Meine Freundin mag meinen Hund nicht - weiß vielleicht jemand Rat?

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16 Antworten

Ich würde meinen Hund nie für einen Freund weggeben.

Der Hund deiner Freundin ist einfach nicht erzogen und es geht einfach nicht,dass er deinen Hund angreift und massive einschränkt. Sowas kann schwerwiegende folgen haben, wenn dein Hund mal erwachsen ist.

Ich würde der Freundin sagen, dass sie ihren Hund umgehend erziehen soll oder sie fliegt raus. Ich würde mich doch nicht von einem Hund angreifen lassen wenn ich in mein Bett will.

Deine Freundin erzieht sich eine tickende Zeitbombe.

 

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Kommentar von Zero009
25.08.2016, 14:54

Bin jetzt mal nach langer Zeit wieder hier rein und habe dieses Thema in meinen Fragen wieder aufgefunden. Ich weiß leider nicht mehr so genau um was genau es hier ging, nur das es um meine Freundin und unsere Hunde ging. Mein Hund ist nun schon älter geworden und er hat keine psychischen oder sonstige Schäden davon getragen. Mit meiner Freundin bin ich noch immer zusammen und wir haben keine weiteren Probleme mehr, wegen den Hunden. Ich habe anschließend nach diesem Beitrag mit ihr über jede Kleinigkeit gesprochen und wir haben uns dazu entschieden das die Hunde sich vorerst nicht mehr sehen. Bewirkt hat es vieles, die Streitigkeiten und Probleme waren weg. Mittlerweile dürfen sie sich hin und wieder sehen und siehe an sie fressen sogar aus dem selben Napf ohne Probleme =) Natürlich hat jeder seine eigene Ansicht was Hundeerziehung angeht. Darum würde ich sofort mitteilen wenn mir etwas nicht passt und ich helfe ihr auch bei ihrem Hund. Sie hat mittlerweile ihr aggressives Verhalten abgelegt und macht nicht mehr in die Wohnung. Um meinen Hund kümmert sich meine Freundin prächtig und geht mit ihm nun liebevoll um und das zu sehen macht mich sehr glücklich.

Klar verstehe ich so einige Reaktionen hier, ich weiß nicht ob ich genau so reagiert hätte wenn ich als Außenstehender diesen Beitrag gelesen hätte. Nun kann man allerdings als Außenstehender die Hintergründe nicht genau wissen und überreagiert oft da Dinge "geschrieben" nicht immer gleich "gelesen" werden, man sieht also das man nicht immer alles richtig schreiben kann so wie man es erzählen würde. Wie gesagt haben sich die Probleme auch ohne Freundin rauswerfen und etc geklärt, anfangs hat man in einer Beziehung nun mal höhen und tiefen die man, wenn man es geschickt angeht auch lösen kann ohne überstürzt zu handeln. Ich danke trotzdem jedem für seine Hilfe, ich weiß das mich hier so einiges zum nachdenken angeregt hat und mir dadurch auch sehr geholfen hat!

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Hi, das liest sich nach absolutes Chaos :( habe das Gefühl das ihr beide da Fehler macht, erstmal deine Freundin indem sie ein Hund bevorzugt und du, weil du die Hunde etwas vermenschlichst. Ein Welpe hat ja kein Rang im Rudel und lernt auch noch den Umgang mit anderen Hunden, es ist normal das er von den älteren zurechtgewiesen wird und das hat mit unfair nix zu tun. Denn das was dir schon nervig vorkommt, wird bei der älteren Hund nicht anders sein, ausser das er klar signalisiert das er seine Ruhe will.

