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Meine Nachbarn respektieren keine Privatsphäre, das nervt

gefragt von MichaelKassel am 01.08.2008 um 14:25 Uhr

Hallo, meine Nachbarn ,20m gegenüber wohnend und leicht asozial angehaucht, halten sich ständig im offenen Hausflur (Laubengang) zur Wohnung auf und nutzen ihn als 2. Balkon und Terasse für ihre Hunde Kinder und Gäste. Damit kann ich sie aus jedem Zimmer meiner 2 ZKB sehen und hören bis zu mehrere Stunden täglich. Ihre Wohnungstür ist fast den ganzen Tag weit geöffnet, so daß sie eher als eine Balkon-Tür fungiert und man alle lauteren Geräuasche (z.B. Telefon) aus der Wohnung mithören kann. Sie sind nicht extrem laut, aber muß man jeden Tag Gebäll, Baby-Gerschrei, lautes Rufen und Lachen, usw. ertragen. Sie haben Einblick in meine Wohnung und Balkon. Privatsphäre und Ruhe=0. Helft mir !!

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denise22
beantwortet von denise22 am 1. August 2008 14:27
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also ich würde als erstes mal vorschlagen beim zuständigen vermieter vorzusprechen.

Kommentar von 2497412f6c040a48195b25ce6d590405smallRepro am 1. August 2008 14:37

Richtiger Weg!

Kommentar von MichaelKassel am 1. August 2008 15:15

Habe ja schon mal nachgefragt, aber das muß dann schriftlich und offiziell gemacht werden. Deswegen werd ich vorher wohl das Gespräch suchen müssen.

Kommentar von 3c79a8940513f6b72a58c673af4d6ca9smalldenise22 am 2. August 2008 10:16

ja,das ist wirkllich besser wenn du dich vorher mit dem mieter selbst unterhälst und wenn das dann nix bringt, dann zum vermieter. kann ja sein, dass sich mit den leuten nett reden lässt...


Vollstrecker
beantwortet von Vollstrecker am 1. August 2008 14:27
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Gegen den Einblick kannste nicht machen, ausser Gardinen aufhängen.


heligirl
beantwortet von heligirl am 1. August 2008 14:27
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Ich gehe mal davon aus, dass du dir von einem Gespräch nicht viel erhoffst... Dann frag doch mal beim Vermieter vorsichtig nach, wie das generell so gedacht ist. Aber sowas kann schnell nach hinten los gehen und sie stören dann bewusst noch mehr.

Kommentar von MichaelKassel am 1. August 2008 14:41

Ja ein Gespräch wird wohl kommen müssen. danke.


Witchblade83
beantwortet von Witchblade83 am 1. August 2008 14:27
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Beschwerde an den Vermieter?!

Kommentar von MichaelKassel am 1. August 2008 14:39

Hab schonmal angefragt, aber das muß dann ofiziell und schriftlich gemacht werden. Ich wollte das erstmal versuchen zu umgehen


andreas48
beantwortet von andreas48 am 1. August 2008 14:27
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Suche dir eine neue Wohnung , dann bist du die Problematik los..

was anderes ist leider nicht machbar

Kommentar von 33115ef613ea2de2da7d81a5b8909659smallPuma81 am 1. August 2008 14:28

Aber es könnte bei der nächsten Wohnung auch ätzend werden... Die Gerichte sind nicht umsonst so stark mit Nachbarschaftsstreitigkeiten beschäftigt...

Kommentar von F4a3034a2625b30d6857a5e93c1c8892smallandreas48 am 1. August 2008 14:30

das KÖNNTE alles passieren..aber eben nur KÖNNTE..wenn es danach geht..darfst du morgens nicht mehr aufstehen, denn du könntest auf dem Waschlappen ausrutschen, dir den Schädel am Waschbecken einschlagen und dann könntest dein ganzen Leben lang tot sein

Kommentar von MichaelKassel am 1. August 2008 14:34

Wird wohl bald so passieren. Danke.


anonym
beantwortet von wunderlampe am 1. August 2008 14:26
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Hast Du denn schonmal probiert das Ganze in einem vernünftigen Gespräch mit Ihnen zu klären?

