Frage von DaddyFe, 243

Meine Freundin ist schwanger, will aber abtreiben?

Meine Freundin (24) und ich (25) haben schon zwei Kinder (2 und 4 Jahre). Nun ist sie wieder schwanger, aber sie möchte abtreiben (!!!) Ich möchte das natürlich nicht, auch wenn das eine enorme Belastung für uns werden könnte. Ihre und meine Eltern wissen schon bescheid, sie möchten uns gerne unterstützen (meine Eltern wohnen bei uns im Haus und könnten so mit auf die Kleinen aufpassen). Die Begründung meine Freundin: Sie möchte nicht noch einmal diese 9 Monate durchmachen und könnte vermutlich nicht für alle 3 da sein. Ich möchte einfach nicht, dass sie abtreibt :( Was soll ich bloß tun?

Antwort
von CASANOVA25, 63

Hallo DaddyFe.

Ich würde dir vorschlagen, dass du mit deiner Partnerin mal darüber sprichst. Ob eure Eltern bei diesem Gespräch auch dabei sein sollen, ist eure Sache. Aber auf jeden Fall solltest du mit ihr reden. Das wäre jetzt so das Einzige, was du tun kannst. Aber wenn du mit ihr über die Abtreibung sprichst, musst du darauf achten, dass sie nicht das Gefühl bekommt, dass du ihr die Abtreibung ausreden oder sie davon abhalten willst. Denn dann kann es passieren, dass sich deine Partnerin von dir nicht mehr verstanden und unterstützt fühlt - und das kann böse Folgen für eure Partnerschaft haben, wenn sie das Gefühl hat, dass du sie nicht verstehst und sie in dieser Hinsicht auch nicht unterstützen willst, weil du gegen die Abtreibung bist. Klar, du als Vater des Kindes möchtest ja natürlich auch, dass sie das Kind bekommen soll. Aber du musst jetzt als ihr Partner ihr mehr Verständnis entgegenbringen. Wenn sie also sagt, dass ein 3. Kind zu viel wird, weil sie es bezweifelt, dass sie alles unter einem Dach bekommt, dann musst du auch Verständnis dafür haben. Aber auch wenn du dagegen bist und sie für eine Abtreibung und sie sich dafür entscheiden sollte, sind dir trotzdem die Hände gebunden, weil es die Entscheidung der Frau ist und es auch immer bleiben wird, ob sie antreibt oder nicht. Du musst dir doch auch mal vorstellen, wie du dich fühlen würdest, wenn jemand bei dir ankommen würde, dich von etwas überreden will, obwohl du strikt dagegen bist. Das würde dir dann doch auch nur zeigen, dass man deine Entscheidung nicht akzeptiert. Das würde dich dann doch auch verärgern, wenn man dich aber von dem Gegenteil deiner Entscheidung überzeugen will. 

Jedenfalls kann ich dir auch sagen, dass ich selbst schon eine Abtreibung mit meiner Partnerin hinter mir habe, die zu Beginn unserer Partnerschaft durchgeführt wurde und kann dir daher nur ans Herz legen, sei unter allen Umständen für deine Partnerin da, wenn sie abgetrieben hat. Auch wenn sie eher erleichtert ist, wenn das Kind weg ist. Denn Frauen, die abgetrieben haben, denken oft dann, dass sie etwas böses, schlechtes oder ungutes getan haben und haben auch oft Angst, dass man sie wegen einer Abtreibung für einen schlechten Menschen oder sogar für eine Mörderin hält. Aber das ist völliger Blödsinn. Deswegen sage ich dir jetzt mal etwas von vergebener Mann, der bereits eine Abtreibung miterlebt hat, zu vergebener Mann mit Kindern: 

kannst du es dir als Familienvater überhaupt leisten/erlauben, die Abtreibung deiner Partnerin in Frage zu stellen, wenn sie aber dafür ist? Ich denke nicht. Es hängt nämlich zu viel davon ab, wen man eure Situation genauer unter die Lupe nimmt. Eure Partnerschaft könnte dadurch kaputt gehen, eure Kinder leiden, wenn Mama und Papa plötzlich wegen einen dummen Streit über eine Abtreibung getrennte Wege gehen. Du als ihr Partner würdest ihr nichts gutes tun, wenn du ihre Entscheidung nicht akzeptierst und ihr das Kind aufzwingen willst. Glaube mir. Damit machst du nur alles viel schlimmer für deine Partnerin. 

