Frage von LeEinhorn, 163

Mein phychologe nimmt mich nicht ernst!?

Ich bin schon ein halbes Jahr in einer phychatrie. Ich habe eine wochenendbeurlaubung bekommen, da es Weihnachten ist. Ich schlafe heute nicht, weil ich durch Fluoxitin (anti-depressive) schlimme Alpträume habe. Ich habe mal 3 Tage lang die aufgeschrieben. Er sagte dann zu mir solange es nur Gedanken sind, ist es ok ABER ES BELASSTET MICH. Ich habe mich auch wieder selbstverletzt ... Heute... Und morgen werden die es mitbekommen... Ich habe es schon oft gemacht.. Aber manchmal bekomme ich es einfach nicht unter Kontrolle und er scheißt mich an, dass mein starkes selbstverletzen und Suizid verhalten einfach schon egoistisch rüber kommt und ich keine Rücksicht nehme... jetzt werde ich in Januar in eine Wohngruppe gesteckt und ich will das NICHT, aber meine Eltern wollen mich auch mit der Krankheit nicht. Und ich werde es nicht ausprobieren wollen, entweder werde ich dort sowasvon selbst bestimmen und die medis absetzten ... Ach ich will sowieso nicht mehr leben, da ich mein altes Leben nie zurück bekomme, ja die Vergangenheit war schlimm... Und mit meiner Familie war's auch nicht toll, aber es ist besser als eine Wohngruppe. Ich habe es mir auch schon angesehen und ich sage nochmal: ICH WERDE ES NICHT AUSPROBIEREN UND NICHT HINGEHEN. Ich bin sehr verzweifelt bitte ich brauche Hilfe :( 14/ W

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von Kleinlok, 16

Liebe LeEinhorn,

Deine Frage endet mit dem Hinweis, dass
du sehr verzweifelt bist und Gikfe brauchts. Ich mchte gerne versuchen, dir ein paar hilfreiche Worte zu schreiben, aber eines muss ich gleich vorweg schreiben: Du kannst und musst Wege finden, die dir zu einem
glücklicheren Leben verhelfen. Wir können dir nur versuchen dich zu verstehen, Verständnis für dich aufbringen und versuchen, dir Tipps zu geben, was dir vielleicht helfen könnte, das umsetzen ist dein Job.

Deine Verzweiflung resultiert wahrscheinlich aus einer Hilflosigkeit, die diraktuell schenbar schwer zu schaffen macht. Dem Aufenthalt in der Wohngruppe, der dir helfen soll (und dir vielleicht auch helfen könnte!)lehnst du deutlich ab (Zitat: "ICH WERDE ES NICHT AUSPROBIEREN UND NICHT HINGEHEN").

Famile ist laut deinen Worten auch nicht toll, zudem  wollen deine Eltern dich "mit der Krankheit nicht. "

Gäbe es noch eine Alternative?

Wenn nicht, dann sitzt zu in so einer Art Zwickmühle, entweder wollen deine Eltern nicht so oder du willst nicht...

Wasmir auffällt: Du hast keinen Grund angegeben, warum du nicht in die Wohngruppe willst? Könntet du das noch nachträglich erklären?

Du schreibst dann an einer Stelle:

"Ach ich will sowieso nicht mehr leben".

Dashört sich datal an und wäre es auch, wenn das 100% deine Überzeugung wäre. Ich schreibe mal wäre und möchte dir das erklären: Wenn du 100% nicht mehr leben wolltest, hättest du dann noch diese Frage geschrieben?

Wenn du nicht mehr leben wolltest, bräuchtest du aus deiner Sicht noch Hilfe? Wenn ja wozu?

Dubist verzweifelt (was ich gut nachvollziehen kann) und brauchst Hilfe. Da du das selber erkennst, vermute ich einmal vorsichtig, dass du diese Hilfe annehmen möchtest,  um diese blöde Verzweiflung überwinden zu
können und um etwas gegen deinen großen Kummer machen zu können?

Wenn das so wäre, dann könnte man gleich 3 Azsrufezeichen dahintersetzen, denn das ware sehr gut. Vermutlih willst du dch leben, nur nicht mehr so
leben wie bisher. Und so wie es jetzt bei dir aussieht, kannst du dir das nicht vorstellen, wie das mit der Besserung laufen könnte?

Ichkann dir aus der Ferne nur bedingt Tipps geben, die sind jetzt erst maleher allgemeiner Natur, aber ich bemühe mich, dass es dir was nutzen könnte.

Dein Selbstverletzen und deine Suizidgedanken evtl. sogar
Suizidverhalten wird Gründe haben. Zwar wird man immer erst versuchen, dieses Problematik zu entschärfen (z.B. mit den Medis),aber erst wenn die Gründe erkannt und bearbeitet werden können, wird vermutlich der
psychologische Druck nachlassen und hoffentlich einmal ganz verschwinden, der dich zum Selbstverletzen  und deinen Suizidgedanken/-verhalten antreibt.

Wenn du jetzt schon ein halbes Jahr in einer Psychatrie bist, dann idürfte das  für dich frustrierend sein, wenn der Druck dich selbstzuverletzen immer noch so groß ist?

Frage:Kannst du in der bisherigen Therapie gute Ansätze erkennen, konnte/kanndie dir an einigen Stellen helfen oder hast du eher das Gefühl, das sich da nicht bewegt?

Hast du da mit deinen Therapeuten mal drüber gesprochen?

Du hast deine Frage mit der Überschrft eröffent, ob dich dein Psychologe nicht ernst nehmen würde?

Wir können dir us der Ferne keine Antwort dazu geben, aber dass du diese Frage stellst, kann bedeutsam sein.

Leiderkommt dann dieser Punkt im weiteren Verlauf deiner Frage nicht mehr vor. Deshalb möchte ich fragen: Glaubst du, ass dein Psychologe dich
nicht ernst nimmt und wenn ja, was macht dich so gauben?

Diese Frage ist sicher wichtig für dich, nur wer sich von seinem Therapeuten ernst genommen fühl, hat m.E. eine reelle Chance darauf, dass ihm/ihr die Therpie etwas bringen kann.

Es kann auch sein, dass du dich generell von deinen Mitmenschen unverstanden fühlst und dass du dieses
sich unverstanden fühlen vielleicht uch auf deinen Psychologen überträgst?

Ih kann das nicht beurteilen, dehalb frage ich dich.
Du musst natürich nicht diee Frage bentworten, aber die ist für dich privat sicher wichtg.

Liebe Grüße erst mal, ich bin gerne für weitere Fragen bzw. Kommentare da, Thomas




Kommentar von LeEinhorn ,

Vielen Dank für die Mühe. Ich möchte nicht in die Wohngruppe, da ich Angst davor habe, die Ärzte haben mir mein altes Leben ganz am Anfang versprochen. Ich will nicht kontrolliert werden, wenn es mir schlecht geht... Oder wenn ich mich selbstverletzt. Eine Familie wäre mein Wunsch. Ich habe schon 3 Tage brüchig geschlafen, aus Angst Albträume zu bekommen dank den Fluoxitin oder wegen dieser Angst ... Ich habe dies mein phychologe erzählt, aber er sagte dazu, wenn es nur Gedanken sind ist es ok. Ich kann aber nicht mehr so weiter machen... Es gibt zwei Seiten von mir | ich versuche es|| ich beende es. Und die 2. Seite ist stärker. Ich hasse mich ich habe gestern in der Klinik einfach heimlich geheult.. Weil ich alles nicht mehr kann... Ich habe Angst, ich will nicht mehr und ich habe ein selbstmordplan am 31 Dezember .... Ich glaube , keiner kann mich abhalten.  Bei weitern fragen mich anschreiben und vielen Dank:)).

Kommentar von Kleinlok ,

Liebe LeEinhorn,

ich kann das zwar nachfühlen bzw. verstehen, was dch da bewegt, aber leider kommt in deinen Worten wieder deine Zwickmühlensituation zum Ausdruck:

Du willst nicht kontrolliert werden, wenn es dir schlecht geht oder wenn du dich selbstverletzt, selber scheinst du es aber leider auch nicht zu schaffen deinen Drang zum selbstverletzen zu konrollieren?

