Frage von Len98, 182

Mein Vater dreht völlig durch, was können wir tun?

Ich entschuldige mich jetzt schon mal für diesen Text, aber ich weiß einfach nicht mehr weiter. Niemand kann uns helfen, also wollte ich es mal hier versuchen:

Alles begann vor ca. 1 Jahr. Mein Vater fing an immer egozentrischer zu denken. Kneipen gewannen immer mehr an Attraktivität (früher hasst er diese).

Im August 2015 fing er dann gegen den Willen der gesamten Familie mit einem Motorradführerschein an. Das führte zu vielen Diskussionen, da er meiner Mutter vor der Hochzeit versprechen musste, diesen niemals zu machen.

Er wurde immer bockiger bzw. trotziger. Reagiert sofort beleidigt auf Kritik und fühlt sich immer angegriffen. Das ganze spitzt sich immer weiter zu. Er tut nichts mehr im Haushalt, solange man es ihm nicht 50x sagt und auch dann nur mit gemecker.

Wir wollten uns schon lange eine neue Küche kaufen und durch einen Todesfall in der Familie reichte das Geld nun. Geplant waren ca. 10 000€. Die Küche wurde etwas teurer (ca. 11000-13000€) und mein Vater wurde nur immer bockiger. Alles dreht sich nur noch um das zu kaufende Motorrad und jede Ausgabe (wie z.B. die Küche) mindert den Preis des Motorrads. Es herrscht also dauernd negative Stimmung im Haus.

Meine Mutter, eine sehr starke (vlt. sogar dominant) hat eigentlich das sagen im Haus. Ich habe sie in meinem ganzen Leben erst einmal weinen sehen (vor 10 Jahren oder so). Sie haut eigentlich nichts so schnell aus der Bahn. Doch seit 1 Wocher weint sie ständig. Das erste mal am Sonntag, dann Montag und heute wieder.

Alles nur wegen meinem Vater. Ihre Freunde haben ihr schon gesagt, dass sie bald keine Lust mehr haben sich mit meinen Eltern zu treffen, da mein Vater immer schlechte Stimmung verbreitet und wir sind einfach am Ende.

Sie hält das nicht mehr aus und ich auch nicht. Ständig gibt es Streit und Diskussionen. Mein Vater hat nach 12 Jahren wieder angefangen zu rauchen und alles dreht sich nur noch um ihn. Er tut NICHTS mehr.

Ich könnte noch viel mehr über ihn schreiben, aber das würde den Rahmen sprengen. Wir wissen einfach nicht mehr was wir tun sollen. Es wird von Monat zu Monat schlimmer.

Antwort
von Tasha, 47

Ganz ehrlich, für mich liest sich das so, als sei Dein Vater immer "unterdrückt" gewesen in der Familie und würde jetzt einmal für einen Traum kämpfen.

Punkte, die mich irritieren:

Man muss ihm 50 mal sagen, was er im Haushalt machen muss. >> Ist Dein Vater ein Kind? Warum kann er das nicht selbst entscheiden? Warum lässt er sich überhaupt etwas sagen, das klingt nach Machtgefälle, normalerweise macht man etwas freiwillig aus Einsicht oder diskutiert das auf Augenhöhe mit dem Partner, und nur mit ihm, nicht mit den Kindern.

Er meckert. >> Er nimmt die ihm zugestandene Rolle ein und verhält sich wie ein Kind. Ein Erwachsener würde nicht meckern, sondern diskutieren, sich weigern, seinen Standpunkt erklären, einen Kompromiss vorschlagen usw.

Der Küchenpreis: Warum wurde nicht diskutiert, dass und warum Dein Vater das Motorrad haben will, welche Kompromisse es gibt - z.B. später eines kaufen, eines leasen usw. - warum muss er jetzt auf das Motorrad verzichten, das ihm offenbar sehr wichtig ist, warum hat er kein eigenes Budget, warum wurde er nicht in die Entscheidung über den Küchenpreis mit einbezogen?

Deine Mutter. >> Sie scheint Deinen Vater nicht als gleichwertigen Partner zu behandeln und ist jetzt verzweifelt, weil ihre "Macht" zum ersten Mal in der Beziehung in Frage gestellt wird. Das könnte heißen, dass sie nach außen hin eine "starke" Person ist, die aber ihre Stärke durch Dominanz = Beherrschung anderer erhält, innerlich aber schwach ist, also nicht auf Augenhöhe als Erwachsene mit Deinem Vater reden kann, sondern bei einer Rollenänderung als erwachsene, "starke" Frau weint. Das irritiert Euch Kinder, da ihr die Eltern nur in ihren bisherigen Rollen kennt. Ein Erwachsener würde mMn nicht weinen, sondern zu zweit mit dem Vater, also Ehepartner, diskutieren: "Was ist los mit Dir? Was möchtest Du? Warum? Wie können wir einen Kompromiss finden? Kann ich Dich in Deinem Traum unterstützen? Kannst Du dafür einen Kompromiss eingehen, z.B. so fahren, dass ich keine Angst um dich haben muss?" oder etwas in der Art!


Was ich persönlich machen würde:

Eine offene Diskussion anregen.

Mit dem Vater (und der Mutter...) reden, ihm sagen, dass ich ihn unterstütze, dass ich respektiere, dass auch er seine Träume verwirklichen möchte, dass man aber als Familie Kompormisse eingehen muss und eine Lösung finden sollte, mit der alle leben können und glücklich sind, KEINE Lösung, bei der einer alles macht, das andere wollen und still leidet. Das gilt aber für ALLE, also sollte man als Familie besprechen, was sich jeder wünscht und welche Kompromisse man finden kann, damit jeder glücklich ist und keiner leidet/ zurückstecken muss.

Mit der Mutter reden und nach Kompromissen und Diskussionsbereitschaft fragen. 

Leitfragen für Krisen sind unter anderem:

Was will ich? Was wollen die anderen? Welche Kompromisse gibt es? 

Warum will ich das? Warum wollen die anderen das? Kann man die Bedürfnisse hinter den Wünschen auf andere Art befriedigen? (Z.B. Anerkennung für Leistungen/ Charakter statt Macht (andere machen, was ich sage).

Sinnvoll wäre die Frage: Was kann ich tun, damit es Dir besser geht? Von JEDEM Familienmitglied an jedes andere!

Auch die Haltung: Ich bin wertvoll, ich respektiere dich in deinem Wesen und Deinen Wünschen und versuche Dich in Deinen Bedürfnissen zu unterstützen. Das heißt, JEDER ist (gleich) wertvoll und JEDER hat das Recht, dass seine Bedürfnisse befriedigt werden - auch die nach Selbstbestimmung, Selbsterfüllung, Freiheit, Freude im Leben, Anerkennung. Kompromisse sind Wege, die Bedürfnisse aller zu befriedigen, ohne dass andere dafür leiden/ zurückstehen/ verzichten müssen. Dafür muss man oft länger diskutieren, kreativ werden, Lösungen suchen, die nicht sofort sichtbar sind.

Langzeitlösungen anstreben: Wie kann jeder Anerkennung und eine gesicherte Position in der Familie haben? Welche Freiheiten und Pflichten hat jeder? Für Deine Eltern auch: Wie wird das Geld verteilt, was kann jeder nur für sich sparen - z.B. für das Motorrad - wie wird über Gemeinschaftsprojekte (Küche) abgestimmt? Wer entscheidet über was (im Haushalt, aber auch im persönlichen Bereich, z.B. Kneipenbesuch, Motorradfahren)?

Umgang miteinander: Können wir lernen, einander zu respektieren, Nötiges zu machen, ohne dass einer sich in die Ecke gedrängt fühlt (verweigert, meckert) und der andere sich in die Rolle des ewigen Antreibers gedrängt fühlt (Aufgaben zuteilen, antreiben, meckern, ggf. schimpfen/ schreien).

Und ja - so etwas kann man in einer Familientherapie lernen!

