unser Beagle (Rüde) 18 Monate, kommt aus dem Labor und verträgt kein Autofahren. Vor dem Auto seibert er bereits und wenige Minuten im Fahrzeug erbricht er. Wir haben ein Medikament bekommen, aber dies möchte wir unserem Hund nicht antun. Er ist dann wackelig auf den Beinen. Eine zweite Sache ist, er muss alle Stöckchen oder Pflanzen anbeissen und hat dann Stöckchen quer im Maul. Wir können bzw er lässt sich dieses nicht von uns aus dem Maul nehmen. d.h. ab zum Tierarzt. Dort lässt er sich keine Infusion setzen, dies geht nur mit Spritze und hohem Kraftaufwand!
Das Problem hatte ich auch mal mit meinem damaligen Hund. Auf jeder Autofahrt zum Tierarzt kübelte er. Irgendwann interessierten wir uns fürs Wandern und nahmen ihn immer im Auto mit und danach hörte es sehr schnell auf, nun ist er kübelfrei. Vermutlich verbindet er mit Autofahrten nur Schlechtes, das solltet ihr vielleicht ändern.

Autofahren mit Hund sein lassen. Es hat ja keinen Sinn. Das Medikament nur geben, wenn ihr eine lange Aurofahrt, z.B. in den Urlaub, die nicht zu vermeiden ist, macht.
Stöckchen quer im Maul könnt ihr vermeiden, wenn ihr ihn anleint. Dann kann er nicht einfach alles anbeißen, was ihm vors Maul kommt. Das solltet ihr solange praktizieren, bis der Hund auf Kommandos hört.

Unser Hund verträgt Autofahren auch überhaupt nicht. Wir vermeiden das soweits geht. Aber bei der Fahrt in den Urlaub (jedes Jahr einfach 11 Stunden Fahrt) kriegt er eine Tablette, die wir in ein Hackfleischbällchen einkneten. Gibts keine Probleme während der Fahrt, auch nicht bei den Fahrtpausen, wo der Hund dann auch herumspringen darf. Für Dein anderes Problem seh ich nur die fachmännische Anleitung in der Hundeschule. Dass er Angst beim Tierarzt hat, ist verständlich bei ihm!

Autotransportbox kaufen, wenn du da noch keine hast. Und diese Box sollte nur so groß sein, dass der Hund gerade noch so hineinpaßt.