Du hast Angst vor Albträumen  und sprichst von deinen Ängsten. Wenn du mit deinem Psychologen darüber reset scheinst du das Gefühl zu haben, dass der dein Leiden ncht als so ernsthaft empfindet?

Du schreibst dann selber. dass du nicht mehr so weiter machen kannst. Du sieht die 2 Seiten: du versuchst es/du beendet es -schreibst aber auch, das die 2. Seite stärker wäre und äuserst konkrete Suizidanken.

Das letztere macht mich traurig und erfüllt mich mt Sorge.

Du kannst dir sicher denken, dass ich dir von einem Suizid ganz klar abraten will. Dem ist auch so. Mir ist wiederum klar, dass da mit frommen Wünschen allein nicht viel oder gar nichts zu machen ist.

Damit du zu leben/besser leben versuchst, wäre es wichtig, dass du einen für dih gangbaren Weg erkennen kannst, der dich offen lässt, dass dieser Versuch auch klappen kann.

Ich kann dir jetzt leider ncht konkret einen solchen Weg beschreiben, da ich deine Situation zu wenig dafür kenne. Ich bin mir aber sehr sicher, dass es für dich einen solchen Weg gibt, vielleicht sogar mehrere, auch wenn du die im Moment nicht erkennen kannst.

Es gibt so einen alten Spruch "auch wenn du glaubst es geht nichts mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her."

Der klingt vielleicht je nach Einstellung mega-kitschig und wenn es einem richtig sch..... geht auch vielleicht als naiv oder gar verlogen. Aber es gibt Menschen, denen es schlecht geht oder denen es schlecht ging, die daran glauben und damit ganz gute Erfahrungen gemacht haben.

Mir geht es auch mies, meine Mama ist vor knapp 4 Wochen gestorben und ich komme mir seitdem wie in einem falschen Film vor, Ich frage mich selber oft, was das alles noch soll?

Aber wenn ich vom Friedhof komme, dann habe ich so ein Gefühl, dass diees oft für mich beknackte Leben Sinn macht, es war bzw. ist gut, dass meine Mama gelebt hat und ich will mich durchbeißen, damit ie egal wo sie jetzt ist, doch noch vielleicht irgendwann ein wenig stolz auf mich Chaoten sein kann, der leider im Leben noch nichts so wirklich gescheit hinbekommen hat aber das ja ändern kann/will.

Das Leben geht eh schon früh genug vorbei, da müssen wir finde ich nicht noch nachhelfen. Bitte versuche zu leben, es kann sich echt lohnen. Soweit das möglich ist, versche ich dich da zu unterstützen.

Ganz liebe Mutmachgrüße, Thomas

Kommentar von Kleinlok ,

P.S. Vielen Dank für das Sternchen :-)

Kommentar von Kleinlok ,

Liebe Le Einhorn, heute ist der 31.12., der Termin wo du deinen evtl. Selbstmord angekündigt hast.  Bitte mach nicht sowas in der Richtung - du bist jung und das Leben kann lang und sinnvoll sein, mache dir bitte nicht deine Chancen kaputt, das sebst erfahren zu können, wie wichtig das Leben sein kann.

Ich bin für dich da, wenn du mich brauchst. Meine ich echt so. Ist sicher nicht einfach, aber ich versuche es und sage das nicht so daher.

Liebe mutmachgrüße, Thomas

Antwort
von reginarumbach, 32

auch wenn du das jetzt ganz und gar ablehnst, muss ich dir sagen, dass wohngruppen doch ganz gut sein können. man hat dann einen bezugsbetreuer und feste regeln, allerdings wesentlich mehr freiheiten als in einer klinik.

du bist noch sehr jung, deshalb werden sie dir noch keine endgültige diagnose geben, aber falls es (wegen der selbstverletzungen komme ich drauf) borderline sein sollte, dann muss man sehr gut beobachten was passiert. wenn du mit dem system in der wohngruppe zurecht kommst und die chemie stimmt zum dortigen therapeuten, dann kann es dir sehr viel stabilität bringen.

andererseits ist es so, wenn du da abhaust, dann wirst du wieder polizeilich gesucht und kommst wieder in eine klinik. auch gaaanz toll.

am ende, wenn nix hilft, dann wird deine familie dich eh wieder nehmen müssen. wenn die kliniken sagen der aufenthalt bringt nix und die wohngruppen sagen sie geben dir keine chance mehr, dann landest du entweder auf der strasse oder daheim.

ich wünsche dir tolle therapeuten dort und gute mitbewohner... und..halt.

alles GUTE dir!