Du kannst zwar mit ihr reden. Aber das Gespräch sollte nicht so verlaufen, dass eure Eltern, wenn sie dabei sind, und du die ganze Zeit nur davon reden, dass alle gegen die Abtreibung sind und dass du dann auch dagegen bist. Das hat nur den Effekt, dass man deine Partnerin dazu zwingt, das Kind auszutragen, weil alle ja gegen eine Abtreibung waren. Das ist aber nicht fair gegenüber deiner Freundin, weil sie allein entscheiden muss, weil es ihr Körper ist und kein Gegenstand, der der Öffentlichkeit gehört. Du und deine Eltern sollten auch nicht versuchen, ihre Entscheidung zu beeinflussen oder sie vom Gegenteil zu überzeugen versuchen. Das wäre total daneben, respektlos und ein unangebrachtes Verhalten von dir selbst als Familienvater und Partner. 

Wenn deine Partnerin sich für eine Abtreibung entscheidet, ist es ganz wichtig, ihr beizustehen und sie zu unterstützen. Ganz egal, was du von der Abtreibung hälst. Das alleinige Recht hat immer noch deine Partnerin. Und wenn sie ein 3. Kind in Frage stellt und Zweifel hat, ist eine Abtreibung ohnehin das Beste. Denke auch daran, dass das Kind darunter leiden wird, weil es trotz Zweifel zur Welt gekommen ist - und deswegen, weil deine Partnerin es eigentlich nicht wollte. Das ist auch was, worüber du mal nachdenken solltest, bevor du deine Partnerin zum aufgezwungenem Kinderkriegen verdonnerst. 

Glaube mir, ich hab all das selbst hinter mir und kann dir nur sagen, du wirst verlieren, wenn du nicht akzeptierst. 

CASANOVA25 

Kommentar von DaddyFe ,

Ich möchte nur noch einen einzigen Versuch starten, sollte dieser daneben gehen, akzeptiere ich ihre Entscheidung, auch wenn es hart ist ein Kind zu verlieren..#6years

Kommentar von DaddyFe ,

Sorry das #6years war ausversehen, weil ich unterwegs war! Nun ja, danke für dein Kommentar..ich werde es mir zu Herzen nehmen und meine Freundin bitten noch eine Woche darüber nach zu denken. Schließlich meinte sie selbst, dass ich auch Einwände und Vorschläge beisteuern soll. DANKE!

Kommentar von CASANOVA25 ,

Ok. Wenn Sie selbst gesagt hat, dass du etwas vorschlagen kannst, dann kannst du das auch tun. Nur wenn sie sich tatsächlich für eine Abtreibung entscheiden sollte, dann musst du es wirklich akzeptieren. Zwinge ihr kein Kind auf, das sie letztendlich eigentlich nicht möchte. Überredungskunst bringt dir dann auch nichts mehr und würde es nur verschlimmern. 

Antwort
von armeskaenguru, 30

Hallo

Es ist die alleinige Entscheidung Deiner Freundin, ob sie das Kind bekommen möchte oder nicht. Scheinbar war die letzte Schwangerschaft für sie sehr anstrengend und sie ist mit 2 Kindern schon am Rande ihrer Fähigkeiten und möchte kein drittes Kind. Ihre Entscheidung solltest Du akzeptieren und sie auf ihrem Weg begleiten, auch wenn es nicht der ist, den Du gehen möchtest. Aber sie ist die meiste Zeit für die Kinder da und muss ein Kind austragen.

Wünsche Euch alles Gute.

Freundlichen Gruss

tm

Antwort
von Cavo64, 17

Blah blah es ist ihr Körper blah blah
Das stimmt natürlich auch
Aber du musst doch daran denken dass sie dir schon zwei Kinder geschenkt hat und vllt denkt sie dass 3 einfach zu viel ist
Um ein weiteres Familienmitglied aufzunehmen müssen BEIDE zustimmen

Antwort
von DundF, 7

Finde heraus, was sie alles zu diesem Schritt treiben will, und suche dafür Lösungen, die ihr weiterhelfen. Gewinne ihr Herz, dann kannst Du auch dieses Kind gewinnen.

Antwort
von Turbomann, 63

@ DaddyFe

Das ist eine schwierige Situation in der ihr da gerade drinsteckt.

Deine Freundin war jung beim ersten Kind und ich vermute mal jetzt, dass sie Angst davor hat, mit dem dritten Kind überfordert zu werden.

Helfen kann man dir da nicht, vielleicht solltet ihr euch alle mal an einem Tisch setzen, denn ihre und deine Eltern würden euch ja unterstützen, das viele in der Situation nicht haben.

