Mein Wohnungsbesitzer hilft mir nicht richtig?

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7 Antworten

Mein Wohnungsbesitzer hilft mir nicht richtig?

Eigentümer, Der Besitzer ist/kann z,B. der Mieter sein.

Wäre die Wohnung vermietet und der Mieter vermietet unter, dann ist der Vermieter Wohnungsbesitzer.

Es gibt eine Mobbingsituation im Haus wegen einem Hund. Ich habe den Wohnungseigentümer informiert.

Nachweislich schriftlich per Einwurfeinschreiben? 

Wie kann man diesem Verwalter in die Schranken weisen? 

Das kann nur die Eigentümergemeinschaft.

Von wem wird der Hausverwalter bezahlt?

Von den Eigentümern, weil die Verwaltungskosten  nicht auf Mieter umlegbar.

MfG

johnnymcmuff

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Grundsätzlich ist es so, daß eine Wohnungseigentümergemeinschaft per Beschluß beschließen, daß keine Hunde- und Katzenhaltung im Haus erlaubt ist. Ob das hier letztlich so ist, kann Dir nur ein Wohnungseigentümer sagen. Der Verwalter wird von den Wohnungseigentümer bezahlt. Ein Wohnungseigentümer, also Dein Vermieter kann evtl. letztlich, auch wenn er die Sache ähnlich sehen wird wie Du, wenig gegen bereits gefasste Beschlüsse durch die Wohnungseigentümergemeinschaft nichts mehr unternehmen bzw. müßte innerhalb einer kurzen Frist (nach meiner Kenntnis 1 Mon.) den Beschluß vor Gericht anfechten.

http://www.haufe.de/immobilien/verwaltung/weg-kann-hundehaltung-verbieten_258_82510.html

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In einer solchen Anlage bestimmt die Eigentümerversammlung die Regeln.

Wenn der Hausverwalter selbst Eigentümer ist, hat er das gleiche Stimmrecht wie die anderen. Für seine Bemühungen zahlen die anderen einen Beitrag. Über deine Miete zahlst du mit.

Wessen Hund ist denn das Streitobjekt? ist die Hundehaltung in der Hausordnung genehmigt?

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Kommentar von lotus1
10.11.2015, 09:30

Hallo Hans, danke für diene Antwort. Wo sehe ich wie viel ich dem Verwalter als Mieter bez.? Kann ich den Betrag einbehalten bei Beschwerden? Kann man den Hausverwalter abwählen?

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... also wurde eine Eigentumswohnung angemietet und der Mietvertrag entsprechend vereinbart. Was bitte wurde denn von Dir gegenüber dem Verwalter geordnet? Ich fürchte, nichts, oder? ... und somit hat er mit Dir und dem Vertragsverhältnis auch nichts am Hut. Viel Glück.

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Es gibt eine Mobbingsituation im Haus wegen einem Hund.

Was soll die sein? Ist dem Mieter die Haltung eines Hundes gestattet, hast du das hinzunehmen, auch wenn du Vierbeiner nicht leiden kannst.

Ist hingegen durch WEG-Beschluss Hundehaltung untersagt oder bellt minutenlang, kann man vom Vermieter, nicht Hausverwalter, Behebung dieses Mietmangels unter angemessener Fristsetzung von 14 Tagen verlangen und ankündigen, bis zur Behebung der Minderung der vertragsgemäßen Gebrauchstüchtigkeit die Miete um 10% zu mindern. Natürlich zugangssicher und schriftlich, etwa per Einwurfeinschreiben.

Wenn der Hundehalter da mit dem HV befreundet ist, berechtigt ihn das gleichwohl nicht zu verbotener Hundehaltung oder vermeidbarem Lärm :-O

Nimmt er die Mietminderung aber klaglos hin, bleibt dir nur, fristwahrend zu kündigen und ein Anschlussmietverhältnis in einem meitvertraglich ausdrücklich zugesichert hundefreiem Haus abzuschliessen.

G imager761


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wer hat denn einen kläffer ?

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Jeder Verwalter wird von allen Eigentümern bestellt und bezahlt..Schwierigkeit bei Dir im Haus, dass ein gewählter Veralter, gleichzeitig auch Eigentümer einer Wohnung ist...Rechtsrat kann und wird Dir hier niemand geben. Wende Dich zunächst an einen Mieterschutzverein o.ä

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