Buchfink am 09.10.2009 um 14:42 Uhr
Demnächst ziehe ich um. Ich habe mir mehrmals das neue Haus angesehen, damit ich einen kleinen Überblick habe und weiß, was ich noch alles richten muss.
Der Garten ist von Saatkrähen besiedelt, die freudig ihren Kot aufs Grün platzieren und sogar von den "Noch-Bewohnern" mit Rosinenbrötchen gefüttert werden.
Die Vögel sind nicht im Garten wohnhaft, sondern in einer 150m entfernten Baumkrone, allerdings scheint ihr gemeinsamer Platz zum Abhängen dieser Garten zu sein.
Mein Kater jagt zwar liebend gerne diverses Wildgeflügel, doch scheut er die Konfrontation mit Rabenvögeln. Von ihm kann ich also keine Vogelscheuchdienste erwarten.
Da rechtlich nicht jedes Mittel erlaubt ist diese Vögel zu vertreiben und die Tiere schon lange bevor die Noch-Bewohner damit anfingen sie zu füttern, in diesem Garten ihre Meetings abhielten, wollte ich mal erfahren, was man am besten gegen diese Vögel unternimmt.
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Wer hat Erfahrung mit dem legalen Verscheuchen von Krähen?
Was darf ich auf keinen Fall anstellen, damit sie sich nicht breit machen?
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Ich habe mal etwas von fest installierbaren Wasserspritzen mit Bewegungsmeldern gelesen. Leider konnte ich auf die Schnelle keinen entsprechenden Link finden. Oder du stellst eine Armee aus Nachbarskindern auf, die sich mit Super Soakers auf die Lauer legen.
Weiß aber nicht, ob das der UN gefällt nicht plötzlich Blauhelmde vor deiner Tür stehen, weil du Kindersoldaten beschäftigst. ;-)

Nur nicht die armen Tiere umbringen!
Es gibt doch schon so schöne Vogelscheuchen. Von der altbekannten typischen Vogelscheuche mal abgesehen, kannst Du doch auch einen gruselig geschnitzten Kürbis nehmen oder Deine ausgedienten CD‘s aufhängen. Ist alles doch besser als Giftweizen!
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Buchfink am 9. Oktober 2009 18:56 Ich töte natürlich keine Tiere.
Aber endlich habe ich nun eine Verwendung für die Howard-Carpendale-Best-Of-CDs, die mir ein Scherzkeks zu Weihnachten schenkte.
MagnoliaNe am 9. Oktober 2009 19:24 grins, aber nicht die von Roland Kaiser bitte! ;o)

Einfach das Ding in Deinem Garten aufstellen. Das ist so furchteinflößend, da nimmt jeder „Reißaus“, auch die Krähen:
Buchfink am 10. Oktober 2009 02:15 ....und vertreibt auch nervtötende Kinder bzw. die Kontrolleure der GEZ.

Ich kannte mal einen Bauern, der hat eine tote Krähe (frag mich nicht woher er die hatte...) etwas erhöht an einen Baum gehängt, weil die Vögel sich immer über seinen GemüseNutzgarten hergemacht haben - die Krähen blieben weg - anscheinend sollen sie irgendwie erkennen, das es dort nicht gut ist für sie...
ps. ich weiß das das gemein und tierschutzwidrig ist! Aber manchmal findet man auch eine bei einem Verkehrsunfall verunglückten schwarze Rabenkrähe.
Buchfink am 10. Oktober 2009 02:17 Selbst wenn es legal und wirksam wäre, würde ich mir nur ungerne eine tote Krähe als Deko in den Garten setzen. Sonst ist aber eine schöne, morbide Idee.
fischerhundefan am 10. Oktober 2009 11:44 moin, das sehe ich genau wie Du! und war auch echt empört, als ich das sah. Aber die Bauern (zu der Zeit lebten wir sehr ländlich...) haben da andere Vorstellungen von Tieren und Natur... Ich bin froh, dass ich heute woanders lebe!

