke für den ergänzenden Kommentar zu meiner Antwort. - Nun habe ich dazu gelernt und weiß Bescheid. (schmunzel)
Kommentar von eExistenzeExistenz 02.08.2011@Ursulala_Meinst Du das wirklich? Bisher schienest Du sachlich orientiert. Dann lassen sich auch Aristophanes` androgyne Kugelmenschen hinzuziehen. Diese zogen den Zorn der Götter auf sich und wurden von jenen zweigeteilt. Seither ist der Mensch auf der Suche nach seiner zweiten Hälfte. Gut und böse ist fehl am Platz. Das sind menschliche Kategorisierungen, mehr nicht. Die Existenz Deiner Behauptung ist hinzunehmen. Deren Inhalt nicht.
Kommentar von UrsulalaUrsulala 03.08.2011Tja, da muss man bei mir genau aufpassen. Siehe z. B. meine Antwort hier:
http://www.gutefrage.net/frage/goldener-schnitt---eine-laune-der-natur
Wahr oder nicht wahr, das ist hier die Frage?
Vielleicht bin ich ja die Ausnahme und manchmal kein Engel, sondern eine Teufelin. Aber Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel. Deswegen war meine Behauptung dennoch richtig ...
Kommentar von eExistenzeExistenz 02.08.2011@Ursulala_"als gegeben hinnehmen" sprach das Spaghettimonster oder wer?
Kommentar von AstroprofilerAstroprofiler 09.09.2011Hinter jedem teuflischen Mann, steht eine gute und engelhaft gleiche Frau, und wirkt auf ihn ein.
Kommentar von eExistenzeExistenz 02.08.2011@katwal_"als gegeben hinnehmen...NIEMAND beantworten" sprach das Spaghettimonster?
Kommentar von andobiandobi 02.08.2011Fragen wir die Bibel, wie das ist mit Mandl und Weibl, gut und böse :-)
http://www.kreudenstein-online.de/Helauluja/inspirationenzumthema_frau.htm
Kommentar von SajonaraSajonara 09.09.2011Sich vermeintlichen Tatsachen angeblich blind und unfähig unterzuordnen und davon zu schwadronieren, harmoniert wunderbar mit der anderen Tatsache, das sich Menschen im Westen willig und unterwürfig einem Herrschafts-System unterwerfen, das sie ebenso benützt, vernützt und verwaltet, ohne diese Menschen (und andere Lebewesen) in weiterreichende Entscheidungsprozesse (anders als formal und an der Oberfläche) mit einzubeziehen!
Aber das ist dann sicher für einige ebenso "normal" und üblich, wie gewollt und nicht hinterfragbar, wie die restlichen Lebenssituation daneben, dazu benötigt man keine sDenkapparates um derartigenseichten Unsinn zu wiederholen, zu wiederholen, zu wiederholen und wiederzukäuen.!?
Kommentar von AstroprofilerAstroprofiler 09.09.2011Der Homo sapiens, hat die Möglichkeit zu differenzieren zwischen "Gut" und "Böse"
Ein "Zwittergeschöpf" kann es sich nicht aussuchen, er ist wie er ist, von der Natur so gestaltet.
Kommentar von SajonaraSajonara 10.09.2011Hola Verstand uns Artikulationsmöglichkeiten sind also nicht gegeben, wie Möglichkeiten zum konkreten und direkten "widerspruch und Widerstand" oder wie meinst du das?
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Der Mensch ist als Teil der Natur aus ihr hervor gegangen.
Viele haben das vergessen. Der Mensch braucht nicht nur
eine ökologisch intakte Erde, um langfristig gesund leben
zu können, sondern die Erde braucht auch den Menschen.
Gebiete, die von Menschen mit einem gut entwickelten
Naturverständnis gepflegt und bewirtschaftet werden,
haben einen größeren Artenreichtum als menschen-
leere Räume mit ihren Klimaxgesellschaften.
Kommentar von evanessevaness 01.08.2011Die Zerstörung der Lebensräume durch den Menschen
ist ein Symptom eines allgemeinen kulturellen Verfalls.
Der Mensch kann nur als Kulturwesen mit der Natur im
Einklang leben. Er ist ein denkendes Wesen, deshalb
benötigt er ein großes kulturell überliefertes Wissen,
um mit der Erde richtig umzugehen. Wenn das nicht
mehr vermittelt wird, zerstört er die Erde und geht
selbst dabei unter, bzw. die anderen.
