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Meine mobile Nachhilfe in der Nordpfalz preiswert oder gratis bekannt machen. Was bietet sich an?

gefragt von Kuselianer am 05.10.2009 um 10:10 Uhr

Werbung ist sauteuer und selten effektiv, welche Methode rentiert sich wirklich? Welche Tricks gibt es?


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31wolfi12
beantwortet von 31wolfi12 am 5. Oktober 2009 10:11
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fleyer in buhläden oder schreibwarengeschäften preiswert ist auch eine anzeige in den wochenblättern

Kommentar von Kuselianer am 5. Oktober 2009 11:29

Danke für den Tipp, ist sicher ein Weg, aber nicht sehr erfolgreich.


anonym
beantwortet von jajanee am 5. Oktober 2009 10:12
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mundpropaganda einen helfen und der kennt leute die kennen leute...

Kommentar von Kuselianer am 5. Oktober 2009 11:29

Geht ab und zu


fraukausw
beantwortet von fraukausw am 5. Oktober 2009 10:12
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Du könntest Dich bei www.betreut.de/nachhhilfe für Deine Stadt eintragen

Kommentar von D84d029995744b0df2a9ee23d668cc15smallfraukausw am 5. Oktober 2009 10:12

Du kannst auch eine kostenlose Anzeige bei www.kijiji.de aufgeben.

Kommentar von Kuselianer am 5. Oktober 2009 11:31

Klar, aber noch nie einen direkten Bezug dazu genannt bekommen. Betreut.de für Schüler unter einander vielleicht.


anonym
beantwortet von Special44 am 5. Oktober 2009 10:12
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Eine Website bauen und Suchmaschinenoptimierung betreiben. Als Keywords nimmst du "Nachhilfe", die Fächer die du unterrichtest und die Orte an die du fährst. Wenn dann jemand bei Google nach einem Nachhilfelehrer in deiner Region sucht, findet er dich! Ansonsten lohnt sich immer auch Google Adwords, das kostet aber was.

Kommentar von Kuselianer am 5. Oktober 2009 11:31

Ist wichtig, aber nicht der Kundenbringer.


peterkaosa
beantwortet von peterkaosa am 5. Oktober 2009 10:13
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Mit Vorurteilen gegen Werbung kommst du nicht viel weiter... Aber einen kostenlosen Tipp sollst du trotzdem bekommen: Klapper die Schulen ab, versuche dich mit den Schulleitern anzu-"freunden". Das ist das A und O in der Branche

Kommentar von Kuselianer am 5. Oktober 2009 11:31

Werbung ist schon wichtig, aber sauteuer! Schulen sind weniger die Vermittler, geneigte Lehrer vielleicht... Die wollen aber alles selbst machen!

Kommentar von D9266d7dfb9dfd5c4e3039daa05492d5smallEisblume33 am 5. Oktober 2009 15:23

Werbung würde ich auf jeden Fall im lokalen Mitteilungsblatt schalten, kostet nicht viel. Das aber dann schon 4-5 Ausgaben (Wochen) hintereinander.


Eisblume33
beantwortet von Eisblume33 am 5. Oktober 2009 10:15
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Gibts nicht schon genügend Nachhilfe-Lehrer bzw. Anbieter? Schülerhilfe etc.

Kommentar von Kuselianer am 5. Oktober 2009 11:32

Nein, die Ketten haben einen Präsenzvorteil, aber nicht den Qualitätsvorteil.


gargamel111
beantwortet von gargamel111 am 5. Oktober 2009 14:06
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Wie wär's, wenn Du Dein Geld mit Werbeberatung verdienst. Die Vorschläge hier scheinen Dir alle nicht so gut zu gefallen. Vielleicht liegt es ja auch an der Art, wie diese durchgeführt wurden oder an Deinen Angebot. Werbung ist eben nicht alles. Aber ohne Werbung ist alles nicht. Oder so. Übrigens ist nur schlechte Werbung sauteuer. Gute Werbung rechnet sich nämlich.

