Frage von Anna1239 26.11.2010

Meine Lehrerin will anrufen....

  • Antwort von blondie1705 26.11.2010
    10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Warum willst Du nichts gegen Deine Magersucht tun? Du spielst mit Deinem Leben! Du brauchst unbedingt Hilfe. Deine Lehrerin wird Dich nicht zwangseinweisen lassen können, aber Deine Eltern natürlich schon.

  • Antwort von fritzhund 26.11.2010
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Auch wenn Du das jetzt nicht hören willst: Sie muß Deine Eltern informieren !!! Und Du wirst ihr eines Tages dankbar sein !!

  • Antwort von Teddyle 26.11.2010
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wenn Du krank bist, brauchst Du Hilfe. Sei froh, dass sich Deine Lehrerin kümmert, das machen nicht alle.

  • Antwort von konstanze85 26.11.2010
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hoffentlich ruft sie deine Eltern an und bringt ihnen endgültig und eindringlich mit, dass Du eine Essstörung hast, das hoffe ich stark für Dich.

  • Antwort von 1Arit1 26.11.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Stell dir vor, niemand tut was und irgendwann stirbst du. (10% der Magersüchtigen sterben. Und das ohne vorherige große Änderungen des Wohlefindens.) Kannst du dir vorstellen, wer sich sehr schuldig fühlt, wem Vorwürfe gemacht werden, "Sie wussten es doch, warum haben Sie nichts dagegen unternommen?" Es geht um Menschenleben. Da darf man nicht nichts unternehmen, sonst ist man wegen Unterlassen strafbar. Das ist dann strafrechtlich so, also ob deine Lehrerin dich umgebracht hätte, weil sie es ahnte und nichts tat.

  • Antwort von Markus1803 26.11.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Es wird Dir nicht gefallen Anna, ich denke mit einem Anruf verlängert Deine Lehrerin nur Deine Krankheit!Ich schließe mich @Saahira an! Ich glaube auch, dass, wenn bei Euch alles familiär in Ordnung wäre, Deine Eltern schon längst hätten handeln müssen. Es steht mir nicht zu jemand zu verurteilen oder beschuldigen, aber Du schreibst hier ja selbst, dass Du die Nahrungsaufnahme verweigerst! Ich denke mal Du solltest mit Deiner Lehrerin an einer Lösung arbeiten (Therapie?). Dann könnt ihr vielleicht zusammen mit Deinen Eltern sprechen und Du findest einen Ausweg raus aus der Krankheit! Gib Dir einen Ruck und lass Dir helfen! Für Dich und Dein Leben was noch kommt!

  • Antwort von Kaniq 26.11.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Sorry, um es hart auf den Punkt zu bringen, sag du es deinen Eltern, dass du magersüchtig bist ! Geh auf eine Kur, es ist wirklich das beste . Oder du lernst ma wieder richtig zu essen !

  • Antwort von madandbad 26.11.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    nein, aber wenn sie das jugendamt informiert, dann wir deinen eltern (jedenfalls eine zeitlang) die erziehungsberechtigung entzogen und du kommst in therapie. also du dir und deinen eltern den gefallen und sag es ihnen selbst.

