Frage von Asgad, 220

Meint ihr in der Massentierhaltung oder auf den zahlreichen Feldern dieser Welt sterben mehr Tiere?

Durch die Pestizide müssten doch mehr Tiere sterben als durch die Fleischindustrie?

Antwort
von Muckula, 70

Naja, da werden ja Äpfel mit Birnen verglichen.

Die Tiere werden in der modernen Tierhaltung, die in den Industrienationen die überwältigende Mehrheit der Haltungsformen ausmacht (bei uns und in den USA etc. leben weit über 90 % aller Masttiere in Massentierhaltung), mit pflanzlichen Anbauprodukten zugefüttert, d.h. mit Rüben, Soja etc. Sie fressen in aller Regel nicht das Gras auf der Weide, was "sowieso" schon da wäre, sondern es wird explizit für sie angebaut. Zudem verbraucht die Tierhaltung landwirtschaftliche Flächen, die man auch für Gemüse/Getreideanbau nutzen könnte, und würde man diese Pflanzen direkt essen anstatt sie zu verfüttern, könnte man mehr Menschen mit derselben Fläche ernähren, da logischerweise ein Teil der Nahrungsenergie "im Tier verloren geht". Würde man also hier den Umweg über das Tier sparen, könnte man vermutlich insgesamt weniger Lebewesen töten.

Das gilt zumindest für die Industrienationen, in denen die Böden i.d.R. zum Ackerbau geeignet sind. In der afrikanischen Steppe gilt das nicht unbedingt, hier kann daher Tierhaltung mit Ziegen, Schafen etc. effizienter sein.

Außerdem sind die Todesfälle durch Pestizide vermeidbar, da man ja nicht unbedingt Gift spritzen müsste. Das gleiche gilt für die Todesopfer von Mähdreschern etc. Hingegen ist es schwer, ein Schnitzel aus einem Tier zu machen, das nicht getötet wurde ;-)

Wenn man die bloßen Zahlen aufrechnet, sterben vermutlich bei einmal Pestizid verspritzen absolut mehr Tiere (Insekten, Spinnentierchen, Mikroorganismen) als in einer Schlachtfabrik, aber das liegt daran, dass es davon auf einem m² einfach schon abertausende gibt.

Wenn man aber die für die Futtermittelproduktion mitgetöteten Tiere zur Fleischindustrie zählt, was man m.E. sinnvollerweise tun müsste, sähe die Bilanz sicher schlechter aus für die Fleischindustrie. Und wenn man so wirtschaften würde, dass man insgesamt so wenige Tiere wie möglich tötet, indem man z.B. auf Monokulturen und aggressive Pestizide/Herbizide verzichtet, ginge das mit Ackerbau gewiss besser.

Antwort
von Rosenblad, 34

Im Grunde sind zwei Probleme der ökonomischen Pervertierung im Rahmen kapitalisierter Gewinnmaximierung zu beschreiben: Die Toxisierung von Böden und Grundwasser allein zur Rendite weniger Unternehmer (in diesem Fall der Gentech-Konzerne) sowie die Vulnerabilisierung und Pervertierung in Gestalt der Massentierhaltung wo Lebewesen wie Massenwegwerfware behandelt wird. Zudem wird im Einsatz von Antibiotika (in Deutschland ca. 1 700 Tonnen/Jahr) "gewährleistet" das sich sog. resistente "Superkeime" ausbilden können.
Die finale Frage wäre dann zu stellen wie viel Menschen am Ende durch z.B. maligne Krebserkrankungen oder resistente Keime sterben - egal ob durch eine pestizidäre Feldwirtschaft oder pharmakologische Massentierhaltung - die moralische Frage, das Leben wie Müll behandelt wird ist darin noch gar nicht gestellt.



Kommentar von Omnivore11 ,

Zudem wird im Einsatz von Antibiotika (in Deutschland ca. 1 700
Tonnen/Jahr) "gewährleistet" das sich sog. resistente "Superkeime"
ausbilden können.

