Frage von LessThanThree, 52

Meint ihr, wenn George Washington von seinem Tod bis heute die amerik. Politik verfolgt hat und heute nochmal Präsident werden würde, könnte er die USA retten?

Angenommen Washington hat im Himmel oder der Hölle permanent die US-Politik beobachtet. Meint ihr, er könnte die USA innerhalb von 4-8 Jahren wieder auf einen guten Weg führen, wenn er nochmal Präsident werden würde?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Luk123123, 32

nein. das wurde schon vor über 100 jahren erkannt was nicht stimmt und keiner hat es geschafft. einzelen sowieso nicht. ausserdem gehört der washigton zur klicke die alle weichen gestellt hat wie sie heute sind.

Kommentar von LessThanThree ,

Naja nicht alleine. Er sucht sich halt sein Kabinett aus wie er es für richtig hält

Antwort
von GermanyUSA, 19

Also ich denke kaum, dass man die USA retten muss, ganz im Gegenteil. Die Arbeitslosenquote geht seit Jahren zurueck:

http://data.bls.gov/timeseries/LNS14000000

In allen Mega-Cities wie Los Angeles entstehen dutzende Wolkenkratzer, erbaut durch auslaendische Investoren, der US-Markt ist extrem attraktiv.

Nun kommen wir zum Thema Schulden, klar haben die USA viele Schulden, aber diese werden nach dem Debt % of GDP berechnet und da haben andere Laender ganz klar die Nase vorne.

Siehe hier:

http://www.economicshelp.org/blog/774/economics/list-of-national-debt-by-country...

Zudem wurde eine KV fuer Arbeitslose geschaffen, ich habe hier auch deutlich mehr Geld, respektive Nettolohn als in Deutschland.

Auch ist der Rassismus hier deutlich weniger ausgepraegt als in Deutschland. Hier leben extrem viele Nationalitaeten friedlich zusammen. Ja, es gibt immer Ausnahmen, aber das ist nicht die Regel. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die hier dutzende Fluechtlingsheime abbrennen wuerden.

Uns US-Amerikaner muss meiner Ansicht nach keiner retten..




Antwort
von WalterLemon, 7

Wie einige hier vor mir schon angemerkt haben: Wovor sollten die USA denn gerettet werden? 

Wenn überhaupt, dann könnte man diese Behauptung, irgendetwas retten zu müssen, auf die aktuelle Konstellation der politischen Instanzen in Washington anwenden. Die Probleme, die nach wie vor in den Staaten grassieren, sind nicht das Werk der Unfähigkeit einer oder mehrerer Präsidenten. Im Gegenteil hatte Obama innenpolitisch viele Ambitionen eingebracht, die jedoch alle an immer demselben Widerstand zerschellt sind: dem Congress. Seit 2010 blockiert der republikanisch dominierte Congress der USA stoisch so gut wie alle politischen Handlungen Obamas - völlig egal, wie dringend nötig diese sein mögen. Hier sind beispielsweise Verschärfungen des Waffengesetzes genauso betroffen wie weitreichende Änderungen in der Umweltpolitik. Ginge es also nach dem Präsidenten allein, stünde die USA schon deutlich liberaler und mit vielen Problemen weniger da. Obamacare war letztlich nur deshalb eher ein Tropfen auf den heißen Stein, weil Obama selbst in dessen Entwurf Kompromisse eingehen musste, die das Grundkonzept schlussendlich abgeschwächt und weitaus ineffektiver gestaltet haben. 

