Frage von Stressika, 229

Meine Bedenken, ist das rechtes Gedankengut?

Ich denke, dass wenn Flüchtilnge frei über die Grenzen kommen und alle gar nicht registriert werden können, dann haben wir ein Sicherheitsproblem in Deutschland und Europa. Bis Ende Oktober -so der Spiegel- sind etwa 760 000 Zuwanderer nach Deutschland gekommen, nach Schätzungen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge sollen zudem geschätzte 290 000 Eingereiste noch nicht einmal erfasst worden sein. Tausende Asylbewerber sind nach der Einreise sogar verschwunden, ohne das die Behörden über den weiteren Verbleib Auskunft geben können.

Ich habe Angst davor, auch bereits vor den Anschlägen in Paris am vergangenen Wochenende, das diese Situation dazu einlädt, dass terroristische Gruppen sie zum Einschleusen ihrer Kämpfer ausnutzen (hier liegen schon seit langem Warnungen von Sicherheitsbehörden vor). Ist es bei diesen Fakten "Rechts" wenn ich mir wünsche das der Staat sein Volk besser schützt und ohnen wenn und aber verstärkt an den Grenzen aktiv ist?

Antwort
von Steffile, 194

Nein, ich glaube nicht, dass du "Rechts" bist, wenn du von deinem Staat Sicherheit und Schutz erwartest, das ist eine seiner Grundfunktionen. Der Schutz von aussenstehenden ist auch wichtig, wenn man humanistische Ideale hat, kommt aber an zweiter Stelle. 

Wenn ich im persoenlichen Leben die Wahl habe, ob ich meine Kinder von einem sinkenden Schiff rette oder ihre Klassenkameraden, werde ich natuerlich meine Kinder retten. Wenns ich die Klassenkameraden auch retten kann, umso besser - wegen meiner Ideale und damit meine Kinder nicht traurig sind. Alles andere waere nicht "Rechts" sondern dumm bis absurd.

Deutschland braucht nicht aufhoeren, humanistisch zu handeln, sollte das aber etwas weniger naiv tun.

Kommentar von david23x ,

Was wäre dumm daran, die Mehrzahl zu retten?

Antwort
von baindl, 229

Ich habe Angst davor,

Dann würde ich Dir mal empfehlen, diesen Artikel zu lesen!

http://www.sueddeutsche.de/politik/terror-in-paris-schutz-fuer-fluechtlinge-jetz...

Die Attentate sind Anlass, jetzt "erst recht" zu sagen. Europa muss solidarisch sein. Es lebt davon, dass es Menschen und ihre Würde schützt. Europas Werte bauen darauf auf; Europas Wert besteht darin. Europa muss dem Terror trotzen und offene Gesellschaft bleiben. Ein starker Staat ist nicht einer, der ein hartes Gesicht macht. Ein starkes Europa ist eines, das die Schwachen, das Recht und die Freiheit schützt.

Es ist kein "rechtes Gedankengut" sondern einfach nicht zu Ende gedacht.

Kommentar von Stressika ,

Ein starkes Europa ist eines, das die Schwachen, das Recht und die Freiheit schützt.


Womit dann hoffentlich in erster Linie das Volk Europas gemeint ist!

Kommentar von baindl ,

Nein, das gilt für jeden Menschen, jeden Kulturkreis, für alle!

Kommentar von 0815Interessent ,

Auch in Europa gibt es Schwache, das stimmt, aber diese Aussage beschränkt sich zum Glück nicht nur auf Europäer sondern auf alle Schwachen der Welt.

Kommentar von liquorcabinet ,

Ein Staat richtet sich selbst völlig zu Grunde, wenn es blind jedem seine Tür öffnet. Gott, wie kann man nur dermaßen naiv sein..

Kommentar von 0815Interessent ,

Wenn man bedenkt, dass es jetzt mehr Kontrollen an den Grenzen gibt wie vor einem Jahr, kann man wohl nicht von "blind" reden. Und was den Staat zu Grunde richtet momentan sind nicht die Flüchtlinge, sondern die gewaltbereiten Personen, die diese Situation ausnutzen.

