Frage von DarkHunter11, 115

Mein Kumpel nimmt zu viele Drogen was jetzt?

Hey ich habe einen Guten Kumpel der nur noch Drogen nimmt. Es ist jetzt schon nicht mehr Alk und Gras es ist schon viel schlimmer geworden und ich weiß nicht mehr weiter es sind schon andere Drogen. Ich habe schon versucht mit ihm zu reden und die Eltern auch und keiner weiß mehr was wir jetzt tuhen sollen. Ich hoffe einer von euch kann mir Helfen. PS er ist 15

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Martnoderyo, 65

Es ist schwierig jemandem, der es nicht einsehen will bewusst zu machen was er sich damit alles verbauen kann.

Sei nicht so offensiv wenn du mit ihm redest. Keine Beschuldigungen oder Sachen sagen wie "Wenn du JETZT nicht aufhörst bereust du es dein Leben lang!" Das führt höchstens dazu dass er aus Trotz weiter macht oder sich von dir entfernt.

Rede ganz ruhig mit ihm und sollte er es nicht unter Kontrolle haben rate ihm an in einen Entzug zu gehen.

Aber eins sag ich dir...

Wenn er nicht aufhören will, wird er es auch nicht.

Du musst ihn dazu kriegen das er selber einsieht das man nicht jeden Tag Drogen nehmen muss um glücklich zu sein.

Antwort
von Miramar1234, 11

Uhh,ist es ein Kumpel.laß ihn laufen.Ist es ein Freund,ist er Dir wichtig,nimmt er Crack,Heroin oder ähnliches,könntest Du einen kalten Entzug machen.Ob ich Dir das raten soll? Mit 15 wird er Dich wohl nicht anzeigen,wenn Du Ihn einsperrst.Wenn Du genau weisst was er nimmt,könntest Du Dich drauf vorbereiten,musst aber wissen wann du einen Arzt rufen müsstest.Vielleicht redest vorher mit seinen Eltern und gemeinsam macht Ihr den kalten Entzug.Muß rund um die Uhr Betreuung da sein.Alles andere,ist Friede Freude Eierkuchen denke ich,weil Du keine Autorität für Ihn darstellst und eine Therapie den unbedingten Willen braucht diese zu machen.Daran scheitert es.Beste Grüße

Antwort
von toomuchtrouble, 47

In jeder Großstadt gibt es eine Drogenberatungsstelle, die Betroffene, aber auch Angehörige und Freunde beraten können.

http://www.kmdd.de/adressen-und-links-zur-sucht--und-drogenberatung-deutschland....

Wenn er noch minderjährig ist, wäre Teen Spirit Island in Hannover eine Therapiemöglichkeit, vorausgesetzt, er ist bereit, sich helfen zu lassen, wonach es nicht klingt. Das TSI gehört zum Kinderkrankenhaus auf der Bult in Hannover und gilt als beste Therapiemöglichkeit für jugendliche Drogen- , Computerspiel- und anderen Abhängigkeiten.

http://www.tsi-hannover.de/startseite/


0511/8115-5566



Antwort
von NeonxSchwarz, 35

Den Kontakt abbrechen. Meine damalige Beste Freundin war auch so ein Kandidat. Ich Kiffe selber, also habe ich generell kein Problem mit Drogen. Aber bei ihr wurde es dann jedes wochenende Ecstasy, Tramal, Tillidin, Lsd, bis hin zu Benzodiazepam und Feuerzeuggas. Egal was, hauptsache dicht. Es war das beste für mich den Kontakt abbzubrechen weil sie irgendwann der meinung war nichtsmehr mit menschen großartig zutun ahben zzu wollen die keine Drogen nehmen, und sie hat mich nicht nur 1 mal versucht zu nötigen mitzumachen. Mach es für dein eigenes Wohl.

Antwort
von BlackDoor12, 28

Er muss es selbst wollen damit aufzuhören alles andere besonders Küchenpsyschologie wird leider nichts bringen.

So hart es auch klingt er ist schon in eine Sucht verfallen aus der er auch alleine nicht wieder rauskommt du kannst Ihn nur sagen das er eine Therapie machen soll. Aber das muss er auch selbst wollen.

Ohne seinen Willen kann man Ihn nicht dazu zwingen, und Zwangseinlieferungen gibt es heutzutage nichtmehr.

Mache Ihn bewusst das es so nicht weiter geht und er eine Therapie machen soll klar und deutlich.

Kommentar von Martnoderyo ,

Einer der versteht wie Sucht funktioniert! :)

Antwort
von atzef, 41

Nein. Wie soll das gehen? Wir kennen euch nicht, speziell ihn, wir wissen nicht, warum er immer öfter immer härtere Drogen konsumiert, wir wissen nichts über seine familiäre Situation, seine Ansichten, Einstellungen, etc.

Dir rate ich dringend, die Endlichkeit deiner Hilfebemühungen zu erkennen und ultimativ zu akzeptieren. Nicht du bist für ihn verantwortlich, das ist er immer noch selber!


Kommentar von DarkHunter11 ,

Dan brauchst du hier auch nix zu schreiben danke.

Kommentar von Wippich ,

Atze hat aber recht

Antwort
von Halbammi, 46

Je nach Alter des Jungen informiert man Jugendamt und/oder Polizei. dann geht die Maschinerie schon in Bewegung.

Kommentar von ClintonLoser ,

schwachsinn, sein eigenes kind der polizei auszuliefern

Kommentar von Halbammi ,

Wenn das Kind harte Drogen nimmt und keine Hilfe annimmt, und man selber nicht mehr weiss wie man helfen soll finde ich das alles andere als schwachsinn. Wenn man sein Kind liebt schaut man nicht weg, sondern sorgt dafür das es von dem Dreck loskommt.

Kommentar von Martnoderyo ,

Wenn man ihn zu etwas zwingt, worauf er selber kein Bock hat. Meinst du dann nicht das die Wahrscheinlichkeit hoch ist das er es erst recht macht?

Und... sicher. Durch Festnahme der Polizei haben noch die meisten aufgehört mit Drogen [Ironie off]

Kommentar von Halbammi ,

Wenn du meinst das nichts tun und deidei machen jemanden von den Drogen wegholt dann glaubst du sicher auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.

Kommentar von Martnoderyo ,

Du brauchst das hier nicht ins lächerliche zu ziehen. Zeugt nicht grade von deiner Argumentationskraft.

Du hattest wohl bisher mit Süchtigen nur aufm Papier zu tun, sonst hättest du ein bisschen mehr Ahnung.

Kommentar von Halbammi ,

Also wenn du Süchtige berätst, indem du sie einfach laufen lässt und sie auch noch vor der Polizei versteckst, dann hoffe ich das du nicht in der Suchtberatung arbeitest.

Kommentar von atzef ,

Das ist kein "Schwachsinn", sondern eine Möglichkeit, wirksam zu helfen und eine Chance auf eine hilfreiche Veränderung auszulösen!

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten