wir haben seit 4 Monaten einen Wellensittich er kommt auch immer raus aber sobald man versucht ihn zu streicheln oder ihm die Hand hinhält schnappt er zu was soll ich denn jetzt tun?

Wenn du zu deinem Welli gehst mußt du immer viel mit ihm reden...wenn er im Käfig sitzt mußt du mit einem Finger anfangen ihm den hin zu halten...wenn er diese Hürde geschafft hat und keine Angst mehr vor einem Finger hat kannst du ihm langsam Futter in der offenen Hand anbieten...und du mußt immer ganz still halten.Wenn du es geschafft hast...dass er keine Angst mehr vor deinem Finger oder deiner Hand hat kannst du dann mit deinem Finger oder auch mit der Hand ganz vorsichtig unter iseinem Bauch stubsen ganz kurz und dann still halten...normal kommen sie dann automatisch auf den Finger oder die Hand...hier mußt du auch ganz still halten...erst wenn er merkt du tust ihm nichts dann kannst du Stück für Stück deine Hand mit Welli drauf bewegen. Und dann hol bitte noch einen Wellensittich dazu...Wellensittiche sind Schwarmvögel die wenigstens einen Partner brauchen.Einzelhaltung ist Tier Quälerei. http://www.birds-online.de/
Schnuffduff am 22. Mai 2009 09:33 du weißt doch sicher das man ihn erst langsam handzahm machen muss also sein vertrauen gewinnen muss halte ihn einfach eine hirse hin lass ihn kanbber n und das einige tage und dann deine hand jeden tag ein bisschen näher halten und am ende sodass er nich anders kann als auf die hand zu gehen und dann ganz langsam bewegen und ihn auf keinen fall bedrängen
außerdem sind zwei wellis immer besser glaub mir bei mir war es auch so lg teaubchen

Wenn bekommst du ihn nur übers Futter auf deine Hand, versuch das er von deiner Hand frist damit er vertrauen zu dir und deiner Hand bekommt, dann kommt er später auch freiwillig zu dir....

Das mit dem Streicheln mögen Wellis nicht, da wird er sauer und wehrt sich. Es ist besser, wenn er mit Deiner Hand etwas Nettes verbindet, z.B. Leckerchen. Und ich würde auch bald einen zweiten Wellensittich hineinsetzen, sonst ist Dein Vogel todunglücklich einsam, wenn weit und breit kein Artgenosse ist.