Meinen Lehrer wir haben nix besseres zum machen als Hausaufgaben und für jede Stunde zu lernen?

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6 Antworten

Hallo,

an den vielen Hausaufganbn sind die Lehrkräfte nicht direkt schuld, sondern unser B********* SOGENANNTE "BILDUNGSSYSTEM", das sowohl Schülern und Schülerinnen als auch den Rektoren und Rektorinnen, Lehrer und Lehrerinnen, kurz jedem BUCHSTÄBLICH auf die Nerven geht.

Wozu der Sport, ganz zu SCHWEIGEN VOM SCHWIMMUNTERRICHT MIT DEN GANZEN VERGLEICHEN (VON WEGEN DICKER; DÜNNER; SCHLANKER; LÄNGER;  BREITER; ATTRAKTIVER GEILER)?????????????????????????????????????????

Es soll auf den Charakter ankommen, andereseits soll man im Schwimmunterricht sich vergleichen o b eben so einen "geilen Po" wie die Sitznachbarin hat oder eben so viele Muskeln wie der Typ aus der letzten Reihe.

Wozu Parabeln, Textbeschreibung Prosa, verHERRLICHUNG des Englischen was ach so "cool" ist und die einzigste weltweit gesprochene Sprache ist, als ob es kein Französisch und Spanisch gäbe?

Wozu Sport nochmal?: "Damit der Teamgeist und die Klassengemeinschaft gefördert wird."

Ich habe selbst am eigenen Leib und an meiner eigenen Seele erfahren und bei Klassenkameraden gesehen was dieser Sportunterricht bringt:

NICHT EINMAL S**********K ist dieser "Schulsport" wert. Der Konkurrenzgedanke soll abgeschafft werden und andererseits soll der Teamgeist geförtdert werden... Das ist so logisch wie, das eine Kuh das Fahrrad fahren lernt, Putin ein guter Präsident oder Lenin Böse war!!!

Um deine Frage zurück zukommen: Es gibt einen haufen Dreck den man uns beibringt. Wir haben momentan Parabeln in Mathe und unser Mathelehrer wurde gefragt, was Parabeln einem bringen im Leben. Die Antwort war Zitat: "Damit ihr durch die Prüfung kommt." Toll aber wozu brauchen wir das im LEBEN???

Oder Französisch: Man lernt nichts!!! Im sog. gramatischen Beiheft sind die Grammatik und Rechtschreibung kaum erklärt! Im Englischbuch wird jeder **** eine PUNKTES genauestens erklärt. In unseren Büchern wird nur das stereotypische Leben von Teenagern und Teenagerinnen wiedergespiegelt. Wer nicht lebt wie anderen, wird gemobbt und ausgegrenzt. Und diese Ausgrenzung wird vom Staat auch noch gefördert!!! Da kann man gleich S*** H***! schreien!

Wenn wir etwas lernen würden, was uns im Leben etwas bringt dann wären HA ja In Ordnung,a ber bei so viel unnötigen S***********K, lerne ich vielmehr davon was ich im Badezimmer auf dem K** mache!!!

MfG

Steven Armstrong

PS: Entschuldigung wegen der Wortwahl, aber unser sogenanntes "Bildungssystem" lässt sich nicht mit anderen Worten  bezeichnen.

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Kommentar von weckmannu
06.12.2015, 00:25

Deutsche Fachleute, die das ach so schlechte Bildungssystem durchlaufen haben, sind im Ausland gefragt - warum wohl?

Ihr seid in einem Alter, wo die Pubertät Probleme macht. Das kann man über winden. ... Sport macht man wegen der Bewegung, statt nur auf dem Stuhl zu hocken und keiner ist gezwungen, auf den Hintern der anderen zu gucken - das entscheidet jeder selber.

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Kommentar von Miraculix84
10.12.2015, 21:32

Also ich stelle fest, dass du zu einer Frage, die sich auf die Hausaufgaben bezieht, einen Roman zu deinem Schwimmunterricht schreibst. Das hat mit der Frage nichts zu tun. Im Schwimmunterricht gibt es keine Hausaufgaben. Aber es tut sicherlich gut, wenn man seinem Ärger einmal Luft machen kann. Habe ich Verständnis für.

Desweiteren stelle ich fest, dass du nicht berücksichtigst, dass die Schule so etwas wie eine Allgemeinbildung vermittelt. Natürlich kann man da nicht immer exakt vorhersagen, wofür jmd. etwas einmal brauchen wird. Aber es wird bestimmt jemanden geben, der das einmal brauchen wird; auch wenn du persönlich vielleicht keine Parabeln brauchen wirst.

Und mit der allgemeinen Hochschulreife wird dir bescheinigt, dass du genügend Allgemeinbildung besitzt, um (zumindest theoretisch) ALLE deutschen Studiengänge zu belegen. (Auch Ingenieur-Wissenschaften, in denen man Parabeln braucht). Das ist doch super!

=> Das Gymnasium bereitet dich auf das Abitur vor und das Abitur ist eine Hochschulzugangsberechtigung. Wenn du für das Leben lernen willst, mach den Hauptschulabschluss und schau dann weiter. Am Gymnasium lernst du nicht fürs Leben, sondern die Grundlagen für ein Studium. Eine Lebensrelevanz ist da nicht zu erwarten.

