Frage von Queen7Horst, 217

Mein Pferd ist Larmarschig, was soll ich tun?

Hallo,
Ich habe schon länger eine Rb (fast eigenes) aber man kann ihn nur mit Gerte reiten ;( was für mich und meine Freundin sehr bedrückent ist da man ihn schon richtig eine klatchen muss damit er überhaupt läuft (das tut mir immer mega leid) ;( aber Lahmen tut er nicht! Ich wollte gerne Turniere mit ihm reiten aber mit dieser Lahmarschigkeit geht das nicht ;(
Hoffe um rat :) Aber ich möchte es nicht mit Sporen versuchen...

Expertenantwort
von Sallyvita, Community-Experte für Pferde, 74

Du reitest einen 23-jährigen Haflinger. Mit 23 Jahren ist der Gute schon ganz schön in die Jahre gekommen und auch wenn er noch gut zurecht ist, so ist er dennoch mit einem Menschen im Rentenalter zu vergleichen. Ja, ich weiß, auch bei den Menschen gibt es deutliche Unterschiede was die jeweilige Fitness und die Anzahl der körperlichen Einschränkungen angeht. Nichts desto trotz würdest Du auch einem fitten 67-jährigen Mann nicht das Gleiche zu muten wie einem 17-jährigen.

Bei jungen Pferden entspricht ein Lebensjahr ungefähr 3,5 Jahren in einem Menschenleben: Ein zehn Jahre altes Pferd kann also mit einem 35 Jahre alten Menschen verglichen werden. Dieser Umrechnungsfaktor ändert sich etwas mit zunehmendem Alter der Pferde, bei älteren Pferden entspricht ein Jahr ungefähr drei Menschenjahren: Ein 20 Jahre altes Pferd entspricht also einem 60-jährigen Menschen. Im Allgemeinen wird ein Pferd als "alt" eingestuft, wenn es ein Lebensalter von 20 Jahren erreicht hat. Allerdings gibt es viele Pferde, die in diesem Alter noch ziemlich sind und mit gewissen Einschränkungen noch gut geraten werden können.

Aber dennoch ist ein 23-jähriges Pferd alt und wird mit gewissen Beeinträchtigungen wie Arthrose, Spat oder Hufrolle oder Schäden an Bändern oder Sehnen klar kommen müssen.

Dein Haffi ist definitiv kein Jungspund mehr. Vielleicht war er immer schon faul und triebig, dann kannst Du da jetzt vermutlich - frei unter dem Motto "was Hänschen nicht gelernt hat, lernt Hans nimmermehr" verfahren. 

Vielleicht zwickt und zwackt ihn aber auch hier und da was und genau das sollte 100-prozentig ausgeschlossen werden können, bevor man ihm Unrecht tut. Denn stell Dir mal vor, Du setzt Gerte, Hacken oder was auch immer immer heftig ein, damit er läuft und dann kommt da mal ein Physiotherapeut, ein Chiropraktiker oder eine Tierarzt, untersucht ihn und stellt fest, dass der Haft so langsam und "faul" ist, weil ihm etwas echt weh tut. Das ist doch dann ein wirklich mieses Gefühl für jeden seiner Reiter, die ihn haben um jeden Preis vorwärts triezen wollen, oder?

Und noch was - eine Gerte ist kein Schlagstock, kein Antriebsmittel und kein Beschleuniger. Gedacht ist sie eigentlich nur als Unterstützung, zum Beispiel als Begrenzung bei Seitengängen oder anderen Dressurlektionen. Diese Reiter, bei denen im Minutentakt die Gerte auf den Pferdehintern klatscht, sind mir suspekt. Vor allem, weil die Pferde dabei so oder so abstumpfen.

