Also was denkt ihr ist Homosexuallität unnormal, unnatürlich, pervers, ok usw ich möchte eure eigene meinung dazu wissen. ich selbst denke es ist ganz normal ein phänomen das sich über jahrtausende durchgesetzt hat... Hat was mit der Sippe zu tun wenn in einer sippe homosexuelle waren die keine kinder bekommen haben aber für nahrung gesorgt haben so hatte es die sippe besser... Für denn fall das das falsch ist verbessert mich. Ich denke halt so ... naja aber was mich hier interessiert ist was denkt ihr darüber?

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ich finde schwule/lesbische menschen ganz in ordnung mich interssiert es nicht welche sexualität die haben.. jeder mensch soll leben wie er will er ist ein freier mensch..

Genetischer Defekt
loona87 am 12. Juni 2009 01:31 daumen runter
Gebruenn am 12. Juni 2009 01:32 JA, dev. Daumen runter. Aber er könnte sogar Recht haben...
Decernent am 12. Juni 2009 01:34 ...Daumen im Po Mexiko... lalala -_-
Sommerschnee am 12. Juni 2009 01:34 Was ist ein Defekt ?
Gebruenn am 12. Juni 2009 01:35
Decernent am 12. Juni 2009 01:36 du bist schon die 2te die das Fragt. Was isn hier los? o_O
lenticularis am 12. Juni 2009 01:34 :D (DR obwohl er recht haben könnte...^^)

Gut so...
Es ist gut, dass wir nicht wissen, wie Homosexualität entsteht. Denn bisher hat jede Behauptung, etwas darüber zu wissen, dazu geführt, dass versucht wurde, Menschen mit gleichgeschlechtlicher Orientierung zu Heterosexuellen zu "machen". Dies hat viele schwule Männer und lesbische Frauen ihre sexuelle Empfindungsfähigkeit oder gar ihre Liebesfähigkeit gekostet, manche wurden davon psychisch krank, einige wurden grausam zu Tode gequält. Die Annahme, die gleichgeschlechtliche Orientierung sei angeboren, kann beispielsweise die Genforschung auf die Spur eines "Homosexuellen-Gens" bringen, wahrscheinlich mit dem Ziel, dieses Gen auszumerzen oder Kinder mit einem solchen Gen gar nicht erst auf die Welt kommen zu lassen. Wird Homosexualität auf die Erziehung zurückgeführt, liegt es natürlich nahe, sie durch Umerziehungsversuche aus der Welt schaffen zu wollen. Bisher sind alle derartigen Versuche gescheitert. Allenfalls wurden oberflächliche Anpassungsleistungen erreicht. Mit der Behauptung, Homosexualität sei eine Fehlentwicklung, hat sich vor allem die Psychoanalyse hervorgetan, obwohl ihr Begründer Freud schon 1935 in einem Brief an eine Mutter schrieb, Homosexualität sei nichts, dessen man sich schämen müsse, kein Laster und auch keine Krankheit. Es ist nicht abwegig, anzunehmen, dass die spätere psychoanalytische Forschung nur deshalb das Gegenteil behauptete, weil die Forschenden in ihren Praxen nur solche homosexuellen Menschen kennen lernten, die psychische Probleme hatten, und daraus schlossen, alle Homosexuellen seien krank. Logischer Weise hätten sie dann bei ihren heterosexuellen Patienten und Patientinnen mit psychischen Problemen diese Annahme auf alle Heterosexuellen übertragen müssen und deshalb folgerichtig alle Menschen für psychisch gestört halten müssen... Es ist sehr bedauerlich, dass gerade die Psychoanalyse so immer wieder dazu beiträgt, uralten Vorurteilen gegen Menschen mit gleichgeschlechtlicher Orientierung neue Nahrung zu geben. Für viele Eltern ist die Vorstellung hilfreich, Homosexualität sei angeboren, da diese Vorstellung sie von Selbstvorwürfen entlastet und sie von dem inneren Zwang befreit, sie müssten etwas gegen die sexuelle Orientierung ihres Kindes unternehmen. Es spricht in der Tat einiges dafür, dass die gleichgeschlechtliche Orientierung schon früh bei einem Menschen angelegt, vielleicht sogar angeboren ist. Wir wissen auch, dass Menschen, die später gleichgeschlechtliche Liebespartner hatten, schon früh das Gefühl hatten, anders zu sein als andere Kinder ihres Alters und sich oft schon lange vor der Pubertät in Menschen gleichen Geschlechts verliebten, auch wenn sie noch nie etwas über diese Möglichkeit gehört hatten und sie daher auch nicht benennen konnten.
Wow das ist die erste gute antwort in diesem threat ach was rede ich die erste gute antwort überhaupt die ich hier gelesen habe. Und du hast vollkommen recht mit dem was du sagst... Ich bin sprachlos
playswithwolves am 12. Juni 2009 02:23 DH!!! Klasse Beitrag
laurel am 18. September 2009 00:55 Da fehlt die Quellenangabe...