Ihr solltet mal gemeinsam reden und euch vor Augen führen das ihr ein gemeinsames Hobby habt, was ihr zusammen ausüben könnt, das sollte verbinden und nicht trennen. Geht doch mit beiden Hunden zusammen mal in eine Hundeschule? Da hat sich dann auch die Diskussion erledigt wer Recht hat, da hat im Zweifel nämlich der Trainer recht ;) 

Und ich finde es immer besser und leichter den Hund beizubringen welches Verhalten man zuhause wünscht, anstatt nur zu zeigen was verboten ist, denn dann kommt ein sehr unsicherer Hund raus, der total verwirrt wird und gar nicht mehr weiss was er überhaupt noch darf. Ich weiss das es nur menschlich ist eher auf Fehlverhalten, was ein ärgert, einzugehen, anstatt den ruhigen Hund mal zu belohnen, aber so kommt man beim Hund eben nicht weiter...


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Boh wenn ich das lese werde ich richtig sauer.

Beziehung hin oder her. Sie verhält sich unfair gegenüber einem Welpen? Sorry, aber da wäre bei mir der Offen aus.

Dir ist eine Beziehung wichtig, bei der der Partner unfair ist? Denke mal an die Zukunft wie das weitergeht. Wollt Ihr mal Kinder? Na dann viel Spaß - wenn sie da genauso ist.

Bei jemanden der so ist, ganz ehrlich, vergess eine Zukunft. Du erlebst doch gerade ihr richtiges Wesen. Willst Du damit ein Lebenlang zurecht kommen und immer einstecken?

Oder denke andersrum. In ein paar Monaten ist vielleicht Schluß und für sowas hast Du das Leben von Deinem Welpen zur Hölle gemacht.

Der Welpe wird jetzt geprägt. Wenn er jetzt unfair behandelt wird - sowohl von ihr als auch von der Hündin - dann wird man das in der Entwicklung und später im Wesen merken - und sicher nicht positiv.

Versuche mit ihr zu sprechen. Sag ihr alles, was Du hier geschrieben hast und vermittle ihr, dass Dir das wichtig ist. Es geht hier um ein Lebewesen ! Vor allem eines, dass sich noch entwickelt ! Wenn sie dafür keinerlei Verständnis hat und so weitermacht, würde ich mir an Deiner Stelle wirklich überlegen, ob Du mit einer solchen Frau wirklich zusammen sein willst.

Du schreibst, sie soll bei ihrer Hündin durchgreifen. Warum machst Du das bei ihr nicht auch? Setze ihr Grenzen und greife durch. Glaub mir, wenn sie jetzt nach 6 Monaten so ist, dann wird sie extremer und schlimmer und das wird keine schöne Zukunft.

Ich habe mein Lebenlang Tiere (Hunde und Katzen) und jeder meiner Partner mußte meine Tiere akzeptieren und richtig mit ihnen umgehen. Wer das nicht konnte oder wollte, der mußte gehen. Denn ein Mann kann ohne mich und ich ohne ihn. Ein Tier kann nicht ohne mich. Meine Tiere sind meine Familie und ich habe die Verantwortung. Ja ich habe mich schon von Partnern getrennt, die nicht verantwortlich mit meinen Tieren umgingen.

Es ging aber nicht nur um meine Tiere - sondern daran merkt man auch das echte Wesen des Partners - so einen will ich nicht. Und nun lebe ich schon über 15 Jahre mit einem Partner zusammen, der meine Tiere von Anfang an respektiert hat, verantwortungsvoll mit ihnen umging/geht und sie geliebt hat/liebt. Er hat mit mir zusammen 2 Hunde und 2 Katzen ins Alter und in den Tod begleitet und er war wundervoll zu meinen Tieren und zu mir. Mittlerweile haben wir zusammen uns 2 Hunde geholt (vor 5,5 Jahren einen und vor 1,5 Jahre einen zweiten). Ich habe noch eine Katze dazu geholt. Er ist kein Katzenfan, steht aber hinter der Entscheidung und liebt sie. Und vor einem Jahr ist uns eine weitere Katze zugelaufen und er entscheidetet, dass sie bleibt.

Ich weiß, dass ich mich 100%tig auf meinen Partner verlassen kann - egal was ist. Wie sicher bist Du, dass Du Dich auf sie verlassen kannst?

