Frage von namenlose14, 87

Meine Eltern wollen einen Welpen von einen Züchter. Wie soll ich sie vom Tierheim überzeugen?

Hallo! Mein (15) größter Traum wurde endlich war. Wir holen uns einen Hund! Da mein Vater nun in Rente ist, haben wir genug Zeit für einen. Meine Eltern wollen jedoch einen Welpen vom Züchter kaufen. Ich möchte jedoch lieber mich im Tierheim umsehen. Dort warten ja auch tolle Hunde auf ein Zuhause. Meine Eltern haben etwas Angst, bei den Hunden im Tierheim. Vielleicht wurden sie falsch erzogen, hören nicht oder wurden misshandelt und beißen deswegen. Man könnte doch wenigstens einen Blick riskieren, villeicht wollen meine Eltern dann doch einen aus den Tierheim? Habt ihr Tipps, wie ich meine Eltern 'überreden' könnte, mal ins Tierheim zu gehen?

Lg

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Expertenantwort
von Berni74, Community-Experte für Hund, 24

Ich an Deiner Stelle würde mich freuen, daß meine Eltern diese Entscheidung getroffen haben.

Ich vermute auch mal, sie kaufen den Hund für sich und nicht für Dich. Also überlasse ihnen die Entscheidung, was für einen Hund sie gern wollen, denn sie leben schließlich die nächsten 15 Jahre mit der Fellnase.

Wichtig ist nur, daß sie sich einen Rassehund aus einer wirklich seriösen Zucht (VDH / FCI) holen.

Rassen und Züchterlisten findet Ihr hier:

www.vdh.de (für Deutschland)

www.oekv.at (für Österreich)

Antwort
von Madru, 18

Mir würde noch ein Kompromis einfallen. Wenn es ein Hund einer bestimmten Rasse sein soll dann fragt doch bei der Welpenvermittlungsstelle nach einem älteren Hund.

Manchmal bekommen die Züchter einen Hund zurück weil er nicht mehr gehalten werden kann, sich nun doch nicht mit dem schon vorhandenen Hund verträgt, der Besitzer verstorben ist oder man hat ihn behalten weil man dachte man könne ihn zur Zucht einsetzen und stellt dann heraus das er beim Zahnwechsel einen Zahnfehler hat oder sich sonstwie nicht so entwickelt wie gewünscht. Auch solche Hunde werden über die Welpenvermittlungsstellen der VDH Vereine angeboten.

Dann habt ihr die einen Hund vom Züchter, die Rasse die ihr euch vorstellt und doch noch ein gutes Werk getan.

Noch eine Möglichkeit wäre auf eine der Nothilfeseiten der jeweiligen Rassen zu gehen und dort mal nach einem neuen Hausgenossen zu schaun. Vorteil dabei ist auch das diese, ebenso wie in vielen Auslandstierschutzorgas, mit Pflegestellen arbeiten und daher sagen können wie der Hund sich im Alltag benimmt.

Antwort
von miriamkelzer, 53

Erkläre deinen Eltern, dass momentan sicherlich auch Welpen im Tierheim sind, weil jetzt ist urlaubssaison und da geben leider einige ihre Hunde wieder ab. Auch um die Weihnachtszeit werden da viele junge Hunde sein. Häufige Gründe, warum Hunde ins Heim abgegeben werden sind zum Beispiel :
-Allergien
-Nachwuchs
-Urlaub
-Hund passt nicht in die Familie (nicht aktiv genug oder zu aktiv)
-keine Zeit
-Welpen sind zu anstrengend
-pupertät bei den Hunden (das werdet ihr auch bei Rassehunden haben) und damit eine eingehende Überforderung der Halter
-Todesfall
Somit ist falsche Erziehung nur einer von sehr vielen Gründen, warum ein Tier im Tierheim landet. Die meisten Probleme lassen sich sogar mit wenig Arbeit beheben, aber dafür reicht dann die Zeit nicht aus, oder es wäre zu anstrengend.
Die Pfleger sind in der Regel auch sehr ehrlich was ihre Tiere angeht und werden euch beraten. Sie kennen die Tiere, ihren Charakter, ihre Stärken und auch ihre Unarten. Und sie wollen natürlich natürlich, dass die Tiere bei den neuen Besitzern bleiben! Beim Tierheim in unserer Nähe sind an den Gehegen extra Steckbriefe, wo alles draufsteht. Ein Hund ist mir im Kopf geblieben und da stand zum Beispiel, dass er abgegeben wurde, weil er sehr aktiv ist und viel Beschäftigung braucht (sowohl körperlich als auch geistig) und gerne jagt und buddelt. Damit kamen seine Besitzer nicht klar. Auch stand auf dem Zettel, dass der Hund nur an erfahrene Leute abgegeben wird, die mit ihm hundesport machen wollen und am besten einen garten besitzen.
Hunde lassen sich auch in jedem Alter erziehen. Kein Hund ist zu alt um etwas zu lernen.

Ich find es super, dass du dir auch heimhunde angucken willst, denn nur weil sie abgegeben worden sind, sind sie nicht schlechter als Hunde vom Züchter. Meist liegt es nichtmal an den Hunden selbst. Geht einfach mal gucken und wenn ihr einen passenden findet, dann ist das super und wenn nicht, dann ist es auch nicht schlimm. Nur weil man im Tierheim guckt muss man sich nicht verpflichtet fühlen und das solltest du deinen Eltern auch vermitteln. Der Rest wird von alleine kommen.

Expertenantwort
von dsupper, Community-Experte für Hund, 26

Hallo,

vllt. solltest du dich grundsätzlich erst einmal freuen, dass dein Hundewunsch überhaupt in Erfüllung geht. Und dann solltest du selbst noch einmal folgendes überdenken:

Es gibt viele Möglichkeiten, einen Hund zu bekommen. Jede Möglichkeit hat Vor- und Nachteile:

- man geht zu einem seriösen Züchter, z.B. aus dem VDH. Dort hat man
die Sicherheit, einen bestens aufgezogenen, gesunden Welpen zu bekommen. Diese Welpen haben bisher noch nichts Negatives in ihrem Leben erfahren, sind gut sozialisiert und werden neugierig und freudig in ihre neue Familie einziehen und sich so erziehen lassen, wie man es selbst gerne möchte. All dies hat die Familie selbst in der Hand.
ABER: Tiere vom seriösen Züchter kosten einen recht hohen Kaufpreis.

- man sucht sich einen preiswerten Welpen aus der Zeitung von einem
"Vermehrer", der aus welchen Gründen auch immer Hundenachwuchs
produziert hat. Dort kann man weder sicher sein, wie gesund und gut die
Hunde aufgezogen wurden, noch was "genetisch" in ihnen steckt. Dafür
sind sie meist recht preiswert.

- man geht ins Tierheim - auch dort ist die Auswahl sehr groß. Aber
man muss immer bedenken, dass die Hunde, die dort leben, nicht dort
sind, weil sie besonders geliebt worden sind (denn sonst wären sie nicht
dort). Sie sind dort, weil sie lästig geworden sind, kaum bis gar nicht
oder völlig falsch erzogen wurden und daher viele unangenehme Unarten
haben können, sie sind häufig (schwer) gestört oder traumatisiert, viele
wurden geschlagen oder sonst wie gequält etc. pp. Solche Hunde wieder
zu "resozialisieren" ist oft schwierig und zeitaufwändig - und viele
Anfänger sind mit einer solchen Aufgabe völlig überfordert und daher
schnell gefrustet.Je nach dem Alter der Kinder, die in der eigenen Familie leben, muss so eine Adoption sehr sehr gut überlegt werden. Denn Kinder sind anfangs vom Familienzuwachs überaus begeistert und könnten den Hund sehr bedrängen und versuchen "ihn mit Liebe zu überschütten". Das kann zu bösen Problemen führen.

Natürlich MUSS das nicht so sein - aber man sollte sich darüber klar
sein, dass man einen Hund mit "Vergangenheit" bekommt. Natürlich kann
(und muss) man so einen Hund auch erst einmal kennenlernen. Wenn alles
passt, steht einem glücklichen gemeinsamen Leben nichts mehr im Weg.

- oft werden in der Zeitung auch erwachsene Hunde abgegeben - meist
"muss man sich aus unvorhergesehenen Umständen von dem lieben Wuffi
trennen". Der ist dann absolut stubenrein, völlig friedlich, kann
alleine bleiben, liebt Kinder - und was an wünschenswertem Verhalten
noch so erforderlich ist. Auch da sollte man immer sehr skeptisch sein,
denn so viele "geliebte" gut erzogene Hunde können gar nicht abgegeben
werden, wie sie in der Zeitung zu finden sind.

Also gut überleben und keinen "Schnellschuss" und vor allem keinen
Mitleidskauf - denn Mitleid ist ein sehr schlechter Berater beim
Hundekauf.

Gutes Gelingen

Daniela

Antwort
von Hamburger02, 29

Vorschlag, um eine allgemeine Diskussion ohne Ende zu vermeiden:

Gehe selber ins Tierheim und schaue dich um. Solltest du was passendes gefunden habe, würde ich genau diesen Hund bzw. Welpen den Eltern vorführen, damit sie sehen, dass es auch in ihrem Sinne "brauchbare" Hunde dort gibt.

Antwort
von neununddrei, 36

Du kannst Probleme haben. Akzeptiere doch das deine Eltern zum Züchter wollen. Wenn du dir deinen eigenen Hund zulegst kannst du ja ins Tierheim.
Da steht für mich nichts zur Diskussion.

Antwort
von HeartbreakV, 67

Man kann doch immer die Hunde dort ein bisschen kennenlernen. Sag ihnen doch auch wirklich dass du den Tieren dort helfen willst, dass sie die Hilfe der Menschen brauchen und diese 'misshandelten und gefährlichen Tiere' meist nicht viel mehr als Liebe einer tollen Familie brauchen. Sag dass du bereit bist es zu deiner Aufgabe zu machen solche Hunde einzugliedern und ihnen zu zeigen was es bedeutet geliebt zu werden. Hunde brauchen genau wie Menschen Hingabe und Mitgefühl. Versuche deinen Eltern zu vermitteln wie dringend Leute gebraucht werden um heimlosen Tieren ein schönes Leben zu bieten. Dann fahrt zur Probe ins Tierheim und lass deine Eltern sich die Hunde ansehen. Das zerstört ihre Vorstellung von gefährlichen, dreckigen 'Kötern' vielleicht. Viel Glück!

Antwort
von auchmama, 16

Haben Deine Eltern denn überhaupt Hundeerfahrung? Wissen Deine Eltern wie anstregend Welpenerziehung sein kann?

Auch in Tierheimen kann man übrigens Welpen bekommen. Das muss also nicht zwingend durch einen Züchter sein. Es gibt übrigens auch genug s.g. Züchter, die nur auf Profit aus sind. Man muss sich also auch damit auskennen, wie man einen seriösen Züchter findet.

Deinen Wunsch, ein Tierheim aufzusuchen, kann ich nur vollstens unterstützen. Bitte sie doch einfach mal einen Ausflug in Tierheime zu machen. Ich schreibe bewusst Tierheim"e", weil man sich schon eine Übersicht verschaffen sollte. 

Schau doch erst einmal im Internet, wo es in Eurer Nähe überall Tierheime gibt und dann schau gleich nach, welche Hunde wo zur Vermittlung stehen. Vielleicht zeigst Du Deinen Eltern auch Deine Frage hier bei GF und natülich auch die Antworten ;-)

Hier gebe ich Dir auch noch mal einen Link. Da habe ich meinen "Begleiter" her und ich kann eine Adoption nur wärmstens empfehlen!

http://www.tini-ev.de/

Auch hier gibt es übrigens gelegentlich Welpen. Alles Weitere ist unter den jeweiligen Hunden sehr ausführlich beschrieben!

