Frage von MyHeartisVoid33, 76

Meine Theorie nach dem Tod?

Abend Community,

ich habe mir wieder was neues ausgedacht was ich teilen will was Ich sehr realistisch finde. Alle fragen sich was nach dem Tod passiert. Viele sagen man kommt in den Himmel (Ich glaube nicht dran, bin auch nicht religiös), andere sagen alles ist schwarz, andere sagen Wiedergeburt usw usw usw.

Hier meine Theorie.

Träume sind wie eine eigene Welt wo man der "Diktator" ist, mit Personen die man verändern kann wie man will genauso wie die Gegend. Man spielt sozusagen "GOTT". Zugleich ist es möglich seine Träume zu erlernen (Luzides Träumen/Klarträumen wers nicht weiß). Nun zur Theorie: Warum sollte es nicht so sein dass man nach dem Tod in eine Traumwelt kommt um da weiterzuleben. Und sich ein Perfektes Leben machen kann. Viele sagen wenn man stirbt stirbt auch das Gehirn usw und somit das "Träumen" weil es in unseren Hirn ist. FALSCH. Wer sagt dass Träume nicht eine eigene Dimension sind? Oder gar Milliarden Welten irgendwo? Wer sagt dass das Gehirn, Herz, Geist whatever nicht nur eine Weiterleitung ist, eine Verbindungsart?

Es ist noch soviel ungeklärt und ich finde das garnicht mal so unrealistich.

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Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Deniz4514, 12

Es existiert die These das Materie nur eine Illusion des Geistes ist. Zur Erläuterung der Aussage am Beispiel eines grünen Balls: Licht fällt auf den Ball das von ihm reflektiert wird und in unsere Augen fällt wodurch unseren Augen Reize ausgesetzt sind die in elektronische Signale umgewandelt werden und vom Sehnerv aus in unser Sehzentrum im Gehirn gelangen. Dort werden sie verarbeitet und ergeben sich zu dem Bild des grünen Balls. Von dieser Systematik aus gesehen existiert unsere Ganze Welt um uns herum nur aus elektronischen impulsen die das Gehirn verarbeitet, interpretiert und zu unsere wirklichkeit zusammensetzt. Und jetzt kommt das gruselige wenn wir mit unseren Augen unser gehirn ansehen könntet wäre es ebenfalls eine illusion. Die schlussfolgerung die daraus resultiert: Das, das einzig wahre unser Geist ist.

Dazu ein Gedankenexperiment : Man stelle sich vor unser Gehirn wird rausoperiert und in ein gefäß zur Lebenserhaltung (Sauerstoff,Nährsoffe)
Hineingetan und alle vom Gehirn ausgehende nerveneden werden mit einem supercomputer verbunden der genau die signale zu unserem Gehirn sendet, die uns vorher unsere Sinnesorgane geliefert haben und auch die vom Gehirn ausgesendeten Signale verarbeitet (beispielsweise unser Bewegungen)
So bleibt dem Gehirn (uns)
nichts anderes übrig dies als realität anzunehmen. Da aber ein Betrachter außerhalb des Bezugssystemes (in diesem fall Computer und Gehirn) erkennen kann das in dem Computer nicht die 100%ige wirklichkeit ist
kann man auch nicht sagen das unsere Welt 100% Wirklichkeit ist und sich demzufolge wieder 2 Möglichkeiten ergeben. Dieser Sachverhalt will deutlich machen das wir innerhalb dieses Bezugssystems dieses als 100%ig ansehen von außerhalb dieses aber nicht mehr 100%ig ist.

Antwort
von Trashtom, 18

Viele sagen wenn man stirbt stirbt auch das Gehirn usw und somit das "Träumen" weil es in unseren Hirn ist. FALSCH. 

Im Grunde sind wir biologische Maschinen - etwa wie ein Computer. Durch elektronische Reize (Strom) über die Nerven (Kabel) wird von unseren Sinnen, wie etwa das Sehen und Hören (Scanner, Mikrofon), durch unser Gehirn (Prozessor, Speicher) eine Realität zusammengesetzt (oder eben das "Ich").

Gibt es für dich Grund zur Annahme, wenn du den Computer ausschaltest, dass er auf anderer Ebene/Dimension noch weiterarbeitet? Höchstwahrscheinlich nicht.

Nun zur Theorie: Warum sollte es nicht so sein dass man nach dem Tod in eine Traumwelt kommt um da weiterzuleben.

Wer sagt dass Träume nicht eine eigene Dimension sind? Oder gar Milliarden Welten irgendwo?

Zu deiner Theorie: Alleine an deiner Formulierung (Warum soll etwas nicht so sein) stellt man schon fest, das es sich mehr um Wunschdenken als um eine ernst zu nehmende Theorie handelt. 