Wenn sie sich nicht ändert und Du wirklich mit ihr zusammen bleibst - ja dann wäre es gut, wenn Du Deinen Hund abgibst in verantwortungsvolle Hände, die einen Hund zu schätzen wissen und ihn lieben. Dann mußt Du das aber schnell machen, denn die jetztige Prägung ist eine Katastrophe für den Welpen.

Entscheide und entscheide schnell !!

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Ganz ehrlich ich würde mich da eher für den Hund als für die Freundin entscheiden. Jemand der sich so benimmt der hätte in meinem Leben nichts verloren. 

Aber musst du ja selber wissen ob du dich lieber für den Hund entscheidest in dessen kurzen Leben du alles für ihn bist oder für so eine Person die sich so daneben benimmt wo es aber vielleicht eh nicht für immer hält. 

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Sorry wenn ich es vielleicht jetzt sehr krass formuliere, aber mir schwillt gerade enorm der Kamm wenn ich das hier lese!

Ja genauso macht man es, genau so.

Später wundert man sich, wenn noch Kinder zum Haushalt dazugehören, diese dann von dem eigenen Hund Attackiert werden!

Weder deine Freundin, noch du habt dem Anschein nach nicht den geringsten Schimmer von Hundehaltung.

Das Verhalten des Hundes deiner Freundin ist mit ausgeprägter Dominanz zu deuten und das ist bei Hündinnen sehr häufig stärker vorhanden als bei Rüden.

Schon mal daran gedacht, dass dein kleiner Hund Pippi macht vor lauter Angst?

Du gibst leider nicht an wie alt dein Hund ist, schreibst aber es wäre noch ein Welpe. Also Welpen genießen im allgemeinen innerhalb der ersten Wochen den im Volksmund sog. Welpenschutz. Dies bedeutet, dass ein Erwachsener Hund meist sehr Tolerant gegenüber den Welpen ist. Aber darauf verlassen sollte man sich nie.

Es kommt sehr darauf an wie Sozialisiert der Hund ist. Ähnlich wie bei uns Menschen. Die einen nervt das Geschrei von den herumtobenden Kindern auf dem Spielplatz gegenüber, die anderen sagen. Lass doch die Kinder spielen.

Ok, ab einem gewissen Alter der Kinder werden dann auch die Grenzen etwas verschoben und angepasst. 

Kinder und Hundeerziehung haben sehr viel gemeinsam wenn man es mal vernünftig betrachtet. Sie basieren immer auf einer ausgewogenen Mischung zwischen Freiraum und Konsequenz. Es müssen ganz klare Grenzen gesteckt werden innerhalb dieser sich die Kinder wie auch die kleinen Wauzis bewegen und austoben können. 

Sie müssen ja schließlich erst einmal lernen was sie dürfen und was nicht.

Ich persönlich halte nichts davon den Hund ins Bett zu lassen. Kann aber jeder machen wie er denkt.

Nur was bei euch beiden abläuft wird mit Sicherheit noch sehr böse enden, wenn hier nicht Grenzen gesetzt werden. 
Da aber deine Freundin ja sich so gegenüber deinem Hund verhält wird sich sich da auch nie eine richtige Bindung zwischen den beiden entstehen. Irgendwann später wenn dein Hund Erwachsener wird könnte es passieren dass er sich dagegen stellt und der Ausgang der Situation ist dann meist nicht gut.

Ich habe selber zwei Hunde und ich sag es hier mal ganz klar und deutlich.

Einen Hund zu halten erfordert auch eine gewisse Anstrengung und Arbeit gerade in den ersten zwei Jahren den Hund vernünftig zu erziehen. Nicht nur mal schnell Gassi gehen und für ausreichend Futter und Wasser zu sorgen. 

Er muss so viel wie möglich mit anderen Welpen in seinem Alter in Kontakt kommen. Auch sollte er recht viel mit Erwachsenen Hunden in Kontakt kommen die sozialisiert sind damit er sich auch richtige Verhaltensmuster abschauen kann und diese verinnerlichen kann.