Ist für mich völlig in Ordnung. Ich finde alle sexuellen Spielarten und Vorlieben o.k., solange dabei niemand zu etwas gezwungen wird.

Homos sind okay. Schwule sind meist superwitzige Gesellen. Nur denke ich Kinder sollten sie nicht adoptieren. Das Kind könnt später einfach Probleme bekommen (mit den Mitmenschen z.B.), aber andererseits: Eltern sollten sich auch nicht scheiden lassen...
onebot am 12. Juni 2009 01:34 Wieso sollten homosexuelle Menschen keine guten Eltern sein?
rolithechief am 12. Juni 2009 01:39 die können durchaus gute eltern sein, aber das wohl des kindes sollte doch im vordergrund stehen!
Na also ehrlich... Wenn die mitmenschen nicht homophob wären würden sie keine probleme bekommen du könntest auch gleich sagen "notschlachtet alle fettleibigen kinder sonst laufen sie gefahr gehänselt zu werden"
Gebruenn am 12. Juni 2009 01:40 Kinder dürfen nur in eine "indakte Beziehung" abgegeben werden. Klar, ist von mir ne harte Aussage, aber "intakt" ist ne Auslegungssache und unsere Gesellschaft gibt da ein bisschen was vor...
ich denke, Kindern kann es bei homosexuellen Paaren genauso gut oder besser gehen als bei heterosexuellen, oder vielleicht gar in Heimen.
Könnte es jetzt auf die Spitze treiben und sagen, homosexuelle bekommen die Kinder ganz bewusst (klar, über Adoption usw., langer Weg), aber wieviele Heteros bekommen Kinder, weil sie "nicht aufgepasst" haben und wollen diese dann vielleicht gar nicht?
romeo27 am 12. Juni 2009 01:43 10 x DH @ Jule1973
playswithwolves am 12. Juni 2009 02:14 : ) DH!!!
rolithechief am 12. Juni 2009 01:42 für fettleibigkeit kann man (meistens) was dafür, für homosexuelle eltern wohl kaum
als kleines kind in der grundschule glaube ich nicht das man wirklcih was dafür kann. Da sind auch die eltern schuld und die kann man sich da auch nicht aussuchen

