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Meine Tochter (7J.) findet keinen Anschluss in der neuen Schule.Wie kann ich ihr helfen?

gefragt von LeoMamaLeoMama am 20.07.2008 um 23:18 Uhr

Meine Tochter ist totunglücklich, sie fühlt sich in ihrer Klasse nicht wohl! Sie kam "neu" auf diese Schule (1.Klasse) aus Umzugsgründen. Am Anfang tat sie sich sehr schwer, dann hatte ich aber den Eindruck sie wird akzeptiert und hat hie und da "kleinere" Freundschaften geschlossen. Auch am Nachmittag hat sie sich ab und an getroffen. Nun aber, hat sie ein grosses Problem mit einer Mitschülerin, die, lt. meiner Tochter versucht ihre Freunde auf dessen Seite zu ziehen. Dies gelingt ihr wohl auch. Meine Süsse sitzt in den großen Pausen nun meist alleine da. Sie ist sehr unglücklich und auch ihre Schulfähigkeiten lassen merklich nach.Ein gespräch mit Lehrerin, die von nix weis und der Mutter..

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Schule x 23.197

anny17
beantwortet von anny17 am 20. Juli 2008 23:25
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ICH WÜRDE AN DEINER STELLE NICHT MIT ELTERN REDEN... ich mein versetz dich in die Lage deiner Tochter... das kann alles noch verschlimmern... hänseleien usw. ...ich weiß wovon ich rede... ich hab damals ein Mädchen in der Klasse gehabt... der ging es genauso... und das ihre Mutter was versucht hat ... hat es vershclimmert... ich würde villeicht im vertrauen" mit der lehrerin reden... das SIE vielleicht mal die Schüler in Gruppenarbeiten einteilt und die Ehemaligen Freunde von ihr in ihre Gruppe steckt... ich denke... dadurch kämen sie ins gespräch und alles würde dadurch vielleicht besser... bevor ich eltern anspreche.., erstmals das versuchen ...

Kommentar von connen am 20. Juli 2008 23:29

toll ich hate das 5 jahre lang durch gemacht bis sich meine mutter eingemicht hattedas war mir peinlich das meine mutter sich eingemicht hatte aber es hat total geholfen

Kommentar von 46836729c4b8bf3890bb274cf16c454bsmallheligirl am 20. Juli 2008 23:31

Ist das deine Erfahrung aus der Grundschule? Hört sich eher nach älter an, wo es peinlicher wird, wenn Mama sich einschaltet. Ich persönlich spreche in meinen Klassen so etwas offen an, weil jede Art von Mobbing im Keim erstickt werden muss.

Kommentar von connen am 20. Juli 2008 23:35

des war in der grund und hauptschule bis sich meine mutter den tüpen geschnapt hatte

Kommentar von 46836729c4b8bf3890bb274cf16c454bsmallheligirl am 20. Juli 2008 23:40

@connen, ich meinet mit mein Kommentar bezog sich auf die Antwort von anny17. Gut, dass deine Mutter geholfen hat.

Kommentar von 46836729c4b8bf3890bb274cf16c454bsmallheligirl am 20. Juli 2008 23:41

äh, falsch gelöscht...Das ich meinet mit sollte weg

Kommentar von 42bf063a1bdde958817f28c8ac20342esmallLeoMama am 20. Juli 2008 23:38

Habe mich anfänglich nicht eingemischt, weil ich dachte, sie muss es alleine regeln.Aber sie kommt damit nicht klar (hat wohl dem Mädchen "Haue" angedroht.Ich sehe es als ihr letztes Mittel an, so zu reagieren (Hilfeschrei, denn das ist absolut nicht ihre Art).Da muss ich als Mutter schon "einschreiten".

Kommentar von 46836729c4b8bf3890bb274cf16c454bsmallheligirl am 20. Juli 2008 23:44

Dein Satz oben ist ja abgehackt... Also die Gespräche haben nichts gebracht? Als Lehrerin bekommt man sowas oft nicht mit, wenn man nicht gerade Pausenaufsicht ist. Denn meist geht es in der Pause ab. Sprich nochmal mit ihr. Ruf sie am Ende der letzten Ferienwoche mal an, damit sie das vielleicht direkt in die Erzählkreise mit einbauen kann. Es gibt ein schönes Buch "Sarah gehört dazu". Ist allerdings aus dem lies+spiel-Verlag, also nicht im Buchhandel so einfach zu haben. Handelt von Mobbing und soll die Kinder im Selbstbewusstsein stärken.