1) sinkt die Zahl seit Jahren und es sind nur noch 1300 Tonnen

2) eben NICHT. Nach einer Behandlung müssen gesetzliche Schlachtsperren eingehalten werden. Das ist PFLICHT und darüber wird 2fach Buch geführt

3) Rechnet man die 1300 Tonnen auf das Lebendgewicht kommt man auf eine jährliche Abgabemenge von 111mg/kg. Ich bin geschickt......man ist das hoch....aber 1700 Tonnen klingt natürlich immer nach "ohhh viel", weil man PANIK schüren will wo es keine Panik zu schüren gibt!

Kommentar von Rosenblad ,

Muß ich darauf antworten?

Kommentar von Omnivore11 ,

Lieber nicht, wenn du da nichts entgegenzusetzen hast.

Kommentar von Rosenblad ,

Mir würde es auch nicht (mehr) einfallen einen Zeugen Jehovas davon zu überzeugen das Har-Magedon nur eine Allegorie repräsentiert, wie sollte ich also mit jemanden einen Diskurs führen können der seine Überzeugung schon im Synonym eingebaut hat - vergebliche Mühe und vertane Zeit!

Kommentar von wickedsick05 ,

Massentierhaltung wo Lebewesen wie Massenwegwerfware behandelt wird.

was ebenso beim "Massenpflanzenhaltung" gemacht wird... DENN Lebewesen sind NICHT nur Tiere sondern Pflanzen UND Tiere...

das Leben wie Müll behandelt wird ist darin noch gar nicht gestellt.

vom Lebewesen oder nur vom Tier? ;-)

Kommentar von Rosenblad ,

ebd.

Expertenantwort
von VanyVeggie, Community-Experte für Tiere, 121

Hallo, 

ich denke schon, dass durch Pestizide mehr Tiere sterben. Allerdings wird, wie bereits schon geschrieben wurde, auch wiederrum Futter für die Nutztiere angebaut. Eigentlich sollte man möglichst beides nicht unterstützen. 

Daher rate ich immer zum BIO-Bauern oder Laden zu gehen und da Tierprodukte und evtl. Obst und Gemüse zu kaufen. Oder man baut eben selber an und hält und schlachtet Tiere selber. 

Mit freundlichen Grüßen

VanyVeggie

Kommentar von Omnivore11 ,

Was hat denn BIO damit zu tun? Bei Bio werden genauso Pestizide benutzt. Die Liste mit den zugelassenen Pflanzenschutzmitteln ist 100 Seiten lang. Und viel besser ist das auch nicht, weil viele davon auf Basis von Kupferorxide bestehen und das belastet den Boden.

Kommentar von VanyVeggie ,

Meine Schwiegermutter benutzt keine Pestizide. Der Gemüseladen in ihrer Ortschaft auch nicht. Man muss einfach nur genau hingucken. 

Kommentar von Omnivore11 ,

Was hat das mit BIO zu tun? Bio ist ein teures Label und verbietet keine Pestizide.

Ich benutze auch keine Pestizide um meine Tomaten hochzuziehen....und? deswegen hab ich noch lange kein Biosiegel!

Bio sagt rein GAR NICHTS!

Und deine Schwiegermutter repräsentiert nun mal nicht ganz Deutschland!

Kommentar von VanyVeggie ,

Hä? Hab ich das denn gesagt? Ich hab gesagt man soll bewusst einkaufen. Natürlich nicht einfach alles wo BIO drauf steht. Das meine Schwiegermutter oder du kein BIO-Siegel haben ist mir klar. Und trotzdem ist das besser als billiges Supermarkt-Gemüse. 

Kommentar von Fielkeinnameein ,

Ignorier Omni einfach. Er ist meisterlich darin auf Dinge einzugehen die nie gesagt wurden.

Kommentar von VanyVeggie ,

Das hab ich bereits gemerkt. :3

Antwort
von Andretta, 107

Einrechnen musst Du allerdings auch das Futter für die Tiere, das ja auch von den Feldern kommt.

