Frage von asking1702, 96

Mein Chef macht komische Anspielungen. Wie soll ich seiner Frau (meiner Chefin) das nur beibringen?

Hallo Mitglieder,

Kurze Zusammenfassung: ich arbeite seit einem Jahr als Aushilfe in einem Restaurant. Mit meinen Chefs verstehe ich mich recht gut. Bis mein Chef anfing mir an den Hintern zu fassen und einmal versucht hat mich zu küssen. Ich habe direkt mit ihm geredet als seine Frau, die meine Chefin ist, nicht da war weil ich nicht wollte das sie das in den Falschen Hals kriegt. Er hat alles abgestritten und weint so war das nie seine Absicht. Nachdem er mich einige Monate ignoriert hat und sauer auf mich war, war alles wieder ok. Mein Job hat mir wieder Spaß gemacht. Seit einer Woche ca. Fängt er wieder damit an. Er fasst meine Brüste an, weil da angeblich ein Fussel ist und fasst mir in den Ausschnitt weil meine Kette (die ich schon seit Beginn meiner Beschäftigung trage) anscheinend so schön wäre. Er packt mich am ätsch das er fast meinen Intimbereich berührt. Seine Frau merkt davon aber nichts weil er das nur macht wenn ich alleine arbeite im Service. Ich habe mich entschlossen zu kündigen, will meine Chefin aber nicht anlügen. Wie soll ich ihr sagen das ihr Mann der Grund ist wieso ich nach einem Jahr kündigen will?

Antwort
von Nashota, 66

So, wie es ist. "Ihr Mann hat leider nach meiner ersten Ansage nicht verstanden, dass ich seine sexuellen Übergriffe nicht bereit bin, zu tolerieren. Tut mir leid für Sie, dass ich Ihnen das sagen muss."

Antwort
von MancheAntwort, 41

das beste, was du machen kannst, ist laut zu schreien, wenn es wieder

dazu kommt..... richtig laut : Du Schwein !

Er wird sich das danach überlegen, dich wieder anzufassen.....

kündigen wird er dir sicher auch nicht, weil er Angst vor einer

"Kündigungsschutzklage" hätte, bei der alles raus kommen würde !

Kommentar von asking1702 ,

Kündigen werde ich auf jeden Fall. Ich komme mit dieser Art von Belastung nicht mehr klar. Ich will meine Chefin eben nicht verletzen das ist mein Problem aber Lügen will ich auch nicht. Ich bin nämlich nicht die erste bei der er das macht, so wie ich mitbekommen habe von ehemaligen Mitarbeiterinnen 

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