Wenn dies alles richtig beachtet wird, gibt es auch später meist keine Probleme mit Kindern. Der Hund wird dann viel gelassener in seinem Wesen werden. Dies gilt allerdings nicht für alle, Ausnahmen gibt es immer. Daher sollte man Kinder, vor allem Kleine kinder und Hunde nie ohne Aufsicht lassen und im Hinterkopf behalten was der Hund denn eigentlich ist. Er ist und bleibt ein Tier!

Alles was du deinem Hund an Liebe und Aufmerksamkeit gerade in den ersten Monaten seines Lebens entgegen bringst prägt ihn fürs Leben.

In allem was du mit deinem Hund machst, solltest du ihn aber nie anfangen zu vermenschlichen.

Ok, ich geb es zu, es passiert irgendwann mal dass man sich dabei ertappt.

Aber die Grenzen sollten da sein. ein Hund ist ein Tier und kein Mensch. Deshalb halte ich auch nichts davon den Hund ins Bett zu lassen. mal abgesehen von den Hygienischen Gründen. Meine dürfen sich im ganzen Haus frei bewegen und in jedes zimmer, aber sie haben weder auf dem Sofa, noch im oder auf dem Bett etwas verloren. 

Also Schmeiß deine Freundin im Hohen Bogen samt ihrem Hund raus und kümmere dich vernünftig um deinen kleinen Hund. Er ist ein Lebewesen für welches du die Verantwortung übernommen hast. Du bist dafür verantwortlich dass es ihm gut geht. Er ist im Bildlichen Sinne " Dein Kind" und Kinder gibt man nicht einfach so mal weg.

Also stell dich deiner Verantwortung und zappel nicht noch lange rum!






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Ich sage ja nichts ich liebe beide Hunde, bei ihrer Hündin hatte ich bis
jetzt noch Verständnis da sie eine schlechte Vergangenheit hatte..

Eine schlechte Vergangenheit ist keine Ausrede dafür zu bequem und unfähig zu sein einen Hund zu erziehen. Mit einem Welpen so umzugehen wie du das hier beschreibst das ist absolut unverantwortlich. Du holst dir einen Hund in die Wohnung/ins Haus und anstatt den anständig zu versorgen gibt es umfangreiche Beobachtungen zum Umgang mit dem Hund deiner Freundin. Du willst eine "Gleichberechtigung" schaffen kapierst aber offenbar nicht, dass es unter Tieren eine Rangordnung gibt. Ein fremder Hund dringt in das Revier deines Hundes ein und knurrt ihn weg zu dem auch noch ein Welpe der sich gar nicht wehren kann und sich offenbar hilfesuchend in die Ecke verzieht. Euch sollte man beiden den Hund abnehmen und Menschen geben die bereit sind sich damit auseinander zu setzen und wenigstens eine Grundahnung von Hundeerziehung haben und einen Hund nicht nur als Accessoire sehen den man sich heute holt und morgen wieder abgibt weil man plötzlich bemerkt, dass ein Tier Arbeit verursacht.

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Kommentar von Zero009
18.12.2015, 19:54