  • Antwort von Abaton111 27.11.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Du wirst bestimmt schon mal davon gehört haben, das Magersüchtige eine falsche Wahrnehmung von sich haben. Wenn sie sich im Spiegel betrachten, finden sie, dass sie gut aussehen, oder dass so gar noch mehr runter müsste, obwohl sich schon längst die Leute auf der Straße nach demjenigen umsehen, weil es in Wirklichkeit beängstigend und krank aussieht. Und wie hier auch bereits erwähnt wurde, weiß man, dass das ein "Spiel" um Leben und Tod ist. Je länger man sich in dieser Sucht befindet, um so schwerer wird es, da wieder raus zu kommen. Ich kann Deine Angst verstehen, da ich auch mal früher in ähnlicher Situation war. Durch einen Arbeitsunfall lag ich Monate lang im Krankenhaus und dort verteilte man ein damals ein neues Schmerzmittel, wie Hustenbonbons. Erst Jahre später wurde bekannt, nach dem die Leute reihenweise abhängig wurden, dass es die selbe Wirkung wie Heroin hatte und dass der Entzug so gar noch um einiges schlimmer war. Als ich bemerkte, was mit mir war, schämte ich mich unbeschreiblich und versuchte selbst, da wieder raus zu kommen. War natürlich Quatsch und das Gegenteil trat ein. Doch Angst vor Therapie, Angst vor dem Entzug, nicht von zu Hause weg zu wollen, dass wurde mit einem Mal zweitrangig, weil die Angst daran zu sterben größer war; da ich inzwischen auch nur noch Haut und Knochen war. Außerdem wollte ich mein früheres, normales Leben wieder haben und fand es unerträglich, dass plötzlich mein Körper über mich bestimmte. Ich hatte berufliche und private Pläne, die ich so nie hätte verwirklichen können. Und ich tat dann das einzig Vernünftige und vertraute mich meinen Eltern an. Gemeinsam suchten wir nach geeigneter ärztlicher Hilfe und ich bekam sie dann auch. Jemand der mit mir damals auf dem Krankenhauszimmer lag und ebenfalls abhängig wurde, verstarb in dem Jahr, als ich Hilfe bekam. Er war ein Familienvater, von zwei kleinen Kindern, der auch nicht in Therapie wollte. Ich bin heute in vielerlei Hinsicht froh, dass ich das Richtige damals tat, sonst hätte ich das Spätere alles nicht erlebt. Also, gib Dir einen Schubs und tu das einzig Richtige, auch Deinen Angehörigen zu Liebe, die Dich bestimmt nicht verlieren wollen. Außerdem dauert nichts ewig und diese Zeit geht auch vorbei. Aber meistens ist es auch gar nicht so schlimm, wie man es sich vorgestellt hat. Schon nach ein paar Tagen hat man sich auf die neue Umgebung eingestellt, lernt neue Leute kennen und schließt Freundschaften. Sei Realist und entscheide Dich für´s Leben. ;-)

  • Antwort von ereste 26.11.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Du könntest weitermachen, bis eine Zwangseinweisung wirklich passiert, und das wird es wegen Lebensgefahr.

    Andererseits - du hast dich ja jetzt so erschrocken, als du zusammengebrochen bist. Könntest du "freiwillig" mit einer Behandlung beginnen oder mit jemandem (z.B. deinem Arzt) reden, wie so eine Behandlung aussehen würde?

    Dann würde es auch keine Zwangseinweisung geben, die ja auch den Nachteil hätte, dass du in dem Moment kaum noch mitreden könntest.

  • Antwort von Saahira 26.11.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Hoffe das deine Lehrerin verantwortungsbewusst genug ist um SOFORT deine Eltern zu informieren. Willst du sterben? Genau das strebst du nämlich gerade an. Und zwar kein "schönes" Sterben sondern ein elendiges Verrecken am Beatmungsschlauch mit ständigem Absaugen des Schleimes plus Windeln an weil deine sämtlichen Organe versagen werden und du bekommst es voll mit.

    Wende dich am besten selbst (auf die Art und Weise zeigst du deinen Eltern auch das du bereit bist zu cooperieren und verständig bist) an einen Arzt bzw. an eine Psychologische Beratungsstelle für Kinder und Jugendliche, die helfen mit Adressen.

    Abgesehen davon haben deine Eltern dies vermutlich schon längst bemerkt (anders kann ich es mir nicht vorstellen...sowas merkt eine Mutter auf jeden Fall sehr schnell).

    Gute Besserung.

  • Antwort von user856 26.11.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    sag du es deinen eltern! deine lehrerin ruft bestimmt so oder so an. wenn sie es von dir hören ist es viel viel besser und tu was gegen deine magersucht! du kannst dir ja wohl denken wie es ansonsten endet

  • Antwort von fr34kqiikeks 26.11.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Lass dir helfen das ist nicht gut wenn du so weiter machst & wenn es ganz schlimm kommt dann können die das Jugendamt einschalten. Und ich weiss das deine Eltern dich einweisen können, ich denke mal das ist auch das besten wenn du nicht einsiehst das es dir schadet und du krank bist.

  • Antwort von Schneehase94 26.11.2010

    klar wärs nötig in ne therapie zu gehn, abba ma hörts imma widda, dass des nix bringt, wenn du selber nicht davon wegkommen willst. Dann ist die ganze therapie umsonst. meine mutter hat auch bei mir scho ma vermutet dass ich des hab, abba ich habs ihr gezeigt dass es nicht so ist. (dafür ess ich viel zu gern:D) du musst dir selber im klaren sein, dass du dir helfen lassen willst und danach siehts ja im moment nicht aus...

  • Antwort von Anna1239 26.11.2010

    ich bin nicht untergewichtig.. ich lüge meine eltern andauernd an wegen diesem thhema. ich hab ihnen schon gesagt dass sie anruft und ihnen gesagt, dass sie nicht auf sie hören sollen und für jeden grund der dafür spricht ein passendes gegenargument gefunden..

  • Antwort von Anna1239 26.11.2010

    .-.....

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