Kommentar von LeEinhorn ,

Vielen lieben Dank!!!

Antwort
von Snake705, 33

Also als aller erstes solltest du dir erstmal eine andere Denkensweise anlegen. Ich weiß genau wovon Du hier sprichst, aber so wie du denkst ist es definitiv keine gute Idee. Ich habe auch mal so gedacht, allerdings hat sich eine solche Wohngruppe als gut herausgestellt da ich erkannt habe dass meine Familie nichts weiter als ein Haufen Dreck ist und mir nicht das bieten könnte als ich mir selber bieten kann. Auch das mit dem selbstverletzendem Verhalten, das ist Schwachsinn und du brauchst das nicht. Das was du brauchst, ist auf jeden Fall aber einen Weggefährten. Jemanden den du vertrauen kannst wenn du aber auch nicht mit deinem Zeugnis überbelasten kannst. Ihr solltet auf einer Wellenlänge sein. Es wäre stumpfsinnig da jetzt einfach hin zu gehen und zu sagen nein das will ich nicht nein das tue ich nicht usw. Glaub mir in 10 Jahren wirst du es mir danken. Du solltest dir auch dringend ein Ziel setzen und ein vernünftiges Hobby suchen, eines wo du nicht aufgeben tust für sondern es dein Leben lang verfolgt. Am besten so eins, wo du deine Wut auslassen kannst, wo du aber auch Freude daran hast und findest. In meinem Fall ist es mein einziges Handwerk, ich kann Dinge sehr sehr gut kaputt machen. Und gleichzeitig baue ich gerne aus irgendwelchen Dingen etwas Neues. Mir hatte man damals auch Medikamente gegeben, es war Truxal Saft. Hohe Dosis. Wenn du meinst du bist bereit dafür, versuche es. Aber, höre auf mit dem selbstverletzenden verhalten.

Kommentar von reginarumbach ,

das ist ja alles richtig was du da schreibst, aber selbstverletzendes verhalten einfach so abzustellen, ist nicht möglich. das ist ein langer prozess, der zeit und gute begleitung braucht.

außerdem muss man ehrlicherweise sagen, dass nicht alle erkrankungen in einer wohngruppe gut aufgefangen werden können. das ist leider eine tatsache. es gibt auch erkrankungen, bei denen sich die patienten sehr wohl bemühen, allerdings durch die entwurzelung immer mehr den halt verlieren, so dass die erkrankung im untergrund im grunde immer schlimmer wird. eine wohngruppe ist toll, gut und hilfreich, aber sie ist auch nicht der weisheit letzter schluss bei manchen sachen.

aber.... wenns halt grad nix anderes gibt, dann sollte man es annehmen und versuchen das beste draus zu machen, egal wie doof man das erstmal findet. da geb ich dir recht. man weiß ja nie welchen schatz man wo findet..

Kommentar von Snake705 ,

stimmt genau, das mit dem selbstverletzenden Verhalten kann man von jetzt auf gleich abstellen. Dazu gehört aber einiges an Mut und auch an sich selber liegende Treue sowie Loyalität und auch Selbstvertrauen. aber man sollte auch anfangen an sich selber zu glauben. Sich selbst Dinge einreden wie das kann ich schaffen. Und so Dinge wie aufgeben erst recht beiseite lassen. Wie gesagt, ich weiß ganz genau wovon da gesprochen wird. Immerhin sah meine Vergangenheit so aus

Kommentar von LeEinhorn ,

Danke für die ganzen Ratschläge :)

Antwort
von carpediem1, 72

Hey! Tut mir echt leid dass es dir im Moment so mies geht. Hast Du denn die Möglichkeit den Therapeuten zu wechseln? Weil da kann man ja kaum von Hilfe sprechen, gerade in deinem Alter. So sollte kein Therapeut mit dir reden und derartige Äußerungen verschlimmern die Situation ja nur. 

