meine tochter 19 ist nur am trinken und nimmt drogen mit ihrem freund.sie ist ffreitag zu ihm gezogen,muss ich für sie zahlen bzw.geld für lebensmittel geben und wieviel wäre da in der woche angebracht,(sie geht weder arbeiten noch schwänzt sie die schule),habe halt nur angst das sie sich davon drogen und alkohol kauft.wer kann mir nen guten tip geben,bin völlig verzweifelt!!!danke

nix zahlen. Keine Ausbildung, keine Schulpflicht, kein Studium => keine Knete. Sie ist volljährig, also empfiehlt Prof. Wandpilz: Geldhahn abdrehen.
Im Zweifel würde ich ihr kein Bargeld geben, statt dessen lieber die Lebensmittel kaufen und ihr diese geben.

von mir würde sie nichts bekommen! ich denke nämlich das du mit deinen befürchtungen richtig liegst. du solltest mal einen anwalt für familienrecht aufsuchen und dich beraten lassen, ob sie anspruch auf unterhalt hat.

Gib ihr bloß kein Bargeld in die Finger. Versuch sie langsam aber zielstrebig zu einer Therapie zu bewegen.
Einfach den Geldhahn abdrehen geht auch nur vom Kopf aus - das "Muttergefühl" wird sich wehren, aber du musst dir Frage stellen, was braucht sie jetzt wirklich. Weitere Geldzuwendungen ist bestimmt falsch. Halte Kontakt, bis sie selber (HOFFENTLICH) nach Hilfe schreit und sei dann für sie unvoreingenommen da.
Lena101 am 22. Juni 2008 18:13 Wenn das Muttergefühl überstark wird, solltest du zu einer Drogenberatungsstelle gehen und dir dort Rat holen. Es ist sehr schwer, seinem Kind das anzutun, aber bei Drogen hört der Spass auf, da muss es sein. Hilfe bekommst du bei der Drogenberatung des Diakonischen Werks oder der Caritas. Viel Glück, ich hoffe, ihr schafft das.
noch 'nen Hinweis: Gerade Angehörige brauchen ebenfals dringend Beratung, damit sie nicht in einem vergleichbaren Abhängigkeitsverhältnis zum Süchtigen verfallen
superkorrekt am 22. Juni 2008 19:21 die so genannte co-abhaengigkeit.das ist richtig.

Dann geh doch mit ihr einkaufen.. Dann hat sie alles da und Du weißt das es nicht für was anderes drauf gegangen ist und bei dem Drogen Problem muss ich leider sagen, das all Dein reden nicht helfen wird, wenn sie es nicht selber einsieht.. Im moment ist sie glücklich mit ihrer Situation, die ich persönlich schlimm finde, und Du wirst sie nicht überezugen können.. Leider..
Am besten hilft man da durch nicht helfen, so hart sich das anhört. Solange Du ihr Geld gibst, wird sich gar nichts ändern. Such Dir unbedingt Unterstützung durch Gespräche bei einer Drogenberatungsstelle! Die bieten auch spezielle Gruppen- und Einzelgespräche für Angehörige an.

Welche Drogen nimmt sie denn?
Ysobel am 22. Juni 2008 18:19 super, macht das einen Unterschied?!?
VidCicious am 22. Juni 2008 19:51 das macht einen größeren Unterschied als Du vielleicht erahnst. Je nach Droge verändert sich Deine Persönlichkeit aktiver, passiver, aggressiver, depressiver. Es ist vernünftig danach zu fragen bevor hier Urteile wie "Geldhahn abdrehen" vorgebracht werden.
leja1 am 3. Juli 2008 15:55 ich weiß von einem bekannten der es mal genommen hat das kokain agressiv macht u richtig süchtig macht vor allem ist das mit das teuerste laut meinen jetzigen infos. aber im endeffekt ist alles sche...e u davon wieder los zu kommen weil sucht bleibt sucht ob pep kokain haschisch o sonst was leider wach werden müssen sie alle selber zum teil aber man kann nur dann helfen wenn die jenigen es selber wollen leider viel glück !!!!!
Gib ihr auf keinen Fall Geld. Du begibst dich sonst in eine Co-Abhängigkeit. Wahrscheinlich muss sie zuerst richtig auf die "Schnauze" fallen um zu erkennen das da was komplett schief mit ihr läuft. Solltest du sie mit Worten nicht mehr erreichen bleiben dir nicht wirklich viele Optionen. Es ist zwar hart, aber wenn sie illegale Drogen nimmt, solltest du sie bei der Polizei anzeigen. Es kann sein das sie dich dafür hasst und den Kontakt zu dir abbricht. Aber wenn sie schon tief in der Sucht drin steckt wird sie nicht von alleine zur Einsicht kommen. Das kann unter Umständen ein jahrelanger Prozess werden. Ich spreche hier aus Erfahrung. Das kann ein langer Weg werden. Geh bitte auf jeden Fall zur nächsten Drogenberatungsstelle.
also auf mich wirkte die beschreibung nicht wie eine abhängigkeit. ich denke, die tochter ist gefährdet, in selbige abzudriften. hier dürfte wirklich einfach geldhahn zudrehen helfen. mal abgsehen davon wäre mir von meinen eltern der geldhahn schon alleine fürs "nichtstun" zugedreht worden (also schule vorbei, keine ausbildung, kein praktikum...).
war selbst mal abhängig ,bei mir hats funktioniert mit dem Geldhan zu drehen vorschlag gehe mit ihr zusammen einkaufen so hast du gleichzeitig noch kontakt

falls ihr Freund die Drogen kauft, würd ich ihn anzeigen.
Hart, aber Gerecht. ic würde es auc so machen
DH , das ist der richtige Weg.
Jo !!! , kauf ihr lieber etwas zu essen etc...