Frage von Mirihallo1234, 57

meine 6 Monate alte Französische Bulldogge beißt sich seit ca 3 Wochen in die Krallen in den Hinterpfoten. was ist das?

Hallo zusammen, meine 6 Monate alte Französische Bulldogge beißt sich seit ca 3 Wochen in die Krallen in den Hinterpfoten. Als wollte er die Krallen rausreißen und manchmal richtig dran knabbern. ich war schon 2 mal beim TA- nichts. Keine Rötungen keine Schwellungen...

Manchmal wenn wir das versuchen zu unterbinden, knabbert er dann an unseren Händen anstatt an seiner Pfote dann...

Viele sagen es kann Stress sein o.ä aber ich denke dass es eher etwas anderes ist.

Wir Barfen (Rind)..

Ansonsten ist er topfit, schönes Fell gesundes Gewicht, alles normal.

Würde mich über antworten freuen! LG

Expertenantwort
von Berni74, Community-Experte für Hund, 23

Stress ist durchaus eine mögliche Ursache. Habt Ihr in den letzen Wochen was verändert (seid umgezogen, habt Familienzuwachs bekommen, ist jemand gestorben o. ä.)?

Läuft sie ganz normal, oder hast Du das Gefühl, daß sie sich beim Laufen auch schont - vielleicht nicht mehr so rumhüpft wie früher, nicht mehr so viel rennt, sich schneller hinlegt o. ä.?

Kommentar von Mirihallo1234 ,

ja wie in dem anderen kommentar erwähnt... 

Antwort
von Negreira, 18

Könnte er Milben haben? Oder eine Allergie? Ist darauf mal ein Test gemacht worden. Von einer verstorbenen Freundin hatte ich das alte Bulldoggen-Mädchen übernommen, die machte das leider auch. Mein TA stellte Milben zwischen den Zehen fest, und sie hat in den letzten Jahren ihres Lebens Ruhe gehabt.

Ich bin zwar kein Freund von Tierkliniken, aber manchmal haben die da die besseren Möglichkeiten, Diagnosen zu stellen. Alles Gute für Deinen Wuffel.

Kommentar von Mirihallo1234 ,

er hatte vor ein paar monaten grasmilben. aber die sind weg und hat auch jetzt nichts mehr in der art.. man sieht zumindestens nichts.

Kommentar von Negreira ,

Milben sind Mistviecher. Es können auch Scabies-Milben sein. Da bilden sich um die Nägel herum meistens kahle Stellen, das Fell wird dünn und die Pfoten schwellen an. Wenn es kein Hund ist, der schon mal im Süden war, schließe ich mal Leishmania aus, denn die fängt auch oft so an.

Da Du ihn schon mal wegen Grasmilben hast behandeln lassen, würde ich da wirklich noch genauer hinschauen lassen. Vior allen Dingen zwischen den Zehen am Übergang zur Pfote. Die siehst Du auch auf Anhieb nicht.

Antwort
von Tuffi111, 13

Mhh entweder sind ihm die Krallen zu lang oder er hat dort Schmerzen, Druck etc.  Nur weil da keine Schwellungen sind heißt es nicht das da nichts ist

Oder er ist nicht ausgelastet, es kann Viele Gründe haben

Antwort
von redlady4545, 6

Unser erster Bully lutschte an seinen Zehen, nicht immer, aber abgewöhnen könnte man es ihm auch nicht, war eine Angewohnheit von ihm und hat sich irgendwann von selbst abgestellt. Unser dritter Bully scheuerte sich allerdings an Bäumen, hier wurde eine Allergie gegen Rind festgestellt. Außerdem bekam er Apoquel Tabletten (ist kein Kortison) und hilft bei Juckreiz sehr gut. Wir füttern unseren Bullys Rinti Kennerfleisch, damit ist unser Erster bald 13 Jahre alt geworden, unser zweiter wird nun bald 12 und ist immer noch topfit. Übrigens hat unser jüngster Bully (4 Jahre) auch immer gerne an unseren Fingern geknabbert. 

Kommentar von Mirihallo1234 ,

Okay das ist ja mal etwas beruhigender zu hören ... leider macht er das fast die ganze Nacht ... das macht mir schon etwas sorge.. habt ihr ein Blutbild gemacht um die rind Allergie festzustellen ?