Man kann aber auch mal kritisch über sich nachdenken, respektvoll mit allen anderen umgehen und überlegen, was man zum Glück auch der anderen - im Falle Deiner Eltern: des Ehepartners - beitragen kann! Oft geht es allen besser, wenn die anderen glücklich sind. Wenn einer immer frustriert ist, kann es sein, dass er sich verändert, nach und nach zurückzieht oder sogar aggressiv wird, weil er zu lange zurückstecken musste! Das gilt für JEDES Familienmitglied. Es bringt also nichts zu sagen, erst musste einer immer zurückstecken und nun soll man ihn hofieren...


PS

Kneipengänge könnte man interpretieren als Suche nach Anerkennung bei anderen, sich "ausweinen" können, Flucht in den Alkohol als Flucht vor Streit zu Hause, bei dem er kein gleichwertiger Partner ist, also keine echte Chance hat, gehört zu werden. Ggf. werden die Kneipengänge weniger, wenn er zu Hause mehr respektiert und gehört wird und auch Freunde außerhalb des Hauses findet (das gilt auch für Deine Mutter - man braucht auch Freunde außerhalb der Ehe, um mal mit jemand anderem zu reden, etwas zu unternehmen und andere Standpunkte kennenzulernen etc. - auch als Erwachsener und gerade als Elternteil!).

Kommentar von Len98 ,

Schön dass du dir so viele Mühe gegeben hast das ganze zu analysieren und meinen Vater in die Opfer-Rolle zu stecken, aber dem ist nicht so.

1. Mein Vater ist kein Kind, aber verhält sich so.

2. Nicht ich sage ihm, was er zu tun hat, sondern meine Mutter. Warum? Weil er nicht mal auf die IDEE kommt, irgendwas im Haushalt zu tun. Er macht einfach NICHTS, wenn man ihn nicht direkt darauf anspricht oder darum bittet.

3. Er war beim Küchenkauf dabei. Niemand hat da was alleine entschieden. Es wurde zuvor geklärt was der Plan ist und auch beim Küchenkauf hat er nichts gesagt (nur bockig geguckt).

4. Er muss auf das Motorrad verzichten, weil es nicht geplant war. Die Küche war es und das schon länger. Das Motorrad hingegen war ein Spontaneinfall. Des Weiteren dient die Küche uns allen, das Motorrad nur meinem Vater.

5. Offene Diskussionen wie bereits mehrmals beschrieben sind nicht möglich. Er will nicht reden.

6. "Jeder hat das Recht, dass seine Bedürfnisse befriedigt werden." Meine Mutter hat kein Hobby. Mein Vater gleich 3. Wenn hier mal jemandes Bedürfnisse befriedigt werden müssen, dann die meiner Mutter. Die muss ja immer einstecken wenn es um sowas geht.

7. Ich betone nochmals: MEIN VATER IST NICHT DAS OPFER. Vielleicht denkst du, dass ich das aus meiner subjektiven Sichtweise nicht beurteilen kann, aber das sagt jeder. Selbst die Freunde meines Vaters und mein Opa. Alle wundern und ärgern sich über sein egozentrisches Verhalten.

Antwort
von Ille1811, 23

Hallo Len98!

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Kneipen gewannen immer mehr an Attraktivität
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Gehe ich Recht in der Annahme, dass er dort nicht nur Wasser, Brause und ähnliches trinkt?

Für all das, was du über deinen Vater schreibst, kann Alkohol die Ursache sein. Meine Mutter war 57 Jahre, als sie alkoholkrank wurde. Es kann also auch bei deinem Vater so sein.

Schau mal auf der Webseite Al-Anon.de, ob es bei euch eine Gruppe für Angehörige gibt. Du findest dort und im blog.al-anon.de auch Texte, bei denen du vielleicht schon erkennen kannst, ob das, was dort steht, auch auf eure Familie zutrifft.

Antwort
von Translateme, 48

Statt auf ihn einzuprügeln, habt ihr schon mal versucht ihm eure Gefühle zu vermitteln? 