Der wissenschaftliche und technische Fortschritt hat
zur scheinbaren Machbarkeit alller Dinge geführt und
beim Menschen zu einer Selbstherrlichkeit, die ihn
zum größten Feind seiner selbst hat werden lassen.
http://www.gutefrage.net/frage/wuerde-es-uns-menschen-geben-auch-wenn-wir-nicht-...
Kommentar von evanessevaness 01.08.2011Teil eines Ganzen sind wir ganz sicher. Aber das ist nicht
notwendigerweise mit einer von außen her vorgegebenen
Bestimmung verbunden. Die Entwicklung liegt in der Hand
und somit in der Verantwortung des Menschen. Zum Glück
oder leider - je nachdem was für Menschen ihren Einfluss
ausüben können.
Kommentar von evanessevaness 01.08.2011Kommentar von evanessevaness 01.08.2011Kommentar von frank1968frank1968 01.08.2011Ich stimme dir in sehr vielem zu. Aber dass die Erde den Menschen braucht, halte ich für ein Gerücht. Der Artenreichtum einer klassischen Kulturlandschaft kann sehr groß sein, ja.....aber solche artenreichen Kulturlandschaften sind kaum noch vorhanden.
Kommentar von andobiandobi 01.08.2011@evaness
der Erhalt und Aufbau von Humus ist unsere Grundlage
über das wie und wie richtig gibts Meinungen so vielwie Sand am Meer
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Der Mensch ist nicht die Krone der Schöpfung, sondern deiKrone der Dummheit und Arroganz, und lebt nur als ein ausgefeiltes "Geschäftsmodell".
Durch seine immense, immer unkontrolliertere Ausbreitung und die von ihm vorangetriebenen Zerstörungen der Lebensräume aller anderen Wesen, ist er/sie derzeit eher einer "Plage" zuzuordnen als der eines Heilsbrigers.
Die Menschen fragen sich, wer sie sind und was genau ihr Schicksal sei, und schauen zu einem ominösen Gott herauf (den sie nach ihrem Vorbild geschaffen haben und nicht umgekehrt) und wollen und können nicht die Verantworutng für ihre, auch durch den Kapitalismus weiter beschleunigtes Zerstörungswerk übernehmen!
Was Menschen vorgeblich "nützt", schadet meist den restlichen Lebewesen, Pflanzen, Bäumen und Tieren, das ist kein harmonische Zusammenleben mehr, sondern Raubau Zerstörung, Wahnsinn und bewusste Dekadenz. Der Mensch wird in dieser Menge nicht überleben, es gibt viele zu viele "davon", aber dieses Überbevölkerungs- Problem wird sich wahrscheinlich von selber lösen und durch seine drastisch Reduktion lösen.
Trautig zu sehen wie angeblich sich und ihrer Lebenswelt bewussten Lebewesen, wie die sogn. Menschen, mehr Schaden anrichten als alle sonstigen Tiere, die sich angeblich der Lebenswelt nicht "bewußten" sidn abe rdiese nicht so vehement und dumm zerstören.
Naja vllt ist das ganze Leben, wie wir es kennen, (es gibt US-amerikanische wissenschafts Theorien dazu ,) auch nur eine Simulation mit worst case Scenario, in der erforscht wird was alles unter dem Einfluss teil-bewusster destruktiver Wesen so alles passieren kann, ... man sollte es hoffen, ..das es so sei. Amen
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Lediglich eine Stufe der Evolution..
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wir sind einfach da. ohne sinn und zweck. was wir machen können wir selbst entscheiden. außerdem sind gut und schlecht rein subjektive empfindungen.
Kommentar von AngelomaAngeloma 02.08.2011Was wir tun mit uns und unserem Leben, können wir selbst entscheiden.
Da stimme ich dir zu.
Eben das ist unser - der Menschen - Sinn und Zweck. Das Wesen, das sich selbst (sprich: sein Tun) bestimmen KANN, aber auch; MUSS.
Ansonsten es "unmenschlicher" als jedes Tier in Sinnlosigkeit gefangen bleibt.
Kommentar von BlackDraculaBlackDracula 02.08.2011aber nur weil tiere erst gar nicht nach einem sinn fragen (außer vllt ein paar affen - wer weiß).
Kommentar von AngelomaAngeloma 04.08.2011wär ja - bei Tieren - auch sinnlos :)
für uns Menschen liegt der Fall anders.
Wir können nach Sinn und Zweck fragen und tun es auch.
Und wenn es DEN inhaltilich schon vorgegebenen Zweck für einen Menschen nicht gibt ...