Ich kann dich verstehen, dass du hier auch ein Mitspracherecht hast, aber es ist letztendlich die Entscheidung von deiner Freundin.

Es hat auch keiner von außen das Recht hier für oder gegen eine Abtreibung zu stimmen, denn keiner muss mit den Konsequenzen leben.

Egal für welchen Schritt sie sich entschliesst, könnte sie mit beiden Entscheidungen damit leben?

Selbst wenn du das nicht möchtest, dann solltest du sie nicht hängen lassen, wenn sie sich für den anderen Weg entscheidet, den psychisch geht so ein Schritt an keiner Frau vorbei.

Dann aber sollte sie sich überlegen, was sie tun könnte (oder du) um Wege zu gehen, damit man nicht wieder schwanger wird um evtl. wieder vor so einer Situation und Entscheidung zu stehen.

Antwort
von jovetodimama, 42

Ich kann total verstehen, dass Du traurig darüber bist, dass Deine Freundin daran denkt, Euer drittes Kind abzutreiben.

Leider ist die Gesetzgebung so, dass sie auch dann abtreiben darf, wenn Du das nicht möchtest. Wenn das Kind auf die Welt kommen soll, geht das also wirklich nur auf dem Wege, sie davon zu überzeugen, dass es die richtige Entscheidung ist, auch dieses Kind zu bekommen und großzuziehen.

Natürlich könnte man jetzt einfach alle möglichen Argumente für dieses dritte Kind und gegen eine Abtreibung sammeln und aufzählen. Da fällt Dir sicher auch eine Menge ein. Ich denke, das hast Du auch schon versucht und das wird, wenn Du es weiter tust, Deine Freundin eher noch weiter verhärten als umstimmen.

Nun wäre es interessant zu wissen, was genau Deine Freundin so fürchtet. Warum fand sie die ersten beiden Schwangerschaften so schlimm, dass sie eine solche Zeit nicht noch einmal durchmachen will? Wie verliefen sie? Was hätte sie sich damals von Dir gewünscht und hat sie es bekommen? - Wenn Ihr wieder darüber redet, dann gehe nicht  - wie wahrscheinlich bisher - mit Argumenten und Bitten, sondern mit Fragen und mit Verständnis und mit der Bereitschaft zum Zuhören an das Gespräch heran.

Für die Zeit der Schwangerschaft und die ersten Monate mit dem Baby  könntet Ihr eine Familienhilfe bei der Caritas beantragen. Eine solche professionelle Hilfe ist oft zuverlässiger und weniger einmischungsfreudig wie Eltern oder Schwiegereltern und daher viel angenehmer für eine werdende Mama.

Der Altersabstand der drei Kinder passt eigentlich gut, das sollte nicht das Problem Deiner Freundin sein.

Könnte es denn auch sein, dass dieses dritte Kind evtl. nicht von Dir ist, und dass Deine Freundin fürchtet, das könnte mit seiner Geburt herauskommen, und dass sie deshalb abtreiben will?

Ich kann mir nämlich, ehrlich gesagt, nicht recht vorstellen, dass eine gesunde junge Frau, die bereits zwei Kinder bekommen hat, ein drittes Kind abtreiben will, weil sie angeblich nicht noch einmal diese neun Monate durchmachen will. Ich denke jetzt einfach einmal, dass Du es oben erwähnt hättest, wenn die ersten beiden Schwangerschaften oder eine davon außergewöhnlich kompliziert oder gar lebensbedrohlich gewesen wären! - In meinem Bekanntenkreis gibt es mehrere Frauen, die nach wirklich furchtbaren Schwangerschaften und Geburten aus eigenem Entschluss noch ein weiteres Kind bekamen, deshalb erscheint mir die Begründung Deiner Freundin wie eine vorgeschobene Ausrede.

