Meine Mutter soll 2017 in eine Demenzwohngemeinsch.. Das Sozialamt übernimmt den Rest. Uns wurde gesagt, dass die sich nicht das Geld von den Angehörigen holen?

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3 Antworten

etwas Arg dünn,

welche Pflegestufe; der Mann ist zur Zahlung der Restsumme zuständig. 

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Kommentar von Monteluna
10.10.2016, 11:29

Sie ist Witwe, Pflegestufe 2, Demenzwohngemeinschaft hat einen prifvaten
Träger. Die Leiterin meinte, Wohngemeinschaften würden anders als
Pflegeheime mit  abgerechnet. Das restliche Geld, ca. 1000€ würde das
Sozialamt übernehmen, aber die holen sie das nicht (anders als bei
Pflegeheimen) von den Angehörigen (Tochter) und die würden auch nicht
geprüft. Meine Frage ob einer schon solche Erfahrungen gemacht hat?
Irgendwie kann ich das nicht glauben. Danke für die Antwort

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Uns wurde gesagt, dass die sich nicht das Geld von den Angehörigen holen?

  1. Von wem wurde das gesagt?
  2. Was für eine "Wohngemeinschaft" ist das? Betreutes Wohnen? Wohngemeinschaft innerhalb einer Pflegeeinrichtung?
  3. Ist eine Pflegestufe Voraussetzung für die Aufnahme?
  4. Wer ist der Träger der Wohngemeinschaft?
  5. Wie hoch sind die Kosten?
  • Insgesamt
  • Eigenanteil
  • Anteil des Sozialamtes?
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Kommentar von Monteluna
10.10.2016, 11:28

Sie ist Witwe, Pflegestufe 2, Demenzwohngemeinschaft hat einen prifvaten Träger. Die Leiterin meinte, Wohngemeinschaften würden anders als Pflegeheime mit  abgerechnet. Das restliche Geld, ca. 1000€ würde das Sozialamt übernehmen, aber die holen sie das nicht (anders als bei Pflegeheimen) von den Angehörigen (Tochter) und die würden auch nicht geprüft. Meine Frage ob einer schon solche Erfahrungen gemacht hat? Irgendwie kann ich das nicht glauben. Danke für die Antwort

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... und wie ist jetzt die konkrete Frage?

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Kommentar von Monteluna
10.10.2016, 11:31

Sie ist Witwe, Pflegestufe 2, Demenzwohngemeinschaft hat einen prifvaten
Träger. Die Leiterin meinte, Wohngemeinschaften würden anders als
Pflegeheime mit  abgerechnet. Das restliche Geld, ca. 1000€ würde das
Sozialamt übernehmen, aber die holen sie das nicht (anders als bei
Pflegeheimen) von den Angehörigen (Tochter) und die würden auch nicht
geprüft. Meine Frage ob einer schon solche Erfahrungen gemacht hat?
Irgendwie kann ich das nicht glauben. Danke für die Antwort

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