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mein freund möchte unbedingt zu rauchen aufhören, wie kann er es schaffen`??

gefragt von jasminschgijasminschgi am 04.10.2009 um 14:46 Uhr

er versucht nun schon monatelang zu rauchen aufzuhören, aber er schafft es einfach nciht.. er raucht schon seit 5 jahren.. was kann er tun???

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rauchen x 2.255 aufhören x 73

helrich
beantwortet von helrich am 4. Oktober 2009 14:56
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Ich hab es nach 25 Jahren geschafft, damit aufzuhören. Deshalb kann ich das Buch "Endlich Nichtraucher" von Allan Carr empfehlen, mir hat es geholfen.

Bringt aber nur dann was, wenn es beim Raucher im Kopf klar ist, daß er aufhören WILL.

Ich bin das 5. Jahr rauchfrei, mein Mann hat es ohne das Buch nach 30 Jahren geschafft aufzuhören. Bei ihm werden es im Dezember 2 Jahre ohne Zigarette.


alchemist2
beantwortet von alchemist2 am 4. Oktober 2009 14:48
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Er kann sich Tips holen bei Leuten, die auch aufgehört haben. Aber sein eigener Wille dazu muss schon da sein, weil das körperliche Verlangen nie ganz aufhören wird. Ich kenn noch einen Tip aus einer ganz alten Kindersendung "M wie Meikel": Jedesmal, wenn man eine herausholt, sofort durchschneiden oder durchreissen!

Kommentar von B36a6ad741c6447c4597e6d6b2d9b415smallhelrich am 4. Oktober 2009 14:56

Meikel Katzengreis - der hatte "abgemeikelt" - ich kann mich da gut dran erinnern ;o)) Hatte mich aber nicht davor bewahrt, mit 16 Jahren das Rauchen zu beginnen :o((


peterunddoris
beantwortet von peterunddoris am 4. Oktober 2009 14:48
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Starker Charakter!!! Zigaretten in den Schrank legen und liegen lassen. Und dann: ha, wenn ich wollte könnte ich ja rauchen, will aber nicht. Ne, aber ehrlich da braucht man einen starken Willen, weiß es aus Erfahrung


Lilotschka
beantwortet von Lilotschka am 4. Oktober 2009 14:48
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Joa. Reine Kopfsache. Und einigen hilft auch Carrs "Endlich Nichtraucher"


Lotta1
beantwortet von Lotta1 am 4. Oktober 2009 14:48
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Schon? Andere Rauchen Jahrzehnte! :-) Eiserne Disziplin ist gefragt, dass Rauchen nämlich nicht körperlich abhängig macht, dürfte er wissen!?!


Scrati
beantwortet von Scrati am 4. Oktober 2009 14:47
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starken willen zeigen ^^hilf ihm

Kommentar von 33eb30819ad51a9638edcfbfd1c8f070smalljasminschgi am 4. Oktober 2009 14:48

aber wie soll ich ihm helfen??? ich würde es ja soo gerne machen.. aber ich weiß einfach nicht wie.. bin selber nichtraucherin


SevenStarMantis
beantwortet von SevenStarMantis am 4. Oktober 2009 14:47
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Wille und KOPFARBEIT


cyracus
beantwortet von cyracus am 6. Oktober 2009 02:50
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(Fortsetzung)

Außerdem wurden von der Tabakindustrie hochrangige, angesehene "Experten" bestochen, damit diese Gutachten fälschen. Damit wurden jahrzehntelang die Verstände der Politiker und Medienleute vernebelt. Das kannst Du nachlesen, indem Du googelst

aerzteblatt vom teufel bezahlt

und mit

Tabakindustrie lügt

.

Zum Märchen des staatlichen Gewinns durch die Tabaksteuer:

zeit 2003 forum 24 tabaksteuer

(klick „Wirtschaft“ in der Überschrift an)

Google mit

youtube rauchen krasses video mit insiderinfos

.

Nun entscheide selbst, wer soll Deine kostbaren Euronen die nächsten Jahre bekommen: Du selbst oder die kriminelle Tabakindustrie. - Seit dem Prozess in den USA darf man die Tabakindustrie offiziell "weltumspannende kriminelle Vereinigung" nennen!

Würde einer Deiner Freunde so mit Dir umgehen wie die Glück und Freiheit versprechende Tabakindustrie (so nach dem Motto "versprechen kann man sich öfter") - wie lange wärest Du mit der/dem noch befreundet?

.

Wenn Du Unterstützung in einem Forum wünschst, dann google mit

rauchfrei info forum

oder

nichtraucherforum rauchfrei

oder

kicknic forum

Dort gibt es gute Foren, in denen sich Aufhörwillige einander liebevoll unterstützen.

.

Und hier findest Du kostenlose und kompetente Beratung und weiterführende wertvolle Infos (wie z.B. das Rauchertelefon des dkfz):

http://de-de.help-eu.com/pages/Ich-m%C3%B6chte-aufh%C3%B6ren-arreter-3.html

.

Vermutlich hast Du Befürchtungen und viele Fragen rund ums Rauchen und Aufhören, die hier sicherlich alle beantwortet werden, google mit:

rauch-frei info nikotin wirkung handlung

(genau so die Wörter)

Weiter unten auf der Seite findest Du zwei Links. Der zweite führt zu sieben Kurzfilmen der Klinik Heidelberg (findest Du auch, wenn Du googelst mit

thoraxklinik heidelberg praevention Filmseite

und dann "Ohne Kippe" anklicken).

.

Seit viele Raucher aus der Nikotindrogensucht aussteigen wollen, werden ja in Medien und auf Großplakaten Nikotin"ersatz"produkte "zum Ausstieg" aus der Nikotindrogensucht intensiv beworben. Ich persönlich erkenne darin keinen echten therapeutischen Nutzen:

Weil ja der Körper sehr schnell das Nikotin abbaut, Nikotin also nach wenigen Tagen nicht mehr im Körper ist, erscheint es mir ziemlich unsinnig, zum Ausstieg aus der Nikotindrogensucht dem Körper auf andere Weise weiterhin Nikotin zuzuführen.

Lange Zeit zog die Tabakindustrie ihren "Kunden" = Opfern das Geld aus der Tasche, und nun will es die Pharmaindustrie - so scheint es mir. Auch die Pharmaindustrie will ja, dass die Kasse stimmt, "soziale Einrichtungen" sind die ja nicht.

Ich weiß, zu diesem Thema sind auch in Fachkreisen die Meinungen geteilt, und auch einige Ärzte empfehlen ihren Patienten Nikotin“ersatz“produkte - andere wiederum lehnen die strikt ab.

.

Nun zu guter Letzt die erfreulichen Aussichten - google dazu mit

focus regeneration so erholt sich ihr körper

und auch mit:

focus herzschutz rauchen zahlt sich aus

.

Vielleicht bittest Du Deine Freunde, in Deiner Gegenwart nicht zu rauchen.

Wenn Freunde sich einen Spaß machen und bieten Dir eine Zigarette an, obwohl oder gerade weil sie wissen, dass Du nicht mehr rauchst - dafür hat hier jemand mal einen sehr wirkungsvollen Tip gegeben:

Zigarette annehmen und in den Fingern zerbröseln. - Sehr schnell hören diese gemeinen Scherze auf.

(Wenn es Dir in der Situation möglich ist, wasche Dir hinterher die Hände, damit der Geruch von den Fingern verschwindet. Seid Ihr draußen in der Natur, wische Deine Hände im Gras ab.)

.

Viele vor Dir sind aus der Nikotindrogensucht ausgestiegen! - Du schaffst es auch!

Ich wünsche Dir viel Erfolg!


cyracus
beantwortet von cyracus am 6. Oktober 2009 02:47
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Gib ihm dies zu lesen:

DU MUSST ES WIRKLICH WOLLEN - Vielfach wird berichtet: die wirksamste Methode zum Aufhören sei die Schlusspunktmethode (Termin setzen, an dem Tag alle Tabakwaren wegwerfen, Aschenbecher raus aus dem Haus - und aufhören).

.

Diese Bilder können eine gute Motivationshilfe sein:

http://weltderwunder.de.msn.com/mensch-und-natur-article.aspx?cp-documentid=1233...

.

Und lies den erklärenden Text unter den Bildern, wenn Du googelst mit

vergleich nichtraucherlunge raucherlunge

(klick praxisbenner an)

.

Hier erfährst Du, wie Deine Lunge aufgebaut ist. Google mit

lunge aufbau wiki

.

Lies auch (genau so mit Fehler googeln):

rauchen gundheitliche folgen

und

rauchfrei gifte und inhaltsstoffe im tabakrauch

rauchen intelligenz

rauchen gehirn

Auch dies ist enorm wichtig für Dich, google bitte mit

pressetext tabak tausendmal radioaktiver als blätter von tschernobyl

.

Wasser trinken ist sehr hilfreich. Beim Aufhören mit der Qualmerei lösen sich in Dir Giftstoffe, die der Körper abtransportieren will. Dazu braucht er ausreichend Wasser. Dein Körper braucht täglich pro Kilogramm Deines Körpergewichts 30 ml Wasser:

50 kg = 1,5 Liter

60 kg = 1,8 Liter

70 kg = 2,1 Liter

80 kg = 2,4 Liter

90 kg = 2,7 Liter

100 kg = 3 Liter

usw.

Mindestens soviel braucht der Körper jetzt, damit er die giftigen Stoffe, die sich in Dir lösen, raus können (über den Urin, über das Schwitzen und über den feuchten Atem). Wenn Du salzreich isst oder viel Süßes, brauchst Du mehr Wasser. - Ausreichend Wasser trinken macht Dir somit das Aufhören von der Qualmerei leichter.

(15 bis 20 Minuten vor jedem Essen ein bis zwei Gläser Wasser, damit bist Du schon ganz gut dabei - zum Essen ist der Magen dann wieder leer. Den Rest schaffst Du dann auch leicht.)

Ein sehr gutes Buch zu diesem Thema ist das von dem Arzt Batmanghelidj (gesprochen: bat-man-gsche-lidsch):

Wasser - die gesunde Lösung

Darin wird sehr gut erklärt, wie es dem Körper geht mit zu wenig und wie mit genug Wasser.

Er beschreibt viele Fallbeispiele, wie Menschen gesundeten, nachdem sie ihren Körper mit ausreichend Wasser versorgten und zweimal täglich eine halbe Stunde flott spazierengingen.

Dazu passt auch wiederum die Erkenntnis, dass leichter (!) Sport beim Aufhören die Entzugserscheinungen mindert.

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Hier hat auch schon mal einer geschrieben: Er hat in einer Dose, die er immer bei sich hat, alte Asche aus einem Aschenbecher. Und wenn er einen Schmacht bekommt, steckte er seine Nase in die Dose. Er schrieb: Mit der Zeit nimmt er den Gestank als immer ekliger wahr, was ihm zeigt, wie gut er schon von der Qualmerei weg ist.

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Wichtig ist auch zu wissen, warum wir wie auf Gewohnheiten reagieren.

Wir Menschen haben in uns so etwas wie einen Autopiloten, man kann auch sagen "Gewohnheitsviech". Dieser Autopilot ist sehr wertvoll, denn ohne ihn müssten wir täglich alles neu lernen: essen, sitzen, laufen, Nase putzen - einfach alles. Sobald unser Unterbewusstsein eine erlernte Handlung für lebenserleichternd oder lebenserhaltend befunden hat, wird diese Handlung in den "Autopiloten" integriert. - Nikotin manipuliert das Belohnungszentrum (Nucleus accumbens) im Gehirn, so dass Raucher schließlich (unbewusst) sogar fürchten, ohne Nikotin sterben zu müssen = Drogensucht. - Google hierzu mit

gehirn belohnungszentrum drogen nikotin

(die Reihenfolge der Wörter genau so)

Und wenn Du genaueres dazu wissen willst, google mit

nucleus accumbens bilder

.

Willst Du nun eine fest integrierte Handlung im Autopiloten ändern, und das Unterbewusstsein sieht keinen zwingenden Überlebensgrund dafür, wird es versuchen, Dich (= Wachbewusstsein) mit aller Kraft daran zu hindern. Denn das Unterbewusstsein ist sich sicher, dass Du MIT dieser Handlung überlebst (schließlich lebst Du ja), und es weiß nicht, ob Du auch ohne diese Handlung überlebst. (Es will also Dein Leben schützen und weiß nicht, dass es das Gegenteil tut.)

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Das Unterbewusstsein hat den Verstand eines etwa vierjährigen Kindes. Du als erwachsene Person, die erkannt hat, dass Rauchen Dein Leben gefährdet und krank macht und überhaupt willst Du jetzt damit aufhören, musst jetzt die Führung übernehmen.

Dazu brauchst Du Geduld und Durchhaltevermögen. - Das Unterbewusstsein ist natürlich nicht faul und versucht mit aller Raffinesse, Dich von Deiner Verhaltensänderung abzubringen (schließlich weiß es ja nicht, ob Du ohne Rauchen überlebst). Sei wachsam! Es wird sich vermutlich allerlei Tricks einfallen lassen, um Dich wieder zur alten Gewohnheit zu locken.

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Franz Wilhelm Bauer war selbst schwer nikotindrogensüchtig und wunderte sich, wieso es so schwer war, mit der Qualmerei aufzuhören. Er fing an, seine Motivation zu erforschen und fand heraus, dass er seltsamerweise Angst hatte vor dem Leben ohne Zigarette. Seine Erfahrungen und wie er es doch geschafft hat, schildert er in Die Rauchgiftfalle - Die heimliche Angst der Raucher vor dem Nichtrauchen, ein sehr lesenswertes Buch mit Ernst und angenehmem Humor. - Er selbst ist schließlich an der (ehemaligen) Qualmerei verstorben. Und sein Wunsch war es, dass er dazu beiträgt, dass anderen sein Schicksal erspart bleibt.

Wenn Du vielleicht auf ZEN stehst, ist auch sehr schön zu lesen von Thorre Schlameus ZEN oder die Kunst, vom Rauchen zu lassen. Dieser Autor übt sich in asiatischer Kampfkunst und nahm eines Tages verblüfft wahr, dass er in der Nikotindrogensucht hing. Die Art, wie er sich da herausgelöst hat und andere motiviert, es ihm gleichzutun, finde ich auch sehr lesenswert.

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Nikotin ist sooooo sehr giftig, dass der Körper es nach dem Rauchen blitzschnell abbaut. Es geht also weniger um den Nikotindrogenentzug, sondern hauptsächlich um die Änderung Deiner Gewohnheit (ist ja auch der Grund für Spielsucht). - Es kann sehr hilfreich sein, wenn Du immer was zum Spielen, Kneten oder Malen greifbar hast, damit Deine Hände beschäftigt sind, sobald Du das brauchst. - Die Hauptaufgabe, die nun also vor Dir liegt, ist Deiner klaren Linie zu folgen, die Du Dir ja nun selbst gesetzt hast.

Unser "Autopilot" reagiert wie ein großer Dampfer auf dem Meer: Will der Kapitän (also Du) den Kurs ändern, muss er (anders als beim Fahren eines Autos) lange das Steuer in die neue Richtung lenken. Hält er das Steuer nur kurze Zeit (wie bei einem Auto) in die neue Richtung, ändert sich sein Kurs nicht.

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Die ersten 72 Stunden (= genau drei Tage) Abstinenz sind am schwierigsten, danach wird es leichter. Die 72 Stunden musst Du am Stück (!) abstinent sein. Rauchst Du vorher, fangen die 72 Stunden von vorn an. (Genauso bei einem Rückfall, den Du hoffentlich nicht erleben wirst.)

Wichtig: Sei niemals ärgerlich auf Dich, wenn Du einen Rückfall hast (den Du hoffentlich nicht erleben wirst). Fange ganz geduldig neu mit den 72 Stunden an.

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Achte darauf, dass Du immer etwas greifbar hast, mit dem Du Deine Hände beschäftigen kannst (Handschmeichler, kleinen Ball oder Mini-Stofftier zum Fummeln, Kneten oder einfach so in der Hand halten, Stift und Mini-Notizblock zum Kritzeln und Malen …)

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Anfangs kann es hilfreich sein, blutgefäßerweiternde Genussmittel wie Kaffee und Alkohol wegzulassen. Denn Nikotin sorgt dafür, dass sich die Gefäße zusammenziehen (deshalb ja die Mangeldurchblutung mit der Gefahr von Schlaganfall, Herzinfarkt, Raucherbein ...). Dein Körper muss das Zusammenspiel zusammenziehen / erweitern neu einpendeln. - Google dazu mit

nikotin zieht gefäße zusammen

.

Viele haben Angst, sie würden zunehmen. Das muss nicht sein - wichtig ist, dass Du die richtigen Informationen hast. Google dazu mit

rauchen 200 Kalorien

da kriegst Du viele wertvolle Hinweise. - Damit Du siehst, was 200 Kalorien sind, google mit

wisegeek what-does-200-calories-look-like

und klicke dann wisegeek an. Hier findest Du haufenweise 200-Kalorien-Abbildungen.

Lass ein paar leere Kalorien weg (google mit: leere kalorien), gehe etwas mehr zu Fuß, fahre nicht, sondern gehe Treppen usw. - und schon bist Du auf der sicheren Seite.

.

Steck täglich das Geld, das Du früher für die giftige Droge ausgegeben hast, in ein Sparschwein und freue Dich darauf, was Du Dir davon kaufen wirst ...

UND:

Nimm Dir einen Taschenrechner zur Hand und rechne:

Euro Deiner täglich gerauchten Zigaretten

x

365 Tage

x

die Anzahl der Jahre, die Du bisher geraucht hast.

.

So viel hast Du der Nikotindrogenindustrie, der Tabakmafia geschenkt.

Nun rechne

x

20, 30, 40 oder 50 (Jahre),

so viele Euronen würdest Du in Rauch aufgehen lassen, würdest Du weiterhin qualmen (falls Du so lange lebst). Google dazu mit

hälfte raucher sterben

.

Nach einem aufsehenerregenden Prozess in den USA wurde die Tabakindustrie verurteilt, sämtliche Unterlagen ins Internet zu stellen. Prof. Adams von der Uni Hamburg hat mit seinem Team das gesichtet und eine sehr lesenswerte Dokumentation herausgegeben. Google dazu mit

Adams das geschäft mit dem tod

Die Tabakindustrie lässt für sich hoch bezahlte Drogendesigner arbeiten, die dafür sorgen, dass ihre "Kunden" (richtig: Opfer) so süchtig wie möglich werden (in 10 Jahren wurde HEIMLICH der Anteil des Nikotins um 10% erhöht, um auch aussteigewillige "Kunden" bei der (Zigaretten-)Stange zu halten. - Google dafür mit

nikotin heimlich erhöht

Gleichzeitig soll die Nikotindroge die "Kunden" möglichst nicht töten, denn nur ein lebender "Kunde" ist ein zahlender "Kunde".

.

(Fortsetzung)


fraise82
beantwortet von fraise82 am 4. Oktober 2009 15:34
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Er sollte einfach aufhören. Hab ich auch gemacht und habe 8 Jahre lang geraucht.Ich habe mir einen passenden Zeitpunkt ausgesucht und dann, nach der letzten Zigarette, keine mehr angerührt.Außer, dass ich in den ersten zwei Wochen unglaublich schlechte Laune hatte und zickig war, ist eigentlich nichts nennenswertes passiert.Schließlich hab ich meinem Körper und meinem Geldbeutel einen Gefallen getan.


ackkta
beantwortet von ackkta am 4. Oktober 2009 15:11
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zuerst einmal sollte man sich ein fixes datum zum aufhören aussuchen. dann ist das alles eine sache des kopfes. er darf nicht denken: jetzt darf ich keine rauchen. sondern z.B.: jetzt darf ich raus die frische luft genießen. er sollte nicht an das negative "aufhören" denken sondern an die positiven seiten der situation


anonym
beantwortet von girlie95 am 4. Oktober 2009 14:53
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Du magst ihm gerne dabei helfen, oder? Aber er alleine muss sich selbst überwinden, dass er mit dem Rauchen aufhört, oder? 1. Keine Zigarettenpackungen mehr kaufen. NIE mehr. 2. Ein paar Monate NIE rauchen, dann am Besten gar nicht mehr. 3. Es gibst solchne Tabletten gegen "Rauchen aufhören", er kann sich ja mal in der Apotheke dort erkundigen. 4. Es gibst aber auch solchne Suchthilfen, die ihm helfen könnten, wenn er es wirklich nicht alleine schafft. 5. Sag ihm: Er muss sich anstrengen, er tut das für sich und vielleicht auch für Dich, deswegen muss er kämpfen und das ist oft gar nicht mal so leicht. Tipp: Ich hab mal in der Werbung solchne "Nigaretten statt Zigaretten gesehen, kann er ja auc mal probieren.....


blaganda
beantwortet von blaganda am 4. Oktober 2009 14:51
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Da muß es erst im Kopf klick machen,er muß es richtig wollen. Gebe dir gerne Tipps, habe selber sehr viel geraucht bis ich Schwanger wurde.Bei mir hat es da geklickt. Wenn du willst schreib mir ne Mail,wenn ich dir helfen soll brauche ich infos über deinen Frund,Alter,Arbeit,Hobbys.So kann man sein Faktum Stress,od. den Grund fürs Rauchen beurteilen.


PuppetOfMetal
beantwortet von PuppetOfMetal am 4. Oktober 2009 14:50
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ein kollege vom mir hat es von einen auf den anderen tag geschafft. einfach die zigaretten wegschmeißen und sich bei jeden anflug der sucht ablenken und wenn es nur kaugummikauen ist


justenm
beantwortet von justenm am 4. Oktober 2009 14:50
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Wenn er Stärke besitzt wird er es schaffen. Ich wünsch ihm viel Glück.


istie
beantwortet von istie am 4. Oktober 2009 14:49
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das muss vom Kopf her kommen und kostet viel Disziplin. Er kann auch bei seiner Krankenkasse und von seinem Arzt Hilfestellung bekommen.


Koechlein1948
beantwortet von Koechlein1948 am 4. Oktober 2009 14:48
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Einfach aufhören wie ich vor 20 Jahren.Diziplin


anonym
beantwortet von micky2009 am 4. Oktober 2009 14:48
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Keine Zigaretten mehr kaufen


Monty45
beantwortet von Monty45 am 9. Oktober 2009 12:57
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Wenn er so unbedingt aufhören wollte, dann wäre er nun schon Ex-Raucher und die Frage hätte sich erübrigt ;-).


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