Man nehme einen Küchenrollenkern, einen Luftballon, 500 g Erbsen und ein wenig Zeit. So bin ich meine Nebelkrähen auf unserem Waldgrundstück losgeworden. Die saßen nämlich in unseren 120 Jahre alten märkischen Kiefern und schissen feuchtfröhlich jegliche Gemütlichkeit vom Planeten.
Wie machen? Den Lufballon über ein Ende der Rolle ziehen (kann auch eine Klorolle sein), "Reservoir" übrigbehalten, auf der anderen Seite Erbse rein, spannen (vorher Ballonrollrand an der Rolle mit Tape festkleben!!!) und zielen. Mit ein wenig Übung klappt das hervorragend, die Flugsaurier nervt es, nach einer Woche machen die einen riesen Bogen um Dein Grundstück - die sind nämlich alles andere als blöd - und im nächsten Jahr kannste Erbsen ernten! Dem Naturschutz ist genüge getan und dann mal "Guten Appetit". ;-)
Buchfink am 9. Oktober 2009 17:54 Zu unserer Zeit nannte man diese Gerätschaften "Flopper" und wurden stets von Müttern oder Lehrern konfisziert.
Quandt am 12. Oktober 2009 09:07 Na, siehste! Warum hochkomplizierte Lösungen suchen, wenn das Gute so einfach und nah ist?!? ;-)
annakonda am 12. Oktober 2009 10:04 Oh...was für eine schöne Erinnerung.=) Wir nannten es Fletsche und statt der Klorolle nahmen wir ein Stück Gartenschlauch - wesentlich stabiler.;)
Buchfink am 12. Oktober 2009 10:05 Wir sägten den Boden eines Röhrchens Vitaminbrausetabletten ab. Hartplastik hält einfach mehr aus.
annakonda am 12. Oktober 2009 10:06 Hey...das ist auch gut.
Mein Bruder hatte mal eine mit einem Stück Metalrohr. Die war dann echt ultra stabil.
Quandt am 12. Oktober 2009 10:23 Hardcore von Tierschützern, so etwas habe ich gern. Wie wär´s den mit Boden-Boden-Raketen oder Nagelbomben?!? Und ich dachte schon, kannste hier doch nicht von Dir geben, Metallrohr, tse! ;-)
annakonda am 12. Oktober 2009 10:50 Jezt mal im Ernst...sone olle Papprolle hält bei so einer Belastung doch keine 5 Minuten aus.
Wir haben damit ja auch keine Tiere beschossen sondern uns gegenseitig - soll keiner sagen, ich hätte was gegen Tiere.;)
Quandt am 12. Oktober 2009 11:13 Und ich dachte, wir gehören zu den Säugetieren ... , mit meiner olle Papprolle habe ich ´ne ganze Woche herumgeballert. Für eine krähenfreie Zonen und ein nächstjährliches Mittagessen! ;-)
krambambuli am 12. Oktober 2009 18:29 hab ich ausprobiert mit nagelbomben...man trifft zu wenig :-) (scherzilein)

Mit einer Zwille, Fletsche oder Steinschleuder verjagen. Wenn Du allerdings die Metallkugeln nimmst und Du treffen solltest, könnte das für das Krähenvieh tödlich enden!
Apropos: Ist da eigentlich viel Fleisch dran, an so einem Vogel?
http://www.schwimmbad-langnau.ch/site/partyservice_rabe.html
oder selbst Grill anschmeißen und ...... schön durchgebraten zwischen zwei Brötchenhälften oder als Schaschlik ...... ;-))
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Buchfink am 10. Oktober 2009 02:14 Da freuen sich der NABU und die PETA, wenn sie diese Antwort lesen.

krähen sind sehr kluge tiere. ich denke eines der klügsten tiere. häng ihnen eine VERBOTSTAFEL auf, zum nachlesen, dass sie unerwünscht sind.....ggg, lach...... nein im ernst,ich würde sagen, such dir ein schönes leeres gebiet in deiner umgebung, aber weit genug weg von dir. dort lege ihnen einen monat leckerlis auf. was halt raben gerne fressen. vielleicht ändern sie den standort. viel glück und lieb grüße!