Kommentar von DaddyFe ,

Danke für deine ausführliche Antworte ^^ Das sie mir fremdgegangenen ist, glaube ich eher nicht. Ihr Arzt meinte nämlich, dass sie in der 8 SSW sei und das könnte zeitlich Zeit hinkommen. Ich glaube auch eher, dass sie die Überforderung als Ausrede nimmt, denn sie/wir beschäftigen uns gerne mit den Kindern, unsere 4-jährige hilft schon fleißig mit (z.B. Tisch decken, räumt ihr Zimmer selbst auf, kann sich auch alleine beschäftigen etc.) Klar, manchmal geraten wir in Stress, aber das ist normal. Wenn wir mal wirklich überfordert sind, gibt es ja unsere Eltern, unsere beiden gehen unglaublich gerne zu ihren Großeltern. Somit wäre dieser Grund von ihr total hinfällig. Ich habe auch schon überlegt, ob sie es wegen der Schmerzen bei der Geburt nicht möchte (unser 1. Kind kam per Kaiserschnitt und das 2. natürlich - 33 Stunden). Das wäre wenigstens ein Grund, den ich verstehen und nach vollziehen könnte. Ich werde mich Morgen mal mit ihr hinsetzten und darüber reden! Danke vielmals!

Kommentar von jovetodimama ,

Da habt Ihr ja eine ganz tüchtige Vierjährige - super!

Viel Glück und ein gutes Gespräch!

Antwort
von FuehledasMeer, 51

Es ist ihr Körper und ihre Entscheidung! Auch wenn die Familie hinter euch steht... die Schwangerschaft und alles was damit zusammen hängt muss sie allein durch machen. Sie scheint mit 2 Kindern zufrieden und auch ausgelastet zu sein. Warum willst du ihr noch ein 3. Kind aufzwingen? Warum willst du ihr Empfinden nicht akzeptieren? Ist es dir lieber wenn sie das Kind bekommt, sich dann überfordert fühlt und evtl. an Depressionen erkrankt und sie völlig unglücklich ist? 

Kommentar von DaddyFe ,

"..muss sie alleine durch machen...ein 3. Kind aufzwingen.." -  Momentmal - ich bin 1. immer für Sie da, 2. würde ich sie nicht zwingen das Kind nur wegen mir zu bekommen, 3. Kann man auch durch eine Abtreibung, schwere Depressionen bekomme und 4. der Vater leidet auch mit.. Trotzdem danke für deine Antwort!

Kommentar von Mich32ny ,

Du hast  geschrieben es könnte eine  große Belastung  werden also es wird eine große Belastung und deine Partnerin  möchte vielleicht  ja auch  wieder  arbeiten  gehen? Könnte ja auch sein. Und 3 Kinder alle unter 6 kann sehr anstrengend sein auch wenn Oma , Opa im selben  Haus  wohnen.   Versuch auch  sie zu verstehen.  

Kommentar von extrapilot350 ,

Der sieht nur sich und hat absolut keine Vorstellung was es bedeutet drei Kleinkinder jeden Tag zu versorgen und beruft sich dann noch auf Eltern oder Schwiegereltern im Haus. Das will seine Frau vielleicht gar nicht. Die will auch mal leben ohne das GEfühl ständig überwacht zu werden von Schwiegereltern und zwei Kindern, später drei.

Kommentar von DaddyFe ,

Nur weil du, laut deinem Profil, Psychologe bist, musst mich hier nicht, wie der reinste Kinderquäler darstellen, okay? XD Du kennst mich doch überhaupt nicht und kannst durch eine einzigste Frage nicht meinen Charakter und ob ich mich um meine Familie kümmer herausfinden. Ich habe meine Freundin nie irgendwie gezwungen, also heb' mal nicht so ab. Ich habe ihr lediglich von einer Abtreibung abgeraten und ach..egal lass es einfach mit deinen Antworten.

Antwort
von extrapilot350, 56

Du solltest als Partner den Wunsch Deiner Partnerin berücksichtigen denn sie muss das Kind bekommen und auch groß ziehen. Sie fühlt sich möglicherweise jetzt schon überfordert mit den 2 Kindern. Die Hilfe von Schwiegereltern will sie möglicherweise gar nicht so sehr. Also mache Dir das alles nicht so einfach und beziehe Dich auf die Hilfe der Familie. Versuche mal Deine Frau zu verstehen und nimm Rücksicht auf ihre Gefühle und nimm Deine eigenen Gefühle zurück.

Kommentar von ShinyShadow ,

Das klingt ja bisschen so, als hätte der Mann gar nichts zu sagen in der Kindererziehung?

Ja... Bei vielen übernimmt die Frau noch den Großteil der Arbeit mit den Kindern... Aber wir sind aus den Zeiten raus, in denen das allein Frauensache ist :)

Kommentar von extrapilot350 ,

Dann lese doch mal seine Frage, wie meine Eltern helfen, ihre Eltern helfen, Freunde helfen. Er macht sich doch überhaupt  keine Gedanken um die Kinder und dass er auch mal helfen sollte. Mit drei Kindern ist das häusliche Leben kein Spaß mehr. Da kann man auch in der Kita arbeiten gehen. Da bekommt seine FRau auch noch Geld dafür.

