Frage von Cooki,

Mein Freund glaubt nicht an Gott, kann ich für ihn mitbeten?

Hey...also ich glaube ja wirklich sehr an Gott....nach einem Erlebnis vor ein par Jahren würde ich sogar sagen: Ich WEIß das es Gott gibt, aber ich denke da würden mir viele widersprechen ^^ Die Sache ist, dass mein Freund nicht an Gott glaubt. Bleiben wir nach dem Tod trotzdem zusammen? Ich weiß es hört sich echt blöd an, aber das beschäftigt mich echt.

Kann ich etwas machen, dass Gott ihn bei mir lässt? Ich bete ja jeden Abend das Vaterunser und danach noch frei nach Schnauze, z.B. wenn ich Hilfe für etwas brauche und dann bete ich halt immer noch für meinen Freund, dass Gott ihn bitte verzeihe, dass er nicht an ihn glaubt. Andererseits habe ich in der Bibel gelesen...okay vom Pastor vorgelesen bekommen (;)), dass man NUR das Vaterunser beten soll und Gott dann schon weiß was man möchte.

lg Cooki

Hilfreichste Antwort von turalo,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Du kannst sicher für Deinen Freund beten, aber Mitbeten geht nicht. Du kannst dafür beten, daß er das Gleiche erfahren darf, was Du erfahren hast.

Er wird noch jung sein, und zum Glauben finden viele Menschen erst in einem gewissen Alter. Mach Dir mal keine Sorgen, das regelt sich.

In Deinem Gebet kannst Du sagen, was Du möchtest, nicht nur das Vaterunser zählt.

Kommentar von skydive4444,

Ich muß Dir widersprechen bei der Aussage das menschen erst in einem gewissen Alter zum Glauben finden. Für manche mag das zutreffen, aber in der Regel ist das so das man als Kind oder jugendlicher von der Umwelt (Eltern, Pfarrer, Lehrer u.s.w) indoktriniert wird, und erst als Erwachsener die ganzen Widersprüche in den Religionen sieht, und zu zweifeln beginnt. Wir tun den Kindern keinen Gefallen damit in dem wir ihnen etwas über Gott beibringen, allein schon aus dem Grund weil wir selbst nichts über ihn wissen. Kindern sollte man nur das beibringen was man auch wirklich weis, alles andere wäre lügen, und das darf man nicht.

Kommentar von turalo,

Kinder in christlichen Familien werden nicht indoktriniert, sie werden im Glauben zum Glauben erzogen. Das gelingt nicht immer, Kinder neigen dazu, sich dem Gegenteil von dem zuzuwenden, was die Eltern vorleben - eine Zeitlang zumindest.

Ich, als erwachsener Mensch, sehe keinen Widerspruch im Glauben. Im Gegenteil, er hat mir schon oft geholfen, hat mich schon oft gestärkt. Ich gebe gerne zu, daß ich das als Teenager nie im Leben gesagt hätte. Ich habe meinen Kinder den Glauben angeboten, habe sienie bedrängt, sie sollten selbst herausfinden, was gut für sie ist.

Zwischen dem, was wir wissen, und dem, was wir glauben, liegen oft Welten. Unser christlicher Glaube ist überliefert, wurde uns vorgelebt, wir haben ihn auch erfahren. Wer soll da von Lüge sprechen?

Auch atheistische Eltern sollten ihren Kindern den Weg zum Glauben nicht versperren, ebensowenig wie christliche Eltern ihren Kindern den Weg zum Glauben vorschreiben sollten.

Ich habe viele Jahre gezweifelt oder auch gar nicht glauben mögen. Nach einigen "Gehversuchen" und mit Hilfe und Zuwendung sehr aufrichtiger und lieber Menschen habe ich meinen Weg für mich gefunden.

Mein Mann ist auch nicht "großartig" gläubig, aber er würde niemals lästern oder die Bibel als "Märchenbuch" abtun. Das gehört sich nicht für einen halbwegs toleranten Menschen. Toleranz unter Nichtgläubigen findet sich eher leider selten.