Also nicht angreifen, sondern Sätze beginnen mit "Ich empfinde, ich fühle, Mir geht es so und so dabei ..."  Das nimmt erst mal die Kritik aus dem Spiel u er flüchtet nicht oder bockt. 

Vielleicht weiß er gar nicht, dass sein Verhalten euch so verletzt. Mit Männern muss man Klartext reden. Also nicht um den heißen Brei, wie das Frauen liebend gerne machen, um ja nicht den anderen zu verletzen. 

Eine andere Möglichkeit ist, dass deine Mutter gemeinsam mit deinem Vater eine Paartherapie aufsucht. 

Männer in diesem Alter neigen dazu, sich durch Äußerlichkeiten, wie mit dem Kauf eines Motorrades, die Jugend zurück zu holen. Sie fühlen sich dadurch jünger und attraktiver u lassen das schon etwas kosten. Sprecht ihn mal darauf an. 

Gebt ihm das Gefühl, dass ihr ihn so liebt wie er ist. Momentan sieht er ja nur das Gegenteil und flüchtet. 

Kommentar von Len98 ,

Natürlich haben wir das schon versucht, aber er lässt niemanden an sich ran. Nicht mal Freunde.

Er tut so als wäre alles ok und alle anderen würden sich komisch verhalten.

Mein Vater weiß dass er uns verletzt, ihm ist es nur egal.

Kommentar von Translateme ,

Nein. Denk so was nicht, auch wenn sein Verhalten alles andere als liebenswert ist. Vielleicht ist es im peinlich das Thema zu besprechen. Es kann auch eine neue Bekanntschaft dahinter stecken.  

Kommentar von Len98 ,

Abgesehen davon dass mein Bruder schon stundenlang Gespräche mit ihm darüber geführt hat und er es auch selbst gesehen hat, sich aber trotzdem danach genauso verhalten hat, hat er uns auch gesagt, dass er machen kann was er will.

Ja von mir aus kann er eine neue Bekanntschaft haben. Ist mir vollkommen gleichgültig, auch meiner Mutter. Er soll dann doch nur bitte einfach gehen.

Antwort
von Nymra, 59

Ich glaube auch das er in der Midlife Crisis steckt. Zum einen könnt ihr auch ja mal mit einem Therapeuten treffen und fragen wie ihr mit so einem Verhalten umgehen sollt.

Vielleicht hilft auch mal Urlaub von Papa zu machen. Einfach mal eine Woche verreisen zur Oma, Tante etc.

Kommentar von Len98 ,

Ich kann hier sowieso nicht weg, stehe kurz vorm Abi.

Außerdem war mein Vater gerade 4 Wochen erst auf Dienstreise. Waren unglaublich friedliche und entspannte Wochen. Nur jetzt gehts halt wieder weiter.

Kommentar von Nymra ,

ICh meinte auch mehr das ihr einfach mal für ein Paar Tage von der Bildfläche verschwindet in der Hoffnung er bekommt etwas Angst und wacht auf. Vielleicht das du zu einer Freundin/Freund für ein paar Tage gehst und deine Mama ebenso. Kann helfen muss aber nicht. Einweisen lassen, wie hier schon vorgeschlagen ist quatsch, man kann niemanden einfach einweisen lassen nur weil er nicht mehr auf andere hört und sein Ding egoistisch durchzieht.

Kommentar von Len98 ,

Ist nicht möglich und haben wir auch eigentlich nicht vor.
Ihm wäre es sowieso egal.

Schon klar, ich hatte das auch als Witz aufgefasst mit der Einweisung.

Antwort
von Segnbora, 35

Hört sich nach einer Lebenskrise an, die er irgendwie zu kompensieren versucht.

Ich würde mich nicht beeinflussen lassen, Diskussionen vermeiden und ihn mehr oder weniger ignorieren. Eventuell kommt er so zur Besinnung.

Indem man sein Verhalten immer wieder auf den Tisch bringt, bestärkt man ihn ja nur noch in seinem Bestreben, der Mittelpunkt zu sein. Ein bockiges Kind wird auch ins Zimmer geschickt, bis es sich ausgebockt hat, macht das mal genauso

Es könnten aber auch Anzeichen einer ernsthaften Erkrankung sein, z.B. Demenz oder eine psychische Störung. Diese äußern sich auch manchmal in "wahnhaftem Verahlten". Evtl. mal mit dem Hausarzt sprechen?

Kommentar von Len98 ,

Leichter gesagt als getan.

Außerdem sucht mein Vater verzweifelt nach Zuneigung. Aber nicht bei meiner Mutter, sondern bei mir. Problem dabei ist nur, dass ich ihn (so schwer es mir auch fällt das zuzugeben) momentan nicht leiden kann.

Ja vielleicht wäre das eine Möglichkeit.

Antwort
von Taaari, 45

Hallo, 

das klingt ziemlich hart, aber ich denke das irgendwas vorgefallen sein muss etc versuch mit ihm zu reden oder mit deiner Mutter ggf. sollte vllt auch professionelle Hilfe gesucht werden.

Kommentar von Len98 ,

Er will mit niemandem reden. Nicht mal mit Freunden oder so. Er tut so als wäre alles ok und wir alle würden uns komisch verhalten. Deshalb braucht er seiner Ansicht nach auch keine professionelle Hilfe.

Kommentar von Taaari ,

vllt solltet ihr euch professionell beraten sein um ihm dann doch irgendwie helfen zu können

Antwort
von TrueColorGb, 41

Wer seid "ihr"?

Ungeachtet dessen würde ich nur *dir* den Tipp geben, die Sache einfach zu beobachten, und daraus zu lernen. Das wird dir und deinem Leben viel mehr geben. Alleine schon die Möglichkeit, manche Männer als Flachpfeifen zu identifizieren - ja, schon damit tun sich viele Frauen leider schwer.

Kommentar von Len98 ,

Mein Vater war aber keine "Flachpfeife". Er ist jetzt nur Idiot geworden.

Kommentar von TrueColorGb ,

Einerseits "ja": Es gibt immer das Risiko, dass der Partner aufgrund nicht kontrollierbarer Umstände ausrastet. Trotzdem: Nein! Es kommt nie ein Problem hoch, das nicht davor schon da gewesen ist. Ich habe mir darüber schon viele Gedanken gemacht. Ich glaube, ihr Frauen macht es euch da oft zu einfach, oder zu schwer. Ihr interessiert euch nur für die Oberflächlichkeiten an den Männern, statt tief in seine Seele zu schauen. Ich glaube sogar, ihr liebt das Risiko, es eben *nicht* zu tun.

Kommentar von Len98 ,

Wir Frauen?
Alles klar, ich glaube wir brauchen hier nicht weiter zu reden.

"nur für die Oberflächlichkeiten an den Männern", so ein schwachsinn.

Kommentar von TrueColorGb ,

Wer hat denn gesagt, dass ausgerechnet wir uns darüber unterhalten müssten?

Antwort
von Korinna, 52

hi, macht eine Familientherapie. LG Korinna

Antwort
von iltgcib, 21

Mein Vater hat sich ne Zeit lang uns gegenüber so verhalten als er ne neue hatte..

Antwort
von Seelsorge, 55

Dein Vater befindet sich in der Midlife Krise, abwarten und Tee trinken!

Kommentar von Len98 ,

Das können wir nicht mehr. Er macht uns völlig fertig. Wir haben das schon vermutet, aber er will ja nicht mal mit uns darüber reden.

Kommentar von BabyBaylee ,

Würde ich auch sagen. Ein Klischee, schon wegen dem Motorrad. Oder er hat eine Affäre und erkennt, dass ihn sein "altes" Leben so gegen den Strich geht...

Kommentar von Len98 ,

Würde mich echt wundern, dass den irgendeine überhaupt in ihre Nähe lassen würde. Charmant hat den schon lange keiner mehr erlebt.

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