Wärest Du weiter auf der Ausbildungsskala des Reitens und das Pferd jünger und fitter, dann gäbe es reiterlich schon Lösungen auch ein triebiges Pferd flotter zu bekommen. Aber alleine dran rumprobieren solltest Du nicht. Nimm qualifizierten Unterricht, dann kann dieser Mensch gucken, woran es tatsächlich bei Euch hapert.



Antwort
von LyciaKarma, 96

Weder Gerte noch Sporen sind zum Treiben da.

Wenn das Pferd schon so stark abgestumpft ist, dann sollte es einen fähigen Bereiter draufbekommen, der ihn wieder an feine Hilfen gewöhnt.

Du klingst allerdings auch nicht so einfühlsam. Mehr so "Der blöde Gaul funktioniert nicht, nichtmal Turniere kann ich starten!"..

Das ist die falsche Einstellung.

Hol dir doch einfach mal einen Reitlehrer und lass dich anleiten.

Vorausgesetzt natürlich, dass der Sattler da war, der Zahnarzt, der manuelle Therapeut und dass die gesamte Ausrüstung passt.

Wie ist die Haltung, Fütterung und wie viel und was wird er bewegt/beschäftigt?

Kommentar von Queen7Horst ,

Wirklich das hört sich zwar so an ist aber gar nicht so 😁 Ich gehe auch nicht auf hohe Tuniere und wenn auch nir zum Spaß . Außerdem ist mein (Haflinger) schon 23 aber noch in Top Form😕🙂 Aber auf jeden Fall danke für die viele Hilfe 😊

Kommentar von LyciaKarma ,

Das wäre auch schlimm, wenn ein Hafi mit 23 schon ausgemustert wäre..

Mit 23 sind die noch nicht alt. Andere Pferde gingen in dem Alter Olympia..

Expertenantwort
von ponyfliege, Community-Experte für Pferde & reiten, 45

ich lese, das pferd ist 23 und du nicht so besonders reiterfahren.

weisst du denn, wie man erkennt, ob ein pferd auf ZWEI beinen oder gar auf allen vieren lahmt?

haflinger sind an für sich sehr bewegungsfreudig - ich würde da in anbetracht der fehlenden lauffreudigkeit und der extremen gangunlust mal von ausgehen, dass das pferd aufgrund einer arthrose in verschiedenen gelenken mit erheblichen schmerzen zu kämpfen hat.

dass es läuft, wenn es mit der gerte gehauen wird und sich nicht zur wehr setzt, kann gutmütigkeit sein - kann aber auch sein, dass es sich gar nicht mehr gunt genug bewegen kann, um sich zu wehren.

und mit einem pferd über 20 sollte man sowieso keine turniere gehen. bei den meisten prüfungen gibts eine altersbeschränkung für die pferde - einfach aus gründen des tierschutzes.

pferde können auch rückenarthrose bekommen - oder eine schleichende rehe haben.

ich glaube, das pferd hat halt erhebliche schmerzen und würde mich, bevor nicht sattel vom sattler und pferd vom tierarzt gecheckt ist, überhaupt nicht mehr draufsetzen.

und ich finde es schon harten tobak mit der geringen erfahrung, die du anscheinend hast, bei dem pferd von lahmarschigkeit zu reden.

wenn du nicht erfahren genug bist, um ein pferd so zu beurteilen, um zu wissen, ob es schmerzen hat oder auf mehr als einem bein lahmt, dann würde ich sagen, es liegt an deinem dilettantismus.

Kommentar von Queen7Horst ,

Ich weiß wann ein Pferd larmt und ich reite schon seid 7 Jahren...

Kommentar von Punkgirl512 ,

LaHm, nicht laRm.

Oh, doch schon seit 7 Jahren..

Beantworte doch einfach mal ein paar Fragen, die dir andere hier stellen...

Wäre ja schon interessant zu wissen, ob du einen Reitlehrer an deiner Seite hast oder nicht, oder ob das Pferd gesundheitlich mal durchgecheckt wurde, ebenso wann die Ausrüstung das letzte mal angepasst wurde.