Und dann könntest Du noch mit einbeziehen, wie lange sich ein Mensch von den ans Tier verfütterten Pflanzen ernähren könnte und dem gegenüber ermitteln, wie der Output ist, wenn die Pflanzen ans Tier verfüttert werden und der Mensch dann am Ende nur das Tier isst.

Abziehen müsstest Du hier wiederum Futter, das nur für Tiere geeignet ist, und dem Menschen nicht direkt zur Verfügung stehen könnte.

Außerdem müsstest Du noch die Unmengen von Gülle bedenken, die wir auf den Feldern verklappen, was  auch negativ auf das Ökosystem wirkt und recht viele Tiere in Mitleidenschaft zieht.

Zudem die riesigen Monokulturflächen dieser Welt, die häufig (auch) zur Tierfuttergewinnung dienen.

All diese Parameter erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie zeigen aber, dass die Rechnung wohl doch nicht so einfach ist, wie es zunächst den Anschein haben mag.

Den massiven Einsatz von Pestiziden kann man übrigens positiv beeinflussen, indem man Bioware nachfragt. Aber das nur so am Rande.

Kommentar von wickedsick05 ,

Außerdem müsstest Du noch die Unmengen von Gülle bedenken, die wir auf den Feldern verklappen,

die aus der Massentierhaltung kommt und somit man

auch die Tiere der Massentierhaltung einrechnen muss, da deren Dung auf den Feldern landet. Diese werden gehalten um getötet zu werden und nicht um Dung zu erwirtschaften...

Den massiven Einsatz von Pestiziden kann man übrigens positiv beeinflussen, indem man Bioware nachfragt

bei BIO sind 80 Seiten Pestizide erlaubt

http://www.bvl.bund.de/SharedDocs/Downloads/04_Pflanzenschutzmittel/psm_oekolist...

Biologische Pflanzenschutzmittel sind nicht immer umweltfreundlicher als synthetische Pestizide.

http://www.pflanzenforschung.de/de/journal/journalbeitrage/bio-ist-nicht-immer-a...

Antwort
von Undsonstso, 79

Denke ich auch, dass durch den Anbau von Pflanzen in Kombi mit Pestiziden mehr Tiere sterben.

Angesprochen wurde von veganer Seite  das Ausfahren von Gülle (Düngung) sowie, dass Futter für Nutztiere angebaut wird.

Womit sollte sonst lieber gedüngt werden - mit Pflanzen...? Dann bräuchte man wiederum Felder, auf denen explizit "Düngerpflanzen" angebaut werden....

Und was ist mit den zahlreichen Haustieren? Fressen die nicht auch einige Mengen an pflanzlicher Nahrung weg? Gibt ja eine Unmenge an Pellets für Kaninchen und andere Nager auf dem Markt...... Zudem sterben auch nicht wenige Tiere um Nahrungsquelle für fleischfressende Haustiere zu werden.... Sollen diese Lieblinge des Menschen lieber alle verhungern oder wollen Veganer dann konsequenter Weise auch das Halten von Haustieren abgeschaffen...?

Kommentar von AppleTea ,

Wenn, dann würde ich höchstens noch in betracht ziehen, das Tier mit Wildfleisch zu füttern. Oder wie du vorschlägst, keine Tiere mehr zu halten.

Antwort
von Suboptimierer, 63

Okey, als Meinungsfrage kann ich mich aus dem Fenster lehnen.

Ich glaube, dass auf den Feldern mehr Tiere sterben, aber vor allem sehr kleine Tiere, die es in einer weit größeren Anzahl gibt als Rinder, Schweine oder Hühner. Auf den Felder sterben Käfer, Mäuse, Insekten, Maulwürfe, Legehennen,...

Die Frage ist, sollte ich recht haben, ob man das überhaupt anzahlmäßig vergleichen kann und will.