Dummheit oder warum ist das so schwer zu verstehen? Erstens mal ist mein Hund groß und proportional genug um sich zu wehren. Zweiteres sitze ich nicht daneben und beobachte das Geschehen. Drittens ist meine Freundin nicht schuld an dem Verhalten des Hundes, klar kann sie etwas dagegen machen und deshalb habe ich ja auch mit ihr gesprochen??? Aber sie ist nun mal überfordert und deshalb versuche ich ihr damit jetzt zu helfen. Klar, hätte ich mein Maul früher öffnen können aber ich habe es nun mal erst jetzt getan und zum anderen ist mir das auch nicht egal oder unwichtig das mein Hund so behandelt wird, sonst hätte ich mich hier angemeldet und Hilfe gesucht. Bevor du Mitläufer hier einen auf dicke Hose machst und mit dem Rest unbedingt mitlaufen musst um deine Minderwertigkeit etwas aufzupeppen solltest du mal anständig Posts lesen lernen und vor dem antworten nachdenken bevor du angreifend wirst. Du kannst die Situation nicht hinter deinem Monitor beurteilen ohne irgend etwas genaueres miterlebt zu haben. Ich schütze meinen Hund, ich gebe der Hündin die aus der Tötungsstation im Ausland gerettet wurde eine Chance und verurteile sie nicht. Man kann jedem Hund ein anständiges Verhalten antrainieren. Dazu muss man nicht gleich weitere zwei Hunde ins Tierheim stecken, die Tierheime sind eh viel zu sehr überfüllt. Oder irgendwem wildfremdes den Hund abgeben, vor allem zur Weihnachtszeit wo sie dann in den meisten Fällen als Weihnachtsgeschenke für die Kinder dienen und nach einer gewissen Zeit wieder abgeben werden und im Tierheim landen. Deine Logik bleibt auf der halben Strecke hängen, überdenke dir das komplette Ding bevor du irgendwem zum abgeben deren Hunde rätst. Komm erstmal bei mir daheim vorbei und du kannst dir selber ein Bild darüber machen wie es den Hunden bei uns geht, schon allein das nicht jeder genug Platz oder einen Garten hat wird den Hunden etwas unglaublich wichtiges nehmen.

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Wäre das mein Hund wäre die Dame schon beim ersten Versuch meinen Hund so zu behandeln im hohen Bogen raus geflogen.... NoGo.... 

Ich würde sie wohl in den Wind schießen, denn ihr verhalten zeigt auch ihre schwächen - mal nett ausgedrückt - und da sollte man sich fragen ob man mit so jemandem wirklich zusammen sein will und ob das überhaupt Zukunft hat... ?! 

Denk an dich und den kleinen Wuff.... Wenn deine Freundin nicht mit ihrem Hund arbeitet und das verhalten toleriert wird es noch ein böses erwachen geben, wenn nicht jetzt, spätestens dann wenn der kleine sich zur Wehr setzen kann...... Gerade bei einer zwei Hunde Haltung muss man auf Harmonie im Rudel achten , sonst geht das nicht gut... Stell dir vor ich sperr dich Wochen lang mit wem zusammen der dich mobbt und dich immer von der Seite an macht, würde das auf Dauer gut gehen?! Nein.... Auch das er vom Bett runter muss, das geht so nicht. Entweder dürfen beide Hunde auf dem Bett liegen, oder gar keiner. In dem Moment wo der kleine nicht mit hoch darf wird er von seinem Rudel quasi ausgeschlossen, das kann er zum einem nicht verstehen und zum anderen ist das auch absolut nicht gut für ihn.. 

Wenn sich also an dem verhalten deiner Freundin und ihrem Hund nicht gravierend was ändert, solltest du wirklich in Erwägung ziehen dich von ihr zu trennen..... 

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Deine Frage geht ganz schön an die Substanz.

Zum einen ist hier wirklich Hilfe von außen gefragt, ihr selbst scheint mit der Thematik ja überfordert. Und solange Ihr so weiter macht, leiden ganz besonders die Tiere, vom möglichen Schaden, der hier für die Tiere entstehen kann mal ganz abgesehen.

Außerdem schockiert mich die Überlegung, dass Du für Deine Freundin Deinen Welpen weggeben möchtest. Wenn sie so herzlos mit dem Hund umgeht, solltest Du Dich fragen, wer hier gehen sollte.

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Macht vertrauenasarbeit zu 4. sucht euch ein "hundeprofi" es gibt sicher spiele für die Hunde , in denen sie dich kennenlenen. Wenn die beiden sich mögen dürfte das ja dann wohl kein Problem mehr sein. Gib den Hund bitte nicht ab ,da musst du auch an den Hund denken und nicht sofort an dich, stell dir vor deine Mutter hätte dich mit 5 einfach wieder abgeben. Du hast andt das die Beziehung scheitern könnte? Wenn es nur an 2 Hunden liegt, kann die Beziehung ja dann wohl kaum ernst gemeint sein.:)

Viel Glück😉

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Wenn deine Freundin deinen Hund "nicht mag", dann gib lieber sie weg, als den Hund. - Hunde sind verlässlichere Freunde und Partner als die meisten Menschen!