Kommentar von Urlewas ,

Das heißt gar nichts - solche Argumente machen mich schon ein wenig sauer. Da kann ich mir nicht verkneifen zu erwähnen, dass ich Leute kenne, die reiten schon 30 Jahre . Und zwar 30 Jahre schlecht.

Damit will ich nicht behaupten, dass du schlecht reitest. Das sehe ich ja nicht.

Aber das Argument ist bescheiden.

Kommentar von spikecoco ,

Schon mal daran gedacht das er vielleicht Rückenprobleme hat? Reiter die wie du die Gerte so massiv einsetzen, sollten ihre Reitkünste sehr in Frage stellen. Unsere beiden älteren Haflinger im Stall hatten auch keine Lust mehr geritten zu werden. Die Osteopathin hat einige Verspannungen und Verschiebungen gefunden und die beiden therapiert. Bloß weil dein Pferd nicht lahmt heißt es noch lange nicht, das trotz allem keine Probleme im Bewegungsapparat vorhanden sind. Mich macht es wütend oft zu lesen, das Pferde angeblich faul und stur sind, dann massiv mit irgend welchen Hilfsmitteln geritten werden und eigentlich ein körperliches Problem haben.

Expertenantwort
von Urlewas, Community-Experte für Pferde & reiten, 35

Oft, wenn ein Pferd nicht gerne läuft, liegt es an dem, der drauf sitzt. Viele Reiter bremsen mit dem Hintern ohne es zu merken. Oder haben eine starre Hand und meinen, ein langer Schlabberzügel sei weich.

Viele solche Dinge können die Ursache sein, die Du ohne ordentlichen Unterricht nicht selber bemerkst und erst recht nicht abstellen kannst.

Oder das Pferd hat Schmerzen - möglicherweise orhopädisch, was ja schon mehrfach erwähnt wurde, oder auch Probleme mit dem Stoffwechsel, was in dem Alter auch nicht selten ist und Kraft kostet. Ist das Pferd dick? Dann schleppt es schon schwer an sich selber. Oder hat auf Grund dessen abnehmen und hungern sollen? Dann hat es womöglich ein chronisches Magengeschwür.

Was sollst Du tun? Deine Einstellung zum Pferd ändern und weiter reiten lernen. 

Und wenn du unbedingt auf Turniere willst, ein geeigneteres  Pferd dafür suchen.

Antwort
von sukueh, 63

Na ja, möglicherweise ist das Pferd aufgrund einer nicht fundierten Ausbildung einfach nicht rittig genug, andererseits könnte es auch am Alter, der Ausrüstungen oder Problemen mit der Gesundheit liegen (oder einer Kombination aus allen oder nur einigen dieser Faktoren). Aus der Ferne lässt sich das nicht beurteilen.

Bevor ich daran denken würde, auf Turnieren zu starten (und sei es auch nur zum "Spaß") sollte man an der Rittigkeit des Pferdes arbeiten. Als RB dann schwer, wenn man eventuell nicht die Möglichkeit hat, gemeinsam mit dem Pferd Unterricht zu nehmen oder sich darum zu kümmern, dass das Pferd einen Korrekturberitt durch einen "Fachmann" bekommt.

Alleine wirst du da vermutlich nicht viel ausrichten können, denn könntest du das, bräuchtest du diese Frage nicht zu stellen....

Antwort
von beglo1705, 74

Das solltest auch nicht, wenn dein Pferd schon so abgestumpft ist mit der Gerte. Ist eben verritten. Da glaub ich gern, dass das Pferd unmotiviert ist mitzuarbeiten, wenn´s schon vorher eine geklatscht bekommt.

Ich würd mit dem Pferd nochmal ganz von vorne anfangen, also sprich Führtraining, Vertrauensarbeit, Bodenarbeit und korrektes Longieren, ansonsten einen fähigen Bereiter kommen lassen, der dich, deine Freundin und das Pferd wieder auf einen gemeinsamen Nenner bringen kann.