Ein Fleischesser wird sagen: "Tier ist Tier"
Ein Vegetarier wird sagen: "Höher entwickelte Tiere gilt es mehr zu schützen."

Kommentar von AppleTea ,

Ein Veganer wird sagen: "Alle Tiere sind gleich viel wert". Es ist aber klar, dass trotzdem welche sterben müssen. Wenn auch weniger.. z.B. bei der Bio-veganen Landwirtschaft

Kommentar von Suboptimierer ,

Bei der bio-veganen Landwirtschaft sterben quantitativ weniger Tiere als in der Massentierhaltung? o.O

Das überrascht mich. Obwohl, für die Tiere in der Massentierhaltung müssen ja auch Felder bestellt werden. :/

Ich sag mal, dass ich mich an dieser Stelle schon ausklinken muss. Ich muss zuviel vermuten.

Kommentar von MLPxLuna87 ,

Ich denke damit war gemeint das allgemein weniger sterben ohne der Massentierhaltung. Die bio-vegane Landwirtschaft nur als Beispiel.

Kommentar von AppleTea ,

Genau.. ich meine damit nicht nur die Massentierhaltung sondern auch den Futteranbau für eben diese.

Antwort
von FragaAntworta, 105

Auf den zahlreichen Feldern dieser Welt sterben sicher mehr Tiere an den Giften, die wir dann auch noch essen, und natürlich darf man nicht vergessen, die zahlreichen Felder dieser Welt, nehmen auch den Tieren Lebensraum weg.

Antwort
von Omnivore11, 24

Was "Massentierhaltung" ist, habe ich keine Ahnung. Es gibt keine offiziellen Zahlen, die definieren, ab wann diese ominöse Haltungsform beginnen soll.

Aber natürlich sterben für den Ackerbau für Gemüse und im Obstbau mehr Tiere als im Schlachthaus. Ackerbau impliziert die Feldbestellung. Da kommen solch schöne Geräte wie Traktoren, Grubber, Egge, Pflug und Walze zum Einsatz. Das tötet viele Feldbewohner. Der Ernter hat sogar mal auch eine Ricke mit Kitze im Schneidwerk.

Natürlich wird für Fleisch auch Ackerbau betrieben (z.B. Futtergetreide). Aber da wird eher mit Fungiziden gearbeitet. Für Obst und Gemüse kommen Schneckenlinsen und Insektizide zum Einsatz. Und das tötet weit aus mehr als dir (nur) 750mio Nutztiere in Deutschland.

Gruß
Omni

(BG)

Antwort
von AppleTea, 81

Ja.. dadurch, dass so viel Futter für die Tiere in der Intensivtierhaltung angebaut wird, sterben eben NOCH mehr Tiere auf den Feldern.

Kommentar von Undsonstso ,

Bekommen deine carnivoren Haustiere ein Futter, dass nicht aus der Intensivtierhaltung stammt?

Kommentar von AppleTea ,

Doch klar, sonst würden sie verhungern! Wann immer es geht, bekommen sie Wild. Manchmal auch Mäuse und Vögel, die von den Katzen angeschleppt werden. Aber wir Menschen brauchen kein Fleisch im Gegensatz zu den carnivoren! Wir können es also vermeiden. Die Frage ist eher ob wir es auch wollen.. und die meisten wollen halt weiter Tierprodukte essen.

Kommentar von Undsonstso ,

Du weißt aber schon, dass Katzen mit Schuld sind am Vogelsterben...? http://www.welt.de/politik/deutschland/article139626470/Auch-Katzen-sind-schuld-...

Zumindest wäre es mal interessant auszurechnen, wieviel Schlachtier man haben müsste, um alle Haustiere in Deutschland artgerecht füttern zu können..... Und vllt. gleiches errechnet für Medikamente tierischen Ursprungs..... Da kommen bestimmt ein paar Intensivtierställe bei raus..... Wenn es man nicht gar genau  fast so viele sind, wie es jetzt gibt.

