Frage von Hans006, 55

Mein hund mag meine Mama mehr?

Hallo Ich und meine Mutter haben seit einem Monat einen hund Gestern fällt mir bei der hunde schule auf,dass er mit viel mehr Freude dabei ist wenn sie es macht. Eigentlich sollte es mein hund sein und ich sollte diese schule mit ihm machen.Heute hat er sogar bei ihr neben dem Bett geschlafen was er nie macht. Sie meint er spürt,dass sie krank ist. Ich habe einfach das Gefühl,dass er sie mehr liebt als mich. Ich fühle mich wie das 5te Rad am Wagen Ich und mein Vater denken,dass meine Mutter der "Retter" für den Hund war,weil sie hat ihn aus dem tierheim geholt.... Er wedelt auch öfter mit dem Schwanz bei ihr,auch wenn die beiden die ganze Zeit zusammen waren und sie aufsteht Mich macht das ein bißchen traurig,denn ich denke er hat mich nicht lieb.😣😣😣😣😣 Zudem gibt meine Mama ihm auch das essen Nur spazieren gehen ich mit ihm....

Antwort
von Dahika, 18

Letztlich sucht sich der Hund selbst seine Hauptbezugsperson in einer Familie aus. Und das ist selten oder vielleicht sogar nie ein Kind. Er sucht sich instinktiv den Menschen aus, der im Rudel den höheren Rang einnimmt und das ist kaum das Kind in der Familie.

So ist s nun mal. Selbst wenn deine Eltern den Hund für dich angeschafft haben, heißt das nicht, dass der Hund das auch so sieht.

Aber tröste dich: er mag dich sicher auch gerne. Aber, es stimmt: deine Mutter ist ihm wichtiger.

Antwort
von dfllothar, 16

Wuff wuff !

Ganz klar, ich als Hund wäre auch deiner Mutter besonders dankbar, daß sie mich aus der Einsamkeit im Tierheim geholt hat und mir jetzt ein schönes unterhaltsames Leben in der Familie bereitet.

Meine Dankbarkeit würde ich genau so zeigen, so daß ich mich zur Schlafenszeit neben ihrem Bett hinlege, sozusagen als Liebesbeweis.

Du würdest für mich zunächst nur eine Nebenrolle spielen, bis ich dich richtig kenne. Wenn du dich aber mit mir spürbar auch gut abgibst, werde ich dich genauso lieben. Wart´s ab, du mußt dich jetzt nicht zurückgesetzt fühlen !

Wuff wuff , Schnuff ! Ich grüße dich !


Kommentar von dfllothar ,

Wuff wuff ! Wundere dich nicht über diese Antwort, die hat mein Herrchen für mich geschrieben, weil ich leider Analphabet bin.

Antwort
von Sisalka, 26

Dein Hund ist ein Rudeltier und er scheint deine Mama als seine Rudelanführerin zu sehen. Und da sein Futter von ihr abhängt, muss er sich natürlich bei ihr 'einschmeicheln', heißt immer aufmerksam sein, was sie gerade macht. Das ist von deinem Hund aus gesehen ganz natürliches Verhalten. Wenn du ihn fütterst, ihn ausführst, ihn rein und raus lässt und mit ihm spielst - statt deiner Mutter, dann bist du plötzlich der Wichtigste im Rudel. Das hat weniger mit Liebe zu tun als mit normalem Hundeverhalten.

Sprich doch mal mit deiner Mutter und vielleicht kümmerst du dich für eine Weile ausschließlich um deinen Hund. Achte darauf, dass du ihn erst fütterst, wenn du schon gegessen hast, denn dann bist du der Anführer und der Hund kommt nach dir. Wichtig, damit er nicht nervös wird und plötzlich meint, er müsse das Rudel verteidigen. Das kann deinem Wuff sehr zusetzen. Auch in der Hundeschule sollten sie dir noch Tipps geben können. Schließlich kennen sie sich da mit den Vierbeinern bestens aus.

Antwort
von Achwasweissich, 17

Hunde suchen sich meistens die Person als Hauptbezug aus die ihrer Meinung nach die Familie anführen. Aus Menschensicht ist dann schonmal absurd wen sie sich dabei rauspicken, bei unserem letzten Hund im Elternhaus war es z.B. meine Oma.

Sie hat den Hund nicht gefüttert oder geknuddelt, keine Leckerchen gegeben, war nur oft mit mir und Hund spazieren aber sie hat etwas an sich das den Hund dazu gebracht hat sich an sie zu kletten. Vielleicht die Tatsache das Oma niemals laut wurde, einfach erwartet hat das der Hund tut was sie sagt und auch in der Familie normalerweise keinen großen Widerspruch erleben musste^^

Wenn dein Hund ein wenig "magengesteuert" ist kannst du jedenfalls mal das Futter geben, dazu in der Erziehung ruhig aber konsequent bleiben damit dein Hund dich ganz genau einschätzen kann, vielleicht hilft es ja.

Antwort
von Xaxoon, 20

Wenn Deine Mutter den Hund füttert, bringt Ihr das schon mal die meisten Pluspunkte. Ein Hund merkt, wer der "Rudelführer" ist, wer das Sagen hat im Rudel, also in Deiner Familie. Das haben Hunde ganz schnell erkannt. Hunde sind schlauer als man denkt. Und im eigenen Interesse versucht der Hund, beim Rudelführer Eindruck zu schinden und sich anzubiedern. Das ist auch in der Natur so. 

Wenn Du älter bist in eigener Wohnung/Haus, wirst Du dann einen Hund haben, für den bist dann DU Gott, glaube mir ;-)

LG

Antwort
von pruddle, 17

Hi,
das ist bei meinem Hund auch so. :)
Bei mir ist es so, dass meine Mutter ihn füttert und am häufigsten Gassi geht, mein Bruder und ich sind eher Spielgefährten und laufen nur 1x am Tag mit ihm. So ist sie quasi der Rudelführer.
Aber das ist doch nichts Schlimmes oder etwas worüber man traurig sein müsste. o: ♥

Antwort
von Gargoyle74, 16

Nun,der Futtergeber ist meist auch das Alphatier. Rede mit Deiner Mutter darüber,ob Du nicht diese aufgabe übernehmen kannst,damit der Hund eine Bindung zu Dir aufnehmen kann.

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