Eine Theorie müsste so klingen: Nach dem Tod kommt man in eine Traumwelt, weil … (Grund zur Annahme/Indiz/Beweis/Hinweis)

In deinem Fall: Nach dem Tod kommt jeder in eine frei gestaltbare Traumwelt, weil einige Menschen zu Lebzeiten die "Fähigkeit zum Wachträumen" haben und das "Gehirn, Herz, Geist whatever Weiterleitungen sind".

Sorry, but no.

Antwort
von labertasche01, 40

Darüber kann man viel spekulieren. Es kam noch keiner aus dem Totenreich zurück um zu berichten. 

Wir werden es leider abwarten müssen. 

Manchmal denke ich das helle Licht das manche sehen sind Impulse die das Gehirn schickt. Und das schöne Gefühl ist nur ein loslassen von allem irdischen. 

Manche sagen ja, nachdem sie nahtod waren , sie wollten nicht mehr zurück. Das war vielleicht nur das Loslösen vom Körper . Vielleicht war es auch einfach die Schmerzfreiheit.  

Antwort
von 3plus2, 29

E s* g i b t * n u r * z w e i * M ö g l i c h k e i t e n  

Wenn Du nach dem letzten Einschlafen nicht mehr aufwachst, dann bist du im Nichts, im
Nirwana der höchste Wunsch der Buddhisten/Hinduisten
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ODER
Du wachst wieder auf, der Geist, die Seele bleibt aber körperlos, wie sonst, der Körper
wird ja beerdigt du hast keine Schmerzen, brauchst nicht Essen, keine Arbeit, keine Kleidung, du kannst mit allen telepathisch Kommunizieren, und wenn der Geistes möchte, sucht sich er einen neuen Körper.

Antwort
von xxC3POxx, 34

also wer das sagt sind z.B. die Wissenschaftler die auch schon Gehirne untersucht haben.

Ich stell mir das Gehirn gerne wie einen extremen super Computer vor der einfach basirend auf allen Erinnerungen und allen sinnen die jeweils beste Entscheidung trifft, aber durch die Verschiedenen Vergangenheiten der Menschen und den Verschiedenen Erfahrungen die "beste" Entscheidung aus Sicht eines anderen vielleicht dumm wirkt.

Und die Träume sind ja bekanntlich nur Reflektionen und Erinnerungen, also im Schlaf setzt sich der "Computer" hin und sortiert alle neuen Daten und so entstehen die Träume.

Daher denke ich auch das wenn man den saft abdreht (tot) das Gehirn auch keine Entscheidungen mehr treffen kann.

Antwort
von Andrastor, 30

Warum sollte das Leben nur dazu da sein um zu sterben?

Deine Theorie ist nett, aber wie die meisten Jenseitstheorien nimmt sie dem Leben jegliche Bedeutung. Warum sich überhaupt durchs Leben kämpfen, wenn man nachher Gott sein kann?

Da haben es alle abgetriebenen Kinder besser, sie können gleich in ihre Traumwelten gelangen, ohne vorher leben zu müssen.

Du verstehst worauf ich hinauswill?

Antwort
von newcomer, 36

sah mal was haste geraucht ? Schieb mal was rüber

Antwort
von YoloJunge3000, 29

Was ist mit Alpträumen, das ist dann wie die "Hölle" oderwas

Antwort
von Mysterion1, 27

Deine Theorie ist äußerst unrealistisch. Das Gehirn ist die Grundlage der Traumwelten.
Meine Theorie nach dem Tod: nichts. Schwärze. Kein Denken, kein Handeln. Tot.

Kommentar von comhb3mpqy ,

Menschen mit Nahtoderfahrungen sehen das evt anders. Sie können ja mal im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" suchen.

Kommentar von Mysterion1 ,

Das sind für mich Halluzinationen, Träume oder diese Menschen wollen sich nur wichtig machen.

Kommentar von comhb3mpqy ,

dann such mal nach das in den Anführungszeichen. Das Mädchen ist nun nämlich gesund und die Ärzte haben keine medizinische Erklärung dafür.

Kommentar von Mysterion1 ,

Es gibt halt Menschen, die wollen sowas glauben...ich tu's jedenfalls nicht.

Kommentar von Trashtom ,

Meine Theorie nach dem Tod: nichts. Schwärze. Kein Denken, kein Handeln. Tot.

Denkfehler: Schwarz ist etwas.

Kommentar von Mysterion1 ,

Ja gut xD Dann halt Schwarz im Sinne von Blackout

Antwort
von Aliha, 26

Träume weiter.

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