Frage von Lifeforpets, 100

Mein Hund ist sehr ängstlich, was tun?

Er hat sich früher mit allen verstanden, dann wurde er gebissen und jetzt versteckt er sich nur noch zwischen meinen Beinen. Wie kann man ihm beibringen anderen Hunden wieder zu vertrauen?

Antwort
von Stes123, 56

Hallo, was man da tun kann ist von Fall zu Fall anders. Am besten solltest du dir vllt. Antworten beim Tierarzt holen. LG

Antwort
von Lifeforpets, 35

An ico84, da ich keinen weiteren Kommentar schreiben kann: Wenn der andere Hund sich auch zwischen meine Beine drängt, rennt er weg, und manchmal kläfft er den anderen Hund dann an. Das Problem ist, dass es das an der Leine bei jedem Hund macht. 

Expertenantwort
von inicio, Community-Experte für Hund, 17

du solltest mit deinem hund in eine gute hundeshcule gehen, wo man gewaltfrei erzieht.

in jeder hundeschule lernt man das freidliche beggenen zwischne hunden.

bis dahnin stelle dich bei hundebegegnungen vor deinen hund, lasse zunaechst keine nahen kontakt zu! (ausser bei den 2 hundefreunden!)

Antwort
von Goodnight, 29

Hunde haben Angst, weil ihre Besitzer Angst haben. Die Probleme sind fast immer hausgemacht. Hundekontakte muss man üben, da hilft eine gute Hundeschule. Ein gut sozialisierter Hund kann Hundebegegnungen problemlos meistern.

Kommentar von Lifeforpets ,

Als wenn ich Angst vor anderen Hunden hätte

Kommentar von Goodnight ,

Du hast Angst um deinen Liebling und traust ihm nicht zu Hundebegegnungen allein zu meistern. Du gibst ihm keine Chance gute Erfahrungen zu machen und seine Angst zu verlieren.

Kommentar von wotan0000 ,

Du hast keine Angst, dass Dein Hund nochmals gebissen wird?

Kommentar von Goodnight ,

Wie oben erwähnt, man verschafft sich und dem Hund wieder gute Erlebnisse.

Tut man das nicht, ist es wie wenn du deinem Hund ein Bein nach oben binden würdest. Angst behindert genau so schwer, wenn nicht schwerer.

Hunde sind ursprünglich sehr soziale Wesen und das sollen sie auch bleiben dürfen.

Antwort
von ico84, 58

das kann dir so keiner beantworten. wichtig ist die frage wovor hat er angst? wie lange hast du ihn schon? ist ihm mal was schlimmes passiert? wie zeigt sich seine angst…und und und

Kommentar von Lifeforpets ,

Sorry, die Beschreibung wurde irgendwie gelöscht, als er ein kleiner Welpe war, wollte er immer zu anderen Hunden, aber dann wurde er 2mal gebissen und hat nur noch seinem besten Freund vertraut, dann mussten wir leider umziehen und jetzt verkriecht er sich jedes mal zwischen meinen Beinen. Er mag nur 2 Hunde, ein Chihuahua-Welpen und ein Westie-Opa, dabei ist er sehr temperamentvoll und ist früher mit allen Hunden durch die Gegend gerannt. Er ist eineinhalb Jahre alt. 

Kommentar von ico84 ,

also das er zwischen deine beine kriecht ist erstmal ein gutes Zeichen. das heisst das er vertrauen zu dir hat und ihr eine gute Verbindung habt. 

wird er denn auch aggressiv oder ist er einfach nur passiv? in jedem fall solltest du seine angst nicht unterstützen. rede ihm nicht gut zu, streichel ihn nicht. das bestärkt seine angst nur weil du ihm damit signalisierst das er ja schliesslich allen Grund hat grade angst zu haben. und das ist ja das Gegenteil was du erreichen willst. ignoriere seine angst, verhalte dich normal. 

Kommentar von shapesandcolors ,

Das ist Humbug. Angst wird durch gutes Zureden nicht verstärkt. Trösten kann sogar helfen und stärkt die Bindung zwischen Hund und Halter. Hunde sind genauso soziale Wesen, wie wir Menschen. Hat mal jemand ein Kind gesehen, dessen Angst vor Gewittern sich verstärkt hat, wenn/weil es von Mami im Arm gehalten wurde? Eher nicht. 

Mit Ignorierverhalten kann man kleinere Ängste auskorrigieren wie bspw, wenn etwas runtergefallen ist und der Hund sich erschreckt hat. Alles andere, was sich schon richtig festgesetzt hat, geht schon fast in die Tiefenpsychologie.

Gib deinem Hund mit deiner Ruhe Sicherheit. Zeige ihm, dass es okay ist und biete ihm den Rückzugsort, wenn er ihn fordert. 

Wenn ein anderer Hund versucht zu ihm zu kommen und er möchte das nicht, dann halte den anderen Hund fern. Mach ganz kleine Schritte. Ins kalte Wasser werfen macht höchstens die Bindung zwischen euch kaputt. Dann rennt er komplett weg und versteckt sich gar nicht mehr bei dir. 

Geh in eine Hundeschule und triff dich oft mit dem selben Hunden. Fremde Hundebegegnungen sind nicht nötig. Die Qualität machts und nicht die Quantität. Eine Hundefreundschaft kann nur entstehen, wenn man sich mehrmals die Woche trifft und das über einen längeren Zeitraum. Hunde "kennen" sich nicht, wenn sie sich schonmal beim Gassi über den Weg gelaufen sind. Es ist jedes Mal eine neue Begegnung zwischen zwei Familienverbänden. 

Antwort
von VanyVeggie, 46

Wenn du eine ausführliche fundierte Antwort möchtest, dann stelle deine Frage auch so. 

Kommentar von Lifeforpets ,

Sorry, wie ich schon bei einer anderen Frage kommentiert habe, ist meine Beschreibung irgendwie abhanden gekommen, weshalb ich sie dort nachgeholt habe

Kommentar von VanyVeggie ,

In welchen Situationen verkriecht er sich? Wenn ein anderer Hund auf euch zu kommt? 

Wenn dein Hund bereits schon mehrmals gebissen wurde, gehe ich von aus das du deinen Hund zu jedem hin lässt und jedem fremden Hund zu euch kommen lässt. Unterbinde das einfach. Grade wenn dein Hund dabei Angst hat und es nicht will. Man muss bzw sollte nicht mal zu jedem Hund "Hallo" sagen. Wenn du dich mit Freunden und/oder Bekannten mit Hund triffst, dann ist das was anderes. 

Dein Hund hat doch offenbar zwei Kameraden zum spielen. Das reicht doch. 

Antwort
von Flauschy, 33

Mehr Infos wären nicht schlecht sonst kann dir deine Frage keiner beantworten.

Kommentar von Lifeforpets ,

Sorry, habs bei einer der Antworten in die Kommis gepackt, da irgendwie die Beschreibung abhanden kam. 

Kommentar von Flauschy ,

Deine Aufgabe ist dafür zu sorgen, dass nicht jeder Hund zu deinem Hund kommt und dass er nicht in die Situation kommt, dass er sich zwischen deinen Beinen verstecken muss.

Kontakt an der Leine würde ich komplett unterbinden und jeden Hund der sich deinem nähert blocken.

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