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Mein Sohn (6)schläft schlecht ein, da er vom "Tod/Himmel" träumt.

gefragt von Manuela1966 am 21.05.2008 um 21:02 Uhr

OK, was kann ich da am besten tun wenn mein kleiner -wie eben wieder geschehen- heulend sagt" Ich kann nicht einschlafen, da kommt immer wieder der gleiche Traum.....was passiert wenn ich im himmel bin..!?" Mir kamen fast die Tränen! Ich versuchte ihn abzulenken und legte mich eine weile zu ihm ins Bett. Vor zwei Wochen ist unser Hund in unserem Auslandsdomizil gestorben. Er hatte sich so gefreut ihn wiederzusehen in den Sommerferien! Danke für Eure Hilfe!

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Kind x 2.636 Tod x 1.558 Traum x 598

Pestopappa
beantwortet von Pestopappa am 21. Mai 2008 21:09
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Ich habe meine Lüddn im Alter von etwa 6 Jahren bereits aufgeklärt, da es Vorkommnisse gab, die mit diesem Thema einhergingen. Mit Geduld raffen sie es ... Langsam aber ... naja - so einigermaßen.

Kommentar von 9405f944767584a30d108d50a0131a4asmallKaffeesatz am 21. Mai 2008 21:12

Vorbildlich!


Wolpertinger
beantwortet von Wolpertinger am 21. Mai 2008 21:09
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Es gibt ein schönes Buch von Astrid Lindgren: Die Brüder Löwenherz. Das beschäftigt sich mit den Tot. Vielleicht ist das etwas für deinen kleinen Mann. Ansonsten würde ich ihn ernst nehmen. Rede das nicht weg. Der Tod scheint ihm zu Beschäftigen. Erzähle ihm eine Geschichte.

Z.B.Mach ihn heute Nacht wach und geh raus mit ihm Sterne schauen. Zeig ihm einen ganz hell leuchten Stern und sag das da jetzt euer Hund ist.

Alles liebe Wolpertinger


wandpilz
beantwortet von wandpilz am 21. Mai 2008 21:07
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Okay, für die Realität ist es mit 6 Jahren zu früh, wenn man ihm schon die Himmelstory eingetrichtert hat. Also musst du weitere Geschichten erfinden. Wenn er alt genug ist, kannst du ihm ja sagen, dass es gelogen war.

Sag ihm einfach, dass der Himmel (das kommt aus The Green Mile von Stephen King - jedenfalls die Verfilmung mit Tom Hanks), dass man nach dem Tod in den Momenten weiterleben kann, in denen man am glücklichsten war.

Das mit den Würmern und dem Hirntod würde ich ihm mit 9 oder 10 erklären.


angelela
beantwortet von angelela am 21. Mai 2008 21:07
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Da einen Rat zu geben ist nicht einfach. Er muss sich irgendwie von dem Hund verabschieden. Was hälst Du davon, wenn Du eine Art Grab für den Hund machst, einen Punkt, wo er den Hund immer besuchen kann, so das er "Abschied" nehmen kann?


pippi60
beantwortet von pippi60 am 21. Mai 2008 21:06
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Nehme Deinen Sohn und die Arme, rede mit ihm und versuche, im das Geschehene kindgerecht zu erklären!


anonym
beantwortet von anne56 am 4. September 2008 10:29
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Bereite doch eine Art Begräbnis für euren verstorbenen Hund vor das er sich von ihm verabschieden kann.So hat er doch die Möglichkeit immer wenn es ihm danach ist an das Grab zu gehen und zu reden.


Nachtflug
beantwortet von Nachtflug am 21. Mai 2008 21:12
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Erzähl ihm doch, dass der Hund alt war, und er ist noch jung. Hunde werden schneller alt, als Menschen und es gibt auch noch die Fliege, die nach einem Tag schon alt ist. Die Lüge fliegt natürlich dann auf, wenn er erfährt, dass manche auch jung sterben müssen.


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