Zwei einfache Maßnahmen:
Und dann geduldig auf den Erfolg warten...

Versuch doch mal Folgendes: http://www.bildderfrau.de/videos.html?MovieID=Generic.Content.LoaderParameter$b9a80705-d8f7-4d5d-b4aa-6072a35cea84
(ganzen Link markieren, sorry)

puuhh..für hunde und marder und so gibts doch so ultraschall geräte...die töne in hohen frequenzen erzeugen..
vllt nützt das was?
aber ist nicht besonders nett kindern gegenüber..die hören die töne nämlich auch...
Buchfink am 9. Oktober 2009 14:47 Kinder sind keine in der Nachbarschaft.
Können Rentner mit Hörgeräten diese Töne wahrnehmen?
wurzel5 am 9. Oktober 2009 15:27 nun...xD ich hab selber kein hörgerät..aber bin 17...und höre die dinger immer noch:(
weiss es leider nicht ob rentner diese töne hören.
Vogelscheuchen, Katapult...du mußt nicht treffen, die Krähen hauen so ab...

Wenn es wirklich Saatkrähen sind,dann ist es doch nicht so schlimm.Das sind Zugvögel und die sind im Sommer wieder weg.

http://de.wikipedia.org/wiki/Kr%C3%A4henklatsche
Versuche es mal damit.
Buchfink am 12. Oktober 2009 08:55 Scheint wirksam zu sein, aber stört es nicht die Nachbarschaft?
moin390 am 12. Oktober 2009 09:49 Ich kenne ja die Umgebung Deines neuen Hauses nicht, wenn die Häuser dort relativ dicht stehen, kann das natürlich sein. Aber Krähen sind auch nicht gerade leise. Vllt ziehen die neuen Nachbarn das gelegentliche Klatschen dem Krähengekreische vor :)

easy. Sammle im Bekanntenkreis alle verbrannten oder nciht mehr benötigten Cds. Die hänggst du an einem langen Faden überall auf. Der Wind und die Sonne werden den Rest für dich erledigen. Die Cds werfen Blitze in alle Richtungen, das mögen die Raben und Krähen überhaupt nicht. Ebenso solltest du aus einem alten Regenschirm lange Streifen schneiden und die auch an einem langen Faden aufhängen. Der Stoff der Regenschschirme gibt bei Wind merkwürdige Geräusche von sich. Sehr sehr unbeliebt bei Vögeln - aber auch bei Katzen...viel Gglück---
Buchfink am 10. Oktober 2009 21:59 Unmittelbare Nachbarn stört dies auch nicht?
krambambuli am 11. Oktober 2009 09:17 cd´s bringen nicht sehr viel. sie locken elstern wiederum an, dann hat sie das gleiche in blau. was wirklich hilft und auch manchmal den nachbarn stört,ist, ab und an findet man angefahrene oder anders verendete krähen am strassenrand liegend. wenn man deren schwingen mitnimmt und am faden in einen baum hängt, kommen die gewiss nicht wieder. es sie zwar nicht fein aus,hilft aber.den nachbarn stört das dann, wenn er glaubt du hättest die krähen selber umgebracht...