Viel Erfolg und alles Gute wünsche ich Dir/Euch und der Fellnase natürlich ;-)

Expertenantwort
von jww28, Community-Experte für Hund, 41

Vielleicht könnt ihr euch ja auf einen Welpen aus dem Tierheim einigen? Sitzen ja auch viele Welpen und Junghunde im Tierheim, da können auch deine Eltern nicht mehr mit einer schlechten Erziehung oder Misshandlung argumentieren. 

Antwort
von SasciaJylle, 56

Ihr könntet auf jeden Fall euch die Hunde angucken, und mit denen, die euch zusagen mal Spazieren gehen. Da kann man die Hunde zum Teil schon mal kennen lernen.

Ansonsten: Man macht dem Tier eine Freude, man hat selbst das Gefühl ewtwas Gutes zutun.

Antwort
von scalue, 1

Hey:)

Erst einmal finde ich es klasse, dass du auch den Tierheimhunden eine Chance geben möchtest!

Nicht jeder Hund aus dem Tierheim hat schlechte Erfahrungen gemacht. Oft sitzen im auch Tierheim Hunde, die ein tolles Zu Hause hatten und deren Besitzer krank geworden oder gestorben sind. Die Tiere sind aber gut erzogen, sozialisiert und freundlich.

Im Tierheim sind auch oft Welpen, die dort geboren wurden. Ihre Eltern kommen vielleicht aus schlechter Haltung, aber die Kleinen haben noch keinerlei schlechte Erfahrungen gemacht. Oder aber sie kommen von Leuten, deren Familienhündin ausversehen trächtig geworden ist und die sich nicht um die Welpen kümmern können.

Das heißt, es gibt mehr als genug Hunde, die keinerlei schlechte Erfahrungen gemacht haben, und deren Schicksal es einfach nicht gut gemeint hat mit ihnen.

Ich wünsche dir viel Glück und Spaß mit dem Hund, egal woher er kommt:)

Lieben Gruß, scalue

Antwort
von Saki123, 4

Du musst selbst entscheiden. Beim Züchter hast du einen 100% sauberen Hund.

Beim Tierheim kann man vorher nie wissen!

Ich weiß du willst helfen, aber ich erzähle die wie es bei uns war. Wir wollten auch einem Hund helfen, allerdings wollte mein Vater dann doch vom Züchter weil er einen reinrassigen Jack Russel Terrier wollte. Dann kam er beim Züchter an, die Wohnung war total verwahrlost, genau wie die Hunde. Und jetzt kommt der springende Punkt: Eigentlich hätte mein Vater sich sofort umdrehen und wieder gehen müssen, allerdings blutete sein Herz bei dem Gedanken die Hunde an diesem Ort zu lassen.. Schlussendlich nahm er dann einen mit, mehr ging nicht weil wir eine kleine Wohnung hatten.

14 Monate später mussten wir ihn einschläfern weil er durch die Verwahrlosung viele viele Tabletten und Medikamenten schlucken musste, zu allem Unglück wurde dann noch von zwei giftigen Zecken gebissen... was behandelbar gewesen wäre, doch nicht mehr für unseren kleinen Doggy... er war einfach schon am Ende...

Fazit: Benutz dein Hirn bei der Welpenwahl, du wirst die nächsten 10-15 Jahre mit dem Tier verbringen. Achte darauf dass er Gesund ist und etwa deinem Wesen entspricht.. Ich zum Beispiel bin ein sehr ruhiger Mensch und würde mir daher einen Labrador von einem Züchter holen & bei den Welpen die der Züchter anbietet auf die Verhaltensweise achten.. Möglicherweise auch den Züchter fragen, wenn er proffessionell ist kann er dir zu jedem Hund ein paar Eigenschaften sagen...  