Es ist eine Fehlentwicklung der Natur, man kann es dulden oder auch akzeptieren, wie eine Behinderung. Aber fördern und staatlich eine Ehe anerkennen ist verkehrt. Fördern muss der Staat (und auch die Gesellschaft) die Familie, und zwar die, die der Fortpflanzung dient.
Sommerschnee am 12. Juni 2009 01:35 Habe selten so einen Unsinn gelesen
Smash am 12. Juni 2009 01:40 Mich juckt es nicht was Du gelesen hast. Kann ja auch nichts Wesentliches gewesen sein.
romeo27 am 12. Juni 2009 01:45 ich schließe mich Sommerschnee an, so einen Unsinn liest man extrem selten !
Souljah69 am 12. Juni 2009 01:53 smash hat nur die wahrheit gesagt die ihr jetzt nicht einsehen könnt. Man muss Leute deswegen ja nicht hassen aber es ist einfach nicht normal homosexuell zu sein, deswegen ist es ja nicht gleich unbedingt schlimm.
laurel am 12. Juni 2009 01:42 Mit dieser Meinung bist du wohl ca. 70 Jahre zu spät geboren...
Smash am 12. Juni 2009 13:27 He weisst Du wann ich geboren bin? Man kann sich ja auch Meinungen anhören, die nicht populär sind. Ich komme mit Homosexuellen gut zurecht und kenne mehrere. Ich habe meine Meinung begründet. Es ist unfair eine begründete Meinung nur abzuurteilen, wie "Unsinn" ohne Argumente zu bringen, oder eine solche Meinung gar mit einer politischen Gesinnung, die ich nicht vertrete und nicht geäussert habe in Verbindung zu bringen.
niaweger am 17. September 2009 13:17 >>Fördern muss der Staat (und auch die Gesellschaft) die Familie, und zwar die, die der Fortpflanzung dient.<<
Alle Ehen von Menschen, die empfängnisverhütende Maßnahmen ergreifen oder bei denen ein Partner unfruchtbar ist, sind mit sofortiger Wirkung zu annullieren!!!!!

Es gibt angeborene und erworbene Homosexualität. In jedem Falle ist sie ein schlechtes Omen für die Gesellschaft, in der sie entsteht ...
onebot am 12. Juni 2009 01:38 Muhaha, wie soll denn bitte erworbene Homosexualität aussehen? Bekomme ich die bei Karstadt oder wie?
Smash am 12. Juni 2009 01:42 die wollen wegen der Sanierung und Insolvenz das Sortiment einschränken.
Nächste Woche bei Aldi. 10-er Pack Homosexualität für die ganze Familie...:-))
xD
ich hätte gerne einmal das lesbische vollpaket und die zweimal Schwul-werden leicht gemacht. xD das versüßt mir hier gerade echt den tag