rein rechtlich ist gegen verscheuchen dieser zum teil lästigen tiere nichts einzuwenden. es gibt zur aktiven jagdzeit auch eine besonders genehmigte jagdzeit, die zur abwendung von schäden und seuchen gedacht ist. mit einem kind im garten ist das schon gefährlich weil die sich an essbarem aber auch wirklich alles reinschrauben...da kann man mal mit einem hiesigen jäger drüber sprechen, zumal die jagdzeit für krähenvögel bald anfängt...
Buchfink am 10. Oktober 2009 13:34 Bevor ich den Waidmann anrücken lasse, versuche ich es mal mit Nulldiät. Sobald ich einziehe bleibt das Futter weg.
krambambuli am 11. Oktober 2009 09:13 den waidmann anrücken lassen heisst nicht gleich töten, das ist eine irrige einstellung zu den zeitgenossen. es gibt fanggeräte,mit denen kann er sie einfangen und einfach woanders wieder aussiedeln. nicht das schlimmste annehmen, wo das einfache so nah ist...
Buchfink am 11. Oktober 2009 09:39 Ich habe ja nicht behauptet, dass Waidmänner per se schießwütig sind und Tiere töten.
Erst einmal wollte ich es mit Futterentzug probieren, bevor ich einen Profil anrücken lasse.
So war das gemeint.
krambambuli am 12. Oktober 2009 18:31 war ja auch nicht bös gemeint, sorry
krambambuli am 11. Oktober 2009 09:18 beim nächsten kommentar hab ich auch noch was hinterlassen... im übrigen heisst waidmann anrücken lassen nicht immer gleich töten. das ist eine irrige einstellung zu den zeitgenossen. sie haben fanggeräte zum lebendfang und können die plagegeister umsiedeln.
Buchfink am 11. Oktober 2009 09:40 Nur um das klar zu stellen:
Ich weiß, dass Jäger nicht sofort Tiere töten, wenn man sie anruft.
Mein Gedanke war: Erst mit Futterentzug probieren und dann professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.
krambambuli am 12. Oktober 2009 18:30 ich habs ja nicht bös gemeint. hörte sich nur ein kleinwenig so an. die leute haben einen schlechteren ruf, als sie verdient haben...

Keine Giftköder! Tonband aufnehmen, welches in langen Abständen und unregelmäßig einen Schuß abfeuert. Am Flughafen machen die das ähnlich!
Buchfink am 9. Oktober 2009 14:46 Und Nachbarn stört das nicht?
Wenn Du den Garten regelmäßig bestellst, werden diese Besucher sich einen anderen Platz suchen.
Buchfink am 9. Oktober 2009 14:46 Die jetzigen Bewohner hängen im Garten die Wäsche auf und die Vögel sind immer noch präsent.
Weil sie gefüttert werden.
Buchfink am 9. Oktober 2009 14:49 Und die hören auf damit, wenn sie nicht gefüttert werden?
Die jetzigen Bewohner behaupten zumindest, dass sie schon da waren, bevor sie gefüttert wurden.
Da sind die eigentlich immer. Bei uns jedenfalls. Sitzen auf den Dächern, gehen aber nicht in die Gärten, da mind., 5 Katzen das Revier sauber halten. Haben die mal einen Futerplatz entdeckt, lassen sie auch nicht locker. Diese Tiere sind Intelligent. Mit der Zeit merken sie, das da nichts mehr läuft.

vogelscheuche aufstellen und sie selbst so oft wie möglich verjagen
Buchfink am 9. Oktober 2009 14:47 Dass Vogelscheuchen tatsächlich etwas bringen, halte ich für ein Gerücht.
Quandt am 9. Oktober 2009 15:26 Stell´mich mal in den Garten, wirst schon sehen ... ;-)
Buchfink am 9. Oktober 2009 14:59 Ich soll die Vogelscheuche verjagen?

Hallo, muss leider wieder antworten, da die Funktion kommentieren bei mir nicht funktioniert. Sorry, aber irgendwas ist an einen Einstellungen verlorengeggangen. Mein Kumpel hat mir versprochen, danach zu gucken, aber bis der mal Zeit hat, muss das hier so gehen. Zu deinem Kommentar: ich wusste schon, wen oder was du meinst. Häng es trotzdem auf, wenns deine Nachbarn stört, sollen sie es dir sagen. Dann kannst du es ja immer noch weghängen. Bei uns hat das prima geholfen. Drück dir die Daumen...