Kommentar von DaddyFe ,

Dass ich nicht helfen würde, ist völliger Schwachsinn. Wir BEIDE versuchen sooft es geht, gemeinsam etwas mit den Kindern zu unternehmen! Letztes Wochenende waren ZUSAMMEN im Schwimmbad, bald wollten wir auch noch in den Zoo.. Da meine Freundin auf der Arbeit Schichtdienst hat, bin auch ich oft zu Hause und unternehme etwas mit den Kleinen. Ich kann nun zwar nicht mein ganzes Leben für die kleinen hergeben, ABER ICH VERSUCHE SO OFT ES GEHT DA ZU SEIN und meine Familie zu unterstützen ! Liebe Grüße :)

Kommentar von extrapilot350 ,

das neue Baby wird 50 % der zeit benötigen die Deine Frau jetzt für die 2 Kinder hat. Also die beiden anderen haben nur noch 25 % der Zeit von vorher. Sei Einsichtig und unterstütze und akzeptiere den Willen Deiner Frau. Wie Du selbst bemerkst, kannst Dein Leben nicht für die Kleinen hergeben und willst so oft es geht da sein. HAST DU JEMALS DARAN GEDACHT DASS DEINE FRAU IHR LEBEN FÜR DEINE KLEINEN HERGEBEN MUSS UND SIE KANN NICHT SO OFT ES GEHT DA SEIN; SIE MUSS IMMER DA SEIN DAMIT DU DEIN LEBEN HABEN KANNST WAS DU NICHT HERGEBEN KANNST FÜR DICH KLEINEN:

Vergesse endlich Dein Ego.

Kommentar von DaddyFe ,

Lass es doch einfach mit deinen Kommentaren, die bringen einem überhaupt nichts! Ich kenne dich nicht, du kennst mich nicht, also lass es doch mit deinem "Du kümmerst dich nicht um die Kinder/Famlie!". Und denkst du wirklich ich würde meine Freundin mit 3 Kindern zu Hause den Alltag leben. Ich möchte doch auch etwas von ihnen haben.. Übrigens haben die Gründe, meiner Freundin nichts damit zu tun, dass ich angeblich zu wenig helfe. 

Kommentar von extrapilot350 ,

Dann respektiere und akzeptiere doch den Willen Deiner Frau.

Kommentar von DaddyFe ,

Ich habe ihr einmal gesagt, dass ich gerne ein drittes mal Vater werden würde. Darauf hat sie nur genickt, dann haben wir mit ihren Eltern gesprochen und sie meinten, dass sie (GENAUSOWIE ICH) uns, egal bei welcher Entscheidung, unterstützen werden. Übrigens wäre es nett, wenn du mich nicht so als Rabenvater darstellen würdest, denn schließlich muss meiner Freundin ja irgendwas an mir liegen, sonst hätte sie nach unserem ersten Kinder wohl kaum ein zweites zur Welt gebracht und würde erstrecht nicht mit mir zusammen sein.

Expertenantwort
von HelpfulMasked, Community-Experte für schwanger, 47

Ihr solltet euch einfach zunächst von ProFamilia beraten lassen.

Lg

HelpfulMasked

Antwort
von dadita, 13

Wenn sie nicht bereit ist, die Belastung der Schwangerschaft neun Monate zu ertragen, von der Geburt ganz zu schweigen, dann ist das alleine ihre Entscheidung. Du kannst ihr diese Belastung nicht abnehmen also kannst du diese Entscheidung nicht für sie fällen. 

Unterstütze sie bitte bei ihrer Entscheidung. 

Antwort
von Fairy21, 37

Sie muss zuerst zu einer Beratung gehen, bevor sie abtreiben kann. 

Aber letztendlich ist es ihr Körper.

Die  Aussage ,:" Sie wolle die 9 Monate nicht mehr!", würde manch einem dazu verleiten zu sagen, :

"Einfach besser aufpassen vorher und nicht mit der Verhütung sch...."

Gut selbst bei der besten Verhütung können Pannen passieren. 

"Sie kann vermutlich nicht für alle 3 da sein. "

 Was ist denn mit dir?

Hilfst du ihr denn? 

Hast du ihr angeboten,  dass ihr das zusammen durchsteht?

Und das du ihr helfen wirst?

