Frage von sophieTeddyOn, 192

meine meinung zu gott?

ich bin zwar evangelisch aber... ich glaub nicht an gott ... sowas ist unnötig ich wünsche mir dass es keine religion gibt auf dieser welt es ist reine zeit veschwendung man könnte diese geschichten in das fach geschichte machen aber das fach reli ist so überflüssig
sagt mal eure meinung

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von viktorus, 69

Du hast recht, "Religionen" sind auf dieser Erde "überflüssig".

Seit dem "Sündenfall" jedoch gibt es solche, die vom "Gott dieser Welt" erfunden wurden (2.Kor.4,4; Offb.12,9).

Du steckst also "mitten drin" (2.Tim.3,13).

Unser Glück: "Gottes Wort ist Wahrheit" (Joh.17,17).

In Ihm finden wir das ewige Leben (Joh.3,15).

Antwort
von TorDerSchatten, 91

Ich akzeptiere jedermanns Glauben, oder auch wenn er nicht glaubt und wünsche, daß mein Glaube in gleicher Weise akzeptiert wird.

Ich möchte nicht beredet werden und nicht diskutieren und im Gegenzug berede ich auch keine anderen Leute über meinen Glauben - es sei denn, man fragt mich direkt.

Du kannst dir gern was wünschen - aber es wird sich nicht erfüllen, da es Millionen Menschen in Deutschland und noch mehr in anderen Ländern gibt, denen ihr Glaube eben wichtig ist. Das kannst du nicht wegwünschen. Wünsche lieber Krebs weg oder Alzheimer.

Im Übrigen bist du mit 14 religionsmündig und kannst aus der Kirche austreten, ohne jemand fragen zu müssen.

Antwort
von OlliBjoern, 57

Ich denke: wir können die Welt nur im Kleinen ändern, nicht im Großen. Das bedeutet aber auch, dass es Religionen gibt, und viele Menschen, die an diese glauben. Auch viele Menschen, die an keine glauben.

Jedoch können wir diesen Umstand (im großen Maßstab) nicht ändern, es ist eine Realität, mit der wir uns auseinandersetzen müssen. Religionen existieren (wie der Atheismus), ob wir das nun mögen oder nicht.

Daher denke ich, dass es sinnvoll ist, zu lernen, was diese Religionen ausmacht, was Menschen glauben (unabhängig davon, was wir für richtig halten, das steht auf einem anderen Blatt).

Wenn ich etwas über den Hinduismus lese (zum Beispiel) werde ich ja nicht selber zum Hinduist, es heißt nur, dass ich Informationen über diese Religion erwerbe (und wie ich diese dann "bewerte", ist wieder was anderes).

Natürlich könnte man das auch als "Geschichte" auffassen, da hast du schon recht. Allerdings ist diese wiederum so umfangreich, dass es sich bewährt hat, ein eigenes Fach für die Religionsthematik zu machen.

 

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 58

Es gibt viele Schüler, die den Deutschunterricht "öde" oder aber den Mathematikunterricht einfach nur "ätzend" finden.

Die persönlichen Abneigungen eines Schülers sagen aber nichts über Sinn und Unsinn eines solchen Unterrichtsfachs aus.

Ich selbst bin in einen evangelischen Religionsunterricht gegangen - und dank eines motivierten Lehrers und interessanter Diskussionen war "Reli" eines meiner Lieblingsfächer.

Da wurden die verschiedenen Weltreligionen genau so behandelt, wie Fragen der Gesellschaftskritik. Persönlich habe ich viel für mich daraus ziehen können.

Meiner Meinung nach sollte man nicht vorschnell Aussagen über "Gott" oder "Religion" äußern, nur weil einem der Unterricht nicht zusagt.

Für viele Menschen ist Religion ein wichtiges Trostsystem, dass emotionale Bedürfnisse befriedigt und in Krisensituationen auch viel Kraft und Hoffnung bringen kann. Auch moralische Maßstäbe bieten Religionen.

Im Fall der Weltreligionen kommt dazu, überall auf der Welt eine Form von "Gleichgesinnten" finden und gemeinsame Rituale begehen zu können - eine Erfahrung die Gemeinschaftsgefühl zwischen völlig fremden Menschen führen kann.

Darüber hinaus betreiben diese Religionen nicht nur reine Missionierung, sondern sind in karitativen Bereichen wie Krankenpflege, Sozialdienst und ehrenamtlichem Engagement tätig.

Natürlich werden konservative Auslegungen der Religionen auch zur Manipulation missbraucht, oder als vordergründige Legitimation zur Verfolgung politischer Ziele verwendet - keine Frage.

Dennoch halte ich es für unvernünftig, Religionen pauschal "abschaffen" zu wollen, da eben rein rationale Denkmodelle emotionale Defizite aufweisen.