Bleibt übrig? - Nach Adam Riese und Eva Zwerg?
BTW:
Wäre ein konkreter Mensch von Geburt an für einen bestimmten Zweck geschaffen - was meinst du - wie unwohl er sich dann früher oder später, wie eingesperrt in seiner Haut fühlen würde.
Faktisch - wenn auch nicht von Natur, sondern von Eltis und Gesellschaft aus, ist das Leben vieler Menschen verdammt auf eine bestimmte Funktion, Rolle etc. festgelegt.
Denk nur mal an die Kasten in Indien oder an die Kinder von Adligen oder Handwerkern - die eben zu dem Zweck, das Erbe der Eltern anzutreten - gezeugt wurden. Da hast du Trauer. Kenn einige solcher Kinder persönlich.
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Kommentar von SajonaraSajonara 09.09.2011ja hübsches Lied: "der Mensch ist ein Möö" aber zur Problemlösung trägt er auch nichts bei und profitiert noch an den Übeln der Welt, wie fast alle POP Stars, ein Jammer
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Der Mensch könnte die Krone der Schöpfung sein, würde er sich nicht selbst immer als das größte Übel darstellen.
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beides möglich.
unsere entscheidung.
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Antwort von Tomatom 02.08.20112 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Das ist eine Entscheidung, die jeder Mensch für sich selbst zu treffen hat.
Können, wenn er denn will, kann er beides.
Und wer sich nicht entscheiden mag, hat damit schon entschieden - nämlich das Übel gewählt - die große Maße des "man ist es ja nicht gewesen."
Nietzsche - bringt das Zwischen-Wesen des Menschen in seinem Seiltänzer-Bild auf den Punkt:
Der Mensch ist ein Seil - aufgespannt zwischen Tier und Gott.
Kommentar von AngelomaAngeloma 02.08.2011Der Mensch ist ein Seil - aufgespannt zwischen Tier und Gott.
und Nietzsche sagt auch, wie der Mensch das "Thier", das er ist, überwinden kann.
Zarathustra / Dritter Teil / Vom Gesicht und Rätsel, 1. Kapitel:
" .. Der Mensch aber ist das muthigste Thier: damit überwand er jedes Thier. Mit klingendem Spiele überwand er noch jeden Schmerz; Menschen-Schmerz aber ist der tiefste Schmerz.
Der Muth schlägt auch den Schwindel todt an Abgründen: und wo stünde der Mensch nicht an Abgründen! Ist Sehen nicht selber - Abgründe sehen?
Muth ist der beste Todtschläger: der Muth schlägt auch das Mitleiden todt. Mitleiden aber ist der tiefste Abgrund: so tief der Mensch in das Leben sieht, so tief sieht er auch in das Leiden...." -
Kommentar von SajonaraSajonara 09.09.2011Die Menschen sind ein in Rudeln lebendes kommunizierendes Wesen und ihre Sprache und Gebärden, ihr Verhalten gilt nur unter Menschen, daher ist es auch nur für die jeweiligen Menschen wichtig, wie sie sich entscheiden und verhalten.
Da diese Entscheidungen nur Auswirkungen auf das gemeinsame Leben haben. Derzeit leigt die völlig undemokratische Entscheidungsgewalt über die Masse der Menschen in den Händen einiger Eliten und Geld-mächtiger Autokraten und totalitärer Herrscher, die allen und völlig abgehoben von dem Rest der Bevölkerungen in ihren eigenen Partkular Interesse bestimmen, wie diese gemeinsame Welt für alle Lebewesen auszusehen hat und zwingen auch die restlichen Menschen und Tiere dazu, dieses vereinheitliche und brutale Herschaftsmodell anzuerkennen und sich darin in Unterwerfung anzupassen.
Es sind wenige, die derzeit über alles entscheiden und das wäre zu ändern in demokratischer und sympathischer, für alle verträglicher Solidarität. Das Wort gibt es bereits, aber gelebt wird das derzeit immer weniger.
Kommentar von SajonaraSajonara 10.09.2011Und Erschließung "Neuer Märkte" bedeutet derzeit eher den entsprechenden, totalitären Raubbau auch noch auf die letzten und verbliebenen, freieren und selbst verwalteten Zonen auszudehnen (etwa Regenwald, Landschaften mit wichtigen "Vorkommen" an auszubeutenden Ressourcen,etc. kleiner Handel, etc...) Und nicht etwa zum angeblichen "Wohle" Aller Möglichkeiten zu schaffen, eine angeblich immer noch prekäre Lebensituation, einem vermeindlichen immer weiter auszubauenden,auszudehnenden, materiellen "Pseudo-Wohlstand" unterzuordnen.
