Frage von HelenSuna, 163

Mein fast 13 jähriger hund wird am Freitag den 6.5.2016 eingeschläfert. wie kann ich damit umgehen?

Hallo, Mein über alles geliebter Hund wird am Freitag eingeschläfert! Ich habe sie seit dem ich 2 Jahre alt bin mit ausgebildet (jetzt bin ich 15) Ich liebe sie über alles und kann mir ein leben ohne sie nicht vorstellen! allein schon wenn ich daran denke dass sie übermorgen nicht mehr auf der Welt ist bekomme ich keine Luft und herzschmerzen. ich wollte mich morgen von ihr verabschieden doch meine Mutter lässt es nicht zu... Sie ist der wichtigste Bestandteil meines Lebens, selbst wichtiger als meine Mutter! jetzt wohne ich bei meinem Vater und ich bekam gestern de sms von ihr! Ich hasse sie dafür und wie kann ich mit dem Verlust und dem schmerz umgehen?

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Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Fantho, 44

Frag Deine Mutter, wie sie sich fühlen würde, wenn sie nicht zu ihrem Kind gehen dürfte, wenn es bald sterben würde....

Der Schmerz wird groß sein, und da kannst Du nichts anderes tun, als durch diesen hindurch zu gehen. Aber ich denke, dass es für Deinen Hund sehr wichtig ist, wenn Vertrauenspersonen in den letzten Erdenminuten bei ihm sind...

Ich habe auch einen Hund, und ich weiß, dass der Tag auch bei uns kommen und für mich schmerzhaft sein wird. Aber das Leben mit ihm tröstet und dankt  für alles....

denn ohne meinem vierbeinigen Liebling wäre mein Leben nicht komplett; auch nicht bei meinem Freund auf samtenen Pfoten...

Gruß Fantho

Antwort
von furbo, 39

Frage nicht, gehe oder fahre zu ihr und lasse dich nicht abwimmeln. 

Leiste deinem Hund einen letzten Liebesdienst. Wenn der Doc kommt, nimm sie auf deinen Schoß und lass ihn die Spritze geben. Dein Hund wird friedlich einschlafen in dem Bewusstsein, in sicheren Händen zu sein. 

Ich weiss, wie du dich fühlst. Als mein Herzenshund gehen musste, war es auch schlimm für mich. Mir kommen jetzt noch, nach Jahren, die Tränen wenn ich daran denke. 

Denke dran, dass du ihn eines Tages wiedersehen wird. Er wird auf dich warten um dich zu führen. 

Antwort
von Segnbora, 51

Das ist sehr traurig. Ich habe meinen geliebten Hund nach 8 Jahren und 5 Monaten Anfang dieses Jahres gehen lassen müssen.

Daher weiß ich, wie du dich fühlst. Er hat sich in mein Herz gebohrt und als er gegangen ist, hat er ein Stück davon mitgenommen.

Die Trauer mußt du rauslassen und verarbeiten. Hoffentlich hast du liebe Menschen um dich, mit denen du so oft über deinen Hund sprechen kannst, wie du willst. Das hilft. Sprich über ihn, mit ihm, als wäre er noch da.

Leider ist ein Hundeleben kürzer als ein Menschenleben, daher muß jeder Hundebesitzer irgendwann Abschied nehmen. Es ist schwer, aber es muß sein. Vermissen wird man ihn immer. Jetzt in diesem Moment vermisse ich auch meinen Hund, seine ganz individuelle, persönliche Eigenart, immer bei mir zu sein.

Das schaffst du. Jeden Tag wird es ein winziges, winzigkleines Stückchen besser werden. Und irgendwann ist in deinem Leben Platz für einen neuen Hund.

Antwort
von JapaneseBoy, 101

Sag auf jedem Fall deiner Mutter, dass es dir wichtig ist. Also als Mutter sollte man das eigentlich auch wissen! Wenn dein Hund krank ist denk daran, dass ihr dafür dafür vllt schlimmere Krankheiten oder Schmerzen erspart bleiben.

Kommentar von HelenSuna ,

Sie geht morgen mit ihr an ihren lieblingsplatz der mich mit ihr verbindet und ich kann nichts tun...

Kommentar von JapaneseBoy ,

Versteht ihr euch nicht gut? Vielleicht musst du ihr das genauer sagen, wie du dich fühlst. Vielleicht will sie nicht, dass du dich noch mehr reinsteigerst wenn du da bist, obwohl es besser wäre wenn du auch kommst.

Kommentar von HelenSuna ,

Sie ist psychisch krank und ich bin deswegen zu meinem Vater gezogen...

Kommentar von eggenberg1 ,

dann sollte  scih mal  dein vater  da einmischen   viel. muß  der hund ja nicht eingeschläfert  werden  --warum ist  der hund  nicht bei dir und deinem vater, wenn du so an ihm hängst ?

Antwort
von LazySandy, 21

Heyho

Aber wie was wo? Du darfst dich nicht verabschieden? ö.ö

Erst mal mein Beileid. Ich hatte zwar noch nie einen Hund, dafür sind aber drei meiner Wellis zu früh gestorben (einer wurde ein Jahr alt) und ich kann mir nicht im mindesten vorstellen, wie es ist wenn man sein Haustier nach so einer langen Zeit verliert. Trotzdem wünsch ich dir alles Gute :/

Was sagt denn dein Vater dazu? Weiß er überhaupt davon? Wenn nein, dann kannst du es ihm erzählen. Vielleicht kann er dich ja trotzdem hinfahren. Ich würde auf jeden Fall selber hingehen, egal was meine Mutter sagen würde. Sie kann nicht verlangen, dass du zu Hause sitzt und Däumchen drehst. Wenn sie den Hund auch geliebt hat, dann frage sie, wie es für sie wäre, wenn sie sich nicht verabschieden dürfte. Sowas geht einfach nicht!

Auf den Punkt gebracht: einfach hinfahren, die Ärzte haben sicher Mitleid! Beweise deinem Hund deine Freundschaft.

Viel Glück dir :)) Du schaffst es sicher

Sandy

Antwort
von Fantho, 16

Ich hoffe, Du konntest dabei sein und hast Dich von ihm verabschieden und ihn ins Jenseits begleiten können...

Jetzt wünsche ich Dir viel Kraft; ziehe diese aus den schönen Momenten mit Deinem Freund...

Gruß Fantho

P.S.: Danke für die 'Auszeichnung'....

Kommentar von HelenSuna ,

Gerne! Es gab leider keine Chance... Ich könnte sie weder sehen noch bei ihr in den letzten Sekunden sein! Sie fehlt mir unglaublich aber jetzt gibt es einen Grund mich auf meinen Tod zu freuen in der Hoffnung sie wieder in meinen Armen zu halten!(ich bin zwar erst 15 Jahre alt aber freue mich trotzdem irgendwie drauf) Danke für deine Ratschläge und LG

Kommentar von Fantho ,

Oder vielleicht begegnet Dir eines Tages wieder ein Hund 'zufällig' über den Weg, der eine Wiedergeburt Deines Hundes ist ;-)

Gruß Fantho

Kommentar von HelenSuna ,

mal gucken:)

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