Viel Spaß mit eurem Doggy!!!!!!

Kommentar von Saki123 ,

Also im Normalfall hast du einen sauberen Hund beim Züchter, bei mir was das ein extremer Pechfall und mach nicht den selben Fehler wie wir und hol dir aus Mitleid einen Hund aus verwahrlostem Hause/Zustand... du bist dadurch kein besserer Mensch, du machst es dir selber nur schwerer... denn ans Herz wachsen wird dir dein Hund sowieso ratzfatz, egal wie er aussieht oder was er hat.

Expertenantwort
von Isildur, Community-Experte für Hund, 30

Hallo,

viele Tierheime bieten acuh Beratungen an, selbst wenn (ersteinmal) nicht der Wunsch im Raume steht sich einen Hund von dort anzuchaffen. Wäre das nicht eine Möglichkeit?

Antwort
von Thather, 55

Hunde aus dem Tierheim haben immer eine eigene Geschichte, die mitunter auch schlechte Momente gehabt haben kann.

Versuche mit Deinen Eltern zu reden und Sie davon zu überzeugen, das Ihr das Leben eines Hundes aus dem Tierheim zum Guten wenden könnt.

Respektiere aber auch, wenn Deine Eltern Sorge darum haben, das ein solches Tier auch eine große Herausforderung sein kann.

Antwort
von Kandahar, 25

Es ist nicht so, dass Hunde aus dem Tierheim immer Verhaltensgestört sind.

Ich hatte mal einen Hund aus dem Tierheim, dem es beim Vorbesitzer wirklich nicht gut ging. Er wurde geschlagen und vernachlässigt.

Bei mir war er aber der liebste Hund und der treueste Freund, den man sich vorstellen kann.

Antwort
von CreativeBlog, 53

Einfach lieb und nett höfflich Fragen, ob man ins Tierheim darf.  Und ihm sagen, man kann sich immer noch für die Züchtung entscheiden.

Obwohl das generell fraglich ist, ob die Züchtung reibungslos verlief. Die wollen nur das Geld, das Tier ist den im endeffekt egal.

Mfg

Kommentar von Thather ,

Nicht jeder Züchter schaut aufs Geld. Es ist aber immer das Risiko, das es so ist. Ein Onkel von mir züchtet und es ist sein Hobby. Das Geld spielt bei Ihm keine Rolle.

Kommentar von Berni74 ,

Die wollen nur das Geld, das Tier ist den im endeffekt egal.

Ziemlich voreingenommen... Es gibt jede Menge Züchter, die aus Liebe zur Rasse züchten. Wirklich Geld verdienen kann man damit nämlich gar nicht.

Kommentar von inicio ,

tolles vorurteil! ich als zuechter habe leider immer nur verlust gemacht 

-mir kam es darauf an, diese rasse zu zuechten und mit meiner mehrfach ausgezeichnenten huendin guten nachwuchs zu erhalten. 

Kommentar von CreativeBlog ,

Ich habe damals ein gezüchteten Hund gekauft im Privaten. Hinterher war der Hund wirklich krank, wovon der Züchter allerdings wusste. Durch Pflege habe ich ihn wieder auf die Beine bekommen. Und ist mittlerweile stolze 16 Jahre alt geworden.

Mfg

Kommentar von Berni74 ,

m Privaten.

Vermutlich war es kein seriöser Züchter....

Kommentar von dsupper ,

Ich habe damals ein gezüchteten Hund gekauft im Privaten

Wahrscheinlich ist dir der Unterschied zwischen einem seriösen, kontrollierten VDH-Züchter zu einem privaten Vermehrer (der auch angebliche "Rassehunde" verkauft) überhaupt nicht klar.

Bevor du hier solche haltlosen Vorurteile in die Welt setzt, solltest du dich vllt. vorher doch mal besser gründlich und ausreichend darüber informieren, was eine gute Zucht und einen guten Züchter, der diese Bezeichnung auch zurecht tragen darf, ausmacht.

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