Kommentar von MichaelKassel am 1. August 2008 14:38

Nein noch nicht, denn mit anderen Mieter hatten die auch Probleme, natürlich selbst angefangen, ist zu einer kleinen Schlägerei gekommen. Haben deren Tür eingeschlagen, Polizei mußte kommen. Wollte mir also erstmal Rat holen, bevor ich das mache

Kommentar von MichaelKassel am 4. August 2008 13:49

Ja, habe vor 2 Tagen mit Ihnen gesprochen und bin natürlich nicht verstanden worden. Kritik verstehen sie als persönlichen und unfairen Angriff, und das lustige ist aber, bis zu diesem Gespräch haben die Frau der Familie doch tatsächlich geglaubt, daß sie sehr beliebt wären. Ich habe danach erstmal ein paar Minuten das Schmunzeln nicht mehr wegbekommen. Aber so ist das, wenn niemand Lust hat solchen Leuten die Meinung zu sagen.


anonym
beantwortet von FordPrefect am 1. August 2008 14:42
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Da Du offenbar nicht im selben Gebäude wohnst, kannst Du - sofern die Lärmschutzgrenzen nicht überschritten werden - nur umziehen. Den Vermieter scheint es offenbar nicht zu interessieren, und die direkten Mitbewohner des Hauses (also die anderen Mietparteien) auch nicht. => Neue Wohnung suchen, kündigen, Frieden.

Kommentar von MichaelKassel am 1. August 2008 15:05

Mein Plan lautet: 1. warten, ob noch ein Super-Ratschlag hier oder von wonders kommt 2. Ein Gespräch suchen, ruhig, sachlich usw. 3. Den Vermieter (Wohnungsbaugesellschaft) schriftlich zu informieren bzw. Beschwerde einreichen 4. Wohnung kündigen 5. Die unsanfte Konfrontation suchen, das heißt richtig Streit anzufangen und sie belästigen bis es nicht mehr geht.

Kommentar von D4ba2738480effe1f8b1c7389ea4473fsmallKermit65 am 1. August 2008 15:13

Wenn du 5. streichst ist es ein super Plan michael!

Kommentar von MichaelKassel am 1. August 2008 15:19

Wenn man täglich Familie Flodder ertragen muß, dann hat man solche Wünsche früher oder später mal. Zwischen Punkt 4 und 5 kommt erstmal lange Zeit nichts. Okay ?

Kommentar von D4ba2738480effe1f8b1c7389ea4473fsmallKermit65 am 1. August 2008 15:24

Sicher hat man die Wünsche, hab ich auch öfters bei meiner Nachbarn - Alkis, aber ob du sie umsetzt das ist die Frage!

Kommentar von MichaelKassel am 1. August 2008 15:42

Lieber man denkt daran, was passieren kann, als unvorbereitet in eine Schlägerei zu geraten.


Repro
beantwortet von Repro am 1. August 2008 14:40
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Wenn Dich das nur eben so stört obwoh es gar nicht so laut ist: hast Du selbst das vielleicht früher mal auch so gemacht? Sorry, oftmals ist das so. Vielleicht nur so ähnlich?

Kommentar von MichaelKassel am 1. August 2008 14:47

Oft ist das so. Aber ich habe alle möglichen Wege durchgespielt und mich selbst zig mal hinterfragt, ob ich das zu eng sehe. Habe deswegen auch andere Nachbarn interviewt, ide sehen das ähnlich wie ich, nur sind die eher jemand die nie etwas sagen, sondern eher schlucken und damit versuchen zu leben.


Kermit65
beantwortet von Kermit65 am 1. August 2008 14:37
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Heieiei das stelle ich mir extrem nervig vor! Der erste Weg wäre das Gespräch mit ihnen zu suchen. Mache ihnen aber nicht nur Vorwürfe, denn dass könnte eher daneben gehen. Vielleicht machen sie auch etwas gutes, was du erwähnen könntest. Oder gib ihnen Gelegenheit vielleicht auch zu sagen was denen an dir stört. Obs da was gibt sei mal dahin gestellt, aber so gibst du ihnen ein besseres Gefühl und machst nicht so auf Oberbulle! Sollte das nicht fruchten, dann informier mal deinen Vermieter. Erzähl ihm die Story und frage was er dazu meint? Zur größten Not geh zur Polizei oder zum Mieterschutzbund! Naja und wenn alles nichts hilft, mußt du wohl oder übel umziehen!

