Frage von Daudedutt, 180

Mein Mann fühlt sich heute schwindelig und gar nicht wohl. Eine Blutruckmessung ergab 125 zu 98. Außerdem hat er einen großen Druck auf der Brust?

DEr Arzt hat keine Meinung dazu.

Was bedeutet es, wenn die beiden Werte so nahe beieinander sind?

WElche Maßnahmen könnten wir ergreifen? Kardiologe, Neurologe oder Homöopath?

Wer hat ähnliches selbst schon erlebt?

Antwort
von diroda, 100

Die Ursache kann bei Herz oder Kreislauf, Flüssigkeitsmangel, an der Wirbelsäule eingeklemmte Nerven, (Lungen-)Infektionen oder psychologischen Problemen liegen.

Beobachten und bei Verschlimmerung den Notarzt rufen.

Antwort
von Anaschia, 69

Das kann einige Ursachen haben ! Auf jeden Fall würde ich das von einem Facharzt abklären lassen.

Infrage kämen hier eine Schilddrüsenunterfunktion, Nierenfunktionsstörung oder auch eine Bindegewebsschwäche.

Kommentar von MalNachgedacht ,

Das kann einige Ursachen haben ! 

Aus homöopathischer Sicht ist die Ursache klar - es handelt sich eindeutig um eine Verstimmung der Lebenskraft.

Kommentar von BurkeUndCo ,

Das ist definitiv richtig, nur was nützt dem Kanken diese homöopathische "Blabla", davon wird er sicher nicht gesund.

Antwort
von striepe2, 88

Was heißt genau:"Arzt hat keine Meinung"? Ein Arzt untersucht und gibt dir das Ergebnis. Entweder z.B. "Alles OK machen sie sich keine Sorgen", oder aber: "das und das ist bedenklich, ich überweise sie an einen Kardiologen, Krankenhaus o.ä."  Ansonsten nicht lange rumeiern, sondern sofort in die Klinik fahren zur Notaufnahme.

Kommentar von EarlGreyTee ,

Das haben wir auch schon mal gemacht. Und weil man selbst in die Notaufnahme gefahren ist, wurden wir nicht behandelt. Stundenlang nicht. Ein andermal kam meine Frau mit verdacht auf Herzinfarkt in die Klinik. Leider war Wochenende und nur ein Arzt da. Nach 4 Stunden sind wir wieder nach Hause gefahren  - in dieser Zeit fand keine Behandlung statt - rein gar nichts! Nicht einmal den Blutdruck kontrolliert.

Kommentar von Huflattich ,

In Zukunft mit einem Rettungswagen des Malteser ,Roten Kreuzes, Johanniter Unfallhilfe etc. ins Krankenhaus fahren lassen - die werden sofort behandelt .....

Antwort
von Huflattich, 89

Der untere Wert (98) erscheint schon recht hoch - Stress senken ! 

Presse ihm sofort eine Zitrone aus und gib sie in ein Glas Wasser .Dann machst Du  ihm eine Schüssel mit heißem Wasser dort stellt er seine Füße hinein . 

Korodin (Kreislauf) Tropfen aus der Apotheke sollten gut tun. 

Kontrollmessung des Blutdrucks machen .

Die Wetterlage macht vielen zu schaffen was nicht heißt, dass man die Sache auf "die leichte Schulter" nehmen sollte .Diese Beschwerden können durchaus Vorboten von ernsten Problemen sein .

Besonders eilig ist es sollte noch ein ziehen im linken Arm dazukommen (vielleicht droht Herzinfarkt? - Ferndiagnosen unmöglich)

Falls der Zustand sich nicht innerhalb kurzer Zeit bessert (ca max eine Stunde) - Notarzt rufen und ab ins Krankenhaus!! Hier zählt vielleicht wirklich jede Minute....



Antwort
von kruemel84, 80

Hi Daudedutt,

wart ihr schon beim Arzt?

Für mich klingt das Ganze nicht so gut, ich würde im Zweifelsfall in die Notaufnahme fahren oder den Rettungsdienst rufen!

Druck auf der Brust könnte auf Herzinfarkt hindeuten....

Gute Besserung an deinen Mann und Lg kruemel;-)

Antwort
von BurkeUndCo, 27

Auf jeden Fall zum Arzt oder gleich zum Kardiologen.