Kommentar von AppleTea ,

Ja.. Katzen sind vielleicht deswegen mit daran Schuld, weil sie nun mal Vögel jagen. So ist das bei Raubtieren. Schon mal darüber nachgedacht? ;) Und wie sollte es möglich sein, dass da genauso viele Ställe bei raus kämen wie jetzt? Obwohl wir jetzt mit den Ställen auch noch ZUSÄTZLICH die Menschen mitversorgen. Das ist unlogisch. Dann würden die Tiere ja insesamt so viel essen wie bisher und nochmal so viel wie die Menschen. Das ergibt so irgendwie keinen Sinn.. oder hab ich es falsch verstanden?

Kommentar von AppleTea ,

Übrigens belegt dein Artikel schonmal.. garnix. Franz-August Emde vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) kann einen Zusammenhang zwar nicht belegen. "Uns sind keine wissenschaftlichen Untersuchungen zum Einfluss frei laufender Katzen auf die Vogelwelt in Deutschland bekannt". Und die Grünen kommen auch noch mit der tollen Idee, den Katzen ein Glöckchen umzuhängen?? Dein ernst? Das ist absolute Qual für eine Katze.

Antwort
von MLPxLuna87, 57

Ich würde vermuten auf den Feldern. Das ganze ist schon etwas komplex. Die Frage ist welche Tiere sterben und aus welchem Grund. Genau genommen gibt es so vieles was eindeutig verkehrt läuft. Ich frage mich was man da überhaupt machen kann.

Antwort
von wickedsick05, 22

1. "Massentierhaltung" also Tiere halten tötet keine Tiere sonst würden sie ja nicht gehalten... auch bei einer Weidehaltung sterben keine Tiere höchstens Mücken die um die Mäuler der Tiere fliegen und versehentlich verschluckt werden oder ein paar Käfer unter den Hufen der Tiere was aber minimal ist da die Kuh nicht rennt nur ein kleinen kontackt zum Boden hat und die Tiere idr genug zeit zum fliehen haben...

2. Auf Feldern sterben durch Pestizide, chemischen Dünger und überdüngung Tiere aber nur wenn es bewirtschaftet wird. sonst ist ein Feld ein Feld. zudem natürlich die Tiere aus der Fleischproduktion man dazu rechnen müsste da diese gehalten werden nicht um Dung zu bekommen.

Daher sterben für "Felder" mehr Tiere. was du meinst ist die Fleischproduktion...

da gibt es aber nichts Pauschales  sondern das hängt alles von der Haltung und Ackerbewirtschaftung ab.

43% der Betriebe betreiben Weidehaltung. Es gibt nicht nur "Massentierhaltung"

deine Fragen klingt völlig wirr... erst


Massentierhaltung mit Feldern
dann
Pestizide mit Fleischindustire

Die FRAGE ist aber WAS soll das bringen WO mehr Tiere sterben und wo weniger?

Ist das ein religöser Wettkampf? Kommst du dann ins Paradies oder den Himmel?

Kommentar von Omnivore11 ,

43% der Betriebe betreiben Weidehaltung.

Bei Milchkühen ja. Man muss schon fair bleiben. Schweine in Weidehaltung wäre weder artgerecht, noch tiergerecht.

Ist das ein religöser Wettkampf? Kommst du dann ins Paradies oder den Himmel?

xDxDxD

Kommentar von wickedsick05 ,

Bei Milchkühen ja.

naja. "massentierhaltung" sagt ja nicht aus ob Fleischproduktion oder Milchprosduktion oder vieleicht auch nur der Hamsterkäfig im Kinderzimmer?

hier kann ers nachlesen:

https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/Wirtschaftsbereiche/LandForstwirtschaftF...

Kommentar von Omnivore11 ,

Eben....Massentierhaltung sagt mir persönlich gar nichts ^^

Antwort
von Atrotschofan, 127

eindeutig durch die Pestizide, da die Betroffenen viel kleiner sind und in höheren zaheln vorhanden sind. Das ist schrecklich und leider das einzig negative am vergangenen Lebensstil
LG Atrotschofan

Antwort
von LordPhantom, 55

Bei beide gleichviel. Nämlich Billiarden von Bakterien und Käfer. +- 1 Billion, darauf kommt es auch nicht an.

