Mein Mann will seinen festen Job kündigen weil er die Bedingungen einfach nicht mehr aushält. Nun ist das Problem,wie verpackt man das seriös in eine Bewerbung?

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10 Antworten

  • Ich möchte mich persönlich verändern.
  • Ich möchte mich beruflich neu orientieren
  • Ich möchte gerne eine neue Herausforderung annehmen
  • Ihr Unternehmen überzeugt mich sehr von der Konzeption und Außendarstellung
  • Ich sehe bei Ihnen hervoragende Perspektiven und Weiterentwicklungsmöglichkeiten

Dazu sollte der Mann eben auch der anderen Firma was bieten können. Entweder initiativ bewerben oder eben auf eine Stelle, die genau auf den Mann passt. Niemals schreiben sowas wie: Aufgrund der Probleme in der Firma oder sowas...

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In einer Bewerbung schreibt man NIE rein, warum man beim alten AG weg will und auch im Bewerbungsgespräch sagt man nicht, was alles sch...sse läuft beim jetzigen AG.

Man schreibt in eine Bewerbung rein, warum man gerne bei diesem Unternehmen arbeiten möchte und warum man glaubt gut zu diesem (neuen) AG zu passen. Im Bewerbungsgespräch sagt man dass man sich gerne verändern / weiterentwickeln möchte, aber nicht, dass man dem alten AG entfliehen möchte.

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Das würde ich für das Vorstellungsgespräch aufheben und nicht bereits in der neuen Bewerbung schreiben.

Wenn man danach gefragt wird, warum man wechseln will, dann sind einfache Floskeln wie angesagt: "Es kam zu Unstimmigkeiten, weshalb ich es als besser ansah, mich nach Alternativen umzusehen", oder noch besser: "Ich wollte mich persönlich und beruflich weiterentwickeln, und einen Jobwechsel sehe ich als den idealen Weg dazu."

Formuliert es positiv. Also als eine Art Weiterentwicklung, neue Herausforderung, neue Möglichkeiten, Interesse an etwas Neuem. Wirkt dynamisch und flexibel und es kommt nie gut an, jemand anderen schlecht zu reden oder negative Dinge darüber zu verlieren.

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Kommentar von AlexChristo
02.12.2015, 11:18

Ja, guter Vorschlag!

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Kommentar von Bonbonglas
02.12.2015, 11:38

Ich würde noch nicht mal etwas über "Unstimmigkeiten" sagen. Alles, was auch nur darauf hindeutet, dass es mit dem alten AG Probleme gab kann man einem so auslegen, dass man die Probleme bzw. die Unstimmigkeiten selbst verursacht hat. Ein potenzieller neuer AG wird sich vor potenziellen Störfaktoren schützen wollen und nimmt für das gute Gefühl gerne in Kauf, dass der aussortierte AN für die Unstimmigkeiten vllt. tatsächlich nichts kann.

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Er will sich beruflich neu orientieren.

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Das ist ein No-Go, dies übrerhaupt einbauen zu wollen.....

Man will sich verändern, weiterentwickeln - das alles ist schreibbar, aber unangenehme  Infos über den alten Arbeitgeber (auch wenn sie noch so wahr sind) ein TABU !!

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Ich würde eine Bewerbung bei einem anderen Unternehmen generell nicht so negativ prägen. Es interessiert den neuen Arbeitgeber auch nicht, dass dein Mann an seinem alten Arbeitsplatz unter schlechten Bedingungen zu leiden hatte. Ich würde es in einer Bewerbung komplett weglassen und nur sagen, dass die Bewerbung bitte vertraulich behandelt werden soll und kein Kontakt zum Nocharbeitgeber aufgenommen werden soll, weil aus ungekündigter Position heraus beworben wird.

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Gar nicht, weil er dass nicht reinschreiben muss.

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wo steht denn geschrieben, daß er begründen muß, warum er sich bewirbt?

Neugierde des Suchenden (einen neuen Mitarbeiter) muß nicht unbedingt befriedigt werden. Meist ist schweigen besser als reden..

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Darauf würde ich gar nicht richtig eingehen sonder ein, max. zwei Sätze dazu schreiben.
Ich kenne die Gründe nicht....
Schlechtes Arbeitsklima, Schlechte Arbeitszeiten, anstrengende Körperliche Arbeit

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Vielleicht so "Leider bin ich bei meinem jetzigen Arbeitgeber mit den Arbeitsbedingungen wie zB (...) nicht zu frieden. Ich bin fest davon überzeugt, dass Ihr Unternehmen perfekt zu mir passt und ich positiv in die Zukunft schauen kann."

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