Mein Frau hat sich von mir nach 13 Ehejahren getrennt und zieht jetzt zu ihrer besten Freundin. Die Freundin untervermietet ein Zimmer an meine Frau, ansonsten müsste sie wg. ALGII die Wohnung aufgeben. Also zumindest Küche und Badezimmer müssen beide nutzen. Die Trennung als solche bereitet mir grosse Probleme. Mit der Tatsache das meine Frau zu ihrer (geschiedenen) Freundin zieht setzt noch einen oben drauf. Diese Freundin ist eine Frau die über das Internet ständig Partner sucht und auch ständig wechselnde Sexualpartner hat. Von ihr existieren auch Bilder mit Lederkleidung im Internet. Ich muss meiner Frau Trennungsunterhalt zahlen. Sie hat sich zwar zum 1.4.09 selbständig gemacht, wofür ein Auto gekauft und auf sie zugelassen wurde - ich fühle mich über den Tisch gezogen - sie hat aber nur eine geringfügige Selbstständigkeit und kommt nicht über 500,- Euro im Monat. Also das Geld für das Auto ist schon mal weg, und nach meiner Einschätzung wollen es sich die beiden Damen noch mal ein bisschen "lustig machen". Ich habe die Thematik mit meinem Anwalt besprochen aber er sieht keine Möglichkeit das Geld für das Auto auf den Trennungsunterhalt anzurechnen und auch keine Möglichkeit das ich den Trennungsunterhalt unter der neuen Lebenssituation meiner Frau verweigern kann. Hat jemand vielleicht schon mal eine ähnlich Situation erlebt und kann Tips geben?

Ich kann Dir nur den Tipp geben, trag es mit Anstand und lass die üble Nachrede über ihre Freundin. Vorbei ist vorbei, auch wenn es wehtut.

Deine Frau ist erwachsen und kann tun und lassen was sie möchte. Ihre Freundin ebenso. Das ist für dich sicher schwer zu akzeptieren, aber nicht änderbar.
Such dir am besten Hilfe eines Psychologen, um damit klar zu kommen.
Um den Unterhalt herum kommst du nicht. Wenn aber ihre Selbstständigkeit erfolgreich ist, wird sich das mit dem Unterhalt schnell erledigen. Also mach ihr keine Steine im Weg. Eine Trennung an sich ist schwer genug.
Viel Glück und Kopf hoch!

Wenn man nach 13 Jahren sich trennt, ist in der Beziehung wohl was schieg gelaufen. Aber mal ehrlich, dass Deine Frau zu ihrer Freundin zieht , ist doch ihre Sache. Und wie die Freundin sich verhällt dürfte Dich eigentlich nichts angehen.-Auch wenn es Dir nicht gefällt!Und wenn sie nur eine geringfügige Beschäftigung hat, wirst Du zahlen müssen. Ob sie nun arbeiten geht oder nicht, zahlen musst Du so und so. Sei froh, dass sie wenigstens arbeiten geht , so musst Du nicht die volle Höhe zahlen.

Der Tipp ist: Deine Ex-Frau hat von nun an ihr eigenes Leben und kann tun und lassen was sie will, das geht dich ab jetzt überhaupt nichts mehr an.
Versuch das zu akzeptieren. Und dein Anwalt hat Recht mit dem was er sagt, solange deine Ex-Frau vorerst nicht genug verdient, mußt du ihr diesen Trennungsunterhalt auch zahlen.
Das sollte dich nichts angehen. Deine Frau hat eine Entscheidung getroffen, die du wohl akzeptieren mußt. Ihre Freundin ist ihre Freundin, womit du rein gar nichts zu tun hast. Also mische dich nicht ein und gehe deinen eigenen Weg.

Kapiere, dass Ihr getrennt seid und nun beide ein eigenständiges Leben führt. Du hast Deiner Exfrau nicht reinzureden und sie Dir nicht.

Was die Freundin deiner Frau macht, geht dich nichts an. Darüber solltest du dich besser gar nicht erst auslassen, weil du dadurch Probleme bekommen könntest. Und du bist Unterhaltspflichtig, weil deine Frau zu wenig Geld hat. Was deine Frau mit dem Geld macht und wie sie es nutzt, ist ihre Sache. Hat sie am Ende zu wenig, muss sie billiger leben, aber du kannst da leider nicht mitreden. Ein Kollege hat dieselbe Geschichte vor ein paar Jahren durchgemacht. Die Frau hatte sogar einen neuen Partner und ist mit ihm zusammen gezogen. Der Ex musste trotzdem an seine Frau den Unterhalt zahlen. Erst, als sie wieder geheiratet hat, war damit Schluss. Ich verstehe deinen Ärger, aber du kommst nicht drumherum.

Versteh ich nicht wo dein Problem ist...?Lass sie wohnen wo sie will,was hat denn das verhalten deiner frau mit ihrer freundin zu tun?

nein hatte ich nicht.
und was geht es Dich an, was ihre freundin macht ?
DH
Fakten haben nichts mit übler Nachrede zu tun, ich habe mich mit Details über besagte Freundin eher noch zurückgehalten. Also bitte kein Vorwurf wg. übler Nachrede, ok!
Das soll kein Vorwurf sein, sondern ein Tipp, es ist die Entscheidung Deiner zukünftigen Exfreu, wo sie wohnen möchte und der Lebenswandel der Freundin geht Dich überhaupt nichts an.