Soviel zur aktuellen Situation. Stünde nun ein George Washington anstelle eines Obamas im Amt und ginge man davon aus, er hätte alle kulturellen Entwicklungen seit dem Ende des 18. Jhds. nachvollzogen und stünde jemandem aus dem 21. Jhd in nichts nach, würde das allein also wenig ändern. Denn maßgebend für die nicht stattfindenden politischen Reformen ist derzeit vor allem der Congress und der Widerstand einzelner Staatsregierungen. Es wäre also mehr als fraglich, ob ein George Washington, der ja damals gegen eine Aufteilung der Politik in einzelne Parteien war, wirklich viel bewegen könnte. Würde man ihn heute ins Amt setzen, würde er mit großer Sicherheit als parteiunabhängig antreten. Ihm würde also sowohl die Zustimmung und Unterstützung der Demokraten sowie den Republikanern fehlen. Da aber in den Staaten genau diese beiden Parteien ein unglaubliches Machtimperium besitzen - man sieht es daran, dass bei Wahlen andere Parteien in den USA, wie etwa die Grünen, schier unbeachtet untergehen - wäre George Washington vermutlich nur eine Ikone, die selbst nicht viel bewirken könnte. Es sei denn, der historische Glanz dieser Figur würde alle in ihren Bann ziehen und die Mehrheit der Politiker würde sich aus Ehrgefühl und Patriotismus hinter ihn stellen. Aber auch dann ist fraglich, was er in den Staaten verändern würde. Mit Sicherheit wären George Washingtons Amtshandlungen nicht per se besser, als die eines Barack Obamas.

Antwort
von MarliesMarina12, 19

Damals war eine ganz andere Zeit als er 1780 erster präsident der noch ganz jungen und frischen , unschuldigen USA wurde. Der Kontinent Nordamerika war noch wenig entdeckt und großteils noch Wildnis mit wilden Tieren und Indianern und nur an der Ostküste gab es wenige weiße Siedler meist Engländer und Franzosen die in kleinen Dörfern schlicht lebten. Sie mussten Nahrung beschaffen und Brennholz sammlen für den Winter und mit Indianern handeln. Damals war noch eine Aufbruchstimmung welche der amerikanische Traum wurde. Das Leben war schlicht, einfach, gefährlich und religiös. Und man brauchte auch Waffen um sich zu verteidigen und das ist in Amerika heute noch Brauch. Washington war auch ein Engländer , der erst zum Amerikaner wurde. Und da es heute so viele Probleme gibt, würde auch er es nicht mehr schaffen und nicht alles bessern können, denn man kann die Zeit nicht zurückstellen.

Kommentar von LessThanThree ,

George Washington war kein Engländer.

Antwort
von juergen63225, 6

Der Satz man könne oder müsste die USA "retten" ... von einem Ausländer klingt zwar ähnlich wie Trumps "make USA great again", beides ist aber völliger Unsinn wenn man die Fakten betrachtet.

Von Trump ist es gelabere eines Populisten,
vom Ausländer ist es Arroganz, der mächstigsten Nation Rat geben zu wollen was man besser machen könnte (kommt gar nicht gut in USA, von Deutschen sowie nicht) 

Früher war alles besser ? 

Ach ja, Indianer Kriege (oder besser: Völkermord), Sklaverei, Bürgerkrieg, 

Washington würde wohl lange brauchen zu verstehen, in welchem unvorstellbarem Luxus, Sicherheit seine Nachkommen leben, und wie hervorragend die USA in der Welt dasteht. 

Antwort
von babaole, 19

Ja 100 % mehr als trump

Antwort
von Maxnxx, 15

usa gehts doch ganz gut

Kommentar von AntiBan ,

du hast offensichtlich keine ahnung. der usa gehts so schlecht wie nocg nie. ein paar jahre sind es schon noch bis zum untergang aber lange haelt das auf keinen fall

Kommentar von LessThanThree ,

überschuldung, armut, arbeitslosigkeit, kriege, arm-reich-schere, rassismus, usw.

nur um mal ein paar wenige stichworte aufzuzählen, an denen du bemessen kannst, dass es den USA nicht gut geht?!?!

Kommentar von Maxnxx ,

Alles klaar du hast den Durchblick xD

Kommentar von LessThanThree ,

Offensichtlich besseren als du, ja. Wie alt bist du? 15?

Kommentar von Maxnxx ,

Deswegen werden sie aber nicht gleich Krieg machen mein gott

Kommentar von LessThanThree ,

Hab ich nichtmal ansatzweise behauptet. Darum geht es hier gar nicht. Geh mal lieber ins Bett.

Kommentar von GermanyUSA ,

Uns geht es nicht schlecht wie nie. Die Arbeitslosenquote sinkt seit Jahren, ueberall entstehen neue Wolkenkratzer, da auslaendische Firmen den US Markt lieben.

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