Für einen Angehörigen ist der Glaube daran, dass der Verstorbene nun im Himmel bei Oma und Opa ist einfach tröstlicher als der Fakt, dass die Person gerade im Zustand der Verwesung ist und von Maden gefressen wird.

Dieser Glaube mag irrational, kindlich, vielleicht sogar kindisch und lächerlich wirken - aber der Mensch ist nun einmal mehr als bloßer Intellekt, so dass Religionen vermutlich so bald nicht aussterben werden.

Ein "Update" und eine Anpassung an die modernen Lebensrealitäten des 21. Jahrhunderts ist aber sicher in vielen Fällen ausgesprochen sinnvoll.

Kommentar von ThomasJNewton ,

So sehr ich deine Antworten schätze, hier ist wohl eher eine Jugendliche dabei, sich zu schütteln.
Da fliegen halt mal ein paar Fetzen.

Und ich bin auch nicht sicher, dass der Religionsunterricht immer so hilfreich ist.
Nachdem ich ihn in meiner Kindheit "genossen" hatte, war ich schon einigermaßen entsetzt, dass der meiner Kinder nicht viel anders aussah: Biblische Geschichten eben.

Kommentar von Enzylexikon ,

Über die Sinnhaftigkeit und Qualität von Religionsunterricht kann man sicher streiten. Mir persönlich ist auch egal, ob das Fach nun "Religion", "Ethik", oder "Werte und Normen" heißt.

So lange eine brauchbare Allgemeinbildung im Bezug auf Weltanschauungsfragen erfolgt, ohne ideologisch zu indoktrinieren, habe ich nichts gegen solch einen Unterricht.

Ja, ich sehe die Fragestellung auch ein wenig als pubertäres Muskelspiel zur Selbstbehauptung - aber ich finde, es kann ja nicht schaden eine Antwort zu geben, die über allgemeines Palaver hinausgeht.

Der Mensch wächst ja angeblich mit den Anforderungen, mit etwas Glück leisten etwas anspruchsvollere Antworten also sogar Wachstumshilfe. ;-)

Mal schauen, was wird.

Antwort
von aicas771, 50

das fach reli ist so überflüssig

Wenn ich an meinen Religionsunterricht denke, dann kann ich dir nachfühlen.

Das liegt aber am Religionsunterricht, nicht an Gott.

Ich finde, Gott ist hilfreich und praktisch als Vertrauensperson, der man (beim beten = beim reden mit Gott) alles sagen kann, was einen bewegt. Der ist nicht gleich genervt, wenn man sich immer wieder über das Gleiche aufregt oder wenn man immer wieder das Gleiche fragt.

Wenn der Religionsunterricht es nicht bringt, zu erklären wer Gott ist, wie Gott ist, was er uns anbietet und was er von uns will, dann solltest du mal selbst nachlesen, z.B. im Johannesevangelium und im Römerbrief:

http://www.bibleserver.com/text/GNB/Johannes1

Antwort
von comhb3mpqy, 54

Ich bin auch evangelisch, aber anderer Meinung als du.

Für mich ist Religion nicht unnötig, ich glaube an Gott.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Wissen Sie, wie gering die Chance ist, dass ein Planet wie die Erde entsteht? Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z.b. zum Gebiet, was aus
unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass
falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber auch noch viel mehr
erfüllte Prophezeiungen. Soweit ich weiß belegen Funde, dass die Bibel
gut überliefert wurde.

Wenn ein Mensch von der katholischen Kirche heilig gesprochen werden
soll und es die Bedingung gibt, dass ein Wunder passiert sein muss, dann
wird das von Ärzten untersucht. Wenn es keine wissenschaftliche
Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt
getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte wissen auch nicht
immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Sie können im Internet ja auch mal nach "Wissenschaftler Nahtoderfahrungen Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das kann auch ein Grund sein, um zu glauben.

Zum Fach Religion: warum findest du das überflüssig? Weil du nicht an Gott glaubst? Bei mir an der Schule kann man anstatt in den Religionsunterricht zu gehen das Fach Ethik nehmen. Findest du auch noch andere Fächer überflüssig?

Antwort
von Gast1123, 63

Das ist deine Meinung, abe rin Deutschland gibt es auch das Fach Ethik und ich finde es durch aus wichtig, da ich damals in meiner Schulzeit als muslimin, den Ethik unterricht besucht hab. Ausserdem wird im religions unter richtig nucht wirklich viel und die eigenen Religion gesprochen . Was du als Zeit Verschwendung sieht, sehen andere als lebensnotwendig. Naklar kann ich dich verstehen, dass du davon nicht überzeugt bist, da du dir vielleicht nicht mal ein bild von allen Religionen gemacht hast.