Der Mensch ist frei geboren und überall liegt er in Ketten", weil er sich selbst geschaffenen Systemen unterwirft, anstatt zu versuchen mit möglichst wenig Aufwand allgemein verträglich in der ihn umgebenden Natur, ohne zu gewaltige Eingrifffe und in Respekt derselben mit zu leben.
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Faktisch: Sowohl als auch.
Potentiell: Ersteres.
oder sind wir Teil eines zusammenhängden großen Ganzen, mit einer Bestimmung, und wenn ja, wie könnte diese lauten?
Die Natur hat sich mit dem Menschen die Möglichkeit eröffnet, ihren Zweck, ihre Ausrichtung selbst zu bestimmen.
Stichworte: Instinktreduktion, Großhirnrinde und damit die Fähigkeit zu Reflexion über das eigene Tun und zu langfristigem (über die aktuellen Lebenssicherung hinaus wahrnehmdenes) Denken.
Das ist das Geschenk der Natur, das sie jedem Menschen qua Geburt in die Wiege gelegt hat.
Ob er und was er daraus macht - schon das ist nicht mehr vorgegeben.
Sondern der Fluch und die Chance jedes Menschen, zum Schöpfer seiner selbst heranzureifen.
Gelingt ihm das, sehnt er sich nach einer Welt, in der es immer mehr Menschen gelingt, die Chance des Menschseins zu ergreifen. Und findet Mittel und Wege - und so nach und nach auch Verbündete.
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Die Krone der Schöpfung, das Schwein, der Mensch. Nein kein Sonderfall, lediglich ein Augenblick in der fortlaufenden Entwicklung. Diese ist nicht gerichtet, nutzt Möglichkeiten im Rahmen der Gegebenheit. Da ist keine Bestimmung - wer sollte der Absender sein? Auch der Mensch handelt nach Möglichkeiten im Gegebenem. Nicht immer zum Wohle aller, jedoch sind seine Aktivitäten wertfrei und belanglos.
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Krone der Schöpfung, oder auch Sonderfall der Natur. Kommt auf den jeweiligen Kontext an.
Oder sind wir ein zerstörerisches Übel, das rücksichtslosen Raubbau betreibt?
Ein Übel sind diese Übel ja nur für den Menschen selbst. Die Natur selbst ist ein blindes, gleichgültiges Geschehen ("blinder Naturprozess").
Im übrigen bringt die Natur auch ganz alleine weitreichende Zerstörungen zustande, da braucht es gar keine Menschen dazu. Es gab in der Erdgeschichte eine ganze Reihe von Massenausstreben. Beim Massenaussterben im Kambrium vor knapp 500 Mio Jahren zB starben 80% der lebenden Arten aus. http://de.wikipedia.org/wiki/Massenaussterben
Kommentar von andobiandobi 01.08.2011Dazu gibts auch andere Theorien
http://de.wikipedia.org/wiki/Gaia-Hypothese
Das Buch "Leben" von Lynn Margulies ist dazu sehr interessant.
lg
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Keins von beiden :).Meine Meinung ist etwas kompliziert zu erklären :D.Was willst du dagegen unternehmen , wenn es "übel der Welt" heißt?Das wir der Erde nichts Gutes tun ,dass wissen wir ja schon , aber eine Lösung wird nicht wirklich gesucht (nicht alle machen mit).Die Krönung sind wir meiner Meinung nach nicht.
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Die meisten Menschen sind rücksichtslos. Sie zerstören die Natur, also den Lebensraum in dem sie eigentlich leben sollten.
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Die Spezies homo sapiens ist natürlich Teil der Evolution.
Aber der Mensch hat die Fähigkeit zur Erkenntnis, Selbstreflexion, er hat Anteil am spirituellen Prinzip dieser Welt. Aus diesem Grund stellt er einen Sonderfall dar, denn würden wir ein Tier mit diesen Eigenschaften treffen, dann müßten wir "Sie" zu ihm sagen. Die Fähigkeit zu planvollem Handeln bedeutet einen enormen Überlebensvorteil für die Spezies, denn er kann Wissen erwerben und an die nächste Generation weitergeben ("Tradition").