Kommentar von kayo1548 ,

"Ein Staat richtet sich selbst völlig zu Grunde, wenn es blind jedem seine Tür öffnet. Gott, wie kann man nur dermaßen naiv sein.. "

völlig richtig und damit meine ich jetzt nicht nur Terrorismus o.ä.

man schaue sich z.b. Länder an bei denen sich aufgrund unkontrollierter Einwanderung Slums,  Ghettos u.ä. gebildet haben - keine erstrebenswerte Situation meiner Meinung nach.

Man sollte sich generell bei allem was man tut Gedanken um Probleme und Konsequenzen machen (die es immer gibt bzw geben kann), denn nur so kann man da Situationen schaffen die einen positiven Umgang ermöglichen.

Und

"Ein starkes Europa ist eines, das die Schwachen, das Recht und die Freiheit schützt."

klingt ja wunderbar ist aber genauso nichts sagend wie Merkels "ja wir schaffen das".

Ich würde mir da statt solcher Floskeln eher praktische und konkrete Aussagen wünschen.

Antwort
von nixweiss123, 174

Hallo Stressika!

Nein, das ist kein rechtes Gedankengut! Bedenke bitte, Terrorismus gibt es überall auf der Welt. Die starke Betroffenheit kann ich nur zum Teil nachvollziehen...Gut, es ist ein Wiederholungsfall und Frankreich steht uns näher. Nein, es fehlt mir nicht an Emphatie, ganz im Gegenteil!

Die Terroristen wollten mit diesen Anschlägen auch die Flüchtlinge diskreditieren. Denn das ist ganz in ihrem Sinne und macht es leichter "Menschenmaterial" zu rekrutieren und zu instrumentalisieren.

Leicht wird es nicht, die vielen Flüchtlinge zu integrieren. Freiheit und Gerechtigkeit bedingen sich, da muß ein Gleichgewicht geschaffen werden. Das wurde in der Vergangenheit häufig nicht berücksichtigt, da gibt es vielviel zu tun. Es reicht nicht helfen zu wollen, man muß auch die Basis dafür schaffen, genügend Wohnraum, Betreuung der Jugendlichen ohne Familie, nur zwei Beispiele... Viel mehr Unterstützung der betroffenen Länder, viele flüchten, wollen aber gerne wieder zurück. Natürlich nur wenn Frieden herrscht.

Wie schon geschrieben wurde, Sicherheit gibt es nicht...Doch glaube mir, ich denke, Terroristen "reisen" meist anders. Im Schlauchboot werden sie kaum kommen...

Informiere Dich umfangreich und äußere auch weiterhin Deine Bedenken, das ist gut und richtig! Aber bitte sei und bleibe besonnen :-)

Anregungen und auch mal andere Meinungen findest Du beispielsweise hier:

http://www.nachdenkseiten.de/

Grüße von

Jason

Antwort
von clemensw, 152

Zuerst einmal die Fakten: Bis auf einen Attentäter waren alle bisher identifizierten Terroristen sowie der verdächtigte Chefplaner entweder französische oder belgische Staatsbürger und keine Flüchtlinge. Es handelt sich also um sog. "homegrown terrorists".

Zweitens verdient der IS durch Ölschmuggel (sie haben derzeit 7 Ölquellen und 2 Raffinierien besetzt) genügend Devisen, um Leute auf wesentlich gefahrloseren Wegen in die EU zu schleusen.

Drittens ist es extrem auffällig, daß ein Terrorist bei einem Attentat mit eines (noch dazu möglicherweise gefälschten) syrischen Paß rumläuft.

Hier drängt sich geradezu der Gedanke auf, daß es sich um eine "false flag"-Operation handelt: Europäischer Terrorist fliegt als Tourist nach Griechenland, wirft seine EU-Papiere weg, läßt sich dort mit (gefälschtem) syrischen Pass als "Flüchtling" registrieren und reist zurück nach Frankreich.

Der Zweck einer solchen Aktion ist eindeutig genau die Angst zu schüren, die Du in deiner Frage ansprichst.

Es ist nicht "rechts", wenn man Angst vor Terroranschlägen hat und sich Schutz durch den Staat wünscht, in dem man lebt. Es wird aber "rechts", wenn diese Angst und das Schutzbedürfnis dazu führen, die Flüchtlinge, die unseren Schutz, unsere Hilfe und Unterstützung benötigen, grundlos zu verdächtigen, auszugrenzen, zu verachten und nicht in unsere Gesellschaft zu integrieren.