Kommentar von LeEinhorn ,

Leider nicht :/, aber vielen Dank

Antwort
von Nirakeni, 36

Es kann doch sein dass deine Albträume nicht durch Fluoxitin gekommen sind. Wir arbeiten durch Träume auch die Vergangenheit auf, die Träume sind oft verwirrend und man versteht gar es gar nicht. Das ist nach dem Aufwachen oft verwirrend. Aber man sagt sich: Gott sei Dank, DAS ist alles vorbei, ich bin einen Schritt weiter. Auch ich habe manchmal noch unschöne Träume, ganz ohne ein Medikament. Im Nachhinein erkenne ich, dass es mit meiner Vergangenheit zusammen gehört. Es ist für dich ganz wichtig, dein Medikament zu nehmen. Keine Angst vor dem Träumen, der Schlaf ist wichtig für deine Seele, das Medikament hilft deine psychische Verfassung zu stärken, damit es dir wieder gut geht. Allerdings finde ich das Vorgehen des Psychologen auch unsensibel. Da würden dich ja Gleichgesinnte besser verstehen. Ich wäre an deiner Stelle froh von dort wegzukommen.

Dir alles Gute!

Kommentar von Nirakeni ,

Ich schreibe dir jetzt noch einen längeren Text aus einem kleinen Büchlein.

Ein Freund ist jemand der dich gern hat. Es kann ein Junge sein...Es kann ein Mädchen sein...Oder eine Katze...Oder ein Hund....

Ein Baum kann auch dein Freund sein; Er spricht nicht zu dir, aber du weißt, Er hat dich gern, weil er dir Äpfel gibt, oder Birnen, oder Kirschen, oder auch einen Ast zum Schaukeln.

Auch der Wind kann dein Freund sein. er singst sanfte Lieder für dich in der Nacht, wenn du müde und allein bist. Manchmal ruft er dich zum Spiel, er schiebt dich vor sich her und läßt die Blätter für dich tanzen. Er ist immer um dich wohin du auch gehst. Und darum weißt du, Er hat dich gern.

Manchmal erkennst du deine Freunde nicht, auch wenn sie bei dir sind die ganze Zeit. Du gehst an ihnen vorbei und siehst nicht, wie gern sie dich haben. Auf ihre Art. Und wenn du dann denkst, du hast keine Freunde, dann musst du innehalten und dich besinnen... Ob dich jemand angelächelt hat, b ein Hund mit dem Schwanz wedelt, wenn du in seiner Nähe bist. An einem Bach, der dich still an deinem Ufer sitzen lässt, wenn du nicht reden magst.

Freunde musst du manchmal suchen. Manche haben viele Freunde Manche haben ein paar Freunde.

Aber jeder,

Jeder in der ganzen weiten Welt hat bestimmt einen Freund.

L.G.

Nirakeni

Kommentar von LeEinhorn ,

Sehr rührend!!! Dankeschön ❤️

Antwort
von Coza0310, 24

Du willst nicht in eine WG und Du schreibst, dass Deine Eltern Dich nicht wollen. Was willst Du denn? Kannst Du mit Deinen Eltern nicht darüber reden? Eigentlich versuchen ja die Jugendämter immer, die Familien zusammen zu halten. Und allein eine Krankheit ist kein Grund, jemand in eine WG zu stecken.

Psychiater oder Psychotherapeuten, die "anscheißen", haben ihren Beruf verfehlt.

Wie lange nimmst Du das Fluoxetin schon? 10 oder 20 mg?

Kommentar von LeEinhorn ,

Ich nehme 39 mg

Kommentar von Coza0310 ,

Du meinst sicher 30 mg. Wenn Du das Fluoxetin erst kurze Zeit nimmst, dann sind diese Nebenwirkungen normal und vergehen wieder. Wenn Du es bereits Monate nimmst, dann solltest Du es dem Psychiater sagen.

Kommentar von LeEinhorn ,

Ich nehme es schon länger und ja Sry ich meinte 30 mg, ich habe es schon einem phychologin gedagt, leider nimmt er mich ja nicht ernst.

Antwort
von FrauStressfrei, 40

Wohngruppen sind eigentlich prima! Das wird dir bestimmt gefallen

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