Während ein Tier seine Fähigkeiten nicht "mißbrauchen" kann, ist der Mensch aber dazu sehr wohl in der Lage. Es kommt nun darauf an, ob die Menschheit imstande sein wird, ihre Erkenntnisfähigkeit zu ihrem Nutzen oder zu ihrem Schaden, zu Nutzen oder Schaden der Welt einzusetzen.
Bislang sieht es mau aus. Die Erkenntnisfähigkeit, der Geist, lebt in Kulturen. Die Kulturen leben in Völkern. Jedes Volk, jede Kultur trägt zum geistigen Reichtum der Menschheit bei. Wir sind dabei durch vielfältige Einflüsse (Geburtenarmut, Ausrottung, Überfremdung, Kulturverlust) die Völker auszulöschen. Das bedeutet den Verlust der Kulturen, zuletzt bleibt nur ein sinnleeres ökonomisches Handeln, Ausbeuter und Diener.
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letzteres, wie man immer wieder sieht. die tatsache das der mensch die wohl schlechteste kreatur ist die unser plantet je hervorgebracht hat ist, angesichts von so ziemlich allem was innerhalb der dauer der menschlichen existens passiert ist, recht leicht zu erkennen. man wird mir zwar wiedersprechen aber wenn wir uns all das ansehen was seit dem beginn des modernen menschen passiert ist wird mir kaum jemand wiedersprechen können wenn ich sage das es für die welt wesentlich besser gewesen wäre wenn der mensch sich nie soweit entwickelt hätte. aber das intressiert ja keinen.
Kommentar von andobiandobi 01.08.2011Doch. :-)
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Antwort von biene32de 01.08.20111 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Ich bin der Meinung, dass der Mensch auf der Erde gar nichts verloren hat. Er hat absolut keinen Nutzen, ausser die Welt langsam, aber sicher zu Grunde zu richten. Der Mensch ist zwar das intelligenteste Lebewesen auf der Erde, aber gleichzeitig auch das Dümmste. Kein Tier auf der Erde verhält sich so wie der Mensch. Kein Tier mordet aus Lust und hat perverse Neigungen...Irgendwie ist mit uns irgendwas schiefgelaufen bei der Evolution....
Kommentar von andobiandobi 01.08.2011Och biene 32 wenn man weiss was sie mit den Bienen tun wünscht man sie zum Teufel ja ich seh das auch so
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Vergleiche "Das Gehirn....Ein Unfall der Natur." von David J. Linden
Kommentar von andobiandobi 01.08.2011Danke, kenn ich nicht klingt interessant
@Ursulala_Wer ist denn die Unternehmenswelt? Sind da(s) keine Menschen? Grippeviren sind ungenehm, aber kein zerstörerisches Übel.
Nein, das sind keine Menschen, sondern Superorganismen.
Sonst müsste man ja genauso sagen: Menschen? Sind da(s) keine Zellen?
Ein Unternehmen ist ein selbstreproduktives System und damit quasi lebendig. Populationen aus Unternehmen sind evolutionsfähig.
Viele Biologen sehen das bei den sozialen Insekten so ähnlich. Sie behaupten, dass in erster Linie die Bienenstöcke evolvieren (als Superorganismen). Das macht Sinn, da sich der größte Teil der westlichen Honigbienen überhaupt nicht fortpflanzt, sondern nur dedizierte Aufgaben im Rahmen einer Arbeitsteilung wahrnimmt.
Siehe etwa:
http://knol.google.com/k/systemische-evolutionstheorie
Und auch
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2386248/
Das mit der Fortpflanzung der Insekten wird grad über den Haufen geworfen weil ein einziges Bakterium die Fortpflanzung steuern kann
Danke für den Link. Sehr interessant.
Warum es gerade ein einzige Spezies geschafft hat den gravierenden Intelligenzunterschied zu erlangen konnte bis heute nicht wirklich erklärt werden.
Denn schließlich finden wir bei allen anderen Lebewesen diesen Intelligenzunterschied nicht.
Allgemein haben die Tiere nach der Saurierzeit keine höhere Intelligenz erlangt, denn sie sind alle paradoxer weise nicht intelligenter geworden.
Der Mensch allein nimmt dieser außergewöhnliche Sonderstellung ein.
Und das allein mit dem bloßen Zufall oder
mit einer Notwendigkeit zu begründen, um
sich Vorteile gegenüber den anderen Spezies
zu verschaffen, reicht nicht aus um das
Vorhandensein des Menschen zu erklären.
Der Mensch vereinigt in sich sowohl Größe
als auch Niedrigkeit.
Bei keiner Spezies ist dieser Gegensatz in dieser Form festzustellen.
Darum ist der Versuch den Mensch "allein " auf naturalistische Weise zu erklären weder möglich noch zielführend, weil es seiner Existenz nicht gerecht wird.
Das ist bei keinem anderen Lebenwesen der Fall.
Genauso ist auch nur der Mensch in der Lage
zwischen GUT und BÖSE
zu unterscheiden.
Menschen werde für ihr Fehlverhalten zu Verantwortung gezogen, Tiere dagegen nicht.
Dafür trägt jeder einzelne auch die Verantwortung und kann deshalb auch zur Verantwortung gezogen werden.
Die Unterscheidung von GUT und BÖSE hat nichts mit Eigeninteressen zu tun, sondern dient zum WOHLE der Allgemeinheit.
Dieses PRINZIP ist ganz einfach und auch für jeden verständlich, es lautet:
Jeder weiß genau wie er gerne behandelt werden möchte, aber gleichzeitig mißachtet der Mensch sehr oft dieses Prinzip, weil er sich vom Egoismus oder von falschen Wertvorstellungen leiten läßt, die
ideologischer, politischer oder religiöser Natur sein können.
Durch eine falsche Indoktrinierung sind z. B. Scheiterhaufen oder Konzentrationslager errichtet worden, um die Menschen zu vernichten.
Hätten sie sich an dieses einfache Gerechtigkeitsprinzip gehalten, hätten sie das niemals tun können.
Den im Gegensatz zu den Tieren rufen diese nicht aus irgendwelchen Gründe zur Verbrennung oder zur Vergasung auf.
Indem Du davon sprichst, dass der Mensch z.B. Raubbau betreibt ist bereits eine Bewertung des menschlichenm verhalten, dass Du als Negativ bewertest.
Darum ist das ein Widerspruch was Du hier schreibst.
Denn das Gute und das Böse ist beim Einzelnen genauso gegeben wie im kollektiven Massenverhalten, wenn diese einem ideologischen, politischen oder religiösen Trend folgt.
Entscheidend ist es immer, ober der Mensch dem gerechtigkeitsprinzip folgt oder nicht, egal aus welchen gründen.
Darum zeigt uns auch die Religion ein ganz anderes Menschenbild, als das uns von den den Materialisten und und Naturalisten gegeben wird.
Gleichzeitig stellt sie das Postulat der "Relativierung" auf, indem sie die konkrete Fixierung von Gut und Böse in Frage stellt, bzw. begründet das menschliche Fehlverhalten als ein Produkt seiner evolutionären tierischen Vergangenheit (Instinkte, Triebe usw.)
Denn seit neuesten wird ja sogar von Neurologen das Postulat aufgestellt, dass der Mensch nicht der eigene Herr in seinem Hause wäre.
Tatsache ist vielmehr, dass man sich dabei wieder einmal zu weit aus dem Fenster gelehnt hat, die in Wirklichkeit bis heute nicht bewiesen ist.
Einzele einfache Verhaltensexperimente werden auf das komplexe Gesamtverhalten des Menschen übertragen.
Vergleichbar wird Mirkroevolution auf das gesamte Entwicklunsystem übertragen.
Damit wird in der letzten Konsequenz dem Menschen seine Eigenverantwortung weggenommen, weil er schließlich nicht wirklich dafür verantwortlich ist, was er getan hat.
Es scheint den Menschen dabei nicht bewusst zu seine welcher gefährliche Weg hier eingeschlagen wird.
Aber die Menschen hören natürlich solche Dinge viel lieber, als das sie die Verantwortungzu tragen haben, und das sie sich dabei weder mit der evolutionären Verghangenheit, noch auf ihre Neuronen ausreden können.
Ergänzend möchte ich hinzufügen, dass es natürlich neurologische Störungen oder Defekte gibt, die zum Fehlverhalten führen könnnen, aber das ist schließlich nicht der Normalzustand des Menschen.
Diese Defekte, Störungen usw. betreffen ja schließlich den ganzen Menschen, die dann zu den verschiedenen Krankheiten oder gesundheitlicheh Defiziten führen können.
Aber wir können sie nicht zum allgemeinen Prinzip erheben und anwenden.
Genauso wenig können wir deshalb das Fehlverhalten des Menschen allgemein allein auf neurologische Prozesse zurück führen.
Schließlich hängt es auch entscheidend davon ab an welchem Werte - System sich der Mensch orientiert, bzw. nach welchem er handelt.