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Ich hoffe, dass Du diese Frage nicht ernst meinst.

Falls doch: unterbinde sofort jegliches Gepöbel des anderen Hundes gegenüber dem Welpen und hört auf, Eure Beziehungsprobleme auf Kosten eines wehrlosen Welpen auszutragen! Such Dir zügig einen Trainer, bevor aus Deinem Welpen auch ein Hund mit einem gestörten Sozialverhalten wird, er das Vertrauen in Dich völlig verliert und komm Deiner Verantwortung nach!

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Du willst deinen Hund weggeben,weil deine Freundin asozial ist?!Das wäre das allerletzte!Ich würd die Alte mal ordentlich zusammenfalten...Entweder sie erzieht ihren Hund (und Hunde mit schlechter Vergangenheit sind sehr gut lernfähig und dankbar für Beschäftigung) oder sie bleibt samt Hund zuhause...
Lerne bitte Verantwortung zu übernehmen und hab mal etwas Eier!!Meine Güte...

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Kommentar von Jogie24
18.12.2015, 09:47

Genauso sehe ich das auch. Allem Anschein nach scheint es der werten Dame nie in den Sinn gekommen zu sein ihren Hund zu Erziehen. Ich möchte also nicht wissen wie es in ihrer eigenen Erziehung aussah.  Prinzessin von der Erbse vielleicht. Sie darf alles andere haben nichts zu melden. Meiner Meinung nach eine gestörte Person der man Tierhaltung verbieten sollte. Zum Wohle ihres Hundes und der Gesellschaft.

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Also erstens solltest du dich nicht auf das Niveau deiner Freundin begeben und ihren Hund auch schlecht behandeln, die Hunde können nix dafür.

Ganz ehrlich ICH persönlich würde der Freundin einen fetten Tritt geben und sie hochkantig rauswerfen! Wie kannst du zusehen und dulden das sie deinen kleinen Welpen so behandelt? Ich bin wirklich grade im Zwiespalt dir nicht doch zu raten ihn weg zu geben, denn soviel kann dir dein Hund nicht bedeuten wenn du nicht eingreifst in solchen Situationen.

Schmeiß deine Freundin raus! Wer so einen miesen Charakter hat, gehört nicht noch gebauchpinselt... echt jetzt, mit der wirst du nicht glücklich werden, das kann ich dir sagen ohne euch zu kennen. Sorry aber das ist meine Meinung, ich hoffe du denkst drüber nach... dein Hund sollte und ist wahrscheinlich auch dein bester Freund, dein Hund wird dich immer lieben und dir immer treu sein, also trenn dich lieber von der Freundin als von dem Hund...  LG

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Wenn deine Freundin deinen Hund nicht mag, musst du dich entscheiden, was dir wichtiger ist. Hund oder Beziehung. Ich bräuchte da nicht zu überlegen, bei mir würde die umgehend rausfliegen. Schon alleine, dass sie deinen Hund schubst, ignoriert und wer weiß noch alles macht. Kein Wunder, wenn die Hunde dann reinpinkeln, der Stress ist viel zu groß.

Mich wundert nur, dass du überhaupt in Erwägung ziehst deinen Hund abzugeben, weil du ja sehr lieb von ihm schreibst aber das musst du selber wissen.

So einen netten Freund hatte ich auch mal. Der sagt zu mir "Ich oder der Hund" Naja die Türe hab ich ihm noch aufgemacht, damit er schneller draußen ist und sein Gewand ist hinterhergeflogen. :-)

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Schmeiss Deine Freundin aus Bett und Tür, wenn sie das Problem nicht angehen will und Deinen Hund schlecht behandelt.

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Lass dir paar Eier wachsen und schmeiß dieses Weib mit hohem Bogen raus .

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