Denn damit schaffen wir eine Parallelgesellschaft, die einen idealen Nährboden für die Radikalisierung weiterer "homegrown terrorists" darstellt.

Antwort
von Gegengift, 46

Ich denke, dass wenn Flüchtilnge frei über die Grenzen kommen und alle gar nicht registriert werden können, dann haben wir ein Sicherheitsproblem in Deutschland und Europa.

Ich denke wir haben ein Sicherheitsproblem in Deutschland, wenn alle paar Tage eine Flüchtlingsunterkunft abgefakelt wird.

Dass ausgerechnet Flüchtlinge zu einer Bedrohung stilisiert werden ist vorhersehbar. Das war schon in den 90ern so und nahm damals den gleichen bösen Ausgang wie jetzt.

Antwort
von PonderStibbons, 183

Also wenn ich das richtig verstanden habe, dann haben die Sicherheitsbehörden das Einschmuggeln von Terroristen über die Flüchtlingsrouten bisher für ein eher unwahrscheinliches Szenario gehalten (siehe hier: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-behoerden-kennen-nur-zehn... ). Wenn ein Terrorist sich auf diesem Wege einschmuggeln würde, würde das heißen, er müsste die Türkei durchqueren, mit einem unsicheren Boot Richtung Griechenland und dann z.B. über die Balkanroute nach Deutschland, Frankreich oder wohin auch immer. Diese ganze Reise wäre total unsicher und zeitlich nicht kalkulierbar, d.h. die Terroristen könnten nicht entscheiden, wann sie zuschlagen. Einfacher ist es, wenn sie sich in ein Flugezug setzen. Diese Leute haben Geld und Beziehungen um sich Waffen und Sprengstoffe zu besorgen, dann kann man auch Flugtickets und Pässe bezahlen. Da die Terroristen mehrheitlich Bürger von EU-Ländern sind können sie mit ihren europäischen Ausweisen auch innerhalb Europas relativ unkontrolliert hin und her Reisen. Das können Flüchtlinge nur mit dem Risiko, dass sie bei einer Kontrolle auffallen.

Man ist nicht "rechts", wenn man verlangt, dass der Staat einen schützt. Es ist die Aufgabe des Staates deine Grundrechte zu schützen. Dabei gibt es aber Grenzen, denn der Staat kann nicht 100% Sicherheit gewährleisten. Außerdem muss man immer überprüfen, ob eine Sicherheitsmaßnahme nicht unsere Freiheit zu stark einschränkt. Und diese Freiheit ist ja gerade das, was uns von den Terroristen unterscheidet.

Kommentar von FancyDiamond ,

Heute schon Nachrichten gehört? Die Türkei hat einige mutmaßliche IS Kämpfer festgenommen, die als Flüchtlinge getarnt, nach Deutschland weiterreisen wollten.

Und was jeder hier scheinbar vergisst, alle Gefährder ect. sind irgendwann auch einmal als Flüchtlinge in die EU gekommen, und haben sich im Laufe ihres Lebens dort radikalisiert.

Kommentar von Gegengift ,

Nö. Praktisch alle Attentäter bisher waren gebürtige Staatsangehörige.

Und wenn wirklich mal einer von außen kommt, bringen Kontrollen auch nichts. Im Pass steht dann auch keine Berufsbezeichnung "Terrorist" drin.

Das islamistische Terrorrisiko ist für die Bevölkerung aber so wie so zu gering, als dass es ernsthafter Sorge wert wäre.

Antwort
von Suboptimierer, 209

Ja, das Risiko besteht. Aber was sollen die an der Grenze denn machen? Es steht niemandem "Terrorist" auf die Stirn geschrieben.

Das Risiko, dass ein Anschlag in Deutschland geschehen wird, ist da, aber dass es genau dich treffen wird, ist dennoch recht gering (aber nicht 0%!)

Wenn du das Risiko noch weiter senken möchtest, darfst du dich nicht in größere Menschenmengen begeben.