Das liegt wiederum in der Entscheidungsgewalt des Menschen.
Immer weiter nur von "EvOLUTION "zu schwadronieren und jenes Konzept wie ein verwertbares Geschäftsmodell und einen Markenartikel vor sich her zu tragen zeugt von grundlegender Ignoranz und der Unfäghigkeit sich seiner eigenen Denk- Fähigkeiten bewusst zu werden, sinnvoll, lebenserhaltend zu handeln und nicht diese Lebenswelt wie ein unbewusstes Kind im Porzellanladen, zu zerstören und zu meinen, das ganz oben ein GOTT sitzen würde, der es "eigentlich" gut meint und uns irgendwann "retten" wird.!
Das ist unglaublich geistig eingeschränkt, vorbewusst, unreif und ein Verhalten, was derzeit den Ist-Zustand weiter unterstützt, das mit offenen Augen, oder besser: "eyes wide shut" in den Untergang und die komplette Zerstörung gelaufen wird.
Wenn entsprechend einflussreiche Menschen mal zugeben würden, das sie lauter gefährliche Sachen machen und Intentionen hegen, wäre zumindest ein Ansatz zu erkennen, das zu verändenr und entsprechend "weiser" zu handeln.
Aber etwa in Deutschland hat man sich noch nicht einmal für das bahnmrechende Grauen und die Brutalität des II.Weltkriegs offiziell entschbldigt und sieht auch so etwas als nur peinlichen "Zwischenfall" an, wie schlimm muss es denn noch kommen??
Die reale fortgesetzte Zerstörung aller und unserer Lebensräume mit fadenscheinigen Allgemeinplätzen zu legitimieren und sich dabei immer nur herausreden zu wollen , ist sicher eine interessant Fähigkeit und scheint derzeit wichtiger zu sein, als etwas zu unternehmen und anzuerkennen, das gewaltig etwas schief läuft und sich dieses Unwesen weitet beschleunigt, wenn genaus so wie heute, Tag für Tag, überall auf der Welt weiter eingeschränkt und einschränkend, in Unterwerfung unter dumpfe Unbewusstheit agiert wird.
Selbst Jesus hat angeblich vro 2000 Jahren ein gangbares Modell zur Verständigung und den Umgang der Menschen untereinander vorgeschlagen (Bergpredigt), aber selbst dieser einfache Vorschlag ist seitdem kaum oder sehr begrenzt umgesetzt worden!
Wie lange soll man denn noch warten, das etwas geschieht?
Die aktuelle Situation verbessert sich nicht, wenn weiterhin dumpf angepasst an unfähige Führer, so weiter gemacht wird, wie bisher und etwa das Heil nur in katasrophaler Überproduktion unnützer Waren und entsprechendem verdummenden "Wirtschaftswachstum" gesucht wird, das real umgekehrt proportional zur immensen daraus abgeleiteten Zerstörungsgewalt steht, mit der unser Planeten überzogen wird.
Aber so lange es noch Menschen gibt die selber profitieren müssen, und auf ihre Kinde rwqarten damit sich was ändert, kläglich in Gold gekleidet überleben und unterzugehen, es vorziehen, einer Befreiung und verträglichen Selbstständigkeit auszuweichen, wird sich nur bei wenigen etwas ver-ändern.
Ich geb dir ja Recht. Nur weißt, ich meine das jetzt nicht persönlich, was mir inzwischen schon ein wenig aufn Keks geht: wir dürfen nicht so weitermachen, und alle sind beschränkt, und und und. Manchmal hab ich da das Gefühl von künstlerischer Publikumsbeschimpfung.
Konkrete Vorschläge: nada.
So viele prangern - eh zu Recht - wortreich den Ist - Zustand an, nur wer kann den schon ausserhalb seines persönlichen Bereiches groß was ändern?
Wenn du dich mit verschiedenen Dingen näher beschäftigst, und du stellst fest, was da alles dahergelogen wird, und wer da aller mitmacht - ja für wen eigentlich sich einsetzen?
Ich setze mich wirklich für die Natur ein, und weißt du, wie mühsam es ist, den "einfachen" Leuten beizubringen, auch nur die Giftspritzerei im Garten sein zu lassen, weil sonst meine Bienen hin sind, und nicht nur sie. Dieselbe Hirnlosigkeit bei den Bauern, wo man denken könnte, die haben ja was mit Erde und wachsen und werden zu tun. Irrtum. Und sie wissen, was sie tun, und es ist ihnen egal. Aber am Sonntag in der Kirche Kerzerl schlucken.
