Frage von frigeo86, 196

Meine Mutter ist gestorben und ihr Lebensgefährte ist jetzt in eimem Heim und der gerichtlich bestellte Betreuer verweigert mir die Sachen meiner Mutter?

Antwort
von weisserkaefer, 160

Mit dem Tod erlischt automatisch die Tätigkeit des Betreuers.  Solange deine Mutter sogar nicht einmal mit ihrem Lebensgefährten verheiratet war geht auch Nichts von einem evtl Erbe an ihm (dem Lebensgefährten). Das sollte der Betreuer eigentlich wissen.

Antwort
von robi187, 60

der wird dir sicher alles geben was du beweisen kannst dass dies das eigentum deiner mutter war.

da er das nicht weis geht er vom besitz oder gar vom eigentum des betreuten aus. du willst was als must du fordern und streiten. so wird er es wohl sehen?

sicher hat deine mutter auch noch dinge die dem betreuten gehören, teile dies dem betreuer mit und sage wo er es abholen lassen kann. oder er muss für die entsorgung bezahlen. oder es kommt ein geben und nehmen zu stande.

so oder ähnlich würde ich es sehen.

Antwort
von ghasib, 41

Das darf er nicht. Alles was deiner Mutter gehört gehört ihm nicht automatisch. Da kannst du dich ans Notariat wenden denn dort werden die Betreuungsurkunden ausgestellt. Wenn das nichts fruchtet einen Anwalt für Erbrecht aufsuchen.

Kommentar von ghasib ,

Ich muß mich entschuldigen. Mein Beileid. Sorry

Antwort
von DaBozZ, 50

Mein herzliches Beileid.

Ich würde zu einem Anwalt gehen. Wenn du einen findest und der noch auf Erbrecht spezialisiert ist hast du evtl. Glück.

Kommentar von robi187 ,

vermutlich wird der betreuer auch ein jurist sein.

Kommentar von ghasib ,

Das muß nicht sein ich bin die Betreuerin meiner Schwester

Kommentar von ghasib ,

Wenn er Jurist wäre der Betreuer dann wüßte er dass er das so nicht machen kann.

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