Kommentar von redlady4545 ,

Ja, das haben wir machen lassen, sind dabei extra zu einer Ärztin gefahren die selber Bullys züchtet und sich exzellent damit auskennt. Der TA am Ort tut sich manchmal etwas schwer mit den Eigenarten dieser Rasse. Versuch es mit den Apoquel, sind teuer, helfen aber astrein und können einfach wieder abgesetzt werden wenn es besser wird

Antwort
von froeschliundco, 20

hat der ta geröngt? Wurde ein MRI gemacht? Kann vom rücken aus kommen,was bei franz.bulldoggen gut möglich wäre...MRI deshalb,weil ein bandscheibenvorfall nicht zwangsläufig beim röntgen gesehen wird...zweitens zeig sie einem neurologen...

sollte gesundheitlich alles abgeklärt sein u.i.o,wird es sich um einen stereotyp handeln,hervorgerufen als konflikthandlung...das kann bei hunden vorkommen wen sie zb vermenschlicht werden, grosse fehler in der erziehung und umgang mit dem hund vorhanden sind...da kann dir ein guter hundetrainer helfen,das ganze aufzuschlüsseln...bedenke das stress dee grösste auslöser für die meisten krankheiten ist

Kommentar von Berni74 ,

Kann vom rücken aus kommen,was bei franz.bulldoggen gut möglich wäre...

DH - das war auch mein erster Gedanke - daher die Fragen, ob sich sein Gangbild verändert hat....

Kommentar von Mirihallo1234 ,

erstmal danke für die infos !

also sein gang hat sich nicht verändert er rasst immer noch rum usw.. und das kann alles schon sein obwohl er erst 6 monate alt ist ?? 

also geröngt und mri wurde leider nicht gemacht ...warum neurologe ? könnte das etwas mit den nerven sein?

also ich bin ehrlich es ist mein 1. hund natürlich kann ich fehler in der Erziehung machen und ich behüddel ihn auch viel aber ich würde nicht sagen dass ich ihn vermenschliche o.ä. 

in der Tat hat sich zwei wochen ca bevor das angefangen hat etwas geändert. ab da musste ich wieder zur uni und war natürlich nicht mehr 24/7 zuhause.. da ich ihn aber nicht alleine lassen wollte geht er in den paar std zu meiner oma - wo er es sehr gut hat !

ausgelastet sollte er eigentlich sein wir gehen morgens schnell das geschäft machen draußen dann vormittags eine größere runde und nachmittags nochmal eine größere runde auch wo er mit anderen hunden spielen und toben kann etc. abends noch bisschen ballspiele zuhause und denkspiele (Leckerchen verstecken etc.) also mehr mit ihm beschäftigen können wir eig kaum.. und es ist ja auch nicht der sinn ihn 24 std. zu bespaßen...

Kommentar von froeschliundco ,

neurologe,rückenprobleme mit nerven zu tun hat u.wen er kribbeln in den beinen hat,kanns ein abgeklemmter nerv sein,warum auch immer,angefangen vom kopf,übers rückenmark,bis becken hüft

Antwort
von Flauschy, 18

Ich würde auch auf Stress tippen.

Hat sich im Leben des Hundes etwas geändert als er mit dem Knabbern an den Krallen angefangen hat?

Wie oft und wie lange geht ihr mit ihm raus?

Expertenantwort
von friesennarr, Community-Experte für Hund, 11

Hat er genug Kauprodukte?

Gerade bei den kurzköpfigen Rassen können immer wieder mal Nervenkrankheiten die Ursache sein für solche Handlungen.

Kommentar von Mirihallo1234 ,

Ja hat er ... zahlreiche die er alle nach 3 std blöd findet.... aber ansonsten hat er keine Auffälligkeiten !

Kommentar von friesennarr ,

Wenn dein Hund die Kauprodukte nach 3 Std. blöd findet, dann habt ihr nicht die richtigen.

Such mal nach rohem Rinderspachtel oder Rinderkopfhaut (getr.), füttert ihr keine Knochen?

Antwort
von Jenny4407, 23

Der macht das um die hinter Krallen zu kürzen. Mein Kater macht das auch.

Kommentar von Mirihallo1234 ,

leider nein. die krallen sind gekürzt wurden und nicht zu lang.

Kommentar von froeschliundco ,

meine katzen machen das auch,aber nicht die hunde😉 katzen u.hunde haben nicht das gleiche verhalten

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