Ganz normal scheint es ja nicht gewesen zu, obwohl Römer und Griechen hatten ihre Lustknaben - gegeben hat es dies sicher immer, aber offen erst in der neuzeit, da war das mittelalter mit seinem Rückschritt, wenn mann wieder an Greichen un Römer dnekt, nciht unmaßgeblcih, mit "Förderung" des Klerus beteiligt
..und nein, ich habe nichts dagegen
homosexuallität gabs aber uach schon weit vor den römern und den griechen.. hm zu schwerer stoff zu so später stunde
Ich denke das homosexualität eine Krankheit ist die man heilen kann, es gibt ja schwule die übelst einen auf tukke machen, ich frage mich warum muss man schwul und tukkig sein? Das ist meiner meinung nach eine beabsichtigte verhaltensgestörtheit man muss es ihnen nur klar machen aber auch die denen man es nicht ansieht sind meiner meinung nach krank und sollten behandelt werden. Jaja ich weiß das jetzt viele sagen werden es gibt auch schwule tiere und das sei natürlich... aber tiere können wie menschen auch an körperlichen und geistigen krankheiten leiden.. Außerdem gibt es in deutschland eine therapie gruppe in der homos erkannt haben das sie ein problem haben und versuchen wieder hetero zu werden. Das ist eine selbsthilfe gruppe und ich finde das richtig so!
Du kommst nicht aus Deutschland, oder?
tut doch nichts zur sache oder?
onebot am 12. Juni 2009 01:43 "es gibt ja schwule die übelst einen auf tukke machen". Okay, und wenn jemand laut und überdreht ist (was ja auch durchaus bei Heteros vorkommen soll) ist das auch ne Verhaltensstörung oder wie? Ist echt traurig zu sehen, dass es heute noch dermaßen heterosexistische Menschen gibt.
Was hat laut und überdreht mit tukkenhaft zu tun? Das feministische gehabe von den homos (nicht alle aber die die ich jetzt in diesem satz angesprochen habe) ist eine an trainierte verstellung des eigenen verhalten
rolithechief am 12. Juni 2009 01:44 WAS??? Na klar, du bist sicher streng katolisch..
Eigendlich nicht... der katholismus befolgt seine eigenen regeln nichtmal und setzt sich über etwas hinweg was er eigendlich als gesetz betrachtet naja aber dies ist ein anderes thema
hey wollen wir nicht ein bisschen über religion diskutieren... hach da hab ich auch so viel auszusetzen
dazu kann ich gar nichts schreiben so empört bin ich es ist der wahnsinn
romeo27 am 12. Juni 2009 01:47 NougatP. mit dem Begriff " Krankheit " ginge ich an deiner Stelle extrem vorsichtig um ! you know?
nö kein plan was du meinst
@ NougatPudding: Ich wette Du hast einen Migrationshintergrund. Du gehörst also zu den Gruppen von Minderheiten in Deutschland die Toleranz verlangen. Aber selbst möchtest Du anderen Minderheiten (Homos) keine Toleranz gewähren. Typen wie Dich kann ich nicht ernst nehmen. Du machst Dich lächerlich.
Hoppla, was finde ich da in Deinem Fragen-Archiv: http://www.gutefrage.net/frage/was-soll-ich-gegen-rassismus-tun
Da beklagt sich doch ein NougartPudding über fehlende Toleranz. Ich frage mich echt wann bei Dir mal der Groschen fällt.
Also ich bitte dich... ob jemand sagt scheiß kanacken oder ob jemand sagt homosexualität ist eine krankheit sind 2 verschiedene paar schuhe
Zum Vergleich Kanaken und Krankheit. Es ist genau dasselbe. Beide Fälle bedeuten eine massive Abwertung für die beroffenen Menschen. Hinter beidem steckt dieselbe Denkweise.
wie du schon vorschnell urteilst... du denkst ich bin ein ausländer und du denkst ich verlange toleranz gegenüber ausländern/mich, ich will gleiches recht für alle und ein ausländer ganz gleich ob ich es bin oder nicht soll abgeschoben werden wenn er eine straftat begeht die angemessen für eine abschiebung wäre(drogenhandel oder sowas), ich sehe mich nicht als minderheit an da ich in mein umfeld perfekt integriert bin nur meine meinung ist frei, ich finde toleranz in dem maße wie es in deutschland anzutreffen ist einfach nicht gesund! Das gilt natürlich auch für schwule, ich denke das schwul oder lesbisch sein eine krankheit ist und wenn ich mich damit lächerlich mache so mache ich mich gerne lächerlich weil ich mich der meinung der mehrheit nicht anschließe und ein selbständiges wesen bleibe und mir mein urteil selbst bilde und nicht mit der masse schwimme. Ich denke nunmal das es so ist und man hat mich nunmal nach meiner meinung gefragt und den mund lasse ich mir nicht verbieten ganz gleich ob jemanden meine meinung gefällt oder nicht
Erstaunlich wie Du gerade kriminelles Verhalten mit einer menschlichen Veranlagung zusammen wirfst. Es soll Nazis geben die furchtbar intolerant gegenüber Ausländern sind. So intolerant wie Du gegenüber anderen Menschen die Du für krank hältst. Übrigens ein Grund warum Muslime in Deutschland einen zunehmend schlechten Ruf genießen. Sie fordern Toleranz aber gewähren sie nicht im gleichen Maße.
hahahahaha du denkst ich bin muslime? Oh nein nein... "Es soll Nazis geben die furchtbar intolerant gegenüber Ausländern sind. So intolerant wie Du gegenüber anderen Menschen die Du für krank hältst." Du sprichst von neo nazis nehme ich an, ich habe keinen schwulen je beleidigt oder ihn geschlagen oder sowas, ich halte sie für krank, mehr aber auch nicht und neo nazis schlagen ihre opfer für gewöhnlich zusammen und schreien parolen... das habe ich ebenfalls nicht..
Wie schon gesagt habe ich über "diesselbe Denkweise" gesprochen. Es gibt zig Leute mit rechtsradikalem Gedankengut die nie gewalttätig werden, sie sind trotzdem Nazis. Jemanden für krank halten ist in Deinen Augen keine Beleidigung? Wenn Dich jemand wg. was auch immer als krank bezeichnet holst Du doch Deine Brüder....
lol also hör mal.... ich habe 1. nur einen bruder der ist verheiratet außerdem bin ich kein marokaner, türke oder sowas in der richtung ich bin ein stink normaler europäer, außerdem ist nicht jeder rechte ein nazi und jemanden für krank halten ist in meinen augen keine beleidigung. rechts ist nicht gleich rechtsextrem und so wie du redest könnte man dich eigendlich auch für rechts halten, weil du alles auf meine herkunft zurück schließt und mir sachen unter die nase hällst die auf meine ausländischen wurzeln zurück zu führen sind
Ich bin so links wie Du Dir nur vorstellen kannst. Aber ich werde hier zunehmend intolerant gegenüber Intoleranz. Als krank bezeichnet zu werden ist eine Beleidigung, im Prinzip weißt Du das selbst. Es ist alles gesagt. Du vertrittst einen offenkundigen Widerspruch. Und Deine Meinung findet man überdurchschnittlich oft unter Ausländern, womit ich ja auch richtig lag. In Deutschland darf zum Glück jeder seine Meinung frei äußern. Du auch. Wie das wiederum mit Aufklärung und Toleranz zusammenhängt wirst Du wahrscheinlich wieder nicht begreifen.