Antwort
von wollyuno, 71

ist es nicht sondern ganz normale gedanken zur aktuellen lage.terroristen sind schon immer um die welt gereist um ihre ziele zu verwirklichen,die finden lücken.wie soll der staat sein volk besser schützen wir sind doch der staat dann eben die augen offen halten wenn man etwas bemerkt das nicht passt.

Antwort
von kami1a, 177

Hallo!

Ist es bei diesen Fakten "Rechts" wenn ich mir wünsche das der Staat sein Volk besser schützt und ohnen wenn und aber verstärkt an den Grenzen aktiv ist?

Ist es nicht. Man hat auch schon erkannt dass da Fehler gemacht wurden, alles Gute.

Antwort
von kayo1548, 142

"Dann haben wir ein Sicherheitsproblem in Deutschland und Europa"

Die Registerirung trägt wenn dann nur minimal dazu bei das zu minimieren.

Das liegt daran, dass es oft schwer ist die Identiät der Person zu prüfen und andererseits die wenigsten Terroristen wohl als Flüchtlinge kommen, sondern meist schon im Land sind oder den "normalen" Weg nehmen.

Nichts desto trotz ist eine Registerierung wichtig, um sich auf eine gewisse Menge einzustellen und die Ressourcen entsprechend zu verteilen.

Wenn jeden Tag Menschen herkommen und man überhaupt keinen Überblick mehr hat wäre das eine völlige Katastrophe - Parallelgeselschafte, Kriminalität etc all das wäre vorprogrammiert.

"dass terroristische Gruppen sie zum Einschleusen ihrer Kämpfer ausnutzen"

sicher besteht die Gefahr - aber wie vorherige Anschläge zeigen braucht es das gar nicht; es geht auch so.

"wenn ich mir wünsche das der Staat sein Volk besser schützt und ohnen wenn und aber verstärkt an den Grenzen aktiv ist?"

Nein, das ist völlig nachvollziehbar und einew gewisse Kontrolle sicher aus mehreren Punkten notwendig.

Ob du damit aber den Effekt erreichst, den du erreichen willst ist die andere Frage.

Antwort
von gms01, 12

Deine Bedenken spiegeln nur den gesunden Menschenverstand. Das BAMF schätzt knapp 300 000 unregistrierte Flüchtlinge, welche jetzt hier sind. Das gibt nicht grade Anlass zur Unbekümmertheit. Möge jeder selbst darüber nachdenken ob diese Praxis für unser Land vorteilhaft ist...

Frau von der Leyens Vorstoß, beim bombardieren Syriens mitzumischen. wird allerdings die Bedrohungslage für unser Land vervielfachen. Hoffe, daß uns die Merkel wenigsten das erspart.

Antwort
von ReverserK, 110

"Rechts" wäre wenn du sagen und meinen würdest dass Keiner nach Deutschland kommen sollte, unabhängig deiner Angst gegenüber Anschlägen. Aber du sagst ja nur die Grenzen sollen besser Kontrolliert werden, was aus deiner Angst vor Anschlägen in Deutschland hervorkommt. Das ist nicht Rechts. Denn Der Gedankengang von dir kommt nicht aus Der Meinung dass Keiner hier herkommen soll sondern der Gedanke entstammt aus der Angst.

Antwort
von meliglbc2, 41

Es ist gut möglich, dass der IS ein paar seiner Anhänger so in Deutschland eingeschleust hat. 

Aber ich denke nicht, dass sowas tausende Terroristen machen. 

Natürlich es ist nicht ausgeschloßen aber welcher Terrorist würde sich als Flüchtling ausgeben und eine Lebensgefährliche "Reise" machen, wenn er doch mit dem Flugzeug fliegen könnte?

Ich persönlich finde es nicht verwerflich, wenn man für mehr Grenzkontrollen bittet. 

Jedoch sollte man auch wissen, dass man durch Grenzkontrollen nicht alle Terroristen "entlarven" kann. Es ist aber definitiv besser als nur zuzusehen und nichts zu tun.

Antwort
von Goodnight, 50

Nein ist es nicht, nur wenn man Probleme benennen darf kann man sie auch lösen. 

Antwort
von Iflar, 40

Also politisch betrachtet, ist die Überlegung schon eher rechts, aber sicher nicht extrem. Wen juckt das auch ? Was sagt rechts oder links schon über einen aus ? Das sind doch nur stark verallgemeinernde Worte, leere Worthülsen.