Aber mindestens Eines ist sicher: Die Homöopathie kann Dir hierbei nicht helfen. Denn es gibt bisher - trotz über 200 Jahren der Homöopathie - noch keinen einzigen Nachweis dafür, dass die Homöopathie (ganz gleich welches Mittel) bei irgendeiner Krranklheit (ganz gleich, welche Krankheit) einen Heilzungserfolg besser als Placebos erreicht hätte.

Statt Homöopathie kann maan also auch Lutschbonbons nehmen - nachgewiesener Maßen die gleiche medizinische Wirkung - und die gibt es notfalls auch sonntags an der Tankstelle.

Aber ehrlich gesagt: helfen werden diese leider auch nicht, bzw. genauso wenig wie Homöopathie.

Antwort
von brido, 6

Ein einzelner Wert bedeutet beim Blutdruck gar nichts , er müsste die Werte eine ganze Woche lang 3 Mal täglich aufschreiben. Der untere Wert ist zu hoch. Das ist bei Älteren harmlos. Vielleicht ist ihm heiß gewesen , oder er hat zu wenig getrunken etc.... 

Antwort
von uteausmuenchen, 52

Hallo Daudedutt,

das sollen wir hier jetzt glauben?

Du bist mit Deinem Mann zum Arzt gegangen, weil Dein Man Druck in der Brust gespürt hat. Der Arzt hat Blutdruck gemessen und mit 98 für den unteren Wert einen doch recht hohen Wert gemessen.

Dann hat er Euch beide angeschaut und gesagt "Dazu habe ich keine Meinung" und Euch ohne weitere Worte nach Hause geschickt....

DAS soll ich glauben?

Sorry, keine Sekunde.

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Ansonsten: Großen Druck auf der Brust samt Schwindelgefühl und zumindest
diastolischem (=unterem) Bluthochdruck sollte man ernst nehmen.

Bitte KEINE Ferndiagnose im Internet. Lasst von einem Arzt vor Ort ausschließen, dass ein leichter Infarkt vorliegt.

Geht NICHT zu einem Heilpraktiker und vertraut NICHT auf Placebos wie Homöopathika. (Nein, keine "Meinung", Homöopathika sind Placebos und bei potentiellen Notsituationen fehl am Platze. Hier braucht Ihr erst mal eine saubere Diagnostik, die die Homöopathie nicht bieten kann.)

Wichtig ist hier kurzfristig eine Risikosituation auszuschließen.

Falls KEIN Herzinfarkt vorliegt (was zum Glück wahrscheinlich ist), wird der Arzt sehr wahrscheinlich Blut abnehmen und die Schilddrüsenwerte im Labor untersuchen lassen. Die Schilddrüse kann verantwortlich sein, wenn nur der diastolische Wert des Blutdruckes erhöht ist (http://www.herzstiftung.de/unterer-blutdruckwert-zu-hoch.html). Muss nicht, kann. Wie gesagt: Ferndiagnose ohne Laborwerte ist nicht....

Welche Medikamente nimmt Dein Mann regelmäßig? Auch darauf sollte der Arzt mal schauen dürfen. Viele dauerhaft eingenommene Medikation ist nicht sauber eingestellt, weil der Patient zu selten kommt und stattdessen lieber weiter macht, wie bisher, um nicht zum Arzt zu müssen. Vielleicht besteht hier Bedarf einer Nachbesserung...?

Geht zum Arzt. Zu einem richtigen. "Homöopath" ist kein Beruf...

Grüße

Kommentar von Huflattich ,


Geht zum Arzt. Zu einem richtigen. "Homöopath" ist kein Beruf...

Das ist schon ein Beruf  - auch ein Arzt - ein guter - kann Homöopath sein. Warum die Menschen immer nur so eine niedrige Meinung von der Homöopathie haben......  

Wir wissen nichts über den "Patienten" dessen Vorgeschichte etc .Homöopathie braucht vermutlich etwas Zeit und Geduld die hat man vielleicht mit diesen Symptomen nicht mehr ....

Vermutlich ist daher  - wenn es ernst ist - es schnell gehen muss - hier ein Krankenhaus mit Herzspezialisten der bessere Ansprechpartner .


Kommentar von uteausmuenchen ,

Huflattich,

Homöopath ist kein Beruf, sorry.

Ein Arzt ist ein Arzt. Auch dann noch, falls er die Zusatzbezeichnung "Homöopathie" gemacht hat.

Warum die Menschen immer nur so eine niedrige Meinung von der Homöopathie haben......

Das hat mit niedriger Meinung nichts zu tun.

Homöopath ist in Deutschland einfach keine Berufsbezeichnung.

Und die Aussage, dass Homöopathika Placebos sind, ist einfach eine realistische, auf naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und Gesamtstudienlage fußende Einschätzung eines 200 Jahre alten Verfahrens.

https://www.theguardian.com/lifeandstyle/2015/mar/11/homeopathy-not-effective-fo...

Gerade in einer potentiellen Notsituation sollte man Patienten da nichts vorgaukeln...

Kommentar von MalNachgedacht ,

Das ist schon ein Beruf  - auch ein Arzt - ein guter - kann Homöopath sein.

Ein Arzt der davon ausgeht dass Substanzen mit zunehmender Verdünnung an Wirkung verlieren (wie es die wissenschaftliche Medizin lehrt) 

UND 

gleichzeitig als Homöopath daran glaubt, dass mit zunehmender Verdünnung die Wirkung stärker wird

der leidet vielleicht an gespaltener Persönlichkeit oder an Geldgier - aber ein guter Arzt kann er eigentlich nicht sein wenn er zwei sich gegenseitig widersprechende Lehren gleichzeitig für richtig hält.

Kommentar von EarlGreyTee ,

@uteausmuenchen Das darfst du ruhig glauben, ich kenne Daudedutt und die Lügt nicht,  Ich kenne auch den Arzt. Neulich hatte ich ein Familienmitglied hingefahren, wegen Blutdruck 80 zu 40. Dreimal konnten sie keinen Blutdruck messen, haben sie einfach nicht hinbekommen, danach wollte der Arzt einfach ein blutdrucksenkendes Mittel geben. Auf meinen Protest hin meinte der Arzt, er habe auch Blutdruckprobleme ich sollte mal seinen messen. Da stand ich da und habe dem Arzt den Blutdruck gemessen - und bei mir hat das Gerät sogar funktioniert.   

Du fragst jetzt, warum wir noch bei diesem Arzt sind? Die anderen in unserer Gegend sind genauso. Die tun kaum noch was, was "unnötig" das Budget auffrisst. Bleiben ihnen auch kaum was anderes übrig, wenn sie über die Runden kommen wollen. Und in den Krankenhäusern hier ist es noch schlimmer. 



Kommentar von uteausmuenchen ,

Gute Güte, in welcher Gegend seid Ihr denn?

Und habt Ihr das schon einmal der zuständigen Ärztekammer gemeldet?

Würde ich an Eurer Stelle mal tun.

Kommentar von EarlGreyTee ,

Du kannst dir also vorstellen, unser Vertrauen in die Ärzte und Krankenhäuser ist sehr eingeschränkt. Klar, manchmal führt kein Weg vorbei. Dann aber nur, wenn es wirklich nicht anders geht. 

Deine "Placebos", wie du es nennst, waren einmal zugelassene und sehr hilfreiche, aber leider günstige Hilfsmittel ohne Nebenwirkungen. Die Pharmaindustrie hat dies dann bekämpft, weil sie neue, sehr teure Mittel verkaufen wollten. Glücklicherweise verschreibt uns dieser Arzt noch das alte Mittel.. Und es hilft. Bei unserem Hund auch. Oder glaubst du,der bildet sich auch nur Placeboreffekte ein?

Kommentar von EarlGreyTee ,

Ach weißt du, was wir hier mit dem Rettungsdienst und dem Notdienst der Kliniken mitgemacht haben, haben wir schon sehr erfolglos an verschiedene Stellen gemeldet, da kommt keine Reaktion. 

Kommentar von uteausmuenchen ,

EarlGreyTee,

Du kannst dir also vorstellen, unser Vertrauen in die Ärzte und Krankenhäuser ist sehr eingeschränkt.

Ich sehe, dass Ihr Euch zumindest einredet, die Situation wäre so. ;-)

Allerdings kommt mir die Geschichte, dass alle Ärzte einer gesamten Gegend vollkommen unzulänglich diagnostizieren - und niemand(!!) hat jemals der Ärztekammer davon berichtet - doch sehr hanebüchen vor.

Die Welt der Alternativmedizin ist allerdings voller derartiger Verschwörungstheorien.

Verschwörungstheorien, wie zum Beispiel:

Deine "Placebos", wie du es nennst, waren einmal zugelassene und sehr  hilfreiche, aber leider günstige Hilfsmittel ohne Nebenwirkungen. Die Pharmaindustrie hat dies dann bekämpft, weil sie neue, sehr teure Mittel verkaufen wollten.

Das ist schlicht falsch.

Zuerst einmal: Rate mal, zu welcher Branche die Hersteller der Homöopathika zählen?

Richtig: Zur Pharmabranche.

Es ist ein erstaunlich gutes Marketing, dass sich diese Hersteller in den Augen ihrer Kunden als Gegenspieler ihrer eigenen Branche darstellen konnten. Das ändert natürlich nichts daran, dass Homöopathiehersteller zur pharmazeutischen zählen und ohne aufwendige Zulassungsverfahren satt an ihrem Zucker verdienen.

Heel und DHU machen beide Umsätze in dreistelliger Millionenhöhe, Boiron liegt pro Jahr über einer halben Milliarde. Die Deutschen geben im Jahr etwa eine Viertel Milliarde Euro für Zauberzucker aus.

Und dieser Umsatz geht abzuüglich der Produktionskosten rein in den Gewinn, weil die Hersteller ja nicht nachweisen müssen, dass das Zeug wirkt:

Homöopathika, vor allem die Hochpotenzen sind und waren keine zugelassenen Präparate. Dass sie heute überhaupt in der Apotheke stehen, ist einer gesetzlichen Sonderregelung geschuldet, in der sie vom Gesetzgeber vom Nachweis einer Wirksamkeit befreit wurden. Homöopathika sind angemeldet - genauer "registriert" - und nicht zugelassen. Der Arzt kann sie dennoch auf Privatrezept verschreiben, wenn er sieht, dass sein Patient an solche Dinge glaubt.

Kommentar von uteausmuenchen ,

Und es hilft. Bei unserem Hund auch. Oder glaubst du,der bildet sich auch nur Placeboreffekte ein?

Das kommt doch wirklich jedesmal. Wird dadurch aber nicht richtiger...

1) Auch Tiere können über ihre in Jahrmilliarden entwickelte Immunabwehr einfach mit der Zeit von selbst genesen. Beobachtet man eine Gruppe kranker Tiere und macht gar nichts, so werden  sich mit der Zeit die Beschwerden der Tiere verändern. Bei nicht tödlichen  Krankheiten - und darum handelt es sich bei den allermeisten Alltagsbeschwerden - klingen die Beschwerden irgendwann ab. Das gilt natürlich auch dann noch, wenn der Halter vorher ein Placebo (Scheinmedikament) wie zum Beispiel Kügelchen gegeben hat, weil er ungeduldig war.

Merke: In den beobachteten Besserungen steckt nicht nur der Placeboeffekt, sondern auch alle - wie Ärzte es nennen - unspezifischen Kontexteffekte wie natürliche Krankheitsverläufe und der Faktor Zeit mit drin.

2) Doch, auch bei Tieren gibt es Placeboeffekte. Denn Placebo hat mit Einbildung oder Glauben nur sehr wenig zu tun, bzw.
diese bewussten Erwartungshaltungen machen nur einen Teil des komplexen Phänomens "Placebo" aus. Im Placeboeffekt stecken auch unbewusste Anteile und soziokulturelle Anteile.

Zu den unbewussten Anteilen gehört die Ritualisierung, die bei Haustieren nachgewiesen ist. Ein anderer unbewusster Anteil ist die Konditionierung, die sogar erstmals am Hund entdeckt wurde.

Ein sehr wichtiger Faktor des Placeboeffektes beim Tier ist aber der
sogenannte "Placebo by Proxy" - der "Placeboeffekt bei der
Kontaktperson". Der Tierbesitzer weiß um die Behandlung. Deshalb greifen bei ihm sehr wohl auch alle bewussten Anteile des Placeboeffektes wie die Erwartungshaltung.

Der Besitzer entspannt, weil er Verantwortung abgegeben hat - und das überträgt sich auch auf das Tier. Zudem wird der Besitzer unbewusst seine Wahrnehmung auf das Tier ändern; er wird
die Symptome als weniger dramatisch empfinden und unbewusst eher auf Besserungen achten.

Nachzulesen z.B. hier: http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/homoeopathie-wieso-es-einen-placeboeff...

3) Saubere Studien ergeben KEINE Überlegenheit homöopathischer Behandlung gegen eine Placebobehandlung

Im Alltag hat man keinen Vergleich. Man kann nicht wissen, wie sich
die Beschwerden unbehandelt entwickelt hätten. Besserungen nach Gabe eines Medikamentes können so Wirksamkeiten vortäuschen.

Erst ein sauberer Gruppenvergleich der Erfahrungen zweier unterschiedlich behandelter Gruppen ist deshalb aussagekräftig. Eine
Gruppe bekommt Homöopathika, eine andere Gruppe glaubt, ebenfalls Homöopathika zu erhalten, bekommt aber in Wahrheit Placebo. Auch die behandelten Therapeuten dürfen nicht wissen, wer was bekommt.

Und dann vergleicht man die Erfahrungen beider Gruppen.

Das Ergebnis ist, dass alle Studien in ihrer Gesamtheit KEINE Argumente für eine Placeboüberlegenheit der Globuli liefern, auch beim Tier nicht. Das schreibt sogar die homöopathiefreundliche Carstens Stiftung:

"Insgesamt liefert diese nach Kriterien der evidenzbasierzen Medizin
durchgeführte Analyse der kontrollierten und randomisierten klinischen Studien der Veterinärhomöopathie keine schlagkräftigen Argumente zugunsten der  Veterinärhomöopathie."


Grüße

Kommentar von Huflattich ,

Saubere Studien ergeben KEINE Überlegenheit homöopathischer Behandlung gegen eine Placebohandlung

Sie schaden aber auch nicht - was man von wirksamen Medikamenten sicher nicht behaupten kann .....

Kommentar von uteausmuenchen ,

Sie schaden aber auch nicht - was man von wirksamen Medikamenten sicher nicht behaupten kann .

Wieder nicht richtig: Zugelassen wird ein Medikament nur, wenn es ein für den Patienten günstiges Nutzen/Risiko-Verhältnis nachweisen kann.

Das heißt also, dass ein Medikament Nebenwirkungen haben kann - WENN es gleichzeitig auch positive Wirkungen hat, die dem Patienten in seiner Situation mehr nutzen bringen als ihm die Nebenwirkungen oder die unbehandelte Krankheit schaden.

Ein Placebo hat übrigens auch Nebenwirkungen auf derselben Ebene (der psychischen und psychosomatischen), wie es positive Effekte hat. Patienten berichten von zahlreichen Nebenwirkungen in den Placebogruppen von Arzneimittelstudien.

Wer Nebenwirkungen erwartet, bekommt leichter welche.

Kommentar von uteausmuenchen ,

LOL, schau mal, was in Deinem Link steht:

"
Es soll der Beruf des Homöopathen Eingang finden als eigenständige Berufsgruppe,..."

Das heißt: Es gibt ihn nicht, den Beruf des Homöopathen... QED

Übrigens: Als ich das letzte mal dort war, lag Graz noch in Österreich... ;-)

Kommentar von Huflattich ,

o.k überlesen.- sind wir halt international heut Abend  ;o)

http://www.vkhd.de/

Kommentar von uteausmuenchen ,

Das wiederum ist ein Heilpraktikerverband. Die Berufsbezeichnung ist "Heilpraktiker", nicht Homöopath...

;-) Lassen wir es: Es wird dem FS nicht helfen. Homöopathen stellen sich gerne als Berufsgruppe dar. Sie sind es nicht. Es gibt in Deutschland Ärzte und Heilpraktiker. (In Österreich übrigens Ärzte und Energetiker)

Den Beruf "Homöopath" gibt es in beiden Ländern nicht.

Kommentar von Huflattich ,

Ja ,lassen wir es . 

Weder Du noch ich sind "überzeugbar" . 

Für mich sind die Globuli der nicht existenten Berufsgruppe der Homöopathen. tausendmal mehr wert, als die oft inkompetente Beratung der Berufsgruppe "Arzt" mit all ihrer ach so tollen Untersuchungsmethoden, die nur eins bringen - Geld  der Patienten - Gemeinschaft.........

Kommentar von uteausmuenchen ,

Da ist es ja schön, dass homöopathisch arbeitende  Ärzte und Heilpraktiker, ganz umsonst arbeiten - und nicht etwa 100 Euro aufwärts für ein Anamnesegespräch abrechnen.... ;-)

Kommentar von Huflattich ,

Warum wohl ? 

Die sind nämlich nicht in der Krankenkasse - da nicht anerkannt - daher haben sie auch keine "Liezens zum Geld einnehmen" naturgemäß bleibt diese Behandlung dann auch wenigen wohlbetuchten vorbehalten .

Wer einmal eine Anamnese - Gespräch beim Homöopathen hatte, weiß warum das Geld gezahlt wird .....

Kommentar von LinnSarma ,

Ich bewundere dich weil du überhaupt noch auf diese Fragen antwortest :D

Antwort
von Deichgoettin, 49

Hmmm - sehr eigenartig.

Eine einzige Blutdruckmessung reicht nicht aus - auch wenn der gemessene Wert - falls es keine Fehlmessung war - nicht OK ist.

Ich kann mir nicht vorstellen, daß ein Arzt (außer Zahnarzt) dazu nichts gesagt, Deinen Mann nicht untersucht  hat und dazu  "keine Meinung" hat, wie Du Dich ausdrückt.

Mit den Infos, die Du hier schreibst kann man leider nichts anfangen.

Antwort
von ItsDome, 72

Vertraue nicht auf gutefragen.net eigentlich idt es egal welchen Arzt du aufsucht wenn der eine nichst weiß was er tun soll schickt er dich zum nächsten

Antwort
von Marius14121995, 88

Wann genau hat er diese Schwindelanfälle? Schon länger? Hat er dies nur wenn er Schuhe trägt, und trägt er in diesen Schuhen Einlagen? 

Es könnte nämlich sein wenn dies der Fall ist, dass die Einlagen falsch angefertigt sind und auf den sogenannten Yuan-Punkt (Le3) drücken welcher unter anderem für den Kreislauf zuständig ist. 

Mein Tipp geh damit mal zu einem Naturheilpraktiker 

Kommentar von Marius14121995 ,

Zur Ergänzung könnte auch neben Le3 noch B2 sein als Punkt.

Kommentar von MalNachgedacht ,

Zur Ergänzung hier noch ein Artikel über Meridiane und Akupunkturpunkte in der TCM

https://www.psiram.com/ge/index.php/Meridian

Kommentar von BurkeUndCo ,

Ein Arztbesuch wird sicher mehr helfen als esoterische Pseudoberatung und Pseudobehandlung.

Antwort
von Veilchen48, 23

Geh mit ihm zum Arzt, bzw  ruf einen an. Also mal zwei Beispiele:

Systole 120 zu 60Diastole              Systole 140 zu 70 Diastole (mmhg)

Der Zwischenwert nennt sich Amplitude. Und der ist in Euerem Fall eindeutig zu hoch! Kommt in die Pusche!!!

Antwort
von Arteloni, 70

Definitiv zum Homöopath! Da können nur Spezialisten helfen!


Kommentar von BurkeUndCo ,

Seit wann sind Homöopathen Spezialisten? Welche Krankheit (ich meine das wirklich ernst) konnte bisher nachgewiesener Maßen durch Homöopathie behandelt werden?

Homöopathen sind nur für eines Spezialisten: für Scheinbehandlung mit inhaltslosen Pseudomedikamenten. Leider ist das absolut wertlos. Und das ist auch jedem ernsthaft ian Medizin nteressiertem Mitmenschen bekannt.

Aber Homöopathie ist halt leicht verdientes Geld und hat deshalb eine gute Lobby und einige gute Werbeorganisationen.

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