Ich persönlich habe den Eindruck, dass die Frage nicht von sonderlicher Weitsicht zeugt und diese Antwort auch nicht. Da ist es nicht verwunderlich, dass der Fragesteller sie ausgezeichnet hat. Hier gibt es weit bessere Antworten.

LG
MCX

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Hallo,
ich bin Lehrer für Literatur, Erdkunde und Englisch an einem Gymnasium in NRW. Und ich bin der Typ Lehrer, der in meinen "Nebenfächern" keine bis selten Hausaufgaben aufgibt. Aber in Englisch, gebe ich schon Hausaufgaben. Einfach aus dem Grunde, weil die Klausuren den Schülern viel abverlangen werden. Sie werden "gezwungen" sein, 3 relativ lange Text innerhalb von 90 Minuten zu schreiben. Wenn ich dies nicht machen würden (Hausaufgabe aufgeben) würden ich und die Schüler doch gar nicht wissen, wie der aktuelle Stand der Klasse ist. Im Unterricht machen manche Schüler nichts, und deshalb gebe ich Hausaufgaben auf, und sage dass diese eingesammelt und bewertet werden (obwohl die diese dann im Nachhinein nicht einsammele und bewerte) Und siehe da, alle machen Hausaufgaben und lernen. Dementsprechend gut fallen die Klausuren aus. Ich hatte in meiner Laufbahn (bald 5 Jahre) noch niemals einen Durchschnitt unter 3.0 hatte. Glaub mir, ich gebe Hausaufgaben nicht auf um Schüler zu quälen, sondern damit sie zwanghaft zu Hause ein wenig "lernen". Ich mache dies so. Wie andere Kollegen das machen, oder wie sie über Hausaufgaben denken weiß ich nicht. Aber Hausaufgaben helfen wirklich, das merkst du wenn du mal selber Lehrer wirst. Da siehst du wer was kann oder nicht. Weithin viel Glück und Erfolg.

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Kommentar von StevenArmstrong
03.12.2015, 18:52

Ich würde als Lehrer mindestens einaml im Monat ohne Vorwarnung die HA einsammeln. Es gibt in meiner Klasse ein paar Typen (übrigens sind das alles Jungs) denen eine schlechte Note ins Zeugnis gehört, weil sie sich, wenn die Lehrkraft nicht da ist, Äußerungen von sich geben die unter aller S** sind. Nicht über Lehrkräfte, sondern auch über Mitschülerinnen.

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Die Lehrer geben Hausaufgaben, damit ihr das im Unterricht gehörte übt und selber anwendet. Wenn ihr das nicht tun würdet, wäre fast alles rasch wieder vergessen. Im Berufsleben betrachtet man die seltenen Gelegenheiten, wo man zur Schulung geschickt wird, fast wie Urlaub - jetzt jammert mal nicht so, ihr werdet euch noch zu der Schulzeit zurück sehnen.

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Als Schüler hat man die Hälfte des Jahres frei.

Wenn man regulär Vollzeit arbeiten geht, dann arbeitet man ca. 230 Tage und hat ca. 135 Tage frei. Das beinhaltet Wochenenden, Feiertage und Urlaubstage. Jeder Arbeitstag bedeutet 8 Stunden arbeiten.

Eine reguläre Vollzeitstelle umfasst also ca. 1840 Stunden arbeit pro Jahr.

Wenn man eine "normale" Schule besucht, dann besucht man diese an ca. 180 Tagen im Jahr. und hat an ca. 185 Tagen frei. Das beinhaltet ebenfalls Wochenenden, Feiertage und Ferientage. Jeder Schultag bedeutet ca. 4,5 Stunden Unterricht (6 Unterrichtsstunden a´ 45 min).

Ein normales Schuljahr umfasst also ca. 810 Stunden Unterricht pro Jahr.

So, und jetzt jammer bitte etwas weiter. Jetzt kannst du schon etwas "vorraus" jammern über das was dich für einen Großteil des Rests deines Lebens erwartet.

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Kommentar von anna76570
02.12.2015, 16:10

Ich bitte dich . Als Schüler hat man weniger als die Hälfte des Jahres frei ! Wochenenden kann man nicht als Arbeitstage durchgehen lassen. Man hat viel mehr als 6 Stunden pro Tag (etwa 8 im durchnitt 9. klasse ) . Außerdem sitzt man Zuhause im durchnitt noch 2 Stunden an Hausaufgaben und soll danach noch lernen. Ich Bitte dich

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Kommentar von HashtagMax
02.12.2015, 17:24

Außerdem musst du auch noch Hausaufgaben und lernen einbeziehen das macht dann nochmals 2-3h im Durchschnitt

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Kommentar von HashtagMax
02.12.2015, 17:24

Pro Tag!

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Kommentar von anna76570
02.12.2015, 19:35

Heute ist Schule anders als früher !

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Sei froh, es gibt wesentlich anstrengendere Sachen, als Hausaufgaben. ^^

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Ich bin zwar kein Lehrer, aber antworte trotzdem.

Die Schule bereitet Euch aufs Leben vor. Wenn Du mal arbeitest, kannst Du auch nicht sagen: Meister, ich hab grad keinen Bock, das zu machen, was Du sagst. Dann kannst nämlich gleich gehen.

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