Kommentar von Kuselianer am 5. Oktober 2009 14:44

Das ist ja ein guter Vorschlag... ;-) Doch ich finde die Beiträge ok, habe aber wie gesagt diese Erfahrungen gemacht, auch andere Anbieter. Für 50 Euro im Monat brauchst du den Aufwand natürlich nicht zu machen.


anonym
beantwortet von Kuselianer am 5. Oktober 2009 14:49
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Hier mal zwischendurch vielen Dank für die passenden Vorschläge, es hat jeder wichtige Aspekte beigetragen, was ich ja auch mit dem Voten beantwortet habe. Sauteure Werbung sind Zeitschriften, Zeitungen und Rundfunk und die sind auf ihre Art effektiv. Aber mit einem Eintrag ins Internet läuft z.B. gar nichts, nur auf Schülerlevel oder unter Studenten. Oder man muss eben für mehrere Hundert pro Monat streuen, dann wieder. Aber dann muss man auch entsprechend verdienen...

Kommentar von 1c591d82d8347a171ef1c69a36c44376smallgargamel111 am 5. Oktober 2009 16:10

So ist es: Anzeigen sind wirklich zu teuer (allerdings würde ich die lokalen Stadtanzeiger in betracht ziehen, eben zum richtigen Zeitpunkt für die Zeugnisse). Rundfunk kann man eh vergessen dafür. Die Flyer, wie von 31wolfi vorgeschlagen, sind ein sehr guter Weg. Wenn die wenig bringen, dann liegt es wirklich an der Aufmachung und dem Angebot). Dein Problem ist, dass die Zielgruppe, die Dein "Produkt" braucht, nicht die gleiche ist, die es zahlt (und oft gar nicht haben will). Außerdem würde ich ein wenig Guerilla-Werbung machen. Um die richtig zu erwischen, muss man ein wenig kreativ sein ... ;-)


anonym
beantwortet von poochine am 5. Oktober 2009 16:39
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Ich frag mich zuerst, was genau mit mobiler Nachhilfe gemeint ist. Bist Du allein am Start oder setzt Du das richtig gewerblich um? Entsprechend muss Werbung auch nicht viel zu teuer sein. Das sind ja auch Betriebsausgaben, die Du steuerlich geltend machen kannst. Und wer Kleinanzeigen macht, setzt nicht einmal eine rein und wartet auf den Durchbruch, sondern wirbt kontinuierlich.

Solltest Du das allein umsetzen wollen, quasi als Nebenverdienst, bewährt sich häufig das "schwarze Brett" in Schulen, in Supermärkten (denn Mama ist die Nachhilfe oft wichtiger und zahlen muss sie es auch) ...

Die ultimative Antwort gibt es nicht, da auch die Infos noch zu dünn sind ... Viel Erfolg in jedem Fall!

Kommentar von Kuselianer am 14. Oktober 2009 10:09

Bin allein am Start mit gelegentlichen Ausnahmen. Wenn man es professionell aufzieht, braucht man Tausende Investition, um etwas zu bewegen. Hier in einem strukturschwachen Gebiet geht eh nicht viel. Außerdem stürmen alle auf den Markt. Schwarzes Brett in Schulen ist nicht immer toleriert. Da musst du schon mal 100 abklappern, um am nächsten Tag abgehängt zu werden (!) Regelmäßige Anzeigen bringen je nach Gegend sicher Erfolg.


anonym
beantwortet von gerd73 am 18. Oktober 2009 09:13
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Hallo. Du kannst es mit einem Eintrag in der Nachhilfe-Datenbank bei http://www.schulkreis.de versuchen. Dort finden dich die Schüler/Eltern nach PLZ. Gerade weil dort noch nicht so viele Lehrkräfte eingetragen sind, hat man wohl guten Erfolg. Mein Freund Tobias hat binnen 6 Monaten so viele Schüler vermittelt bekommen, dass er sich im Bereich Nachhilfe im Raum München selbständig gemacht hat.


anonym
beantwortet von Kuselianer am 20. Oktober 2009 19:05
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Auf dem Land wird es schwieriger.... aber danke für den Tipp.


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