wulapaschou am 12.11.2008 um 20:11 Uhr
bin verheiratet seit einem jahr.haben eine tochter die 11 monate alt ist. wo ich im 5 monat schwanger war hab ich herausgefunden das mein mann drogen nimmt. was soll ich machen? hab seit dem alles versucht. hab ihn gedroht wenn er damit nicht aufhört das ich mit dem kind weg geh. hab ihn meine hilfe angebooten. er meint immer das er damit aufhört und er schafft es nicht. er denkt das es einfach wird,aber ich glaub nicht dran. hab meinen eltern das gesagt und meiner schwiegermutter. die meinten ich soll noch etwas abwarten. mein nächster schritt ist es dann mein schwiegervater zu sagen und mit ihm ne lösung finden. was ist aber richtig?
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Alleine schafft er das nicht , er muss in eine Therapie.
Wenn Du einen guten Hausarzt hast, bitte den um Hilfe. Der kann Möglichkeiten aufzeigen und hat auch Adressen, wohin man sich wenden kann.

Wende Dich umgehend an eine Drogenberatungsstelle, dort bekommst Du Information und Hilfe...alles Gute...LG

Du kannst ihm nur helfen wenn er sich helfen lassen will. Ansonst kannst du nichts verändern. Es ist eine sucht und nur wer davon kommen will, kann geholfen werden.
Kann ich nur beipflichten.

Dein Mann muss selbster erstmal einsehen das er ein Problem hat und das er dies bewältigen will, grade für seine Familie, sonst kommt er da nie raus.
Ansonsten geh einfach, so merkst du, ob du ihm wichtig bist. Weil manchmal merkt man erst woran man ist, wenn man es schon "verloren" hat!
Viel glück und alles gute für euch

Junkies kann man nicht helfen. Das sind professionelle Lügner und sie richten alles zugrunde, was sie erreichen können. Dir bleibt nur, dich zu trennen und ihn erst zurückzunehmen, wenn er 100 Prozentig clean ist. Vielleicht ist ja seine Liebe zu dem Kind groß genug, dass ihm selbst klar wird, das er entziehen und aufhören muss. Mach dir aber nicht zuviel Hoffnung, denn du gehörst zu seinem alten leben, und somit auch zu den Drogen.

geht zusammen zu einer Beratungsstelle...,wenn er denn möchte

konfrontier ihn mit den folgen. zeig ihm deine tochter und sag ihm, dass sie einen vater braucht. einen gesunden vater, der für sie da ist.
zeig ihm vllt den film "requiem for a dream", da gehts um drogenabhängigkeit und wie sowas ausgehen kann...
hilf ihm. animier ihn zum laufen gehen, oder irgendwas neues, das ihn ein wenig ablenkt. hol professionelle hilfe, zB. einen psychologen. Nur zusammen könnt ihr etwas dagegen machen. Wenn du ihm drohst, in zu verlassen, dann fühlt er sich nur unter Druck gesetzt und hat nicht die Kraft, aufzuhören. Steh voll und ganz hinter ihm.
Lg & viel Glück

solang er selber kein einsehen hast hast du ein ernsthaftes problem. is wie geisterfahrer. erstens eine emminente gefahr. zweitens, je länger in die falsche richtung, desto weiter isses zurück. schau nur zu dass er die nächste ausfahrt nimmt von der höllenautobahn.
Ich war 3 Jahre mit einem Drogenabhängigen zusammen. Er hat mich mit seinen Lügen um eine ganze Menge Geld gebracht. Deswegen rate ich dir als Erstes, ein getrenntes Konto anzulegen. Sollte das schon der Fall sein und er kennt die PIN von deiner Karte, dann lass dir eine neue PIN-Nummer geben. Zusätzlich rate ich dir, bei deiner Bank vorbeizugehen und das Konto UND die Sparbücher so einzurichten, dass bei einer Barabhebung an der Kasse NUR DU als empfangsberechtigt eingetragen wirst. Dazu wird deine Personalausweisnummer benötigt. Den PA musst du dann bei jeder Barabhebung parat halten.
Desweiteren kann ich dir nur raten: mach dich nicht kaputt für diesen Mann. Rede nicht auf ihn ein, denn das bringt nichts. Solange er selber nicht in die Therapie geht, verschwenest du deine Zeit und ganz besonders deine Nerven. Denn Drogenabhängige sagen IMMER, sie wollen damit aufhören, schaffen es aber nicht und wenn man sie fragt, warum sie Drogen nehmen, dann sagen sie immer "ich hab Probleme" o.ä. Sie versprechen dir immer wieder, mit den Drogen aufzuhören, aber das ist eine LÜGE!!!
Tu dir selbst ein Gefallen, verlass ihn oder schick ihn in das Entgiftungslager nach Moskau, wo die Drogenabhängingen ans Bett gefesselt werden und zum Essen nur Brot und Wasser bekommen. 1 Jahr kostet 2000,-€ und die Rückfallquote liegt bei 15%. DAS nenn ich Therapie!!!
Ich finde es echt toll, das es soviele Leute gibt die echt Ahnung haben und nicht von deinem Einzelfall auf alle Menschen verallgemeinern. Eine solche respektvolle Atmosphäre die wir nun in Deutschland mittlerweile haben hatten wir seit dem Krieg nicht mehr! Eine Idee habe ich noch, warum nicht KZs für Drogis? Eine Ghettoisierung haben wir ja schon, da machen die paar "Auffanglager" auch nichts mehr. Amerika hat mit der Giftspritze ein Super-Instrument geschaffen mit dem man sich von unerwünschten Elementen der Gesellschaft komfortabel verabschieden kann. Warum nicht in Deutschland, jetzt wo Obama den Nobelpreis hat können wir doch guten Gewissens diesen Weg einschlagen. Einen schönen Tag noch...