Frage von minkerl58,

mein mann wurde zur ct überwiesen wegen kehlkopftumor es stellte sich als nichtig heraus

für uns ist es gut aber wir hatten unruhige tage die ärztin stellte schon öfter solche diagnosen einen patienten schickte sie sogar in ca. 300 km entfernung in eine klinik alles umsonst mein mann will sich nicht beschweren ich denke man kann da schon seine meinung sagen die ganze verwandtschaft war aufgeschreckt bei so einer botschaft

Hilfreichste Antwort von kataha,
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Das war auch keine Diagnose sondern ein Verdacht, und den kann man nur mit den entsprechenden Untersuchungen abklären. Die sind ja nicht dazu da, um Patienten zu schrecken, sondern um eine Diagnose stellen zu können.

Natürlich schreckt einen so ein Gedanke, aber besser, es stellt sich als unbegründeter Verdacht heraus, und man hat sich umsonst erschreckt.

Auch Ärzte sind keine Hellseher.

Antwort von lamento,
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Wäre es Dir lieber, nicht zu untersuchen? Und wenn der geliebte Gatte dahinscheidet, dann ist die Ärztin auch schuld, ja? Blödsinnige Unterstellung, sowas. Möchte am liebsten der Ärztin eine Tröstmail schicken. Verdachtsdiagnosen erfordern eine genauere Examination, das sollte eigentlich jeder kapieren.

Kommentar von minkerl58,

nein das nicht aber wir waren so verschreckt sie muss aber doch eine erkältung und einen tumor als fachärztin doch kennen,finde ich das kann doch schon bald ein hausarzt machen

Kommentar von bitmap,

Auch Ärzte können nicht in den Körper ohne technische Hilfsmittel reinschauen. Und - wie schon erwähnt - lieber mal ne Untersuchuing zu viel als zu wenig, wenn Unklarheit besteht.

Was ist schlimmer? Wenn der Arzt sagt ''Keine Angst. Da ist nichts.'' (und dann war da doch ein bösartiger Tumor) oder ''Ich habe da einen Verdacht. Das muss mit weiteren Untersuchungen abgeklärt werden.'' (und dann ist da doch nichts)?

Antwort von Swisslady,
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Finde ich ungerecht den Aerzten gegenüber, schliesslich müssen die es abklären lassen. Es wurde euch ja nicht gesagt, dass er diesen Tumor hat, sondern dass ein Verdacht besteht. Seid doch froh, dass alles gut ist. Hätten sie darauf verzichtet und es wäre was gewesen, hätte sie jetzt eine Klage am Hals...

Antwort von Tabee,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Wenn deine Ärztin schon öfter so Diagnosen geäussert hat, zeigt das doch nur , das sie sich wirklich Gedanken um die Patienten macht.Ich finde es auch richtig dem Patienten die Verdachtsdiagnose zu sagen, man will ja schliesslich wissen woran man ist.Und ein Arzt ist kein Übermensch oder Gott, auch er kann sich irren, dafür gibt es ja die Untersuchungen.

Antwort von Rabenfeder,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Was solln der Käse? Freut euch doch lieber, das sich der Verdacht nicht bestätigt hat. Schlimmer wäre es gewesen, wenn sie gesagt hätte, es wäre nen Schnupfen und in Wirklichkeit wäre es Krebs gewesen. Das Ärzte auch auf die schlimmsten Diagnosen hinweisen müssen, um die Dringlichkeit gewisser Untersuchungen deutlich zu machen, ist euch aber schon bewusst ja? Auf den Überweisungen wird V.a. gestanden haben, was soviel heißt wie Verdacht auf. Und auf das, was andere so behaupten, würde ich schonmal gar nichts geben, denn wenn geredet wird, dann grundsätzlich nur aufgebauscht und negativ. Also freut euch lieber des Lebens.

Antwort von janni79,
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Freu dich doch das es falscher alarm war, denke das es auf alle Fälle besser ist einen Verdacht durch CT auf den Grund zu gehen.

Antwort von wernilein,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

redet mit ihr,aber was wäre wenn sie sich zum negativen geäussert hätte,?? ich sage,lieber einmal mehr untersuchen,als einmal zuwenig,

Antwort von chicaBlue,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Dann informiere anonym die Ärztekammer und die Krankenkasse

Kommentar von Swisslady,

Weshalb denn? War doch das einzig Richtige...

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