Hi,, was sollte die unmittelbaren nachbarn stören? Das keine Krähen mehr kommen? Ich gglaube nciht, dass das jemanden stört. Bei uns in der Nachbarschaft stört das auch keinen, im Gegenteil, die machen es mmittlerweile genauso...
Buchfink am 10. Oktober 2009 22:55 Die Cds werfen Blitze in alle Richtungen, das mögen die Raben und Krähen überhaupt nicht.
Ob diese Blitze die Nachbarn stören, war damit gemeint.
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Das nächste Mal kannst Du kommentieren, anstatt eine neue Antwort zu geben, das bewahrt den Überblick.
krambambuli am 11. Oktober 2009 09:22 wenn du den passenden nachbarn hast, stört den ALLES. sogar dein morgendlicher pups...alles erlebt, alles schon gehabt...
Buchfink am 11. Oktober 2009 09:41 Das war auch mein Gedanke.
„Kaum zieht der neue an, ist die Nachbarschaft verschandelt.“
Mein Nachbarschaft ist zum Glück vollkommen frei von Bälgern jeglicher Art.
Bewegungsmelder mit Wasserselbstschussanlage würde allerdings meinem Kater gar nicht gefallen.
Bevor sich die UN wegen etwaiger Kindersoldaten aufregt, werden meine pakistanischen Teppichknüpferkinder in der Garage bemängelt.
Dann versuche es mal mit Ballons
(...)Untersuchungen der Schweizerischen Vogelwarte haben gezeigt, dass Ballone die Kulturen vier Tage vor Krähen schützen. Ein anschliessendes Versetzen der Ballone konnte die Wirkung deutlich verlängern. Am besten eignen sich Folienballone von zirka 70 cm Durchmesser. Sie sind mit Helium und einem speziellen Zusatz versehen, welcher die Flugdauer auf 10 oder mehr Tage erhöht. Pro Hektar genügen drei bis fünf Ballone in einer Höhe von 20 bis 30 Metern. (...)
http://www.bioaktuell.ch/de/pflanzenbau/ackerbau/mais/ballone-gegen-kraehen.html
Hört, hört, wenn Du immer alles ausplauderst, bekommst Du bald keine Nachschub-Bälger mehr von mir! ;-)
Ach, das fällt nicht ins Gewicht.Als umsichtiger Geschäftsmann hat Buchfink sicher diversifiziert.
Kleine Chinesen, die Turnschuhe und Fussbälle nähen.
Kolumbianer, die Kokain verpacken.
Inder, die Steine zu Kies kloppen.
Afrikaner, die sich der Wartung russischer Gewehre annehmen.
etc.
Mensch, Du kannst aber heute wieder schwere Worte: diverwas? ;-)
[Für alle Gesichtsmuskelgelähmten: is´ keine ernstgemeinte Frage!]
Du hast sie mir (notariell beglaubigt) bis 2024 zugesichert. Das nennt man Vertragsbruch!
:-D
Ist ja lustig, wo ist der Text geblieben?!?
Nimm Dir mal ´ne Lupe und schau Dir den "Punkt" vom 3. Absatz Seite 2 an! Da ist die Quandtität, nicht die Qualität geregelt
Man kann GF einiges vorwerfen, aber nicht, dass sie schlechte Wortwitze nicht zensieren würden.
Ähm, wie belieben? 1x schlecht, 1x zensieren, 2x nicht, ... 3x3 ist Donnerstag ..., hilf mir, was kommt dabei ´raus? ;-)
Es reicht auch, wenn Du Balg so rumtönst. Wir verscheuchen hier die Schei... Nachbarskatzen, damit hier endlich mal Vögel in den Garten kommen.