Frage von missmystery2911, 142

Meint ihr, es gibt echte Vampire?

Antwort
von Andrastor, 80

Nein gibt es nicht.

Der Mythos um den Vampir entstand im Mittelalter. Leichen die aufgebahrt wurden, konnten während der Verwesung Gase bilden, die durch Körperöffnungen entweichen konnten.

Wenn sie durch den Mund entwichen brachten sie die Stimmbänder in Schwingung, was ein kehliges oder röchelndes Stöhnen zur Folge hatte.

Zusätzlich war es möglich dass sich Säfte im Mund bildeten und durch die entweichenden Gase heraussickerten.

Jetzt brauchte es nur noch einen abergläubischen Totengräber, der das miterlebte und voila, die Legende der wiederauferstandenen, Blut trinkenden Leiche war geboren.

Alles andere haben Zeit und Erzählungen hinzugedichtet.

Es gibt weder Vampire, noch Werwölfe, noch Dämonen, Geister, Götter oder sonstigen solchen Unsinn.

Antwort
von DieHapokalypse, 56

Natürlich gibt es keine Vampire.

Zumindest nicht in dieser Art, wie sie uns in abenteuerlichen Romanen oder cineastischen Ergüßen in diversen Lichtspieltheatern dargeboten werden.
Es gibt keine untoten Monster, die sich in den nächtlichen Straßen auf die Jagd nach hübschen Jungfrauen machen, um ihnen das Blut aus den Leibern zu saugen.
Es gibt sie nicht, die Kinder der Nacht, die Ausgeburten der Hölle, die sich mit den Tieren vereinigen, unsere geheimsten Gedanken lesen können, und sich in jedes beliebige Wesen verwandeln können.

Selbstverständlich glaube ich an solche Gestalten nicht.
Dennoch behaupte ich, daß es Vampire gibt.

Damit meine ich aber auch nicht die „desmodus rotundus“, eine Riesenfledermaus, die in Zentralamerika lebt, und sich ausschließlich vom Blut großer Säugetiere ernährt. Nein, ich meine die metaphorische Auslegung dieser Erscheinung in Bezug auf die menschliche Psyche.
Keine andere Legende birgt soviel Symbolik in sich, wie die tragische Liebesgeschichte von Graf Dracula und seiner Mina. Die Auslegung dieses Stoffes als Liebesgeschichte zeigt sich wohl am deutlichsten in Francis Ford Coppola´s Verfilmung. Als Vorlage für die blutrünstigen Taten des Grafen, diente dem irischen Schriftsteller Bram Stoker der rumänische Schreckensherrscher Vlad, genannt Tepes der Pfähler.
Viele sehen in Dracula nur ein brutales Monster, doch Bram Stoker traf mit seinem Roman eine Aussage, die schon William Shakespear, ja sie lesen richtig, William Shakespear in seinem Stück „Romeo und Julia“ getroffen hatte. Nämlich daß die Liebe ewig währt und stärker ist, als der Tod. Stoker vermittelte auf seine Weise, daß die Liebe keine Grenzen kennt, weder in geographischer, noch in chronologischer, noch in geistiger Hinsicht.Es war eigentlich die Liebe, derer der Autor die Unsterblichkeit beigemessen hatte.

Denken sie einmal über Folgendes nach:
Oft zieht uns die Liebe in ihren Bann, und manchmal fügt uns die Liebe kleinere oder auch größere Wunden zu und wir fühlen uns ihr vollkommen ausgeliefert. Wir können nicht mehr klar denken, und handeln wider jeder Vernunft, nur um ihren Durst zu befriedigen. Einmal von ihr ergriffen, wandeln wir herum wie seelenlose Wesen.
Hoppla !!! - War nicht etwa doch die Liebe der eigentliche Vampir, dem Bram Stoker sein größtes Machwerk gewidmet hatte ?
Spätestens an dieser Stelle werden viele Behaupten, daß Dies wohl eine sehr romantische aber sehr weit hergeholte Auffassung sei, und ich muß sagen, sie haben völlig recht.

