Mein Enkelsohn ist 5 Jahre alt. Eigentlich macht er alles mit, nur beim schwimmen sträübt er sich. Früher als er noch ganz klein war bin ich ein Mal in der Woche mit ihm ins Schwimmbad. Da gab es noch keine Probleme. Nachdem er in den Kindergarten kam haben wir es nicht mehr so regelmäßig gemacht. Ich kann den Zeitpunkt nicht genau festlegen, aber irgendwann wollte er nicht mehr ins Wasser. Ich weiß einfach nicht woran das liegt. Meines Wissens hat in der Zeit auch keine negativen Erfahrungen mit Wasser gemacht. Woran kann das nur liegen?
Am besten, wenn er mit Kinder in seinem Alter (nicht viel älter, eher jünger) im Nichtschwimmerbecken oder Planschbecken spielerisch wieder an das Wasser herangeführt wir. Vor allem, kein Druck ausüben. Die kindliche Neugier überwiegt irgendwann und er wird dann mit seinen Freunden am Wasser wieder Spaß haben.
karlhorst hat dir ja schon eine gute antwort gegeben! was auch möglich ist: in vielen schwimmkursen wird mit einer "wassergewöhnung" begonnen, wo den kindern zunächt spielerisch der umgang mit dem nassen element nahegebracht wird, ab und an gibt es auch richtige wassergewöhnkurse (einfach mal nachfragen beim bademeister). Naja, und ganz nebenbei lernt dein Enkel dann auch schwimmen, was ihn dann bestimmt auch wieder mehr sicherheit gibt.
LG, Ju
stell dem kleinen doch ein schwimmbecken in den garten wo er drin planschen kann,dann mad er bestimmt auch bald wieder ins schwimmbad,NUR NICHT ZU IRGENDWAS ZWINGEN!!!!!!!

Wird halt nen Fussballspieler, so wie ich, ich mag auch kein Schwimmen! Ist aber gesund für den rücken, könnte es gut gebrauchen. Heute wollt ich noch mit meiner freundin schwimmen gehen, geht aber nicht da sie ihre tage hat.
Naja, zu eurer frage, passt ganz einfach Antwort Nummer 1, von Karlhorst!
super Antwort, genau so sehe ich das auch!