Eine Gegenfrage hätte ich aber dann doch an dich unswar:

Wenn ich dir ein Haus zeigen würde und ich dir sagen würde, dieses Haus steht einfach da keiner hat es gebaut oder sonst was,es kam einfach so. Dann wirst du mich auslachen und denken ich bin krank. Aber das die ganze Welt einfach so entstanden ist und es nicht etwas höher stehende sgibt das diese Welt rund mit wasser und Erde geschaffen hat, darüber hinaus das Universum, das kann man nach vollziehen. Oder War es "Mutternatur", wer ist diese Mutternatur,ihr seht sie nicht ihr könnt sich nicht anfassen, absolut nicht aber ihr glaubt dran. Aber an Gott zulaufen ist dagegen völlig irrsinnig, da man ihn ja nicht sieht

Ich hoffe ich konnte dir mit meiner Meinung etwa Sheldon.
Schönen Abend

Kommentar von Meatwad ,

Gut, nachdem ich mir nun schon die Mühe gemacht habe, mich durch diesen extrem schwer leserlichen Text durchzukämpfen, kann ich auch noch was dazu sagen.

Religionsunterricht, der nichts weiter tut, als Dogmen zu verbreiten ohne diese kritisch zu durchleuchten, ist an Schulen nicht angebracht. Leider gibt es fast nur solchen Unterricht. Und lebensnotwendig ist er für niemanden.


Zu deiner Gegenfrage:
Dein Vergleich mit dem Haus ist leider ein denkbar schlechter. Er zeugt davon, daß du es bist, die nicht zuende gedacht hat. Du scheinst im Bereich der Biologie nicht wirklich fundiertes Wissen zu besitzen, weshalb du dir, um dir selbst einen Gefallen zu tun, solche Vergleiche in Zukunft lieber sparen solltest. Vertraue mir, es ist sonst nur peinlich für dich.

Diese Welt ist nicht "einfach so" entstanden. Das behaupten Menschen, die glauben, ein Gott hätte sie erschaffen. Die Entstehung der Welt, in der wir leben, hat ein paar Milliarden Jahre gedauert. Die Mechanismen, die zur Entstehung von Planeten und der Entwicklung komplexer Tierarten wie zum Beispiel den Trockennasenaffen (zu denen der Mensch zählt) führen, sind uns bekannt. Das lernt man eigentlich in der Schule. Ein göttliches Eingreifen zeigt sich hier nirgendwo. Zeit ist hier der ausschlaggebende Faktor. Der Mensch ist nicht wertvoller oder weiter entwickelt als beispielsweise eine Schnecke. Was darauf hindeutet, daß ihm keine Sonderposition zuzuschreiben ist. Die Größe des Universums und unser vollkommen belangloser Anteil darin, macht, bei rationaler Betrachtung, den Gedanken, das alles sei für uns erschaffen worden sehr schwer nachvollziehbar.

Antwort
von TT1006, 53

Den Religionsunterricht in der Schule halte ich auch für recht überflüssig. Man bekommt eine Religion in der trockenen Theorie eingetrichtert und wird dabei selbst lange Zeit gar nicht gefragt, was man davon hält.

An sich halte ich Religionen aber für etwas an sich sehr elementares. Auch wenn man es oft gar nicht merkt: Die europäische Kultur ist durch und durch von dem Christentum geprägt und geht man nach der Definition, dass ein Christ der ist, der nach christlichen Werten handelt und nicht danach, wer an Gott glaubt, dann sind wohl die meisten Menschen hier Christen. (Anm.: Sich in Perfektion an die christlichen Werte zu halten ist schier unmöglich - aber wenigstens in einigen Bereichen halten sich viele ungewollt an christliche Regeln)

Das eigentliche Problem der Religionen sich (bewusste) Fehlinterpretationen, die zu Kriegen führen. Toleranz anderen Religionen gegenüber sollte daher auch bei sehr religiösen Menschen stets gegeben sein. Wen dieser Aspekt mehr interessiert, der kann mal nach der sog Ringparabel googlen.

Antwort
von ThomasAral, 59

und du wärst so wirklich glücklich .... die meisten menschen wären dann nur noch depresiv denke ich

aber wenn du glücklich sein kannst ohne gott -- dann ist evtl. besser.