Antwort
von Nordstromboni, 88

Die Insekten werden aber nicht extra auf die Felder getrieben dort unter unwürdigen Bedienungen gezüchtet und getötet

Kommentar von Asgad ,

Trotzdem sterben dort x-fach so viele unschuldige Lebewesen.. Ist es nicht eine Doppelmoral wenn man die Massentierhaltung dafür kritisiert aber das Elend auf den Feldern der Welt nicht beachtet?!

Kommentar von Nordstromboni ,

mach dich mal schlau und finde heraus wie die ganzen Massen an Kühen, Schweine, etz ernährt werden

Da werden zig zig tausende an Feldern nur extra wegen denen bewirtschaftet

für deine "Massentierhaltung" sterben nicht nur die Insekten auf denn Feldern sondern auch die Millionen  Tiere in denn Schlachthöfen!

also was ist besser?

Kommentar von Omnivore11 ,


mach dich mal schlau und finde heraus wie die ganzen Massen an Kühen, Schweine, etz ernährt werden

ohhhh wir scheinen einen Experten zu haben. Na dann fang mal an:

Lass mal hören wie Schweine und wie Kühe ernährt werden. Bitte in der Reihenfolge. Danke...


für deine "Massentierhaltung" sterben nicht nur die Insekten auf denn Feldern sondern auch die Millionen 

Und seit wann wird für Futtergetreide, Koppelprodukten wie Ölschrote und Rapsschrot und für Grünland Insektizide verwendet? Da sind PILZE die viel größere Gefahr!


also was ist besser? 

Mischkost!

Kommentar von Asgad ,

Wie kommst du denn darauf, dass ich die Massentierhaltung befürworte? Wollte nur etwas Kontroversität in die Sache bringen. Also Fakt ist, dass mehr unschuldige Insekten sterben als Rinder, Hühner und Schweine. Aber die Zahl der Toten Tiere ließe sich nur minimieren wenn alle Menschen an einem Strang ziehen und sich ausschließlich vegetarisch bzw. vegan ernähren würden.

Kommentar von Omnivore11 ,

Treffen sich zwei Laien und philosophieren über omninöse "Massentierhaltung". Besser als Kino ^^

Kommentar von AppleTea ,

So ist es. Auf pflanzliche Nahrung können wir nicht verzichten. Wir müssen also etwas auf den Feldern anbauen und dabei sterben nunmal leider Tiere. Aber wir können auf Tierisches verzichten und müssen auch nicht extra Futter für sie anbauen und somit noch viel mehr Tiere in den Tod ziehen.

Kommentar von MLPxLuna87 ,

Ganz genau. Irgendwann ist eine Grenze erreicht, bei der es keine Möglichkeiten mehr gibt.

Kommentar von Omnivore11 ,

Aber wir können auf Tierisches verzichten

Falsch! WIR (einschließlich MICH) können NICHT auf tierisches verzichten! Denn WIR (einschließlich mich) haben keine Lust auf Mangelernährung und Supplemente!

Kommentar von Omnivore11 ,

In Freiheit lebende Tiere haben es tausend mal schlechter als die Nutztiere in der Viehzucht! Insekten haben es besonders schwer

Kommentar von AppleTea ,

@omni, Laie? Redest du von dir? :) Nicht falsch!! Wir und einschließlich DU können auf Tierisches verzichten, gerade WEIL wir supplementieren können! Aber das geht dir wohl niemals in den Kopf rein..

Kommentar von Omnivore11 ,

Natürlich sind die Menschen, die Massentierhaltung in den Mund nehmen Laien!

Wenn ich supplementieren KANN, dann brauch ich auch keine Pflanzen. Kann Vitamin C auch supplementieren.

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