Alles Gute und viel Erfolg Ameise

Kommentar von MichaelKassel am 1. August 2008 14:51

Danke für die Antwort. Genauso mache ich das eigentlich auch immer wenn ich mit Leuten versuche ein Problem zu lösen. Aber wenn ich ihnen sehr entgegen komme, jedoch nur auf Mißverständnis stoße und es vielleicht noch zu der ein oder anderen Beleidigung kommt, dann muß ich um mein Gesicht zu wahren so handel wie sie es "verdienen" und das könnte dann auch schon mal was mit Gewalt zu tun haben. Ich habe meinen Stolz und wenn der Punkt erreicht ist(sehr, sehr selten) dann gibts kein Pardon.

Kommentar von D4ba2738480effe1f8b1c7389ea4473fsmallKermit65 am 1. August 2008 15:12

Ach Michael, wenn du da jetzt rüber gehst und denen z.b. eine reinhaust dann bist du auch nicht besser!!! Sicher die hätten das vielleicht verdient, aber meinst du nicht das es unlogisch ist gleiches mit gleichem zu vergelden! Der Klügere gibt nach und in deinem Falle wäre das nun mal zur Größten Not der Umzug. Klaro ist scheiße, seh ich wie du. Aber wenn du mit Gewalt kommst, dann werden die auch mit Gewalt kommen... so wie ich es erahne und dann ist Krieg... und da gibts nie Gewinner! Also geh den ehrlichen Weg, auch wenn der unangenehmer ist! Ameise

Kommentar von MichaelKassel am 1. August 2008 15:40

Natürlich hast Du recht. Das wäre auch nur der letzte Ausweg. Leider hat man sich selbst nicht immer unter Kontrolle. Vor kurzer Zeit habe ich mich viele Stunden bei der Polizei aufhalten müssen und habe eine Klage aufgehalst bekommen, weil ich einen Streit schlichten wollte. Habe mich beschimpfen lassenu nd das genze Programm bis hin zu einer Rauferei, wo ich den Mann zu Boden riß um ihn zu beruhigen. Die Polizei sagte mir, daß ich den Streit zu verschulden hatte. Jeder "normale Mann" hätte ihm das Nasenbein gebrochen, wäre weggegangen und gut wärs. Er hätte seine Lektion erteilt bekommen und ich hätte keinen Ärger mehr.


Joshua492
beantwortet von Joshua492 am 1. August 2008 14:32
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Mein TIPP: Sowieso neue Wohnung...aber: Bevor du dich entschließt dahin zu ziehen.... kuck dick um (wer da sonst noch wohnt)

UNGEZIEFER zu vernichten ist zwecklos

Viel effektiver ist - ihm aus dem Weg zu gehen....

Kommentar von MichaelKassel am 1. August 2008 14:43

Lach, auch wenns nicht zum Lachen ist. Das sehe ich genauso.


anonym
beantwortet von brettpit am 1. August 2008 14:27
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das ist oberkack, weiss ich, aber ausser mit ihnen zu sprechen kannst du gar nix machen. da wie du schreibst ihr Lärmpegel im "normalen" ist

Kommentar von E43b04300095cc471a40c981cd6194c5smallWitchblade83 am 1. August 2008 14:28

Ja aber so ein "Zugang" zu den Wohnungen ist kein zweiter Balkon. Das müssten die eigentlich schon respektieren.

Kommentar von 2497412f6c040a48195b25ce6d590405smallRepro am 1. August 2008 14:47

Knifflig. Die dürfen den schon nutzen. Wenn auch nicht über Gebühr, was sie Deiner Meinung nach machen. Was sagen die Mit-Mieter?

Kommentar von MichaelKassel am 1. August 2008 14:56

Ich weiß aus einem kurzen Gespräch mit meiner Nabarin, daß es sie auch stört, und einen anderen Mieter ebenfalls. Aber die würden auch damit leben, bevor sie einen Streit anzetteln. Ich tus ja auch schon seit fast 2 Jahren.

Kommentar von MichaelKassel am 1. August 2008 14:40

Trotzdem beruhigend, wenn das andere genauso sehen. Ja an einem Gespräch komme ich wohl nicht vorbei.


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