Da er erst 53 ist, möchte ich alles tun, um ihn bei der Bewätigung der evtl. auftretenden Probleme in der Zeit danach zu unterstützen und ihm zu helfen. Klar werden die Ärzte ihm Verhaltensmaßnahmen und Regeln mit auf den Weg geben. Aber nach einem 4 wöchigen Horrorweg durch 4 verschiedene Krankenhäuser, möchte ich mich informieren. danke für die Antworten und Mühe im voraus und ein gutes neues Jahr, Gruß wurzel50
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Erst mal trotz all dem Schei.. ein gutes Neues Jahr für euch beide, es kann nur besser werden.
Such doch mal nach Selbsthilfegruppen in Deiner Nähe. Da müsstest Du eigentlich gute Kontakte + Infos bekommen. Ausserdem kannst Du Dich an Deine/Eure Krankenkasse wenden und evtl. haben die auch Beratungsstellen/-telefone. So haben z.B. die TK und AOK (von den beiden weiss ich es deffinitiv aus eigener Erfahrung) eine Anlaufstelle, wo Du wirklich Kompetenten Ärztlichen Rat von echten+ unabhängigen Fachärzten am Telefon bekommen kannst.
Wünsche euch beiden alles Gute, LG Muli

fettfreier leben usw...nähere infos bekommst du im kh bei den schwestern. er wird sicher eh erst nach dem krankenhaus auf kur gehen oder? da wird ihm auch noch mal viel erklärt. tut mir echt leid für dich. weis wie du dich fühlst. sowas ist nicht schön
Gesunde Ernährung. Zigaretten, Alkohol, Koffein und Stress meiden und leichten Sport treiben(da aber den Arzt vorher fragen) Frische Luft ist sehr gut.

Ich bin gestern aus der Reha gekommen , weil ich am 27.11.08 einen Hinterwandinfarkt hatte . Die Reha musste ich innerhalb von 2 Wochen antreten . Die Rehabilitation ist sehr wichtig , dort wird er mit Medikamenten , und Belastung eingestellt . Auch die Unterhaltung mit anderen Betroffenen hilft viel . Der berufliche Weg steht für mich noch nicht fest , es wird also ein schwieriges Jahr . Meinen Beruf als Nachtwache darf ich nicht mehr ausüben , da ich in der Nacht alleine bin . Ich werde einen Reha-Antrag für das Arbeitsleben an die BFA stellen , den Antrag habe ich in der 3wöchigen Reha bekommen . Ansonsten immer versuchen optimistisch zu sein , auch wennn es schwerfällt .

Dir erstmal alles Gute und Euch beiden Gesundheit und Kraft. Aber wen der Infarkt am 30.12. war, wieso hat er dann einen 4-wöchigen Horrortrip hinter sich, oder noch vor sich?
Swisslady am 1. Januar 2009 18:36 Sie irrt sich. Der Vorfall war am 30.11.
Es gab damals eine Frage dazu.
nein ich irre mich NICHT, am 30.11. war nur der Verdacht auf herzinfarkt, dann ging es erstmal richtig los
die schmerzen bestanden wie gesagt seit 4 wochen, man hat in auf einer internistischen station untersucht-alles o.k. dann auf die orthopädie - alles o.k. dann in eine neurologische - nervenwasserpunktion-eeg- ekg schlaflabor- 3x mit dem notarzt wie gesagt in die kliniken- einmal abgewiesen mit dem hinweis : wir können nichts für sie tun ihr blutdruck ist ja wieder normal... das ist nur ein kleiner auszug, bin froh, dass mein mann gerettet worden ist