Darüber denke ich gar nicht mehr nach. Jeder soll lieben, wen er liebhat und damit hat sich die Sache.

Mich stört das überhaupt nicht. Würde lieber mit 2 homosexuellen Männern in einer WG leben als mit 2 Frauen;-) Ich mag es nur nicht, wenn eine Frau mir Liebeserklärungen macht, was mir schon leider wenige Male passiert ist-:(

Ganz erhlich Homosexualität ist unnormal alleine schon deshalb, weil es die Welt nicht mehr geben würde wenn alle menschen Homosexuell währen, deswegen kann das ja schon nicht normal sein. Ich bin der Meinung jeder soll das machen wie er will, aber ich denke schon das es eine sexuelle Störung ist.
ja toll das bedeutet das männer unnormal sind weil alleine wenn es nur noch männer geben würde würde es keinen menschen mehr geben das selbe bei den frauen.. das ist die fadenscheinigste erklärung die ich je gehört habe
Souljah69 am 12. Juni 2009 02:00 Ich sage nicht, dass die gesamte Menscheit unnormal ist nur das sie sich nicht mehr Fortpflanzen kann wenn alle Homosexuell sind. Es hat schon einen Grund, dass der gesunde Mensch heterosexuell ist und das die beiden Geschlechter zusammen ein neues Kind zeugen können.
rolithechief am 12. Juni 2009 01:59 @ souljah69: schon mal was davon gehört, dass man frauen künstlich befruchten kann?????!!!!
Souljah69 am 12. Juni 2009 02:02 Ja mit dem Samen eines Mannes.
rolithechief am 12. Juni 2009 02:09 Exakt, den kann sie ja auch bekommen, OHNE mit selbigen zu schlafen, schon mal was von der retorte gehört???
Souljah69 am 12. Juni 2009 02:21 ich sage doch nur, dass es unnormal ist. Wenn die Natur oder die Evolution gewollt hätte, dass Lebewesen Homosexuell währen dann hätten sie natürliche Möglichkeiten geschaffen, dass sich Homosexuelle Lebewesen vermehren können. Das man heutzutage aufgrund medizinischer Errungenschaften den Samen eines Mannes ohne coitus in eine Frau einführen kann hat ja nichts damit zu tun, dass das Grundprinzip der Homosexualität ein fehler ist.
rolithechief am 12. Juni 2009 02:25 im grunde hast du recht DH!

hab durchaus verständnis für sowas, wenn man nichts vom anderen geschlecht toll findet, kann man durchaus zum anderen ufer wechseln. Jeder soll das machen, was einen glücklich macht!
Eine natürliche Variante menschlichen Lebens. Vermutlich sind sowieso mind. 80% aller Menschen zumindest bisexuell. Man muss nur mal einen Blick auf die Menschenaffen werfen. Wir sind nicht viel anders, nur die gesellschaftlichen Normen unterdrücken vieles.

also ich hab mit homosexualität kein problem. kann leute die dagegen sind auch garnicht verstehen...