Kommentar von kayo1548 ,

"Das sind doch nur stark verallgemeinernde Worte, leere Worthülsen."

da hast du Recht;

jeder der kritisch über ein Thema eingestellt ist ist rechts, jeder der das vllt etwas weniger kritisch als man selber sieht links usw.

Momentan werden solche Ausdrücke teilweise schon benutzt wenn jemand anderer Meinung ist.

Von demer haben solche Ausdrücke oft kaum noch Bedeutung und wie du schreibst ist das ja auch zu sehr pauschalisierend und sagt nichts darüber aus wie man sich Gedanken gemacht hat, welche Argumente man vorbringt und zu welchem Entschluss man dadurch kommt.

Antwort
von Sophiephilo, 63

Nein, das hat mit "Rechts" nichts zu tun. Du sprichst genau das aus, was ich immer wieder von meinen Bekannten und Freunden höre. Ein Terroranschlag hier bei uns in Deutschland ist nicht ausgeschlossen. Hoffentlich werden die Politiker mal wach und nehmen die Bedenken und Ängste der Mehrzahl der Deutschen ernst!

Antwort
von TitusPullo, 30

Die USA bewachen ihr Grenzen sehr stark, hat aber niemanden davon abgehalten ein Flugzeug in ein Gebäude zu fliegen. Es ist Naiv zu glauben wenn wir Grenzen hätten, dass wir dann sicher wären.

Antwort
von Ontario, 42

Hier hat die Politik total versagt. Insbesondere Frau Merkel, die für eine unbegrenzte Zuwanderung einen Freibrief ausgestellt hat. Es war schon seit langem bekannt, dass wir mit dieser Zuwanderung rechnen müssen. Schon seit Jahren kommen Flüchtlinge auf Booten an der Insel Lampedusa (Italien) an. Dass die dort nicht bleiben, war klar. Hier hätte man schon reagieren müssen und entsprechende Vorkehrungen treffen. D. h. jeder Zuwanderer muss erfasst werden. Unternommen hat man nichts. Der Krieg in Syrien hat an Schärfe zugenommen, was auch den Flüchtlingsstrom auslöste. Die Massen der Flüchtlinge konnte man einfach nicht mehr erfassen Andere EU Länder haben die Flüchtlinge ohne Erfassung weiter geschickt, bis diese bei uns an der Grenze standen. So geschah es, dass viele nicht erfasst wurden und unerkannt ins Land kamen. Es ist freilich nicht auszuschliessen, dass unter den Flüchtlingen auch solche sind, die alles andere haben, als friedliche Absichten. Nun sindunsere Sicherheitsorgane gefragt, die damit umgehen müssen. Aber "wir schaffen das" so Originalton Merkel. Frage mich nur, was der Eid der Merkel wert ist, in dem sie versichert, Schaden vom Volke abzuwenden. Eine reine Luftblase !

Antwort
von Martinantwortet, 103

Kein rechtes Gedankengut, aber von neurechts gezielt geschürte Ängste, die dich plagen.

Vor Fanatikern bist du leider nie ganz geschützt. Eine bittere Wahrheit, mit der wir lernen müssen, umzugehen

Das gilt für uns, wenn Islamisten einen Anschlag durchführen möchten. Aber auch für Asylbewerber, denen die Rechten die Hütte anzünden wollen.

Antwort
von himako333, 83

dazu ...zum Einschleusen ihrer Kämpfer ...>

ich denke gut ausgebildete Terroristen werden nicht auf den gefährlichen Weg der Flüchtlinge zurück oder her geschickt, da diese Wege viel zu gefährlich sind dabei schon das Leben zu verlieren und ein frühzeitig verstorbener Terrorist ist weggeschmissene Ausbildung, Zeit und Geld , also völlig unrentable, hat nicht mal einen ideellen Wert für den IS.

Unser Staat kann uns besser vor Terrorangriffen schützen, indem er sich nicht an weiteren Kriegshandlungen beteiligt , keine Kämpfer in Kriegsgebieten ausbildet und neutral wird, sich aus Kriegsgebieten zurückzieht, keine weiteren Waffen liefert.

Kommentar von lamarle ,

Du hast es auf den Punkt gebracht.

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