Kommentar von sophieTeddyOn ,

wieso depressiv es wäre 1. alles normal und 2. KEIN KRIEG

Kommentar von ThomasAral ,

es geht ja um dich selbst ...   für die politik wärs gesünder ohne gott

Kommentar von sophieTeddyOn ,

es wäre besser wenn reil ein wahl fach ust

Kommentar von TT1006 ,

Du kannst Religion "abwählen". Dh du bzw deine Eltern können dich vom Religionsunterricht abmelden. Stattdessen hast du (ab der 7.Klasse) Ethikunterricht. Also ein halbwegs ähnliches Fach, aber ohne die religiösen Aspekte. Ich selbst bin zwar auch Christ (ev.meth.), aber besuche den Ethikunterricht, da er einem in meinen Augen mehr beibringen kann. ;)

Antwort
von Leisewolke, 47

sehe ich auch so, aber so lange es Menschen gibt , die ohne Glauben nicht zurecht kommen, wird es diesen Unsinn geben

Antwort
von ThomasJNewton, 32

Die Welt kannst du nicht ändern, oder nicht so, wie du willst, oder so wie du es ahnst.

Sei ehrlich und im Zweifel mutig.

Religionen kann und soll man nicht abschaffen, sondern sie dahin ab-  oder verschieben, wo sie hingehören, ins Private. Die Neigung ist dem Menschen wohl von einem Unintilligent Designer in die Wiege, sprich ins Erbgut gelegt.
Und wer nicht an Gott glaubt, wird dann evtll. zum Einsteinwiderleger.
Die Summe aller Dummheiten zeigt, wie ich vermute, kaum Änderungen über die Jahrhunderte.

Also "Butter bei die Fische", wie man hier im Norden sagt. Sei ehrlich und mutig, trete aus.
Dann bist du in einer sehr netten Gesellschaft, der der Atheisten.

Antwort
von Coldnez, 31

Für mich ist der Atheismus auch nichts anderes wie eine art Religion. Zum Beispiel glauben Buddhisten nicht an einem Gott, ist dann der Buddhismus etwa keine Religion? Um die Theorie von einem Gott auszuschließen, müsste man ja eine andere Theorie haben die ihn ersetzen kann, aber weisst du sie wirklich oder glaubst du sie nur? Es ist noch nicht alles bewiesen was in der Schule gelehrt wird, aber es ist gut sich die Argumente beider Parteien anzuhören, trotz dass du nur eine glaubst. Es bildet und hilft einem dazu den anderen gegenüber Verständnis zu zeigen, wenn man weiss wieso jemand glaubt.

Antwort
von Garfield0001, 25

Meine Meinung zu deinem Text?

Schreib mit Punkt und Komma. Versteht man besser.

Antwort
von Lucarino, 46

Dasselbe xD hab auch freunde die so denken, aber glaub mir, bleib bei evangelisch, das ist im abi viel einfacher als ethik, aber sobald ich 18 bin kirchensteuer weg xD

Antwort
von KyleBroflovski, 34

Könnte man mit religiösen Menschen normal reden , gäbe es keine religiösen Menschen - Dr. House

Antwort
von joergbauer, 24

Religion als Unterrichtsfach - da kann man drüber reden. Zumal da ja auch oft Themen besprochen werden, die mit Gott, Jesus, Bibel etc. nicht mehr viel zu tun haben. Aber auch da kann man sicherlich trotzdem etwas lernen. Das Ganze in Geschichte zu integrieren, wäre gar nicht mal so verkehrt. Der Glaube an Gott hat nicht zwangsläufig etwas mit einer Religion zu tun. Zumindest nicht, wenn es um echten Glauben geht und keine Kirchenmitgliedschaft. Jesus war nicht religiös. Wenn du dich mit der Bibel beschäftigst - nicht geschichtlich - dann wirst du darin Aussagen finden, die mehr sind als Stoff für die Birne oder geschichtliche Unterhaltung. Wenn es Gott gibt (das glaube ich seit 30 Jahren fest und weiß wovon ich rede), dann hat dieser Gott uns auch etwas zu sagen.

Warum soll man glauben? Weil man Erlösung braucht! In Jesus Christus (der Sohn Gottes) haben wir die Möglichkeit uns unsere Sünden vergeben zu lassen. Gott wurde Mensch und hat sein perfektes und sündloses Leben gegeben, damit alle die an IHN glauben ebenso perfekt vor Gott stehen können. Das ist der einzige Weg in den Himmel und zum ewigen Leben (Johannes 3,16; 14,8). Wenn du das nicht glauben willst, wird dich keiner dazu zwingen können. Aber Gott existiert und ER ist die Liebe und es gibt mehr als nur geboren zu werden, zu leben und zu sterben. Alles Gute.

Antwort
von chrisbyrd, 18

Ich bin fest davon überzeugt, dass es einen Gott gibt, der uns erschaffen hat und kann nur beschreiben, warum ich persönlich an den Gott glaube, der sich uns m. E. in der Bibel offenbart und davon überzeugt bin, dass die die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21).

Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre
Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeite ihrer
Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Einige Gründe dafür werden z. B. hier aufgeführt: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Wenn die Bibel recht hat...
- gibt es einen Gott
- hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft, die über das irdische Leben hinaus in eine wundervolle ewige Existenz reich
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

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