Das Pferd ist unmotiviert dank null Vertrauen, wie auch wenn man vorher schon weiß dass es gleich am Po brennt.

Antwort
von Punkgirl512, 70

Was sagt denn dein Reitlehrer dazu?

Kann es sein, dass du die Hüfte vor und zurück schiebst? Das blockiert das Pferd im Rücken, weil deine Hüfte blockiert ist.

Ebenso verursacht das höllische Rückenschmerzen.

Ist das Pferd mal vom TA, Ostheo/Physio u.ä. durchgecheckt worden, gibt es gesundheitliche Probleme dafür?

Ist das Pferd allgemein sehr steif oder eigentlich sehr locker?

Vielleicht ist es auch vom Ewigen treiben schlichtweg abgestumpft, das haben auch viele Pferde. Da hilft sehr guter Reitunterricht und Beritt.

Antwort
von Isildur, 26

Hallo,

was mich an deiner AUssage ein bisschen erschreckt ist, dass du es Schade findest, dass du auf Grund der "Lahmarschigkeit" des Pferdes nicht an Turnieren teilnehmen kannst, und dir nicht in erster Linie darüber Gedanken machst, dass das Tier womöglich krank ist.

Wenn ein Lauf- und Fluchttier, sich selbst nach Schreck- und Schmerzreizen nicht zügigst in Bewegung setzt, muss ganz böse was im argen sein - sei es nun physisch oder psychisch.

Das Pferd und die Ausrüstung sollten gründlich durchgecheckt werden und zwar vom Fachmann - selbst erfahrene Tierärzte tuen sich manchmal mit korrekten Lahmheitsdiagnosen schwer. Nicht nur die Gleidmaßen,sondern auch Rücken, Muskeln oder gar der Verdauungsaparat können einem Pferd so zusetzen dass es sich nicht richtig bewegen mag - von schlecht sitzender Ausrüstung mal ganz zu schweigen.

Reiter die sehr lange auf sehr triebigen Pferden saßen, neigen dazu ihren guten Sitz zu verlieren, sprich deinen Sitzt und deine Hilfengebung sollte auch gründlichst überprüft werden.

Sollte das Tier gesundheitlich top fit sein und die Ausrüstung passen, hilft dir guter Unterricht und dem Pferd ein guter Beritt

Antwort
von Bartstoppel1902, 84

Entweder du sprichst mal mit deinem Tierarzt ob er was machen kann oder du akzeptierst einfach das du kein Turnierpferd hast.

Jedes Tier hat nun mal seinen eigenen Charakter, das musst du akzeptieren. Zumindest wenn du das beste für dein Pferd willst. Wenn nicht, dann kannst du auch gleich die Sporen nehmen, schätze das dies auch nur noch eine Frage der Zeit ist.

Kommentar von LyciaKarma ,
Wenn nicht, dann kannst du auch gleich die Sporen nehmen, schätze das dies auch nur noch eine Frage der Zeit ist.

Und wenn die nicht mehr helfen, nehmen wir die Elektroschocker?

Wie wärs denn mit einem ordentlichen Beritt??

Kommentar von Bartstoppel1902 ,

Komm mal runter und lerne mit Ironie umzugehen.

Kommentar von ponyfliege ,

das thema ironie ist ist hier nicht so wahnsinnig gefragt. viele der fragesteller hier sind zu jung, um ironie zu erkennen.

sie stellen eine frage OHNE ironie und erwarten schlüssige antworten.

ein paar von denen,die hier antworten, haben was gegen deplatzierte ironie. oder mache sie sofort im beitrag kenntlich.

ich hätte dir für den shice, den du geantwortet hast, fast einen pfeil nach unten gegeben.

Kommentar von beglo1705 ,

Ironie hat hier wenig bis gar nix verloren. Tragisch genug, dass man die Gerte zum Treiben nehmen muss und nicht als verlängerter Arm.

Anscheinend hast du nicht wirklich Ahnung, wie Pferde ticken.

Kommentar von Bartstoppel1902 ,

Wann habe ich etwas über die Gerte geschrieben? geschweige den über den Umgang?

Kommentar von beglo1705 ,

Du nimmst die Gerte als selbstverständlich, sonst hättest dir "kannst du auch gleich Sporen nehmen" behalten, wenn du mehr darüber wüsstest.

Ironie hin oder her, Sporen u. Gerte sind nicht als treibende Hilfe angedacht.

Ende der Diskussion.

Kommentar von Bartstoppel1902 ,

Dem Ende einer Diskussion kannst du nicht alleine bestimmen.

Aber man merkt schon das du nur zum pöbeln da bist. In meinem Kommentar zur Frage inhaltlich nichts falsches, provozierendes oder sonstiges was einen normaldenker dazu veranlassen könnte hier rumzustänkern.

Aber danke für deine Belehrung.

Kommentar von beglo1705 ,

Pöbeln? Nö, gar kein Interesse. Nur richtigstellen, was nicht dem pferdegerechten Reiten und Umgang entspricht.

Bitte, gern geschehen mit der Belehrung.

Antwort
von Angelintime, 34

Lese mal ein Buch über Asva Nara. Ein Pferd ist ein Spiegel deiner Seele, wenn du dich mit ihm im Einklang befindest. Und kein Wunder das so ein altes Pferd nicht mehr gerne viel läuft. Lass diese dusselige Idee mit der Gerte und den Sporen! Du willst doch auch nicht das deine Sportlehrer dir mit einer Peitsche hinterher laufen, wenn du nicht schnell genug läufst! Such dir ein jüngeres Pferd auf dem Reithof für Ausritte, bei denen du Gas geben willst.

Kommentar von LyciaKarma ,

Mit 23 ist ein Pferd noch lange nicht alt! Andere Pferde starten da gerade Olympia.. 

Kommentar von Urlewas ,

Bei MensjcnMenschen wie beim Pferd ist das sehr unterschiedlich - manche Menschen sind mit 70 noch fit, andere mit 50 schon kaput. Ein schlecht gerittenes ( daher wahrscheinlich auch nicht gut gerade gerichtetes) Pferd ist meist nicht fit bis ins hohe Alter.

Kommentar von spikecoco ,

wie kann man das so generell sagen, sicherlich gibt es auch schon jüngere Pferde die gesundheitlich nicht so gut drauf sind . Die Ignoranz das es auch Tiere gibt die in diesem Alter nicht mehr so leistungsfähig sind ist erschreckend. Kann ja auch sein das  permanent falsches reiten durch schlechte Reiter das Pferd einfach keine Lust mehr hat, einen Reiter auf sich sitzen zu haben. Sehr nachvollziehbar in meinen Augen.

Antwort
von cowgirl7802, 53

Mit lockerem zügel reiten und nicht den Kopf fest halten

Kommentar von Punkgirl512 ,

Die Antwort ist ja mal interessant... Woher weißt du denn, dass sie das nicht bereits macht? Oder ob es an der Ausrüstung liegt oder an einer schiebenden Hüfte?

Kommentar von cowgirl7802 ,

War ja nur ein vorschlag...

Antwort
von herja, 55

suche dir einen qualifizierten Pferde-Trainer!

Antwort
von AnonYmus19941, 62

Ein echter Tierfreund: lieber mit Sporen reiten als dem Pferd seinen willen lassen...

Kommentar von Queen7Horst ,

Ich weiß aber ich bin noch nicht so alt und so deswegen noch nicht mit Sporen reiten.😕

Kommentar von AnonYmus19941 ,

Das war Ironie. Da du das offenbar ernst genommen hast, tut mir dein Pferd wirklich leid ...

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