Ich denke, jeder kann machen was er will. Aber ich will weder Homosexuelle noch Heterosexuelle sich gegenseitig in der Öffentlichkeit befummeln sehen. Und gerade Homosexuelle meinen es provokativ tun zu müssen, um irgendwas zu beweisen. Und warum rennen Homosexuelle rum und posaunen es in die Welt? Ich schreie doch auch nicht dauernd, seht her, ich oute mich, ich bin hetero.

deine ableitung ist für mich unrichtig.
aber ich habe nichts dagegen, jedes, wie es mag
Ich habe damit überhaupt kein Problem. Ein bisschen Bi schadet nie :)

wenns die leute glücklich macht, solls mir recht sein. ...ich finds halt deshalb unnatürlich weil menschen sich geschlechtlich fortpflanzen und wir genau dazu gemacht sind, und auch nur dafür gefühle wie liebe empfinden ... aber gut, was ist heutzuge schon noch "natürlich"...

Homosexualität ist ein natürlicher Bestandteil des Lebens, welcher nicht nur beim Menschen vorkommt. Diskriminierung und Ausgrenzung ist verabscheuungswürdig und zu verurteilen. Homo- und Bisexuelle haben die gleichen Rechte wie Heterosexuelle. Die Fragen nach abnormal, perwers oder Ähnlichem haben wir Unwissenheit, Intolleranz und vor Allem dem Einfluß der Kirche zu verdanken.
Ich geb ehrlich zu ich schaue als Hetero-Mann auch lieber weg, wenn sich zwei Männer küssen, dafür schau ich gern zweimal hin, wenn sich zwei Frauen küssen. Warum? Ich weiß es wirklich nicht. Gut bei lesbischen Frauen? - nun es gefällt mir einfach. Bei Männern? - vielleicht, weil ich es mir für mich absolut nicht vorstellen kann. Vielleicht ist es auch noch zu neu, so etwas in der Öffentlichkeit zu sehen.
Eines ist jedenfalls abartig, und zwar Dinge wie der Titel der einstigen RTL2 Sendung "Schwul ist?/macht? Cool". Das suggeriert ein falsches Bild bei Kindern und Jugendlichen, woraufhin sich u.U. ein Modetrend in Bezug auf eine wichtige private und intime Angelegenheit entwickeln kann.
Schwule Leute sind normal, wurden nur auch verfolgt von den Dummköpfen wie viele andere Leute auch. Die Homos leben ihre Sexualität so aus wie sie es wollen - daran kann nix schlechtes sein. Abartig finde ich Pädophile und Pfaffen die Kinder fi...en, die sich aus lauter Angst vor ihrer Perversität in die Kirche flüchten, weils Angst haben in der Gesellschaft ausgegrenzt zu werden. Da schlüpfen die unter dem Deckmantel des Vatikans und versuchen klammheimlich ihre Perversität an Kinder auszuleben, die auf falscher Ideologie änngstlich sind - sich net trauen was zu sagen und somit ein leichtes Opfer für diese perversen Pfaffen sind. Die bischöfe und Päbste decken das alles ab soweit als möglich - nun ratet mal warum.. weils genauso veranlagt sind. und dafür zahlts ihr Jahr für Jahr 10 MRD Euro Kirchensteuern :-) da wüßte ich einen besseren verwendungszweck für die Kohle
Nene ich bin ausgetreten dann ist das mit der Kirchensteuer hinfällig
na da sind wir schon 2

DH