Mein Sohn isst nicht im Kindergarten. Das ist unsere wunde Stelle in diesem Kindergarten. Er bricht es auch aus teilweise. Zum Psychologen?

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7 Antworten

Es ist klar, den Versuch zu starten herauszufinden, wieso der Junge nicht essen will. Ich würde versuchen mit dem Kind spielerisch herauszufinden, was ihn so stört.

Durchaus ist es auch möglich, dass das Kind den sogenannten Pädagogen einfach nicht traut, was durchaus das Verhalten des Kindes erklären könnte, wie Sie wissen sind Kinder oft empfindlich und schon ein falscher Ton kann ausreichen.

Doch sind es Vermutungen, aber auf jeden fall das Kind ins Gespräch verwickeln und vorsichtig aber auch so, dass das Kind die Fragen versteht versuchen heraus zu finden was das Kind bedrückt.

Leider sind das nur Vermutungen aber versuchen würde ich es auf jeden fall.

Viel Erfolg. MfG

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Hast D-u mit Deinen Kind mal darüber geredet und gefragt, warum er dort nichts essen möchte? Viellelicht ist die Lösung ganz einfach.

Deiner Beschreibung nach sind es ja schon gute Betreuerinnen, wenn sie selbst keine Lösung haben. Wahrscheinlich setzen sie den Kleinen zusätzlich noch unter Druck, so dass Dein Kind ganz zumacht.

Vielleicht war Dein Kind auch einfach noch nicht bereit, in einen Kindergarten zu gehen. Möglich, dass er einfach noch etwas Zeit benötigt hätte.

Mein Sohn kam ein Jahr später in den Kindergarten, weil er einfach etwas in seiner Entwicklung verzögert war. Es hat ihm nicht geschadet, er hat dann später noch manches aufholen können.

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Kommentar von forrestkid
19.01.2016, 16:41

Ja, ich habe hier spielerisch den Kita-Alltag bearbeitet. ZB. habe ich ein kleines Buch geschrieben: Paul im Kindergarten. Mit Bildern, bei denen er mitmalen konnte. Wir haben dann jedem Kind irgendeine Mahlzeit auf den Teller gemalt.. usf.

Kann sein, dass es zu früh war. Glaube ich ehrlich gesagt auch!

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Das ist meine meinung...nicht jeder kommt damit klar, abgeschoben zu werden. Er braucht dich / seine eltern, gerade in den ersten jahren und er kommt damit nicht klar, abgeschoben zu werden.

Tja, aber weil die eltern nicht auf arbeit verzichten können oder wollen, wird er wohl zum Pyschologen kommen und womöglich tabletten bekommen, damit er mit dem Abschieben besser klarkommt.

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Kommentar von forrestkid
18.01.2016, 22:09

Unsinn. Ich kann zuhause bleiben sogar. Es hat sich wohl rumgesprochen, dass Kinder mit Kindern zusammen sein sollten zur Sozialisierung. Kinder die lange nur mit dem Muttilein zusammen waren, haben später oft Team-Probleme. Kennst Du vielleicht. Und von Tabletten kann gar nicht die Rede sein. Auweia!

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Anstatt ein 2-jähriges Kind zu einem Psychologen zu schleifen, würde ich es aus dem Kindergarten raus nehmen.

Die Empathie sollte dem Kind gegenüber gezeigt werden.

Ich finde, dass mit dem "vielleicht ist das Problem mit 15 Sitzungen beim Kinderpsychologen behoben" absolut unverschämt und total Kompetenz überschreitend.

Da würde ich mein Kind nicht mehr hingehen lassen.

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Kommentar von forrestkid
19.01.2016, 20:44

Solch einen Impuls hatte ich schon mal kurz vor Weihnachten, als mich eine der Beiden anrief und sich beklagte, dass sie nicht mehr könne und mein Sohn die ganze Gruppe aufhielte. Ich dachte: äh, der ist zwei! Nein, dass habe ich auch gesagt. Die ganze Nacht dachte ich nach und immer wieder kam der Gedanke: das wars. raus dort.

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Wenn dein Kind zu Hause isst, dann ist das doch kein Problem.

Kein Psychologe, kein Druck, kein Zwang, einfach machen lassen und so tun, als es das Normalste auf der Welt wäre, sonst erreichst du genau das Gegenteil.

Mach das Essen nicht zum Problem, sonst hast du eines.

Gib deinem Kind ganz normal was zum Frühstück, am besten in Gesellschaft der Familie. Pack ihm einen Snack ein, falls er doch mal was essen will, aber lasst ihn einfach in Ruhe, wenn er nicht essen will. Er wird nicht verhungern. Am Abend bekommt er wieder was in der Runde seiner Familie.

Die Tagesmütter tun ihr bestes, es ist nicht ihre Schuld, wenn der Kleine nichts essen will.

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Hallo Forestkid,

wie lange ist Dein Sohn schon in dieser Einrichtung?
Isst er zu Hause normal?

Geht er gerne dort hin? Bleibt ohne zu Weinen? Und fühlt er sich dort wohl?

LG, Hourriyah

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Kommentar von forrestkid
19.01.2016, 16:39

Hallo, er geht zumindest nicht weinend rein. Gut, er ist zwei. Soviel positive oder negative Rückmeldungen bekommt man nicht. Sagen wir es so, er macht keine auffälligen Dinge zuhause, wo man meinen könnte, dass ist die Antwort auf die Kita.

Ja, er isst zuhause. Völlig normal. Ich habe das Gefühl, die Beiden sind dort überfordert. Die Eine machte schon im August den Eindruck, dass sie im Grunde alles nervt. Die Eingewöhnungsphase haben sie so kurz wie möglich gehalten, obwohl mein Bauch gesagt hat, das mein Sohn mehr Zeit braucht.

Diese Schieberei von Verantwortlichkeit ist so schlimm. Was sind die denn nun?

Ich vergleiche das jetzt mal mit meiner Arbeit:

Jemand kommt zu mir mit ungewöhnlichem Übergewicht. Wir setzen uns hin und beginnen ein Gespräch. Dann sage ich: So, Frau X, nun ran. Sie wissen doch genau, was hier falsch läuft. Ab nachhause, ich habe noch mehr zu tun.

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Hallo!

Kann es sein, dass dein Kind eine nicht erkannte Allergie o.ä. hat und deswegen z.T. bricht?

Gruß
Falke

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Kommentar von forrestkid
19.01.2016, 21:49

nein. wirklich nicht.

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