Und alle sagen, so kanns nicht weitergehen, es muss sich was ändern, nur nicht bei mir. Manchmal ist es wirklich zum Haareraufen.
Liebe Grüße.
Hi, in aller noch möglichen Freundschaft, willst du oder kannst du nicht verstehen?
Schon ein Konsumverzicht und eine engeschränkte, weniger den Kommerz unterstützende Lebensweise ist ein aktuell umzusetzender Vorschlag und eine der wirklichen Möglichkeiten bietet, etwas und sei es nur im Kleinen Rahmen an dieser verkommenden Welt und den darin über uns fremd-herrschenden Verhältnissen zu verändern!
Weniger Konsum, weniger unnötiger Verbrauch, sondern Gebrauch, interessierte Auseinandersetzung mit den gegenwärtigen Lebensumständen und nicht nur träge Verfolgung der gezielten Propaganda in den herkömmlichen Medien, Rückbau des persönlichen, aufgeblasenen materiellen Talmi-pseudo-Reichtums, weniger angepasste, von anderen militärisch befehligte Arbeit (in Teilzeit etwa, aber dann kann man sich ja leider kein neues und angeblich "ökologische optimiertes Automobil" mehr kaufen, oder?)
Ausserdem:
Das sollen keine Vorschläge sein, die jede/r wenn er/ sie es will, direkt und unkompliziert und nachhaltig bewusst umsetzen kann?
Sag mal willst du das nicht, oder was hindert dich sonst?
Und "künstlerisch",also dei Kunst als befreiendes Merkmal und Möglichkeit darin zu betonen, ist im positiven Sinn eine produktive Art und Weise, die eigene Erkenntnis zu befördern und ebenso im "künstlerischen" Zusammenhang, dieses gesamte, angesammelte zivilisatorische Unheil zum Anlass zu nehemn und dazu künstlerisch ,in jedweder Form zu arbeiten, ..etc.!
verstehst du etwas von dem hier Beschriebenen?
Ich baue schon seit Langem mein Fressi selber an, hab kein Handy, Fernseher schon für Nachrichten, Hühner selber, kein Plasitk, und dein verstehst du was von dem hier Beschriebenen hättest du dir sparen können.
Diese Arroganz, alle andern für deppert zu erklären, geht mir echt sonstwohin.
Mach du Theorie weiter, ich Praxis, ja.
Nix für ungut.
Verweigerung der industriell hergestellten Massenprodukte
http://www.gutefrage.net/frage/hallo-wie-entferne-ich-von-einem-weissen-ikea-kue...
das sind Sorgen mei o mei ...
und du willst mich belehren Pfffh
Keine Freundschaft, du verlogenes Stück.
Steck dir dein heuchlerisches Geschwätz sonstwo hin.
lg
ja Hallo, hat dich jemand offen beleidigt, wie du das jetzt hier praktizierst?
Natürlich muss man hier etwas übertrieben formulieren, damit die Nachricht überhaupt ankommt, wenn du das alles, was ich auch nur in Bruchstücken beschrieben habe, schon praktizierst (und mehr), warum hast du dann jegliche Möglichkeit etwas im persönlichen Tun an dieser Welt zu verändern dann weiter oben kritisiert und in Frage gestellt. Kann es sein das du dir selber nicht traust? Was sicher bedauerlich wäre, denn es gibt leider nur sehr wenige Menschen, die praktisch an einer Veränderung der Gesellschaft arbeiten, bei sich und damit etwas bewegen können. Leider gilt in Deutschland ldas ausgehöhlte Dogma vom Wirtschaftswachstum, was in der Tat faktisch den ungeheuren und einseitg profitablen Raubbau der materielle" aber sonst hirnlosen besitzenden Schichten, an unser aller Lebenswelten beinhaltet.
Darum gibt es auch in Frankreich bereits "Wirtschaftswachstums-Verweigerer", die mit einer anderen und unspektakulären Lebensweise "Aufsehen" erregen und sich nach und nach von dieser einseitgen Verwertungsgesellschaft abkoppeln.
Und zu dem LInk mit dem Küchenmöbel und dem Barcode darauf, ist das hie r die heilige deutsche Anti Konsum Inquisition? Kannst du dir vorstellen, das ich das auch für jemand anders gefragt haben könnte, da ich in dieser Form auch gar kein "Küche" besitze, in der ich so etwas reinstellen könnte, ..??