Kommentar von extrapilot350 ,

Das hat er nicht, beruft sich auf Eltern oder Schwiegereltern die im Haus leben. Der hat absolut keine Ahnung was es bedeutet drei Kleinkinder groß zu ziehen, meint das bißchen Kinder macht die Frau und Familie.

Kommentar von DaddyFe ,

Schwachsinn, Schwachsinn was du da schreibst @extrapilot305 || Meine Eltern/Schwiegereltern sind dann da, wenn wir beide arbeiten müssen und somit nicht auf die Kinder aufpassen können. Meine Freundin ist sehr mitfühlend und möchte, dass alle Kinder gleich behandelt werden und sie glaube, dass sie das nicht schaffe und somit eine schlechte Mutter sei könnte. Das hat sie bereits bei der 2. Schwangerschaft gesagt. Und von wegen, ich wüsste nicht was es eine Arbeit ist Kinder großzuziehen.. es ist ein Haufen an Arbeit, der da auf einen zu kommt! Ich meine - 1. Freundin in der Schwangerschaft unterstützen, 2. beim wickeln, baden, anziehen und sonstigem helfen, 3. die Kinder berschäftigen, 4. wenn man mehrere hat, sollte man alle gleichberechtigten, 5. noch 1000000 Sachen mehr! Glaubst du ernsthaft ich würde meine Freundin schwängern und dann sagen "Ach mach mal, ist dein Kind! Ist mir egal was du nun machst!" Ich wusste welch' eine Arbeit da auf uns beide zu kommt und habe diese Herausforderung angenommen und ICH BIN STOLZ AUF MEINE 3 FRAUEN (halt Kinder& Freundin) UND LIEBE SIE ÜBERALLES! Sorry, dass ich nun so austicke, aber ich weis, dass ich ein guter Vater bin und keine Antwort von dir wird mich hier runter machen! 

Antwort
von ShinyShadow, 82

Naja, letztendlich ist es immer die Entscheidung der Frau... Aber ich finds schön, dass du dich so in das Thema rein hängst.

Sie darf ja sowieso nicht abtreiben, ohne vorher ein Beratungsgespräch gehabt zu haben.

Frag sie doch mal, ob ihr nicht zusammen zu ProFamilia o.Ä. gehen könnt, um euch über die Möglichkeiten beraten zu lassen.

Wichtig ist, dass sie sich von dir verstanden fühlt... Zeig ihr, dass du für sie da bist und dann wird sie sich auch deine Meinung anhören :)


Antwort
von Kim17072011, 16

Ich bin zur Zeit auch schwanger (habe 2 Kinder - 3 und 5 Jahre) und kann deine Freundin total verstehen. Ich war mir auch nicht sicher, ob ich es bekommen möchte. Ich zähle dir einfach mal die Gründe auf: 1. Ich wusste nicht, ob wir das schaffen, 2. In der zweiten Schwangerschaft hatte ich sehr starke Hyperemesis (Schwangerschaftserbrechen), 3. etc. - In den paar Wochen habe ich viel mit meiner Familie unternommen! Mein Freund war von Anfang an gegen eine Abtreibung, aber ich habe erst am Tag der Abtreibung gemerkt, dass ich damit nicht leben werden kann. Nun bin ich in der 22 SSW und bin so froh, diese Abtreibung nicht durchgezogen zu hsben

Wenn du deine Freundin nicht umstimmen kannst, dann bestehe darauf, bei der Abtreibung dabei zu sein. Vielleicht ändert sie ihre Meinung, wenn sie erstmal im Wartezimmer sitzt!

Viel Glück dir!

Antwort
von 19BVB09, 38

Lasst euch professionell beraten!

Wie die anderen schon sagten, Du musst den ganzen stress ja nicht ertragen, sondern sie.

Trotzdem sehr lobenswert von Dir!

Selbst wenn Sie das Kind nicht bekommen wird, in ein paar Jahren könnt Ihr das noch nachholen.

Antwort
von Krjhg, 92

Versuch einfahc alle Argumente, die du hast, zu sammeln und sag ihr auch, dass du ihr immer unter die Arme greifst und ihr Arbeit abnimmst, wenn es dir möglich ist.

Allerdings wird sie ja vermutlich die ganze Zeit mit den Kindern zusammen sein (?), mit 3 ist das sicher nicht einfach... Vielleicht hat sie einfach Angst überfordert zu werden... Schwer. :/

Kommentar von DaddyFe ,

Ich bin ja meistens Nachmittags da und somit passen wir beide auf die Kinder auf. :)

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