Jeder sieht in diesem Roman etwas Anderes. Für jeden ist auch ein Vampir etwas Anderes.
Vampire sind nämlich die Meister der Verwandlungskunst. Sie erscheinen jedem in anderer Gestalt. Doch eines haben diese Gestalten stets gemeinsam;
Sie beinhalten immer unsere geheimen Hoffnungen und Befürchtungen, wenn sie uns in Erscheinung treten. Dem einen erscheinen sie als schmerzliche Erfahrung in der Liebe, dem anderen als schlechtes Gewissen. Seit Jahrtausenden spuken die Vampire schon in unseren Köpfen herum, und veranlassen uns zu wirren Taten, bis wir uns selbst langsam in Vampire verwandelt haben und unser Umfeld befallen. Wer einmal von einem Vampir benutzt wurde, geht entweder zu Grunde oder er leckt sein Blut und wird somit unweigerlich selbst zum Vampir.
Schmerzliche Erfahrung ist ansteckend und breitet sich aus, wie eine tödliche Seuche. Diese Aussage wird von allen namhaften Psychologen der Welt bestätigt und dient mitunter als Grundlage der modernen Psychologie

Auch in umstrittenen Fachkreisen, wie zum Beispiel in der, von L.Ron Hubbard entwickelten „Dianetik“, spricht man vom reaktiven Verstand, unserem Unterbewußtsein, das wider jeglicher Logik agiert und den Menschen zu den wahnwitzigsten Taten treibt.Sollten sie den klaren Gegnern von L.Ron Hubbard gehören, welche er zur Genüge besitzt, und diesen Mann sogar als verrückten Spinner bezeichnen, dann schlagen sie doch in Dr. Joseph Murphy´s Werk „ Die Macht ihres Unterbewußtseins“ nach. Hier beschreibt der angesehene Autor die selben Symptome, welche auf gezielt oder ungezielt falsche oder schlechte Suggestionen in unserem Verstand zurück zu führen sind.Die Ansteckung erfolgt also im Geiste, und nicht durch den anschaulichen Austausch von Blut. Die Wundmale am Hals dienen in der Literatur nur als Symbol für schmerzliche Erfahrung oder falsche Suggestion.

Es scheint, als würden die Vampire langsam aber sicher die Überhand auf dieser Welt gewinnen. Jeder ist in seinem Leben schon mindestens einmal einem Vampir begegnet. Sie sind überall.

Sind sie schon einmal einer Person begegnet, und irgend etwas an dieser Person löste plötzlich enormes Unbehagen in ihnen aus, ohne das sie genau wußten, woran es lag ?
Haben sie vielleicht einen Freund oder Bekannten, in dessen Gegenwart sie sich ständig unsicher fühlen ?
Es tut mir leid, ihnen auf diese Weise beibringen zu müßen, daß sie hiermit bereits Bekanntschaft mit einem Vampir gemacht haben.

http://www.vampyrbibliothek.de/vampire/vampire-es-gibt-sie-wirklich.

Kommentar von DieHapokalypse ,

Du kanntest Dich danach auch in Google weiter drüber schlau machen und der Text geht übrigens noch ein wenig weiter jedoch hat er hier nicht mehr rein gepasst. Gruß

Antwort
von Steffile, 68

Nein, nur unechte.

Es erstaunt mich aber immer wieder, wie schnell Leute erfundene Sachen fuer bare Muenze nehmen.

Antwort
von Kapodaster, 65

Es gibt Vampirfledermäuse. Die beißen Rinder und trinken das austretende Blut.

Außerdem gibt es Vampire als erdachte Fantasyfiguren, wie Dracula oder auch Edward.

Und es gibt echte Menschen, die sich als "Vampyre" fühlen und gern das Blut von Gleichgesinnten trinken.

Antwort
von turnmami, 53

Guck dir nicht so viele Schmarrnfilme an. Steige mal lieber um auf Dokumentationen...

Nein, es gibt keine Vampire (außer die Fledermäuse...)

Antwort
von Silberline, 56

Es gibt die Vampirfledermäuse und sicher noch andere Tiere die ähnlich leben, aber wirklich in Menschenform - Nein, glaube ich nicht.

Antwort
von herakles3000, 41

Nein aber es gibt eine Theorie die besagt das die angeblichen vampiere eigenlich Menschen sind die die Tollwut hatten und da zu der zeit der Aberglaube herschte könnte es vieleicht stimmen.Außerdem gab es auch menschen die an Blutarmut Litten und Deswegen menschen blut getrunken haben.

Antwort
von Schwoaze, 48

Nicht solche wie Du sie aus den Filmen kennst!

Antwort
von ceevee, 45

Jap, das hier sind echte Vampire... ;)

https://de.wikipedia.org/wiki/Vampirflederm%C3%A4use

Antwort
von VampirFreundin, 4

Es gibt auch echte Vampire, nur sind die nicht so wie in Filmen dargestellt. Sie sehen aus wie Menschen und leben auch so. 

Antwort
von KlugwieGott, 64

nein, nur werwölfe

Kommentar von sum95 ,

top comment

Antwort
von Otilie1, 58

nein, die gibt es nicht

Kommentar von missmystery2911 ,

Was bist dz dir da so sicher? Irgendwelche Beweise die dagegen sprechen?

Antwort
von Nemesis900, 46

Ja gibt es

https://de.wikipedia.org/wiki/Vampirflederm%C3%A4use

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten