Frage von Frageschaf 12.09.2011

Mein Sohn hat eine Spritzenphobie, wie kann ich ihm helfen?

  • Hilfreichste Antwort von user1245 12.09.2011

    Der Allergietest kann auch auf dem Rücken durchgeführt werden. Sprechen Sie mal mit der Ärztin darüber.

  • Antwort von Maerzkatze 12.09.2011
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Mit kommt zweierlei dazu in den Sinn und eines davon kennst Du bereits :

    • Emlapflaster oder Salbe vorab, denn damit wird die Haut leicht betäubt, und ein Stich nicht mehr schmerzhaft wahrgenommen
    • klare und logische Erklärung über das warum des Tests / wissen wollen, ob z.B. Nüsse, Schokolade etc. eine Gefahr sein können, und um diese dann ausgrenzen zu können

    Mit Punkt zwei haben mein Sohn und ich seinerzeits einen echten Sprung nach vorne gemacht, denn bei ihm müssen aufgrund von vielen Medikamenten regelmässig Medikamentenspiegel bestimmt werden, und das war lange Zeit alles andere als ein Spaziergang für ihn...

    Es fand dann ein Ende als ich ihm klar und deutlich sagte, daß dies nötig sei um zu schauen und exakt auch zu zählen und zu messen, ob denn noch genug an Medizin in seinem Blut sei, damit er bloß nicht richtig krank wird, oder womöglich sogar leiden muss. Glaub es mir oder nicht, aber seither streckt er gelegentlich sogar von ganz alleine seinen Arm hin - hat aber auch von mir grünes Licht bekommen, ein deutliches Signal zu setzen, wenn der Arzt ihm vorher versprochen hatte, das tut nicht weh...und dann kommt es aber leider anders - denn so war seine Angst schließlich damals überhaupt erst ausgelöst worden...also von einen Arzt, der nicht beherzigte, daß man Kinder einfach nicht belügen sollte !

    LG + viel Glück für euch 2 - Maerzkatze

  • Antwort von Manuela87 12.09.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Ja das muss echt übel sein, wenn man sein Kind so leiden sehen muss... In den Krankenhäusern haben die doch bestimmt irgendwelche Beruhîgungsmittel oder so.. Kann man nicht irgendwie damit etwas machen.. So Lachgasmässig oder so.. Etwas was natürlich nicht noch sehr schädlich ist.. ? Ich meine bei diesem Test geht es ja nicht nur um eine schnelle Spritze.. Das wird ja der blanke Horror für den kleinen.. Ablenkung ist sicher schon mal keine schlechte Idee.. obwohl ich in dem Fall glaube, das Ablenkung schier unmöglich ist.. Vor Operationen bekommt man auch so ein Medikament zur Beruhigung.. Dies bewirkt auch, dass man danach nicht mehr so genau weis, was passiert ist.. (Bekam das mal vom Zahnarzt davor) Weis vom Eingriff praktisch nichts mehr.. Ich weiss wir sprechen hier von einem Kind!! Und Tabletten sind nie die optimale Lösung.. Schon gar nicht bei einem Eingriff, der normalerweise problemlos ohne sowas durchgeführt werden kann.. Aber irgendwie muss doch die Sache gelindert werden können, eine solche Angst und Aufregung ist ja auch nicht gesund.. Viel Erfolg!

  • Antwort von Nic43 12.09.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Es wäre schön und hilfreich, wenn er sich während dieser Situation ablenken bzw. auf etwas vollkommen anderes konzentrieren könnte, z.B. ein Nintendo Spiel, ggf. mit Kopfhörern.

    Außerdem sollte er die Spritze nicht sehen - der Schmerz ist ja kaum merklich.

  • Antwort von binima 12.09.2011

    warst du schon Blut nehmen oder impfen oder Blutspenden und hast ihn zusehen lassen??? da sieht er das es gar nicht weh tut. Du kannst dabei lächeln und ihm erzählen das es notwendig ist.

  • Antwort von tm2009 12.09.2011

    In dem Moment ablenken dürte schon eine große Hilfe sein, wenigstens versuchen sollte man es

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