Kommentar von skydive4444,

Kindern den Glauben anzubieten ist schon Indoktrination. Kinder können das nicht als nur ein Angebot verstehen weil sie ihre Eltern gerne als Vorbild sehen. Kein Kind wird sagen = ah neee Mami, das möchte ich dann doch lieber nicht weil keine eindeutigen Beweise und so...= Sie sind nur alzugerne bereit alles anzunehmen was die Eltern als gut empfinden. Ich finde es immer amüsant wenn manche behaupten ihre Kinder hätten ja später immer noch die Wahl sich für was anderes zu entscheiden. Einmal im Kinderhirn abgespeichert werden sie es nie wieder los. Wie wärs wenn wir den Kindern die Wahrheit erzählen, und einfach sagen das wir nichts über Gott wissen, ja noch nicht ein mal ob es ihn gibt, anstatt sie anzulügen. Findest Du es nicht auch seltzam das man vor Gericht jeden Mist beweisen muss, aber sobald es um den Glauben geht wird alles azeptiert. Warum beweist nicht ein mal ein Richter Rückgrat und sagt zu dem Angeklagten der aus Religiösen Gründen ein verbrechen verübt hat er solle doch bitte seinen Gott als Zeugen mitbringen. Nein, da heist es dan nur seine Religion zwingt ihn, da müssen wir einbischen Tolleranz zeigen. Es ist schon eine verkehrte welt in der wir leben. Ich würde mir wünschen das der Staat seine Gesetze umsetzt und zwar ohne jegliche Rücksichtnahme auf religiöse überzeugungen.

Kommentar von waldfrosch,

@ skydive4444

Du willst den Splitter im Auge des Bruders entfernen und erkennst dabei den Balken im eigenen Auge nicht.

Beispiele von Verbrechen heranzuziehen finde ich höchst Fragwürdig,denn ich denke das gerade auf Grund der Religion sehr viele Verbrechen nicht begannen werden . Ich zum Besipiel kann dir versichern das meine negativen Neigungen (Die wir alle ausnahmslos haben ) nur durch die liebe Gottes zu mir in meinem Innern im Keim vernichtet werden und nicht aus Logik.

Würdest du mit offenen Augen durch die Welt gehen, könntest du auch leicht erkennen das mit dem Verlust des Christentums in Europa auch die Menschenwürde nur noch mit Füssen getreten wird . Sprich millionenfache** gesetzliche erlaubte Tötung v**on Kindern =Abtreibung. Euthanasie und so weiter ......

Die Religion führt uns zum Guten ,die allermeisten verbrechen geschehen von Menschen die Gott nicht kennen oder kennen wollen ,die wenigen Ausnahmen ,religiös motivierten Taten von Fanatikern jeder Religion bestätigen hier nur die Regel.

Kommentar von Daisyfields,

Sprich millionenfache** gesetzliche erlaubte Tötung v**on Kinder

In Euopa werden keine Kinder millionenfach getötet.

Kommentar von catha99999,

ich find schon das Abtreibung ne Art Tötung ist.

Kommentar von Cooki,

Ich (dieses Jahr Erzieherin fertig gelernt) kann dir dazu nur sagen, dass wir die Kinder nicht ZWINGEN an Gott zu glauben. Ich möchte natürlich am liebsten in einer christlichen Einrichtung arbeiten, aber nur deshalb weil einem da der Glaube schon erzählt wird.Wir sagen den Kinder nicht Gott existiert und er ist für alles verantwortlich, sondern wir erzählen die Geschichten und lassen dir Kinder selber entscheiden ob sie daran glauben oder nicht. Und auch Kindergartenkinder haben ihre eigene Meinung was das betrifft, glaub mir ;)

Was die Eltern zu Hause machen ist eine andere Sache, da kann ich dir nicht wiedersprechen. Aber wie schon Turalo sagt, die die nicht an Gott glauben sollten den Kindern aber auch nicht den Weg versperren an ihn zu glauben. Ich finde auch das iele Leute die ungläubig sind sehr untolerant diesem Thema gegenüberstehen und uns Gläubigen mit einem belustigten Lächeln begegnen. Es wird gleich für Quatsch abgetan, obwohl es genauso wenige BEweise für als auch gegen Gott gibt.

Das mit dem hohen Alter, ich selbst bin erst 20, aber ich kann mir schon vorstellen das es wirklich so ist. Meine Mutter ist auch erst ab 40 regelmäßig zur Kirche gegangen, weil sie einfach ihre innere Mitte, ihren Glauben gefunden hat. ie hat sich genug mit allem auseinander gesetzt um für sich zu entscheiden dass es Gott gibt. Jugendliche haben meist noch nicht so den Draht dazu sondern empfinden das als unsinnig und schwachsinn.

lg

Kommentar von waldfrosch,

@skydive4444

Du irsst dich sehr : Wir wissen sehr viel über Gott ,denn in Jesus Christus hat er sich uns ganz offenbart . Auch heisst Glauben im Theologischen Sinne etwas ganz anderes als in der Umgangsprache ,wo mit dem Wort Glaube eine reine Vermutung angezeigt ist . Der Spruch Glauben heisst nicht wissen ist deshalb grundlegend falsch .

Der Kluge glaubt um zu erkennen ,nicht umgekehrt !

Kommentar von Daisyfields,

Wir wissen sehr viel über Gott ,denn in Jesus Christus hat er sich uns ganz offenbart

Das ist kein Wissen, das sind immer wieder kopierte und übersetzte Geschichten des Hörensagens, aus einem einzelnen unvollständigen Buch. Solches kann niemals ein "Wissen" darstellen, wenn man das Wort nicht vollends missbrauchen will.

Antwort von PeVau,
7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Natürlich kannst du für ihn beten. Wer sollte dir das auch verbieten?

Ob da aber ein "... Ein Ohr zu hören m(D)eine Klage, Ein Herz wie m(D)eins, sich des Bedrängten zu erbarmen." ist, dass sei dahingestellt.

Kommentar von Cooki,

Du weißt schon das du da gerade Prometeus und kein Gebet zitiert hast? :D

Kommentar von PeVau,

Hm ..., das kann ich gerade noch auseinanderhalten. :-)

Antwort von Hansmanner,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Bete für mich bitte auch mit. Ich glaube auch nicht an Gott.

T_T So ein Quatsch...

Kommentar von anniegirl80,

Das macht nichts, Gott glaubt trotzdem an dich!

Antwort von HowasWolowitz,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

LASS ANDEREN IHREN GLAUBEN ODER UNGLAUBEN!!!

Kommentar von Cooki,

Lasse ich doch auch, ich rede ihm da ja nicht rein. Aber für mich möchte ich halt gerne wissen, dass er bei mir bleibt auch nach dem Tod.

Kommentar von HowasWolowitz,

Es gibt kein Leben nach dem Tod. Sieh's einfach ein.

Kommentar von turalo,

Nun, HowasWolowitz, da steht ja nun Aussage gegen Aussage...... oder hast Du für Deinen Glauben einen Beweis?

Kommentar von HowasWolowitz,

Ich habe genausowenig einen Beweis wie Cookie, exakt das ist der Punkt ;-)

Kommentar von Cooki,

Und warum soll ich es dann "einsehen"? Wieso versuchst du mir deinen "Glauben" aufzuzwingen? Ebenso könnte ich sagen: Es gibt Gott, und es gibt das ewige Leben- siehs ein ;)

Wenn du nicht an Gott glaubst ist das doch okay, aber verarsche Leute DIE an Gott glauben nicht und versuche nicht sie zu belehren- oder machen wir das mit euch auch? ;)

Kommentar von HowasWolowitz,

Vergiss es, Leute wie du werden es eh nie verstehen.

Kommentar von Cooki,

Die Argumente die du gegen mich bringst, haben ihre Tücken. Ich kann sie nämlich genauso gegen DICH verwenden ;)

Kommentar von Daisyfields,

Nein. Kannst Du nicht. Da Du es bist der eine Behauptung aufstellst, nämlich dass Gott existiert, bist Du auch in der Bringschuld eines Beweises. Dein Gegenüber hingegen, der einfach sagt, "Nö. Ich glaube nicht an die Wahrheit Deiner Behauptung" muss das nicht beweisen, da er ja keine eigenständige Behauptung aufstellt.

Das gleiche gilt für ein Jenseits. Wenn es auf etwas absolut keinen Hinweis gibt: Nämlich auf ein solches jenseitiges Leben, kann man auch ohne weiteres davon ausgehen es gäbe kein solches. Beweisen muss er da nichts. Also kannst Du da auch nichts "gegen ihn" verwenden.

Kommentar von waldfrosch,

@Daisy

Was für hanebüchene Unterstellungen du hier wieder machst ....

Kommentar von Daisyfields,

:)) Ja, klar. Unterstellungen. :)) Das ist eine Argumentation, keine "Unterstellung".

Aber es erwartet keiner von Dir, dass Du solche Dinge verstehst, Waldfrosch.

Kommentar von Cooki,

Wieso bin ich diejenige die eine Behauptung aufstellt? Du stellst damit auch eine Behauptung auf. Du behauptest es gibt keinen Gott. Ich bin diejenige die sagt, ich glaube deine Behauptung nicht ;)

Wie gesagt, alles was du schreibst ist gegen dich selbst auch verwendbar.

Kommentar von Daisyfields,

Lies bitte noch mal was ich geschrieben habe. Du hast es offensichtlich nicht verstanden.

Du behauptest es gibt keinen Gott.

Nein, tue ich nicht. Ich glaub nur nicht an ihn.

Den Unterschied gilt es zu verstehen.

Kommentar von Daisyfields,

Nun, HowasWolowitz, da steht ja nun Aussage gegen Aussage

Nö.

oder hast Du für Deinen Glauben einen Beweis?

A) ist kein Glaube

B) Er braucht keinen Beweis dafür

Kommentar von Cooki,

Dumm? Es ist genauso ein Glaube das Gott nicht existiert wie es einer ist DAS er existiert.

Genauso wie DU sagst das du WEIßT das es Gott nicht gibt, sage ich ich WEIß, dass es ihn gibt!

Kommentar von Daisyfields,

Dumm?

Fall Du mich das fragen willst, ist das mehr als ironisch, denn Deine beiden Sätze sind komplett falsch.

Es ist genauso ein Glaube das Gott nicht existiert wie es einer ist DAS er existiert.

Atheismus? Nein. Atheismus ist die Abwesenheit eines Glaubens an einen Gott oder Götter und kein eigenständiger Glaube für sich. Es existiert ein sehr großer Unterschied zwischen "Ich glaube dass es keinen Gott gibt" und "Ich glaube nicht an Gott" Ersteres ist ein Glaube, letzteres nicht. Ist so definiert, Cooki. Da hast Du recht schlechte Karten. Ist das gleiche, wie wenn man nicht raucht oder wie wenn man keine Briefmarken sammelt. Das eine ist keine Sucht und das andere ist kein Hobby. Genau wie Atheismus eben kein Glaube ist.

Genauso wie DU sagst das du WEIßT das es Gott nicht gibt, sage ich ich WEIß, dass es ihn gibt!

Ich sage ja nicht ich "wüsste" dass es Gott nicht gibt, somit stimmt also auch der Satz nicht. Ob es ihn gibt oder nicht kann niemand "wissen". Das wiederum weiß ich, Du nicht.

Kommentar von Cooki,

Ähm doch.....aber du wiedersprichst dich selbst. Wenn du einsiehst das man nicht WEIß ob es einen Gott gibt oder nicht, warum lässt du mich dann nicht einfach in ruhe? Ich denke halt es gibt einen und du denkst es gibt keinen. Punkt.

Kommentar von Daisyfields,

aber du wiedersprichst dich selbst.

Wo? Zeig mir bitte genau die Stelle an welcher ich mich widerspreche. Ich widersprech mir hier nämlich nicht im Geringsten, was meinst Du also?

Wenn du einsiehst das man nicht WEIß ob es einen Gott gibt oder nicht, warum lässt du mich dann nicht einfach in ruhe?

Weil es damit nichts zu tun hat. Du hast zwei Denk- und Wissensfehler hingeschrieben und ich habe Dir jene korrigiert. 1.) Atheismus ist kein Glaube und 2.) ich habe nie gesagt ich wüsste dass Gott nicht existiert.

Du hast ziemliche Schwierigkeiten damit Fehler einzugestehen, selbst wenn man sie Dir erschöpfend erklärt, Cooki. Warum?

Kommentar von Cooki,

Und du hast ziemliche Schwierigkeiten damit ein Ende zu finden. Woher willst du nicht wissen das ich eingesehen habe das Atheismus kein Glaube ist? Habe ich das irgendwo erwähnt?

Kommentar von Daisyfields,

Was Du Schwierigkeiten nennst ein Ende zu finden, nenne ich eine Angewohnheit Diskussionen auch zu Ende zu führen.

Woher willst du nicht wissen das ich eingesehen habe das Atheismus kein Glaube ist?

Falls Du es inzwischen eingesehen hast, dann sag es doch einfach. Würde mich freuen für dich, mehr nicht. Ich werde deswegen nicht triumphierend auf und ab rennen. Ich will nicht recht haben, ich will nur Fehler ausräumen wenn ich welche sehe.

Habe ich das irgendwo erwähnt?

Was? Dass Du mittlerweile eingesehen hast, das Atheismus kein Glaube ist? Nein, bis eben noch nicht.

Kommentar von Cooki,

Lasse ich doch auch, ich rede ihm da ja nicht rein. Aber für mich möchte ich halt gerne wissen, dass er bei mir bleibt auch nach dem Tod.

Kommentar von Cooki,

Lasse ich doch auch, ich rede ihm da ja nicht rein. Aber für mich möchte ich halt gerne wissen, dass er bei mir bleibt auch nach dem Tod.

Kommentar von Marlina,

Das kann doch keiner wissen. Wenn du Tot bist ist das Licht aus dann ist Ende im Gelände. Da ist nichts mit '' Schatz bleib bei mir im Himmel bei Gott '' oder so einen Scheiß.

Kommentar von Marlina,

Das kann doch keiner wissen. Wenn du Tot bist ist das Licht aus dann ist Ende im Gelände. Da ist nichts mit '' Schatz bleib bei mir im Himmel bei Gott '' oder so einen Scheiß.

Kommentar von turalo,

@cooki: Weshalb fragst Du so etwas HIER? Du hättest wissen sollen, daß Du in der Luft zerrissen wirst. Gläubig sein und jung sein, das paßt hier nicht zusammen, das ist hier eine "andere Baustelle".

Höre nicht auf diese Lästereien.

Kommentar von Cooki,

Ich weiß...ich wusste das nur summe antworten kommen. Aber mich hat das so beschäftigt...und ich will mich nicht bei 10 weiteren Foren oder so anmelden nur weil die Leute hier nicht sachlich bleiben können.

Man kann auch jung sein und an Gott glauben ;)

Kommentar von turalo,

ICH weiß, aber HIER ist das nicht so.

Antwort von loveevol,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Er hat doch wohl selber sein glauben.. Also du kannst ja nicht für ihn beten.. Sowas macht man eig. nicht. Weil es nicht du bist..

Kommentar von turalo,

Man kann doch für jemanden ein Gebet sprechen. Selbst wenn ich als Christ für einen Moslem bete, so ist das "erlaubt". Also "darf" ich auch für Atheisten beten.

Antwort von waldfrosch,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
  • Also ich bin nicht der Meuinung das man nur das Vater unser beten sollte. Es gibt viele Arten des Gebetes .

  • Ich bin der Meinung das ich Gott alles sagen kann auch die Not die ich mit den Lieben habe die Gott nicht kennen wollen.

  • Das Fürbittgebet für diese ist sehr wertvoll und ich ermutige dich darin weiterzugehen .

  • Der Mensch ist frei sich für oder gegen Gott zu enscheiden.Auch wir müssen das respektieren wenn es auch sehr schmerzhaft ist. Wir sollte einfach auf die Barmherzigkeit Gottes vertrauen das er manchen auch noch in der letzten Stunde erreicht mit seiner Gnade.

  • Sollte es einer unserer Lieben nicht in den Himmel schaffen (Was wir natürlich nie hoffen ) dann wirst dich das nicht schmerzen,denn im Himmel gibt es keine Trauer nur Freude .

Es gibt im Himmel nur Glück** ohne** Leid.

Deshalb sei froh alle Zeit !

Kommentar von Daisyfields,

Sollte es einer unserer Lieben nicht in den Himmel schaffen (Was wir natürlich nie hoffen ) dann wirst dich das nicht schmerzen,denn im Himmel gibt es keine Trauer nur Freude .

Also wenn Du es in den Himmel schaffst, Dein Mann und Deine Kinder aber mal angenommen nicht, dann ist Dir das im Himmel also weitestgehend egal, Du freust Dich dennoch ununterbrochen.

Dieser Kult dem Du da anhängst ist echt krank.

Kommentar von waldfrosch,

@Daisyfield

Warum? du kannst ja auch den Himmel wählen und dort bei uns sein !

Sollen wir nun auch noch an deinen freien Entscheidungen mitleiden ? Leiden wir nicht schon hier genug an Dir ?

Es ist mit unter auch in meiner Verantwortung ob meine Lieben den Himmel erreichen oder nicht .Glaube mir ich arbeite täglich daran .

Was du darüber denkst ist doch ganz alleine dein Problem .

Kommentar von Daisyfields,

Warum? du kannst ja auch den Himmel wählen und dort bei uns sein !

Du hast meinen Punkt offensichtlich nicht verstanden.

Menschen die Euch hier in Liebe verbunden sind und die Euch wiederum auch unendlich viel bedeuten, weil Ihr sie eben auch liebt, denen weint ihr also keine Träne nach, wenn Ihr mal in Eurem albernen Himmel seid und sie das nicht können. Aus den Augen aus dem Sinn also.

Wie gesagt: Dieser Kult dem Du da anhängst ist echt krank.

Kommentar von waldfrosch,

@Daisy

Ich habe dich sehr gut verstanden .

Gerade diesen Punkt habe ich dir schon oft erläutert ....

Du willst nicht verstehen also bitte widme dich also weiter deiner Pseudo Gerechtigkeit! .

Kommentar von Daisyfields,

Ich habe dich sehr gut verstanden .

Nein, davon bist Du weit entfernt. Unendlich weit.

Gerade diesen Punkt habe ich dir schon oft erläutert ....

"Erläutert" die Klarstellung eines komplizierten Sachverhaltes also, hast Du mir noch nie irgendwas. Und in diesem speziellen Themenbereich erst recht noch nie.

Du willst nicht verstehen

Das hat mit wollen nun überhaupt nichts zu tun.

also bitte widme dich also weiter deiner Pseudo Gerechtigkeit!

Wenn Du meinst es wäre "Pseudo-Gerecht", wenn man über den Verlust von Angehörigen trauert, dann weiß ich nicht mal ob ich hier mit Dir mit einem Menschen spreche. So kalt im Herzen kann doch kein Mensch sein!

Du im Himmel, Deine Kinder und Dein Mann aber nicht, dennoch wirst Du von der ersten Sekunde an, nur seelig grinsen und nicht weiter an sie und ihr Schicksal denken. Wenn das nicht vollkommen krank ist, was dann?

Kommentar von waldfrosch,

@Daisyfields

Du wiederholst dich und langweilst mich !

Kommentar von Daisyfields,

Richtig. Ich wiederhole das Argument. Eins was Du nicht an Dich heranlässt, denn verstehen tust Du mich in dem Fall sehr gut.

Dir ist nänlich VÖLLIG klar was ich meine!

Man liebt seinen Mann sagen wir 50 Jahre hindurch inniglich und wenn er es dann nicht in den Himmel zu dir schafft, ist es Dir komplett egal???

Dass das so nicht in Ordnung ist, versteht jedes Kind.

Kommentar von xNocturnax,

Ich muss Daisyfields da wirklich zustimmen. Einer Tatsache aus dem Weg zu gehen mit der Ausrede "du langweilst mich", ist keine vernünftige Basis für eine ernsthafte Diskussion.

Kommentar von waldfrosch,

@Nocturnax

Diese Tatsachen habe @Daisyfields schon oft erklärt und beantwortet .

Wenn sie es nicht verstehen will ,sagt sie immer : "du bist die Antwort schuldig Geblieben ."

Das ist ihre Strategie und hat damit zu tun das sie gerne Menschen diffamiert die anderer Ansichten haben als sie selbst und sich von ihr /ihm nicht bereits sind umstimmen zu lassen .

Du solltest am besten wissen das ich bis heute zumindestens dir keine Antwort schuldig geblieben bin........Oder doch ?

Ausserdem ist es ein " bizli " zuviel verlangt sich die Mühe zu machen für jemanden der nur die Vulgärsprache als Argumente in der Korrespondenz mit einem benutzt.

(Ich kann die Zitate gerne noch liefern denn ich habe sie mir kopiert ....)

übrigens sind hier Antworten gefragt und nicht Diskussionen ,es verstößt gar gegen die Richtlinien ...

Kommentar von Daisyfields,

Diese Tatsachen habe @Daisyfields schon oft erklärt und beantwortet .

Nein, das hast Du nicht. "Erklärt" hast Du noch nie irgendwas. Nur Behauptungen verteilt.

Das ist ihre Strategie und hat damit zu tun das sie gerne Menschen diffamiert die anderer Ansichten haben als sie selbst

Auch nein. Ich achte eine Unzahl von Menschen die andere Ansichten als ich haben. auch Gottesgläubige. Unter jenen habe ich sehr viele Freunde. Wen ich aber nicht achte, sind Menschen wie Dich, die keine Moral im Leib haben. Siehe Deine obigen Aussagen: Menschen die man liebt von jetzt auf gleich zu vergessen und sofort fröhlich zu sein, ist nun mal unmoralisch. Da gibt es keine zwei Meinungen.

Ausserdem ist es ein " bizli " zuviel verlangt sich die Mühe zu machen für jemanden der nur die Vulgärsprache als Argumente in der Korrespondenz mit einem benutzt.

Vulgärsprache ist weitaus weniger grausam und unhöflich, als diese ewigen Höllenstrafen die Du ständig verteilst.

Ich kann die Zitate gerne noch liefern denn ich habe sie mir kopiert

Spar Dir die Mühe, das kann auch ich übernehmen: xNocturnax, ich bat sie neulich sich ihre Höllendrohungen in ihren dicken katholischen Hintern zu schieben.

übrigens sind hier Antworten gefragt und nicht Diskussionen ,es verstößt gar gegen die Richtlinien ...

Du verstößt auch gegen die Richtlinien. Und zwar gegen die der katholischen Kirche.

Kommentar von waldfrosch,

Sprach ich mit Dir ?

Meine Kommentar ging @xxNocturnax...

Suche dir bitte einen andern um deine Frustrationen abzubauen . Oder kauf dir einen Boxsack !

Kommentar von Daisyfields,

Man muss nicht frustriert sein um Dir Deine Unmoral vor Augen zu führen. Eher geistig und moralisch gesund.

Kommentar von waldfrosch,

@Daisyfields

Die Verdrehung ist Mittel und Ziel zugleich . Der Wahnsinn wird zum sinn deklariert ,Krankheit pervertiert zur Gesundheit .Es ist die Uralte Methode der Schlange. Demagogie bedarf der Sprache . Aber da Sprache Geist ist ,der sich zu Wort meldet ,muss er vom Demagogen verbogen und ausgetrieben werden,bis er ,der Ungeist das Mikrophon beherrscht ....

Manfred M.Müller

Kommentar von Daisyfields,

Schlangen sind nur Reptilien und Ungeister existieren nicht. Ganz egal wie oft Du diesen Schwachsinn also auch wiederholst, wahr wird er dennoch nicht.

Aber dass Du ein herzloses Stück bist, wenn Du Mann und Kinder von jetzt auf gleich vergessen kannst, das scheint Dir ein Stachel im Fleisch zu sein... Oder warum kommst Du immer wieder hierher zurück?

Kommentar von Daisyfields,

Ich will mich hier noch mal melden. Denn ich weigere mich zu glauben, dass Du den Vorwurf, den Gedanken nicht verstehen kannst. Irgendwo hinter Deiner Religiosität muss noch ein Mensch versteckt sein. Und dieser Mensch wird mich vielleicht noch hören können. Wobei mir klar ist, dass er sich hier nicht melden wird.

Dass man Menschen die man mal von Herzen geliebt hat, einfach so von einem Moment auf den anderen ewig lächeld vergisst, Waldfrosch. ...Das widerspricht jedem gesunden Verständnis von Liebe.

Wenn Du ein solch einfache Sachverhalte nicht aus Dir selbst heraus verstehst, tust Du mir wirklich leid. Traurig, so was.

Antwort von snowlana,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

ja das wäre etwas wundervolles ... Für jemand anderen mit zu beten!!!! Find eich richtig schön... :-))) Übrigens: Gott geht nicht danach, wer an ihn glaubt... Dies hat keinen Einfluss auf seine Betrachtung von uns Menschen.Doch der Mensch wäre umso reicher, wenn er einen Glauben an etwas höheres hätte :-) Wenn du also für ihn mitbetest, dann kann es auch eine Auswirkung auf seinen Glauben an dieses höhere bedeuten :-) Alles Liebe und gute Gedanken... Ps es ist meißtens so gedacht, das wenn zwei, die eine Verbindungen eingegangen sind(Freundschaft oder Liebe) und sich vom Wesen etwas unterscheiden, sich dann auf Grund ihrer veerschiedenen Ansichten und Glauben bereichern :-)))

Antwort von Marlina,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Lass ihn doch einfach mit diesem Quatsch in Ruhe ? Wenn du glaubst das Gott existiert dann ist das für dich so ! Du kannst deinen Freund zu nichts zwingen !

Kommentar von Cooki,

Frage nicht verstanden???

Ich lasse meinen Freund doch in Ruhe. Ich habe noch nie zu ihm gesagt das er doch bitte an Gott glauben soll.

ICH bete...er weiß ja nicht mal das ich für ihn bete.

Antwort von R909x,

Du kannst Gott nicht bitten, ihm zu verzeihen, dass er nicht glaubt. Du kannst ihn aber bitten, dass er das Herz deines Freundes erweicht und ihn zu sich führt. Wenn dein Freund nichts mit Gott zu tun haben will, dann kommt er auch nicht in den Himmel. Keiner wird gezwungen. Dann müsste dein Freund ja die Anwesenheit Gottes "aushalten", was er ja gar nicht will (im Moment zumindest).

Ich weiß allerdings nicht, ob man sich nach dem Tod noch für seine irdischen Freund interessiert. Verheiratet ist man nach dem Tod nicht mehr. Gottes Gegenwart ist, glaube ich, viel interessanter als alles, was wir uns hier vorstellen können.

Du solltest die Bibel übrigens lieber selbst lesen, als auf alles zu hören, was ein Pastor sagt. Pastoren sind auch nur Menschen und können falschliegen. Ein Pastor sollte natürlich eigentlich seine Bibel kennen, ist heute leider nicht mehr immer der Fall. Nur das Vaterunser zu beten ist quatsch, zumal Jesus auch nie gesagt hat, dass man es wortwörtlich so "herunterleiern" soll. Es ist viel mehr ein Beispiel für ein Gebet. Jesus hat immer nur frei gebetet. Ein schönes Beispiel steht in Johannes 17.

Kommentar von Cooki,

Erstmal danke für die lange Antwort.

Es ist ja nicht so das mein Freund die Gegenwart Gottes nicht aushalten würde, er glaubt nur einfach nicht daran das Gott existiert. Er sagt ja nicht bewusst zu jemanden der existiert, dass er die Gegenwart nicht aushält, sondern wie gesagt...er denkt einfach GOtt existiert nicht. Wenn er wissen würde das es ihn gibt wäre das ja was anderes....

Kommentar von R909x,

:-) Es gibt auch Menschen, die meinen, sie glauben nicht an Gott, aber eigentlich - und vielleicht auch unterbewusst - wollen sie nur nicht an Gott glauben. Man müsste sich dann ändern und das Leben ist ein ganz anderes als es vorher war. Viele meinen, ihr Leben solle am besten bleiben wie es ist. Das ist natürlich ein einschneidender - und für viele auch schwerer - Schritt.

Ob es bei deinem Freund nun auch so ist kann ich natürlich nicht sagen. Du kannst Gott bitten, sein Herz zu erweichen, dass dein Freund sich doch noch bekehrt. Aber einfach so in den Himmel kommt er nicht.

Antwort von skydive4444,

Natürlich kannst Du für ihn beten, schaden tut das sicherlich nicht. Eines darfst Du aber auf garkeinen Fall vergessen, nämlich Deinen Freund fragen ob er das überhaupt möchte. Ich bin übrigens streng Katholisch erzogen worden, bin heute aber ein Atheist und wäre froh wenn mir nie jemand irgend etwas über Gott erzählt hätte weil keiner über ihn (fals es ihn gibt) Bescheid weis. Gebete geben Hoffnung und beruhigen manchmal das Gewissen, bewirken bei anderen aber vermutlich garnichts. Oder sind schon mal amputierte Gliedmasen nachgewachsen wenn man darum gebetet hat.?

Kommentar von Cooki,

Naja, du musst halt gucken was du betest. Was überhaupt möglich ist. Ich denke Gott hat seine Gründe, warum einige Menschen nur einen Arm haben, sebst wenn es im laufe des Lebens erst passiert. Und warum sollte er es wieder rückgängig machen wollen, wenn es doch einen Grund hat?

Aber vielen dank für deine Antwort, hat mir wirklich geholfen =)

Kommentar von skydive4444,

Es ist halt am einfachsten zu sagen das der liebe Gott schon seine Gründe haben wird wenn er jemanden seine Gliedmasen verlieren lässt. Das dumme an der Sache ist aber das er die Gründe nie dem Betroffonen mitteilt. Du kannst deine Kinder auch nicht erziehen oder von ihnen verlangen das sie das richtige zu tun wenn Du nicht mit ihnen sprichst. Die Kinder würden sich dann nämlich von Dir abwenden.

Kommentar von Cooki,

Klar hast du dabei auch recht. Es ist schwer an jemanden zu glauben der nichts wirklich von sich sehen/hören lässt, da kommt man schon mal ins zweifeln.

Das mit den Gründen...man muss nur seine Augen offen halten. Oft siehst du in dem Moment in dem dir etwas richtig schlimmes passiert den Grund nicht, denkst wieso gerade dir das passiert. Aber im nachhinein, und wenn es Jahre später ist gibt es einen Grund dafür. Sind dir beide Arme ampotiert wurden? (Um mal bei dem Beispiel zu bleiben) Vielleicht hattest du vorher nicht wirklich Freunde, warst einsam...und jetzt später hast du durch den Verlust deiner Arme neue, echte Freundschaften schließen können. Klar ist es manchmal echt einfach zu sagen, dass hat schon seinen Grund, da gebe ich dir absolut recht. Aber es ist auch erleichternd zu wissen, dass es einen Grund hat, auch wenn man ihn jetzt noch nicht sieht.

Ich denke einfach da muss jeder selber gucken wie er den ganzen Kram interpretiert. Ich will nicht sagen das ich recht habe, vielleicht tappe ich auch vollkommen im dunkeln. Aber durch viele Situationen die ich bereits erlebt habe halte ich an dem Glauben einfach fest.

Kommentar von skydive4444,

Naja, wenn man lange genug wartet wird mit sicherheit irgend etwas passieren das uns glauben lässt es sei der Grund für unsere Notlage. Ich glaube aber das genau diese Notlage der Grund ist weshalb wir nach einem Sinn für das ganze suchen. Wir suchen krampfhaft bis wir irgend etwas finden was wir als Grund akzeptieren können. Ich glaube das wir Gründe brauchen um unser Schicksal besser akzeptieren zu können.Ein Mensch strebt immer nach diesem WARUM, egal um was es geht, und ganz ehrlich da kommt Gott genau richtig weil es da nie eine Antwort geben wird. Den sobald wir Eindeutige Antworten haben wird es langweilig und wir suchen was anderes. Das ist unsere Natur

Antwort von Snoopine,

warum solltest du nicht für ihn beten können. tu wonach dir ist, vorallem wenn dir das hilft, keine angst zu haben, was nach dem tod mit euch beiden passiert... ;-)

Antwort von DCShuche,

Wenn du echt so sehr an Gott glaubst, und er nicht solltest du dich von imh trennen. Ansonsten bete oder mach was man als Gottesanbeterin (witz verstanden? hrhr ^^) so macht...

lg, DC

Kommentar von turalo,

Auch Partnerschaften zwischen Gläubigen und Ungläubigen funktionieren. Ich führe eine. Solange man nicht missionieren w ill, solange der andere nicht lästert, geht das wunderbar. Soviel Toleranz sollte man erwarten dürfen.

Kommentar von Cooki,

Ich verlasse doch nicht meinen Freund nur weil er nicht an Gott glaubt ^^ (Und ja Witz verstanden) Ich zwinge ihn ja auch nichts auf, ich ihabe ihm noch nie gesagt, dass er doch bitte an Gott oder sonst was glauben soll. Ich möchte nur sichergehen dass ich ihn für immer bei mir haben kann und der Glaube da nich tim weg steht. Ich möchte kein ewiges Leben ohne ihn, warum sollte ich es denn jetzt schon beenden?

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten