Mein Hund ist tot, wie kann man das überstehen?

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12 Antworten

Hallo notuser1,

mein herzliches Beileid.. ich kenne das auch. Es ist wirklich eine schwere Zeit. :'(
Du hast viel für sie getan. Du hast ihr ein Zuhause gegeben, Deine Liebe u.v.m. Dafür war sie Dir sicher sehr dankbar.
Nimm Dir Zeit zum trauern. Den Schmerz können wir Dir leider nicht nehmen aber Du hast ihr ein schönes Leben geschenkt. Mehr konntest Du nicht tun. 

Alles Gute für Dich.

L.G.
XxLesemausxX

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Der Tod kommt leider immer zusammen mit Haustieren ins Haus, da Menschen die meisten Tiere überleben (es sei denn,man hat Schildkröte o.ä.).

Mir hat der Gedanke geholfen, das der Tod absolut normal ist und dazu gehört. Das man sein Haustier überlebt ist wie gesagt üblich, aber es kommt auf die Zeit drauf an die man gemeinsam mit diesem Tier hatte. Wenn du deinem Tier eine schöne Zeit auf dieser Erde gegeben hast, für den Zeitraum welche er unter uns gewandelt hat, hast du alles richtig gemacht.

Natürlich wird es weiter weh tun, ich denke das tut jeder Verlust, aber vielleicht tröstet dich der Gedanke ein wenig. :)

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ich hatte in der vergangenheit 2 hunde, der eine wurde 13 und der ander 20 jahre alt, ich habe beide noch heute auf dem schirm und habe mir bilder aufgestellt, wo ich sie jeden tag sehen kann. es ist ganz furchtbar gewesen, weil ich - obwohl beide altersschwach und sehr krank waren - immer das gefühl hatte, dass ich schuld am tod sei, man hat ja schlielich sein einverständnis zum einschläfern gegeben. aber es war so aussichtslos und ich wollte nur noch dass sie in ruhe gehen können. nach rund einer woche war das schlimmste ausgestanden - aber ich habe auch lange getrauert.

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Mein aufrichtiges Beileid.

Der Schmerz scheint einen zu zerreißen. Ich hab es im Januar 2015 erlebt. Sie starb auch in meinen Armen und von jetzt auf gleich war sie tot. Weg. Nur noch eine Erinnerung.

Auch jetzt noch schmerzt dieser Verlust sehr und mir kommen häufig noch die Tränen, wenn ich an sie denke. Das vergangene Jahr war für mich ziemlich freud- und trostlos.

Es dauert unter Umständen Jahre, bis man sich damit abgefunden hat. Aber irgendwann lässt der Schmerz nach und auf dem Gesicht erscheint ein Lächeln, wenn man über die treue Seele spricht.

Ich drück dich in Gedanken ganz fest. Zünde eine Kerze für sie und für dich und deine Hoffnung auf ein Wiedersehen an.

Herzliche Grüße

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Denke an die schöne Zeit, die Ihr gemeinsam hattet, dass sie ein langes und schönes Leben hatte und sich jetzt nicht mehr quälen muss.

Als mein erstes eigenes Pferd nach einem Sturz eingeschläfert werden musste, hat es mir sehr geholfen, dass nur 6 Tage später Felix in ihrer Box stand. Er war damals erst dreieinhalb Jahre alt und es war reiner Zufall, dass ich ihn so schnell gefunden habe. Heute ist er 20 und immer noch bei mir...

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Besonders Katzen und Hunde sind eben mehr als "nur" Haustiere. Sie werden zu Familienmitgliedern, Freunden und Wegbegleitern, es ist normal das du traurig bist. Aber das wird ganz ganz sicher vorbei gehen!

Denk daran, dass dein Hund ein schönes Leben mit dir hatte. Der Tod ist leider unvermeidbar,auch wenn es weh tut.

Nimm dir Zeit zum trauern und höre nicht auf Leute, die sagen es war nur ein Hund. Wieviel er dir bedeutet hat, weißt nur du.

Kopf hoch!

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Das ist sehr traurig. Auch ich musste Ende letzten Jahres 2 meiner Katzen einschläfern. Das muss jeder mit sich selbst ausmachen,aber ich verspreche Dir,es wird mit jedem Tag etwas leichter. Lasst Ihr sie einäschern oder beerdigen?


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Kommentar von notuser1
16.03.2016, 10:24

sie wird im Garten beerdigt 

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Hallo, der Tot ist ein Teil des Lebens. Denk an die schöne Zeit mit deinem Hund zurück. Die Zeit wird auch diese Wunde heilen und nur eine feine Narbe wird zurück bleiben.

Nimm dir die Zeit um in Ruhe um deinen Hund zu trauern. Das kann schon ein Jahr dauern.

Als mein erster Hund starb konnte ich eine Woche nicht in die Schule gehen und habe hohes Fieber bekommen.

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Ja, das ist schwer. Aber wir wissen ja, dass Hunde nun mal nur 13 - 16 Jahre alt werden.

Vielleicht tröstet Dich der Gedanke, dass es ihr nun im Hundehimmel gut geht und vielleicht magst Du ja einem Artgenossen helfen, indem Du ihn/sie aus dem Tierheim erlöst...

Als meine Katze damals starb, habe ich eine Woche lang geweint und wäre fast zur Mörderin geworden, als irgendein gefühlloser Mensch mich fragte, wieso ich so rumheule, es sei doch NUR eine Katze gewesen...

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Mein herzlichstes Beileid, ich weiß wie schrecklich der Tot von Haustieren ist.

Ich habe in den 7 Monaten zwei Katzen verloren. Die eine war zu alt und musste eingeschläfert werden und die andere ist dann vor Kummer gestorben.

Ich war am Anfang total traurig, meine Freundin hat mich nicht verstanden und lachte mich aus, als ich in der Schule eine SMS meiner Mutter erhalten habe und anfing zu weinen.

Doch nach und nach habe ich mir die vielen lustigen und schönen Erlebnisse vorgestellt, die ich mit ihnen verbracht habe. Auch das Ansehen von Foto´s, hat mir sehr geholfen.

Ich hoffe, dass ich dir helfen konnte.

LG Kay

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Irgendwie war meine Antwort wohl abhanden gekommen... Auch von mir nochmal mein Beileid. 

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es tut mir sehr leid.

es ist immer das schlimmste an dem leben mit unseren haustieren, dass es irgendwann so weit ist, dass man abschied nehmen muss ..

aber wir haben die moeglichkeit unseren tieren ein langes leiden zu ersparen, deshlab finde ich richtig, wenn es keine hoffnung mehr gibt -einen hund einzu schlaefern.

bitte google das gedicht regenbogen..

vor langer zeit mussten wir unsere erste huendin einschalefern lassen, -sei hatte ein herzleiden und einen lungentumor.

wir haben eine zeit getrauert -auch unser anderer hund, der damals erst 2 jahre alt war... nahceiner weile haben wir uns dann unsere huendin shiba geholt. das hat geholfen.

jetzt graut mir schon vor der zeit, dass wieder ein abschied kommen koennte -mein einer hund ist 15 jahre alt -die huendin 12... 

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