Kommentar von 42bf063a1bdde958817f28c8ac20342esmallLeoMama am 20. Juli 2008 23:55

Lehrerin weiß von nix,Pausenaufsicht kümmert sich nicht, wohl erst bei Mord und Totschlag ;-).Ja, ein Stuhlkreis mit Thematisierung wäre jetzt mein nächster Vorschlag für Lehrerin. lies+spiel-Verlag ist mir bekannt. Danke für den Tipp!!!!!

Kommentar von 46836729c4b8bf3890bb274cf16c454bsmallheligirl am 21. Juli 2008 00:06

Nun weiß sie ja davon. Ich kenne die Lehrerin ja nicht, aber ich würde ihr nicht unbedingt was vorschlagen, sondern erst einmal nochmal die Dringlichkeit zeigen. Dann kann sie überlegen, wie sie hilft. Geh mit ihr morgen zur Schule (ist ja noch viel besser, dass bei euch noch keine Ferien sind). Wie gesagt, man bekommt das oft als Klassenlehrerin nicht mit. Als Pausenaufsicht ist es oft nicht zu überschauen, was wirklich Mobbing ist und was die üblichen Zickereien sind. Da sagt man schnell mal "dann geh du in die eine Richtung und du in die andere".


heligirl
beantwortet von heligirl am 20. Juli 2008 23:24
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Wie bitte? Und wenn sie Geschwisterkind ist, darf man ihr helfen? Mobbing gibt es schon in der Grundschule. Und das hört sich für mich so an.

Kommentar von 46836729c4b8bf3890bb274cf16c454bsmallheligirl am 20. Juli 2008 23:28

Sorry, sollte ein Kommentar zu FrankNero sein. Das ist absolut Sache der Lehrerin. Wenn sie es nicht ernst nimmt, geh zur Schulleitung. Erstens kenne ich es von Lehrerseite durchaus, dass gemobbt wird und dass gerade Mädchen oft die Nummer "wenn du mit der Neuen spielst, bin ich nicht mehr deine Freundin" durchziehen. Im 1. Schuljahr sind sie oft noch super Zicken. Zweitens habe ich genau das als Kind erlebt (und das war 1974!). Wir sind im Mai (also nach den Osterferien) während des 1. Schuljahres umgezogen. Ich habe gewagt, mich mit einem Mädchen zu befreunden, dass schon eine andere Freundin hatte. Diese hat mich geschlagen, meinen Schulranzen kaputt gerüttelt etc. Sei für deine Tochter da und besteh darauf, dass die Lehrerin sich kümmert.

Kommentar von 42bf063a1bdde958817f28c8ac20342esmallLeoMama am 20. Juli 2008 23:48

Heute abend war sie so verzweifelt (sorry, hört sich jetzt sehr dramatisch an)das sie morgen nicht mehr in die Schule will.Die mutter des besagten anderen Mädchens, war zu keinem Gespräch bereit. Da müssen die Kinder selber durch, meinte sie, ja klasse, ihre Tochter hat ja Anhang. Im übrigen ist sie Elternsprecherin, will aber gleichzeitig nicht mit mir reden. Passt auch irgendwie nicht zusammen!?

Kommentar von 46836729c4b8bf3890bb274cf16c454bsmallheligirl am 21. Juli 2008 00:01

Wenn deine Tochter wirklich gemobbt wird, wovon ich ausgehe, dann sag ihr, dass du für sie da bist und ihr hilfst. Ich wiederhole mich, aber sprich mit der Lehrerin. Das ist ihr Job!! Wenn die Mutter zu keinem Gespräch bereit ist, unterstreicht das doch nur, dass da was faul ist. Offensichtlich wird in diesem Hause bei Problemen nicht geredet. Sag deiner Tochter einen lieben Gruß von der Fremden aus dem Netz und erzähl ihr, dass es bei mir so endete (nach mehreren Gesprächen mit dem Rektor, der auch mein Klassenlehrer war), dass ich mit dem Mädchen nachher sogar gut befreundet war. Aber nimm das Ernst, glaube ihr und sag, dass du verstehst, dass sie nicht gehen will, dass es aber wichtig ist, dass sie stark ist (mit dir im Hintergrund).


anonym
beantwortet von colalight am 27. August 2009 13:43
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Hat bei euch die Schule schon wieder begonnen? Wie geht es deiner Tochter? Ich weiß, wie furchtbar man sich als Mutter fühlt, wenn das eigene Kind in der Schule leidet, daher ist es einfach zu schreiben " ach, das wird schon wieder...warte mal ab", weil man es einfach nicht aushalten kann. Nun muss ich allerdings auch zu Bedenken geben, dass man als Mutter natürlich immer dazu geneigt ist, dem eigenen Kind bedingungslos zu glauben und die anderen Kinder als "Biester" zu sehen. Könnte es sein, dass deine Tochter sich möglicherweise durch irgendwelche Aktionen etwas unbeliebt gemacht hat? Oft haben andere Kinder ein Gespür dafür, wenn Kinder z.B. stänig angeben, nichts verleihen, nicht abschreiben lassen oder bei den Lehrern schleimen. Dann werden sie schnell ausgegrenzt. Versteh mich nicht falsch, ich finde es absolut schlimm, wenn ein Kind- und dann noch in der Grundschule- gemobbt wird, aber ich will nur eine Anregung geben, dass da auch manchmal etwas dahintersteckt. Was sagen die anderen Kinder denn, wenn sie deine Tochter ausgrenzen? Welche Gründe werden angeführt? Oder ist es einfach Neid weil deine Tochter vielleicht irgendetwas besitzt, was die anderen nicht haben, oder besser in der Schule ist ?? Versuch mal die Gründe zu erforschen, sowas hat meistens einen Hintergrund und sei er noch so lächerlich.

Sollte deine Tochter auch weiterhin wirklich leiden dann empfehle ich als letzten Ausweg einen Schulwechsel.


sunpoint
beantwortet von sunpoint am 20. Juli 2008 23:23
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Laß es einfach... mich Dich nicht ein !! Kinder regeln das unter sich selbst !! Es wird auch wieder gut werden und Deine Tochter fühlt sich wieder wohl....es braucht halt seine Zeit !!!

Kommentar von 42bf063a1bdde958817f28c8ac20342esmallLeoMama am 20. Juli 2008 23:50

Ich hoffe es ist so. Vielleicht helfen nun die Sommerferien einiges zu verarbeiten.


Qetan
beantwortet von Qetan am 20. Juli 2008 23:22
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Sie muß lernen, dass es nicht nur Freunde im Leben gibt und dass sie sich durchsetzen muß.


anonym
beantwortet von FrankoNero am 20. Juli 2008 23:21
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Einzelkind? Kingt danach. Wenn ja lass sie das Problem selber lösen. Wenn du dich immer in ihre Soziale Probleme einmischt wird sie nie lernen diese selber zu lösen. Und wie lange willst du das für sie machen? Wenn sie dann 40 ist? Mit sieben sollte sie sich gegen ihre Mitschüler schon alleine zur Wehr setzen können.

Kommentar von connen am 20. Juli 2008 23:25

naja in dem alter sollte man schon noch ein bischen hilfe bekommen. kleinen kinder geht das schon nahe und das kan man im schlimsten fall auch an den noten erkennen

Kommentar von FrankoNero am 20. Juli 2008 23:29

Ja und? Glaubst du wirklich das Leben wird später kuschelweich? Im Gegenteil Für Kinder, deren Eltern immer alles schön brach aus Mitleid geregelt haben, bleibt dann nur der Weg auf die Couch. Überleg dir: Wenn es jetzt nicht lernt mit Frustration umzughen, wann wird das Kind es dann lernen?

Und wenn es jetzt nicht lernt seine Sozialbeziehungen zu handeln, wann dann?

Kommentar von 46836729c4b8bf3890bb274cf16c454bsmallheligirl am 20. Juli 2008 23:38

Sorry, aber mir geht die Hutschnur hoch. Das Leben ist zwar nicht kuschelweich, aber zum Glück auch nicht so hart wie du. Es ist die Pflicht von Eltern, den Kindern zu helfen Rückgrat zu entwickeln. Wenn Eltern nicht für einen da sind und unterstützen, wer dann?

Kommentar von FrankoNero am 21. Juli 2008 01:28

Die Mama entwickelt also das Rückgrad für das Kleine.

:)

Kommentar von 42bf063a1bdde958817f28c8ac20342esmallLeoMama am 20. Juli 2008 23:44

S. Kommentar zu Anny!!!


anonym
beantwortet von connen am 20. Juli 2008 23:20
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ich würd an deiner stelle mit den eltern reden und DANN mirtdem kind.wobei ich sagen muss mann wird nich von jedem geliebt^^ es gibt immer einen oder eine die stress macht ^^


anonym
beantwortet von connen am 20. Juli 2008 23:20
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ich würd an deiner stelle mit den eltern reden und DANN mirtdem kind.wobei ich sagen muss mann wird nich von jedem geliebt^^ es gibt immer einen oder eine die stress macht

Kommentar von 42bf063a1bdde958817f28c8ac20342esmallLeoMama am 20. Juli 2008 23:42

Ja, dass ist sicher so. Habe es ihr auch so erklärt.Ich komme auch nicht mit jeder Mutter zu recht ;-).Ich kann das so hinnehmen, sie leider nur schlecht. Zusatz...jaaa sie ist ein Einzelkind!


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